Das wuerde mich auch interessieren da wir diese upside/down im e39 als B6 (ohne Tieferlegung) und ja nun auch als Eibach B12Kombi im e30cab haben. Einige Punkte kann ich nachvollziehen: "dicke Kolbenstange (was ja das Dämpfergehäuse ist) hat durch die große Fläche von Gleitbuchsen und Dichtringen ein hohes Losbrechmoment, also schlechteres Ansprechen" : Hier ist halt die Frage, ob das Losbrechmoment bei den Belastungen im Fahrbetrieb wirklich relevant ist?? "durch das Eintauchen der dicken Kolbenstange wird viel Volumen "gepumpt" was zu großen Druckschwankungen führt, den Dichtring belastet und das Eindringen von Wasser begünstigt" : Das kann ich unterschreiben , sobald der obere Staubschutz nicht wirklich sauber und "dicht" verbaut und fixiert ist (dafür ist ja der der Plastikring bei den B12 da) . In dem Moment wo dort oben im Bereich des Dichtringes Schmodder auftaucht, gefährdet das diesen Dichtring und dann kann ggf. Wasser eindringen... "die Druckstufendämpfung geht hier nicht gegen einen festen Raum, in dem das Öl ist, sondern gegen den Trennkolben, hinter dem sich das Gaspolster befindet, das Gaspolster ist aber im gegensatz zu einem festen Gehäuse recht weich." = >Das verstehe ich nicht wirklich, hat wohl nix mit der upside/down-Technik zu tun, sondern mit dem Einrohrprinzip?? "wenn also die druckseitigen Ventile mehr Kraft ermöglichen als das Gaspolster hergibt, dann wird das Gaspolster im Ausgleichraum ungedämpft zusammengedrückt, auf der Zugstufenseite muss sich dazu natürlich ein Vakuum ausbilden, wozu bei der kleinen Fläche verschwindend wenig Kraft nötig ist ebenso ungedämpft erfolgt dann das Ausfedern bis zum Punkt an dem das Vakuum wieder weg ist, da die Zugstufendämpfung ja erst wieder funktioniert, wenn wieder Öl zum dämpfen da ist." : s. oben, d.h. wenn ich es richtig verstehe, auch ein "Problem" des Einrohrprinzips und nicht der upside/down Technik?? "das ist dann das bekannte "Trampeln" bzw. Durchschlagen, eigentlich soll das durch die Auslegung der Dämpferventile ja nicht passieren können, aber wenn ich so mit manchen Bilstein Autos fahre, spüre ich genau diesen Effekt auf unseren Buckelpisten, sie schlagen ab einem gewissen Punkt hart durch" : Kann das ggf. auch der Grund dafuer sein, dass wir bei unserem e39 bei leicht rutschiger Strasse beim scharfen Bremsen kurz ein "Flattern" in der Vorderachse haben, so als ob die Räder kurz den Fahrbahnkontakt verlieren und "hüpfen" in Zusammenhang mit dem ABS...???? cb