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DiddE30

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  1. TEIL 9: Das Fahrzeug - Vorbereitung auf den V12 Kümmern wir uns nun um die Vorarbeiten, um den Motoreinbau so einfach wie möglich zu gestalten. Da zwischen Motor und dem Kühler (E28 535i) so gut wie kein Platz bleibt, muss der Viskolüfter entfernt und ein elektrischer Lüfter in der Frontmaske eingebaut werden. Die Verkabelung mit E36 Compact- Temperaturschalter und der Nachrüstung zweier Relais ist hier auf der Seite ja schon genügend beschrieben. Anhand dieser Anleitungen habe auch ich meine Verkabelung durchgeführt. Der Lüfter kommt meines Wissens vom E39. Da ich keinen Plastikkasten zur Befestigung hatte, habe ich mir mit dickem Draht (3mm) eine Art Spinnennetz zur Befestigung des Lüfters in der Frontmaske gebaut. Wichtig hier, dass der Lüfter, weil er aus Platzgründen vor den Kühler muss, so montiert wird, dass er von vorne saugt und nach hinten drückt. Also Stoßstange und Frontblech ab und die, wie ich finde, sehr schöne aggressive Optik bewundern. Ein Bild des "Spinnennetzes" habe ich leider nicht. Vielleicht auch gut so. Hier befinden wir uns wieder in einer Zeitblase. Im Hintergrund ist noch der M30B35 zu sehen, in dessen Vorbereitung der Lüfter eingebaut wurde. Ebenfalls ist der M20B20 noch eingebaut. Nächster Vorbereitungsschritt ist das Verlegen der Batterie in den Kofferraum. Zum einen um der Gewichtsverteilung entgegenzukommen, zum anderen um Platz zu schaffen. Hierfür habe ich mir das originale 325i Batteriekabel inkl. des Pluspols, der Batteriewanne und aller Verkleidungen und Gummis besorgt. Achtet unbedingt auf das Gummi an der Austrittsstelle im Motorraum. Dieses gibt es meines Wissens nicht mehr neu und es gibt auch keine schöne Ersatzlösung. Mein Cabrio hatte hinten rechts einen Schwingungsdämpfer verbaut. Dieser wurde entfernt und die Wanne mit ein wenig Geschick und Anpassungen an der selben Stelle verbaut. Eine der Verschraubungen dient gleichzeitig als Minuspol. Anscheinend haben die "Zwitter"-VFL Cabrios (meins auch, da aussen VFL und innen NFL) schon die NFL Radhäuser an der Hinterachse und dementsprechend Platz für die Batterie. Die Wanne habe ich mir neu von BMW geholt (war glaube ich eine NFL, gab aber damals nur eine lieferbar, die wurde es dann ) Zusätzlich muss dann mit einer Säge oder einem Vibrationstrenngerät ( ) ein Stück der Kofferraumrückwand und der Rückbank in der Ecke weggenommen werden, dass das Kabel durchgeführt werden kann. Kanten dabei schön verschleifen, versiegeln und Kantenschutz auflegen!!!. Garnicht auszumalen was passiert, sollte sich das Pluskabel hier aufscheuern. Da kannst dann nur noch rennen....und auf die Feuerwehr warten. Im Auto verlegt es sich durch die dicken Schweller sehr stramm, geht jedoch. Zuletzt wird das auch beim Cabrio vorgestanzte Blech zum Motorraum mit einem Holzstiel herausgeklopft und der Pluspol montiert: Diese Gummitülle korrekt einzubauen hat mich einige Nerven gekostet. Das Batteriekabel muss hier stark um die Ecke laufen und wehrt sich dementsprechend. Nach einer Stunde, gefühlten 30 Versuchen, schwerzenden Händen und etwas WD40 habe ich es dann irgendwie geschafft . Fast wie ab Werk! Das schwarze Batterieblech lässt sich mit der Passivschicht des Rostumwandlers erklären. Kurzer Zwischenstand: Nun werden alle weiteren störenden Teile demontiert: Waschwasserbehälter, Servobehälter und der Bremskraftverstärker. Ich habe hier auch die Gelegenheit genutzt mit einem Küchenschwamm und warmem Seifenwasser alle alten Ölreste zu entfernen und so gut es geht den Glanz alter Tage wieder hervorzuholen. Sollte man in jedem Fall machen! Geht nie besser wie ohne Motor Nun habe ich auch schonmal die geplante Hydrobremse H31 aus dem E32 angehalten. Passt und wird (so wie wir bald wissen werden ) ohne große Nacharbeiten hervorragend im E30 V12 passen. Nachdem nun alles gewienert ist und alle sonstigen Teile entfernt sind werden wir mit folgendem Stand auf die Suche nach einer Hebebühne für die Hochzeit gehen: Nun noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Bild. 1. Hitzeschutz Beifahrerseite muss noch demontiert werden. 2. (Bei mir: Fledderige) Dämmmatten im Tunnel werden entfernt. 3. Vor- und Rücklauf der Kraftstoffleitung wird komplett demontiert. Ebenso die Bremsleitung nach hinten. Tankentlüftungsleitung kann bleiben. Diese laufen dort, wo später nur wenige Zentimeter unterhalb der Auspuff sein wird. Mir ist das zu heiß. Ich werde diese verlegen. Die Bremsleitung wird ähnlich der Tankentlüftung durch den vorderen linken Schweller geführt und "ausserhalb" des Längsträgers parallel zur Entlüftungsleitung laufen. Die Kraftstoffleitungen werden etwa im Bereich der Hardyscheibe, an der Stelle an der sie quer unter dem Auto verlaufen, abgetrennt, bekommen dort einen neuen Wulst aufgebördelt und werden mit flexiblem Stahlflexbenzinschlauch in der Mitte des Fahrzeugs nach vorne geführt und zusätzlich an auspuffnahen Stellen mit Hitzeschutz ummantelt. (Viel Gelaber , ich schreibs zur Vollständigkeit rein. Sollte jemand exakt das selbe machen wollen, natürlich gerne genauer fragen) 4. Die linke Bank des V12 landet genau an der Stelle der zwei Anschlüsse für den Wärmetauscher. Ich habe diese zunächst einfach bündig abgeschnitten und später Armaturenbrett und Heizungskasten demontiert, um die Verbindung irgendwie herzustellen. Dies ist fast das spaßigste am V12 Umbau, ohne Blödsinn! Hat mich mit Abstand die meisten Nerven gekostet. Heisst aber auch für alle Interessierten, die später mit der serienmäßigen Heizung fahren möchten: Armaturenbrett und Heizungskasten müssen raus. Einmal komplett leer bitte . 5. Hat man ein NFL oder eben einen VFL mit innerem NFL sollten die Kühlerhalterungen jetzt schon komplett herausgeflexxt werden. Sonst passt der E28 535i Kühler nur bis zur Hälfte rein Dann werden unten die VFL Halterungen angeschweisst und alles mit dem Kühler angepasst. Hat man ein VFL sollte es direkt passen, was ich bisher gehört habe. Machts am besten hier ohne Motor. Mit diesem ist es eine sch*** Arbeit. Überkopfschweißen und 30 min handsägen (Flex passt nicht) machen nämlich einfach keinen Spass! War viel Theorie heute und hört sich nach viel Arbeit an. Ist es auch Ich möchte es immer nur der Vollständigkeit halber erwähnen, dass man nicht denkt: "Jetzt steh ich selber davor und nix passt, bei dem auf den Bildern und wie es beschrieben war sieht es aber ganz einfach aus!" Das ist mir selbst schon passiert und ich habe es gehasst . Aus dem Grund schreibe ich es rein, dass alle "Trittbrettfahrer" wissen, was auf sie zukommt. Sind diese ganzen Punkte bedacht geht es zum nächsten Schritt: dem Motoreinbau! Bis bald! Viele Grüße Dieter
  2. @roland24: Danke, macht auch nach wie vor viel Spass ! @esgey: Mach ich doch gerne . Dauert aber wahrscheinlich noch ein paar Wochen, Minimum. Planen kann man das ja nie. Wagen ist momentan wieder auf Böcken. Manchmal streiken einfach die Komponenten und ein Wartungswunder wird das ganze nicht. Da musst für Kleinigkeiten quasi alles wieder auseinanderbauen. Mittlerweile hab ich es aber so oft gemacht, dass es nur reine Formsache ist. Bin guter Dinge ihn bald wieder auf den nächsten Fahrversuch zu schicken. Beispiel Lichtmaschine: Sie passt nicht am Längsträger vorbei. Dafür muss Kühler raus, Riemen runter, Lüfter raus, und Grill weg. Dann kann man sie Tetrismäßig nach vorne und oben schieben und zwischen vorderem Querträger und Frontblech gerade so in der Fahrzeugmitte heraus holen. Bin ja überhaupt froh, dass der Motor nicht dafür raus muss @RR: Zum Thema Kopflastigkeit darf ich dich auf Beitrag #7 verweisen Viele Grüße Dieter
  3. @RR: Also richtig wissen was man tut kann man bei so einem Projekt eh nicht alles Aber 4000€? Da war meins ja ein totaler Schnapper. Ich habe nichtmal die Hälfte davon mit Schwung, Kupplung und Ausrücklager auf den Tisch legen müssen. Viele Grüße Dieter
  4. TEIL 8: Das Fahrzeug - Motorausbau Wie heisst es doch in einem schönen Odenwälder Volkslied: "Einmal kommt der Tag, wo man scheiden muss im Odenwald. Da wird sie fortgejagt, die mich so lang geplagt. Im schö-hönen, herrlichen Odenwald!" Nun ja, geplagt hat er mich ja nicht, der M20B20, doch eine ausstrahlungskräftige Frohnatur kann ich ihm auch nicht bescheinigen. Er war zuverlässig, hat mich nie im Stich gelassen und war ein sonst sehr netter Geselle. Natürlich gehört es zum Anstand diesen Gefährten noch einmal schön auszuführen und die letzte Fahrt bei bestem Sonnenschein bewusst zu genießen. Adé mein 6-zylindriger Freund! E30-Liebhaber, die Spass an Hinterhofschraubereien und Straßenbasteleien fernab einer gut ausgestatteten Werkstatt mit Hebebühne haben, werden nun voll auf ihre Kosten kommen Erster Schritt: Freunde anrufen (sofern man welche hat), ob sie nicht helfen möchten . Zweiter Schritt: Werkzeug zur Stelle des Motorausbaus bringen. Dritter Schritt: Fahrzeug sichern und Haube abnehmen. Nun ist es Zeit für die erste Einsatzbesprechung und die Rollenverteilung, wer wo Hand anlegt. Den Rest bezeichne ich liebevoll als Selbstläufer Das Auto wird zunächst mit der Hinterachse auf Rampen gefahren und vorne mit Wagenheber und Unterstellböcken auf eine Höhe gebracht, unter der gearbeitet werden kann. Unbedingt auf die Stabilität der Konstruktion achten und bevor jemand auf Tauchstation geht, kräftig ruckeln, dass er ja gut steht und oben bleibt!!! Dann beginnt die Prozedur mit Abklemmen der Batterie, Demontage des Auspuffs, Kardanwelle und Differential. Folgend wird das Kühlwasser abgelassen, Kühlerpaket demontiert und eben im Motorraum nach und nach alle Verbindungen gelöst. Es werden Benzinschläuche abgezogen, der Hydraulikkreislauf entleert und entfernt, Steuergerät entfernt etc. Alles was rumhängt wird am besten in die Mitte auf den Motor gelegt. Hier sieht man den Motor kurz vor dessen endgültigem Scheiden aus der Karosse. Viele Verbindungen sind schon gelöst. Motor- und Getriebehalter noch verschraubt. Nun kann das Auto wieder abgelassen werden, sofern man es rollen muss (hier der Fall). Ansonsten hilft die Höhe bei der Herausnahme des Motors. Links sieht man einen E34 Waschwasserbehälter, der auch schon im Zuge der gestrichenen M30 Vorbereitung montiert wurde. Dieser wird hier nun auch wieder aus dem Auto entfernt. Ich verwende den originalen E30 Behälter für den V12. Gut, dass ich die Halterungen nicht abgeflext habe. Hier kann ich jedem nur den Tipp geben: Ist zwar in der Liebe verboten, doch sofern man sich noch nicht zu 1000% sicher ist, lieber keine endgültigen Tatsachen schaffen und lieber "zweigleisig" planen und fahren, bevor wieder etwas aufwändig zurück gebaut werden muss. Ist das Fahrzeug in der für den Ausbau endgültigen Position, habe ich ein Rollbrett unter den hinteren Teil des Getriebes gelegt und dieses gelöst. Es senkt sich und nimmt artig auf dem Rollbrett Platz. Nun werden die Motorhalter gelöst und das Fahrzeug ist bereit für die Entnahme. Hier kann man einen Motorkran oder eben wieder einen Traktor benutzen Vorteil des Rollbrettes ist, dass der Motor vorne schön angehoben werden kann, während des Getriebe gestützt wird und artig mit nach vorne rollt. Leider sind hiervon keine Bilder entstanden. Das Ergebnis sieht dann so aus: Aufgrund der massiven doppelwandigen V12-Hosenrohre, die ich verbauen möchte (mittlerweile würde ich dieser Einschätzung nicht mehr zu 100% zustimmen, aber mehr dazu im Kapitel Auspuff), müssen die Fussräume stark nachbearbeitet werden. Flux wird also noch der Innenraum zerlegt: Ausserdem habe ich auf der Negativseite beim Ausbau die Kupplungsleitung abgerissen, da sie vergessen wurde zu demontieren. Dumme Studenten eben irgendwas ist halt immer. Trotzdem wie ich finde ein sehr guter Schnitt! Was ist das Ergebnis des Tages?: Aus 1 mach 2! Nummer 1 habt ihr schon gesehen. Nummer 2 ist hier zu finden: Motor wird schnellstmöglich verkauft. Es gibt kein zurück Bald gehts weiter! Viele Grüße Dieter
  5. @MartinE30: kein Drehverschluss. Die werden einfach wie beim E32/E34 draufgesteckt und werden durch Haltenasen gehalten. Durch Drehung bekommt man sie gelöst bzw. "scheren" sie sich dann ab. @RR: Du hast natürlich Recht. Das in Beitrag #13 zu Beginn gezeigte Bild stammt von der Abholung und ist ein Automatikgetriebe. Das habe ich aber nur zusätzlich mitgenommen. Das 850i 6-Gang habe ich später dazu gekauft. Man sieht es auch im Beitrag #13 im letzten Bild ganz hinten links im Hintergrund. Hier nochmal zur Vollständigkeit: @Roooobert: Da bin ich ganz ehrlich, die Unterschiede sind mir abgesehen von der Größe nicht ins Auge gefallen Habe mir einen schönen Satz aus Ersatzrädern zusammengesucht. An sich wären die vom E38 rundherum auch eine sehr schöne Lösung. Doch die 8,0 ET23 bauen aussen nochmal nen Zentimeter breiter wie die 7,0 ET20. Und da es mit der 315mm Bremse, sofern es überhaupt geht, sehr breit wird, muss ich jeden Platz schinden der geht Die Dinger sind schon echt geil und grad für nen klassischen BMW eine sehr gute Wahl. Wenn du dir wirklich nicht zu 1000% sicher für 4x100 bist würd ich die Felgen noch im Keller lassen. Eines schönen Tages juckt es dann wieder und dann . Viele Grüße Dieter
  6. @ BulldozerNick: Exakt . Habe für die Vorderachse die 7x16 ET20 vom E39 und für die Hinterachse die 8x16 ET23 vom E38 vorgesehen. Auf die Idee mit den TRX-Felgendeckeln hat mich der Heiko (esgey) gebracht. Man muss nur eine kleine Nase abschneiden, dann passen sie wirklich sehr gut und fast wie original. Zur Vollständigkeit halber die Teilenummer der Deckel: 36 13 1 180 115. Dies liegt aber momentan eher in der Schublade, wenn mir mal irgendwann langweilig ist. 315mm Bremse mit den 13mm Distanzern hinter der Bremsscheibe und den ET20 Felgen wird sehr breit bauen. Felge kann zwar montiert werden, doch dann haste nur 1mm radiale Luft zwischen dem Sattel und der Felgenschüssel. Jenseits von TÜV und böse Erste "Versuche" haben gezeigt, dass mit 6-7mm Distanzscheiben ein Abstand von 3mm zwischen den bewegten Teilen zu erreichen ist. So passt die Felgenzentrierung noch gerade so. TÜV-konform sind ja aber 5mm oder? Außerdem müsste ich mir erstmal noch nen 205/50 R16 Reifen besorgen und mal im abgelassenen Zustand schauen, wie nahe sich Reifen und Kotflügelkante kommen. Habe momentan aber einfach Wichtigeres zu tun. Das stelle ich erstmal hinten an. Sollte jemand dazu was sagen können und Erfahrungen/Bilder haben oder diese Bremsen/Rad-Kombination fahren, gerne her damit @Rooooobert: Danke min Jung! Der 6 Liter wäre natürlich der Hammer. Habe das natürlich auch schonmal im Kopf vorbei ziehen lassen aber um an so ne Kurbelwelle zu kommen brauchst verdammtes Glück und dann kostet der Gerät auch gleich mal Minimum nen Tausender. Und an moderneren V12 hasch halt gleich wieder den riesigen elektronischen Rattenschwanz dran hängen. Vorher mach ich dann lieber noch das: https://www.youtube.com/watch?v=celJFMkxzmQ @MartinE30: Einfach machen Viele Grüße Dieter
  7. TEIL 7: Das Fahrzeug - Aufrüstung von Bremsen/Fahrwerk/Felgen Da der Motor in der Ecke der Garage einbaubereit auf seinen Einsatz wartet, ist es nun Zeit sich um das Basisfahrzeug zu kümmern. Natürlich sollte bei dieser Art von Leistungssteigerung eine Anpassung von Bremsen und Fahrwerk zwingend durchgeführt werden. Es werden folgende Komponenten verbaut: - H&R Cup-Kit Comfort 30mm/30mm - Bremse VA: 315mm E36 M3 Scheibe in Verbindung mit E32 750i Sattel (sandgestrahlt, galvanisch blau verzinkt und neu abgedichtet) Bremse HA: 294mm E46 328i Scheibe in Verbindung mit E32 750i Sattel (sandgestrahlt, galvanisch blau verzinkt und neu abgedichtet) - neue Domlager - Stahlflexbremsleitungen von Dickhaut-Specials (Danke, Alf!) Bei den Bremsenkomponenten vertraue ich wie bei den Motorhaltern auf die Produkte vom Tino (300mm.de) Im Zuge so eines Eingriffs empfiehlt es sich auch gleich alle weiteren Fahrwerksteile zu überprüfen/wechseln. Da mein Auto aber ein Auto "von der Strasse" ist und kein Auto mit 10 Jahren "Stehvermögen", wurden solche Sachen immer rechtzeitig während der Inspektion adressiert. Hier ist also kein Handlungsbedarf! Kleiner Exkurs: Das Fahrzeug wurde in der Vorbereitungsphase des gestrichenen M30-Umbaus schon auf eine 5-Loch 294mm/272mm Anlage umgebaut. Nun wird auf 315mm/294mm aufgerüstet. Daher kann es bei den Bilder zu leichten Verunsicherungen versierter Beobachter kommen. Ich versuche den roten Faden trotzdem so gut es geht zu halten und den Umbau flüssig zu beschreiben Beginnen wir mit der Hinterachse. Wer sich für ein Set vom Tino entscheidet (und jeder andere übrigens auch) bekommt auf seiner Seite eine detaillierte Umbauanleitung. Ich werde mich zu 99% an diese Anleitung halten. Es werden die entsprechenden Adapter verbaut und an der Hinterachse Z4 Naben eingesetzt. Eigentlich brauche ich hier also nicht viel dazu schreiben, es steht ja alles schon gut bebildert im Internet. Es ist aber immer so eine Sache mit Anleitungen .........da sieht nämlich immer alles so einfach aus Hier nur ein paar Erfahrungen, wie sie bestimmt einige schon gemacht haben. Sattel und Scheibe sind schon unten und nun wehrt sich jemand gewaltig: Die Antriebswelle Jedwedes Werkzeug versagte, sodass ich die Nabe der anderen Seite (die ging Gott sei Dank irgendwie raus) aufgebohrt und als Drückwerkzeug benutzt habe. Vielleicht brauch das mal jemand. So hat es dann funktioniert. Mittels so nem billigen Ebay Radlagerset und einem Ebay Nabenentfernerset dann alles alte rausgeholt und das neue Radlager eingezogen. Bei der Gelegenheit (sofern man die 294mm auf der HA verbaut), das Ankerblech wegschrauben und die Kante rundherum entfernen/wegdengeln. Hier im Bild noch im Original zu sehen. Sonst schleifts Nun wird die Z4 Nabe mit dem Radlagerwerkzeug eingezogen. Und auch hier der TOP-TIPP: Schaut, dass ihr die Nabe nur gegen den Lagerinnenring einpresst. Es gab mal einen dummen Student (3 mal dürft ihr raten ) , der hat da nicht drauf geachtet und sich den neuen inneren Lagerring der Innenseite rausgesprengt. Er durfte dann ein neues Lager einbauen. Hab aber keine Ahnung wer das war...... Am Ende mit verbautem Fahrwerk sieht das dann so aus (Sattel chillt noch ein bisschen in der Gegend rum): Nun zur Vorderachse. Hier habe ich das komplette Federbein demontiert, es zerlegt (Feder und Radlager ab), die neue H&R Patrone mit einem Schluck Öl zur Wärmeableitung (H&R ist Einrohrsystem und unten dicht, dagegen ist Bilstein ein Zweirohrsystem ((bzw. sogar Upside-down oder so)) und unten nicht dicht -> hier auf keinen Fall Öl ins Federbein geben ) eingesetzt und die neuen Federn und Domlager montiert. Dann kommt alles wieder ins Auto und es werden die Spezialradnaben und die Adapter montiert. (Hier hängt unchronologischerweise ein E36 328i Sattel herum ) Wenn es auf dem Tisch dann so aussieht kann es nur noch gut werden: Ich habe die Umrüstung bewusst eher kurz gehalten, da einfach schon viele detaillierte Anleitungen und Themen dazu existieren. Sollte es trotzdem Fragen geben, gerne her damit! Wahnsinn finde ich immer den Vorher/Nachher Vergleich. Trennscheibe vs. Bremsscheibe Jetzt lasse ich auch die Felgenkatze aus dem Sack : Es werden die Styling 42 V2 verbaut. An der Vorderachse in 7,5 ET41 vom Z3 mit 205/40 R17 und an der Hinterachse in 8,0 ET20 vom E39 mit 215/40 R17. Macht wirklich einen schönen Fuss. Nun wollt ihr auch bestimmt das Gesamtergebnis der Operation sehen Jetzt mag es manche geben die sagen werden: "Junge, 17 Zoll auf VFL, ja spinnst du!!" Euch sei gesagt: Ich fühle mit euch! Habe da auch noch etwas in Vorbereitung..... Genießt euren Abend! Bald gehts weiter. Viele Grüße Dieter
  8. Als ich damals im TÜV Vorgespräch meinen M30 Plan vorstellte, war der Prüfer schon skeptisch..... Es sollte klar sein, das hier beim V12 ein Festigkeitsgutachten gebraucht wird. Ich betone nochmal: ich werde das Auto legal (!!!) auf die Straße bringen. Es stehen dafür alleine Kosten im vierstelligen Bereich im Raum. Ich gebe gerne Auskunft wenn alles vollzogen ist. Außerdem habe ich eine weitere Bitte: Kritik und sonstige Bedenken können sehr gerne geäußert werden und ich finde den Dialog auch wichtig. Nur sollte es nicht seitenweise, um in dem Sinne "Belangloses" gehen wie : geht nicht, hab ich mal gehört, ich glaube dass etc. Am Ende ist die Eintragung mein alleiniges Problem. Ich stelle mir diese Story so vor: Leute, die ähnliches vorhaben können sich Motivation und Ideen herausziehen oder Fragen beantwortet bekommen. Es hilft keinem sich erstmal Seitenweise durch nicht direkt zum Thema Gehörendes kämpfen zu müssen. Ich stelle hier meine Erfahrungen dar. Für Belehrungen wende ich mich weiterhin gerne an meine Eltern Nichts für ungut. Gruß Dieter
  9. Erstmal vielen Dank für die ganze Resonanz. Hätte ich so gar nicht erwartet @Bastor: habe deine Frage zum Gewicht überlesen. Im ETK ist der V12 Block mit knapp 150kg angegeben. Der V8 Block wiegt bis auf ein paar Kilogramm genau so viel. Tino meinte irgendwo, der V12 bringt komplett etwa 250-300kg auf die Waage. Das Getriebe nochmal geschätzt 80-100kg. Schätze aber dass der Umbau um die 50 bis 70 kg schwerer ist als ein V8 6- Gang. Schaut es gern im ETK nach @sirofpatrick: sehr cool! Freue mich immer Leute aus der Umgebung kennen zu lernen. Wobei ich mich mit dem E30 eigentlich nicht in Mannheim blicken lasse sag mal an wo du so unterwegs bist. Zum Rest: Natürlich spielt die Eintragung eine wichtige Rolle. Mache das ja nicht nur zum Rumstehen. Auch möchte ich mal eine Lanze für "jüngere" Talker brechen. Unbewusst wird von den "alten Hasen" immer angenommen man gehe kopflos an die Sache ran. Soll es geben, ist bei mir jedoch nicht der Fall. Natürlich kann man auch als junger Mensch strukturiert an Probleme rangehen und diese selbst zu Beginn einigermaßen überblicken. Das man mit so einem Umbau nicht beim freundlichen TÜV um die Ecke vorbeifahren brauch sollte klar sein. Aber ja, ich habe mir Gedanken gemacht und habe eine Adresse, wo mein Fahrzeug hoffentlich in ein paar Monaten TÜV bekommen wird. Da sind erste Gespräche schon geführt. Versteht aber bitte auch, dass ich diese vorerst nicht öffentlich nenne. Es geht natürlich alles legal zu, keine Frage, aber selbst wenn alles legal ist dauert es erstmal aus der "Anschwärzung" rauszukommen. Das will ich ihm ersparen. Gruß Dieter
  10. Für heute bin ich fertig mit Schreiben. Hab mir mal nen Vormittag Zeit genommen . Mal schauen wann ich wieder dazu komme. @Bastor: der Motor und alles in an Ort und Stelle. Der Motor läuft, die Anschaltung ist alles durch und die erste Testfahrt des Autos steht die kommenden Tage ins Haus. Ich dokumentiere nach und nach Viele Grüße Dieter Kleine Anmerkung: In diesem Bild mit den Getrieben im Hintergrund liegt rechts im Eck das vom E34 535i. Das ist knapp halb so lang.
  11. TEIL 6: Der Motor - Modifikationen Wie jedem eventuell klar sein sollte gibt es diverse (Platz-) Probleme, wenn man einen V12-Motor in einen E30 bauen will Beginnen wir in diesem Teil mit den Modifikationen, die direkt am Motor anfallen. Starten wir bei den Motorhaltern. Betrachtet man meine Situation habe ich nicht die nötigen Mittel und Erfahrung einen so großen Motor passend im E30 auszurichten und Halter zu schweissen. Schweissgerät ist zwar da, doch das bekomme ich in der Garage einfach nicht richtig hin. Angeboten wird auch nichts. Und was macht man, wenn man auf dem Land nicht weiter weiß? Genau - Zu Gott beten. In diesem Fall zum (in-)offiziellen E30-Gott, der sich in Person des Tino Trümer manifestiert. Nach Rücksprache hat er mir zu dem Zeitpunkt auch seine Idee des M3 V12 mit M73 "gebeichtet". Im Internet war davon (noch) keine Rede. Ich fragte ob es Halter gäbe. Er sagte er ist dran, aber es gibt noch nichts Spruchreifes. Nach ein paar Wochen intensivster Nerverei meinerseits rückte er mir endlich einen Satz seiner positiv im Fahrzeug getesteten, unversteiften Prototypen raus Hier schicke ich einen weiteren dicken Gruß an meinen lieben Kumpel Stefan mit dem roten Touring aus der Ecke Darmstadt raus. Er wird für den Umbau eine wichtige Rolle spielen und steht mir mit Rat und vor allem Tat zur Seite. Genau die richtige Mischung aus Verstand und Kleinkind, die man für ein solches Projekt braucht. Vielen Dank dir ! Nun die Prototypen gehen genau zu diesem Stefan, der Knotenbleche fertigt und alles fachmännisch zusammenschweisst. Ergebnis ist hervorragend! Da es auf der rechten Seite sehr eng ist, ist die rechte Versteifung kleiner ausgeführt. Diese wurde nachträglich jedoch auch für zusätzliche Stabilität weiter nach hinten ausgeführt. Linke Seite (Fahrerseite) sitzt entspannt: Rechts (Beifahrerseite) wird es sehr eng. Der Halter musste leicht beschnitten und das hintere Hosenrohr etwas eingedellt werden. Auch führt der Halter dazu, dass das vordere Hosenrohr ohne Demontage des Motorhalters auch nicht mehr demontiert werden kann Mittlerweile hat der Tino das geändert. Diese Halter sind auf 60mm Gummis ausgelegt, die neuen Halter glaub ich auf 40mm. Dort liegt die Auflagefläche auf dem Gummi etwas tiefer, was die Situation entschärft. Seis drum, es waren Prototypen und damit kann ich leben. Hebt auch so Widmen wir uns nun der Motor-Getriebe-Kombination. Ich möchte ein M70 6-Gang Schaltgetriebe inkl. des M70 Schwungrad, Kupplung und Ausrücklager an einen M73 montieren. Montieren ist ohne Probleme möglich (Getriebeeingangswellenlager des 850i nicht vergessen und dieses in die M73 Kurbelwelle einbringen!). Die Lochbilder und Abstände von Schwungrad, Getriebeglocke und Kupplung passen alle 1:1. Die Teile sind zwar sch****-schwer, doch an sich wie bei einem 318i M40. Es gibt nur ein kleines Problem: Den M73 gab es ab Werk nur mit Automatik. Er wurde im E38 verbaut, welcher wie der E39 die Kurbelwellensensoren im Getriebe sitzen und ein dementsprechend gezahntes "Automatikschwungrad" besitzt. Mein vorliegendes M70 Schwungrad hat diese Zähne nicht. Auch hat das 8er 6-Gang keine Bohrungen für Kurbelwellensensoren Der M70 nimmt das KW-Signal vorne am Schwingungsdämpfer auf. Was also tun als kleiner dummer Student, der aber nicht auf den Kopf gefallen ist? Es gibt mehrere Optionen: 1. M70 Schwung verbauen, M70 Schwingungsdämpfer vorne verbauen alles nach vorne legen wie eben beim M70 (-> eventuell Platzprobleme?, Abstandsverschiebungen des Riementriebs?, Verfügbarkeit?, Kollisionen?) 2. M70 Schwung auf Zähnchen umarbeiten und 2 große Löcher in das teure Getriebe bohren (-> "ja, spinnst du.......") 3. M70 Schwung verbauen, M73 Schwingungsdämpfer vorne umarbeiten und Sensoren wie beim M70 nach vorne legen 4. Aufgeben und alles als gescheiterte Projektaufgabe verkaufen Ich habe mich für Nummer 3 entschieden, obwohl Nummer 4 natürlich wahrscheinlich sinnvoller gewesen wäre Also zunächst die Positionen der Sensoren im Automatikgetriebe (Gut, dass ich es doch gekauft habe) und die Position der Fehlstelle aus dem Getriebe und dem alten Automatikkranz bei OT mit einem Lot und einem Geodreieck abgenommen. Achtung Aufpassen: Die Skizze blickt in Fahrtrichtung (schaut also von hinten drauf), der Motor dreht gegen den Uhrzeigersinn. Schaue ich aber nun von vorne auf den Schwingungsdämpfer muss das ganze Gelump nicht nur gedreht, sondern gespiegelt werden. Von vorne betrachtet dreht der Motor nämlich im Uhrzeigersinn. Da alles dies im Kopf doch allzu schwer ist, habe ich mal mit meiner lieben CATIA geredet, die sich alles problemlos merken kann: Mit einer Vorderansicht aus einer von Tinos M73 Unterlagen, habe ich die OT-Markierung meiner angefertigten Zeichnung auf die OT-Markierung des M73-Schwingungsdämpfers deckend übereinandergelegt. Somit waren die beiden Sensorachsen festgelegt - und welch ein Zufall: Sie kamen genau an den Platz, der sowieso durch den fehlenden Klimakompressor frei wird Natürlich auch hier alle Winkel und Umkehrung der Drehrichtung berücksichtigt. Nach 2 Jahren Formula Student waren die zusammensteckbaren Schweisshalter aus gelasertem 3mm Blech nur Formsache und schnell beim Stefan, genau eben diesem Stefan, der in Zukunft eigentlich immer auftauchen wird, auf der Lasermaschine. Zur Befestigung werden die Löcher des Kettenkastens mitgenutzt. Desweiteren wird ein eigenes Inkrementalrad ausgelasert, welche ich auf den M73 Schwingungsdämpfer aufpressen und leicht anpunkten werde. Natürlich OT auf OT (auf 1mm zumindest , was gut für eine Luftpositionierung in Catia ist) , so wie sich das für saubere Ingenieursarbeit gehört: Fertig und mit verlegten Sensoren sieht es dann so aus: Nächstes Problem: Durch den Wegfall des Klimakompressors muss die Wasserpumpe alleine versorgt oder in den anderen Riementrieb eingebunden werden. Das ginge, jedoch wird der Schwingungsdämpfer dann nur so semi umschlungen. Also muss ein eigener kleiner Riemen her! Nachdem ich bestimmt 10 verschiedene Riemen von Opel über Citroen bis Mercedes bestellt habe, habe ich endlich einen einigermaßen Passenden gefunden: den Contitech 4PK654. Auto woher er kam habe ich mittlerweile wieder vergessen. Mit einem kleinen Halter und der Spannrolle des alten Riemenspanners kann man das ganze perfekt verpacken. 2 längere Schrauben am Thermostat nicht vergessen, sonst sind die kleinen Alugewinde der Wasserpumpe gleich kaputt. Da nur wenig Druck aufgebracht wird, ist das für meine Begriffe haltbar. Original sind 6 Rippen, da aber der Klimakompressor nicht mehr mit angetrieben werden muss sind 4 Rippen meiner Meinung nach völlig ausreichend. Grund sind auch Package und dass es keinen in der Länge mit 6 Rippen gibt Nächste Baustelle: Stillegen der Niveauregulierung. Hierfür wird die Pumpe geöffnet und in dem Teil in dem die kleinen Kolben sind alle beweglichen Teile entfernt, salopp gesagt Natürlich auch nicht vergessen die Anschlussbohrung mit M10x1 zu verschlissen. Die Kolben müssen unbedingt rausgenommen werden. Nur zu verschlissen zerstört die Pumpe. Dann wird alles wieder korrekt zusammengebaut: Letzte Baustelle am Motor: der Wasserabzweig. Dieser muss wie im Bild umgeschweisst und gekürzt werden, um überhaupt eine Chance zu haben die E30 Heizung zum Laufen zu bekommen. Wird sowieso sehr eng. Im Bild sieht man ein Teil vom M70. Das passt und ist in dem Sinne sehr praktisch, da schon 2 passende Bohrungen für den E30 Temperaturfühler vorhanden sind, um (in meinem Fall) den Tacho und ein zusätzliches VDO-Instrument zu versorgen. Natürlich kann man auch Löcher und Gewinde in das M73 Teil einbringen, dieses hat sogar die Gusshöcker, die jedoch einfach verschlossen sind. Kann man machen, je nach Gusto und Verfügbarkeit Auch hier war der Stefan wieder Mann der Stunde! Nach einem sehr langen Teil hier nun das Ergebnis. Der Motor inkl. Getriebe ist fertig und wartet auf seinen Einbau: Bald gehts weiter! Viele Grüße Dieter
  12. TEIL 5: Der Motor - Zusammenbau Vorab noch als Info: Ich stelle meine Erfahrungen dar und kann, auch der Übersichtlichkeit willen, nicht jeden kleinen Schritt dokumentieren und Bilder einstellen. Ich picke mir die für mich wichtigen Schritte heraus. Sollte jemandem etwas unklar sein, er Fragen haben oder ich auf etwas genauer eingehen, dann einfach hier im Thread ein Kommentar schreiben . Möchte jede Frage gerne beantworten. Habe hier auch schon viel geholfen bekommen und möchte das zumindest zum Teil zurück geben Fragen werde ich in separaten Kommentaren beantworten, die kein "TEIL X:......" im Titel tragen. So bleibt die Übersicht erhalten. Weiter im Text. Während der Wartezeit auf die Bestellung, kümmere ich mich erst einmal um die Optik. Hierzu habe ich ein Lackabbeizer der Firma Wolf-Tech aus der Region verwendet. Kleine Firma, haben glaub nicht mal eine Homepage. Einfach dort anrufen, die Dame des Hauses ist sehr nett. Ist ein Gel was man aufpinselt, wartet und dann mit Wasser "deaktiviert". Ich habe das Wasser mit einem Hochdruckreiniger kombiniert, sodass man die Farbe der Ansaugkrümmer einfach abkärchern konnte. Eventuell ist eine 2.Runde erforderlich. Kann ich aber wirklich sehr empfehlen. Sehr schonend (zerstört nicht die Passivierung des Blechs), kaum Aufwand, riecht gut und das entstehende Flüssigmaterial ist so umweltfreundlich, dass es sogar durch den Abfluss entsorgt werden kann. Runde Sache. Starkes Aluoxid muss aber leider doch mit der Zopfbürste abgenommen werden. Die Teile habe ich dann noch mit einer kleinen Heizung etwas vorgewärmt, entfettet, mit einfachem Hochtemperaturlack aus dem ALDI lackiert und nochmal stark erhitzt. Ergebnis überzeugt. Dann habe ich alle Löcher des Blocks verschlossen und die ganze Ölkruste und den Dreck mit einem Hochdruckreiniger entfernt. Arbeitet sich viel besser und sollte man in jedem Fall machen. Schwingungsdämpfer ist hier schon etwas aufgehübscht. Das Paket ist nun gekommen. Folgend ein paar Bilder im Laufe der Inspektion: Es ist mir wichtig, dass das Auto kein Öl verliert. Klingt blöd, ist aber so. Der alte M20 hatte nämlich immer etwas "gekleckert". Die Freude oder eher Wut meiner Eltern könnt ihr euch vorstellen Also habe ich auch sämtliche Simmerringe erneuert und auch eine neue Ölwannendichtung war Pflicht. Bei dieser Gelegenheit die Ölpumpe gecheckt und die Schrauben neu eingeklebt (waren einige locker, also unbedingt nachschauen!!!) Auch hier gibt es eine schöne Geschichte dazu: Habe den Motor mithilfe meines Opas (90 Jahre) mit einem Flaschenzug händisch angehoben, Palette weggerollt und ihn auf Böcken und alten Kisten abgestellt, dass die Ölwanne frei war. So konnte die Arbeit schnell erledigt werden. Natürlich konnte er nicht mehr so schwer heben, ist mir aber tatkräftig zur Hand gegangen. Er kam ins Schwärmen, wie er damals mit meiner bereits verstorbenen Oma in den 50/60ern mit eben diesem Deckenhacken und dem gleichen Flaschenzug Käfermotoren gewechselt hat. So schließe sich der Kreis für ihn . Mittlerweile ist er leider verstorben, aber es sind Geschichten wie diese, die ihn für mich immer weiter leben lassen.... Auch deshalb liegt mir dieses Projekt sehr am Herzen. Als alle die Augen verdrehten war er mit der Einzige der sagte: "Bu, des musch mache. Dann fahre ma mol!" Nach diverser Montage sehen wir nun den ersten Zwischenstand ohne die für den E30 notwendigen Modifikationen. Sieht wieder anständig aus Viele Grüße Dieter
  13. TEIL 4: Der Motor - Abholung/Demontage Die Entscheidung für den Motor ist also gefallen: Es wird ein M73B54. Also geht man heutzutage natürlich ins Internet und stöbert nach den gewünschten Inseraten. In der Ulmer Ecke wurde ich dann fündig. Motor konnte vorab Probe gehört werden, hatte 170 tsd. gelaufen und ich habe alle meine benötigten Teile für einen guten Preis bekommen. Zustand war bis auf die Optik und eine undichte Kurbelgehäuseentlüftung ansprechend. Ich grüße hier nochmal herzlich den Max, sollte er das lesen Auf der Heimfahrt bei der Abholung sah das dann so aus: Ein ganz schöner Brocken. Das Getriebe habe ich mir für den Notfall bzw. die Getriebeglocke aber doch mitgenommen. War sowieso defekt Daheim angekommen stehen natürlich die Kumpels gerne parat, um mir den Motor mit deren hauseigenem Gerät in die Garage zu befördern. Motorkran, Grube oder Hebebühne findet sich bei mir leider vergeblich, da muss halt der Traktor herhalten. Der Job wird in der Garage mit Werkstatt vom Opa erledigt. Der gute Ersthand-W202 steht ab jetzt unter dem Dach . Hach, auf dem Land ist die Welt halt noch in Ordnung. Zur besseren Manövrierbarkeit habe ich 2 Rollbretter unter die Palette gespaxxt. So kann ich ihn "bequem" herumrollen. Endlich angekommen und Getriebe inkl. Wandler entfernt: Durch die defekte Kurbelgehäuseentlüftung und diverse poröse Gummis, war schnell klar: Das Ding muss zerlegt und aufgefrischt werden. Wie stark, das entscheide ich während der Arbeit anhand der gegebenen Situation. Auch gilt es die optische "Entgleisung" der Vorbesitzer zu entfernen Gesagt, getan: Auf gehts! Hier brauchen nicht viele Detailbilder angehängt werden. Jeder weis, wie dreckig die Arbeit ist und im Endeffekt muss man ja "nur" Schrauben aufmachen. Besonders witzig ist das bei der Ansaugspinne. Hier sollten ausreichend Gelenke, Verlängerungen, kleine Hände und Klebeband zur Verfügung stehen. Irgendwann stand dann nur noch der Rumpf da. Hier wollte ich eigentlich Feierabend machen, doch es juckt wie es unter den Ventildeckeln aussieht. Wer es also noch nicht gesehen hat wie ein V12 dort aussieht: Tada! Bin begeistert und einmal im Viereck gehopst. Der Pflegezustand ist hervorragend. Goldgelb, keine Abnutzung der Nockenwellen, alles so wie es soll. Beim V12 hat BMW einfach einen richtig guten Job gemacht. Da merkt man hinsichtlich Auslegung und Konstruktion (Ölversorgung, Nockenwelle etc.), dass einfach viel Geld damals in diesen Motor geflossen ist. So macht das auch einfach Spass daran zu arbeiten! Und nicht an ölschlammversifften Motoren zu werkeln. Die abgebauten Teile werden alle gesichtet und überarbeitet. Klimakompressor und Sekundärlufteinblasung fliegen gleich raus. Ruhe sanft mein Großer! Bald gehts weiter. Jetzt wird erstmal eine Bestellung aller Dichtungen und Balge beim Leebmann getätigt. Im Endeffekt werdens zwischen 400-500€ sein. Die Köpfe werde ich nicht runter machen. Gleiches gilt für die Steuerkette. Der Motor lief vorher problemlos. Ausserdem ist auch kein kompletter Neuaufbau angedacht, sondern eine Auffrischung für die nächsten Jahre für einen ruhigen Lauf und ein ruhiges Gewissen. Das beste Pferd springt nämlich nur so hoch wie es muss Auch haben sich auf diversen Internetseiten viele dafür ausgesprochen, dass so Motoren bei guter Pflege über 500 tsd. km und mehr machen. Er ist also gerade mal eingefahren. Für alles weitere sehe ich keinen Bedarf. Was es aber geben wird: Neue Zündkerzen, neue Dichtungen (ausser Ansaugbrückendichtung. Die liegen bei 600€ ), neue Verteiler inkl. Finger, neue Wasserpumpe, neues Thermostat und noch ein paar weitere Kleinigkeiten. Inspektion halt. Der aufmerksame Beobachter wird in dem Getriebewirrwarr im Hintergrund sicher schon etwas ausgemacht haben: Still und heimlich hat sich ein S6S 560G inkl. Kupplung und Schwungrad in die Garage geschlichen..... Bald mehr dazu! Viele Grüße Dieter
  14. TEIL 3: Die Ausgangsbasis Zunächst möchte ich euch ein paar Daten präsentieren: - E30 320i Cabrio - Baujahr 1989 - Farbe Alpinweiss 2 - Kilometerstand 185.000km - 4.Hand - Fahrwerk: Serie - Sonderausstattungen: Sitzheizung, ........das wars. - Polster und Verdeck: bei Auslieferung ursprünglich in blauem Stoff. Innenausstattung wurde von mir umgebaut, Verdeck kam vor dem Kauf neu, was Martins Frage beantwortet Nun sagen bekanntlich Bilder mehr als tausend Worte: Das Auto hat bis zu diesem Zeitpunkt lediglich kleine Modifikationen erhalten. Wir reden hier von E36 Lenkgetriebe, Z4 2,5 Schalthebel und Nebelscheinwerfern. Diverse Putz- und Polieraktionen sind für ein Sonntagsfahrzeug selbstverständlich Man(n) will ja glänzen! Die gezeigten Felgen von Remotec sind mein letzter Satz 4x100 und werden zeitnah mit dem Bremsenumbau veräussert. Die Kreuzspeichen sind schon verkauft! Soviel also zum Basisfahrzeug. Viele Grüße Dieter
  15. TEIL 2: Der Plan Ab dem Zeitpunkt des M30-Verkaufs war klar: Es muss ein V12 werden. Und er muss handgeschaltet sein. Für alle, die eher auf Original stehen bzw. denken ich würde so ein schönes Auto verbasteln, denen sei gesagt: Es war als ich ihn übernommen habe die totale Bastelbude! Was denkt also der Student: Viel schlimmer machen kann man es eh nicht mehr. Es war schon eine Anstrengung nötig den Wagen wie auf dem Bild dastehen zu lassen. Ich persönlich stehe total auf Understatement. Drunter kann die neueste Technik werkeln, Hauptsache die klassische Optik bleibt erhalten! Nun, Motorprinzip steht fest, ich entscheide mich für den M73B54. 490Nm und 326PS sind ausreichend. Die Ladungswechseltechnologie annähernd verschleissfrei. Alles in allem dem M70 überlegen. Was steht sonst noch auf der Liste: - 6-Gang Getriebe des M70 850i (Ist zwar Sternenstaub, doch bei dem Drehmoment will ich nicht mit Adapterplatten zwischen Motor und Getriebe arbeiten) - 188er Sperrdiff - dezentes Sportfahrwerk - Bremsenupgrade inkl. 5-Lochumbau auf 315mm Das sind die groben Eckpunkte. Der Rest ergibt sich. Ein für mich doch sehr stimmiges Gesamtkonzept. Das Cabrio bewege ich sowieso nur im Sommer bei bestem Wetter auf den schönen Strassen des Odenwaldes. Dazu viel Drehmoment und ein sanfter, laufruhiger Motor, um dahin zu cruisen. Da interessieren mich so Wörter wie Kopflastigkeit oder Einlenkverhalten nicht die Bohne. Für mich persönlich passt der sanfte Riese wie die Faust aufs Auge zu einem entspannten Cruisercabrio. Das Schaltgetriebe möchte ich für den Fall, dass es mich doch mal juckt bzw. bin ich für Automatik einfach noch zu jung Viele Grüße Dieter
  16. TEIL 1: Einleitung Liebes Forum, ich bin schon eine Weile angemeldet, doch nun ist es Zeit für mich auch mal ein eigenes Thema zu starten und meinen E30 und mich vorzustellen. Ich heiße Dieter, bin 23 Jahre alt und komme aus dem schönen Baden-Württemberg aus dem Heidelberger Umland. Beruflich befinde ich mich in den Endzügen meines Maschinenbau-Studiums. Meinen E30, einen ursprünglichen 320i VFL Cabrio aus 1989, habe ich seit meinem 18. Geburtstag. Nach ein paar Jahren diverser leichter Modifikationen sehnte ich mich nach etwas tiefgreifenderem - einem Motorumbau! Zunächst sollte es ein M30B35 werden. Doch die wahre Fülle an Umbauten ließ mich die Lust verlieren. Ich wollte etwas einzigartiges. Also habe ich alles wieder verkauft und mir etwas anderes besorgt. Tinos Bestrebungen einer V12 Umbauanleitung kamen da gerade Recht........ Deshalb seid gespannt was kommt! Ich freue mich auf die "Reise" mit euch Viele Grüße Dieter
  17. Hallo in die Runde , ich war einer von den Wagemutigen, der sich trotz gewisser Bedenken mancher Seiten vom Holger mal so ein Teil hat machen lassen und möchte hier meine Erfahrungen schildern. Ich persönlich wollte schon immer die 3 für mich wichtigen Zusatzinstrumente schön und elegant integrieren. Vorab, ich finde dabei das Teil vom Holger konkurrenzlos. Ich möchte nichts aufgesetztes, oder in die Lüftungsschächte geknalltes und vor allem möchte ich das Ablagefach in der Mittelkonsole weiter nutzen. Das Teil anstelle des Aschenbechers stellt für mich die beste Option dar. Also hab ich dem Holger mein Anliegen geschildert und ein Teil der ersten Serie geordert. Abwicklung und Versand ging ratzfatz. Auch hat er mir für Materialtests kostenfrei einen Prototyp mitgeschickt. Leider haben unglückliche Umstände dazu geführt, dass das Teil unbrauchbar wurde (Geht da wirklich niemals, niemals auch niemals nur leicht mit nem Fön an 3D-Druck Teile ran , hatte sich leider stark verzogen) Aber der Lerneffekt war da. Nach Rücksprache mit dem Holger hat er seine Konstruktion weiter verfeinert und eine zweite Version gedruckt. Diese ohne Höcker, um es beim Beledern (ohne Fön natürlich) einfacher zu haben. Auch hat er mir nochmals eine verbesserte erste Version mit Domen beigelegt. Nun zum Fazit: Version 1 mit Höcker Die Oberfläche ist rundum geschlossen und weist auf der Sichtseite eine gleichmäßige waagrechte Struktur auf. Natürlich sieht man die einzelnen Filamentbahnen und einzelne minimale Fehler, doch alles ist so gleichmäßig und qualitativ gut, dass man das Teil so ohne Probleme verbauen kann ohne dass man einen "Fremdkörper" im Innenraum hat, der einem den Puls hochtreibt. Natürlich kann man das Teil auch aufwändig schleifen, mit Kunststoffhaftgrund behandeln und lackieren. Der Holger hat sein Maschinchen aber so gut im Griff, bzw. ist die Textur schön genug, dass ich sagen kann, dass man sich die Stunden sparen kann. Das schaut auch so echt klasse aus! Hat mit sonstigen "fuseligen" Teilen nichts zu tun. Version 2 ohne Höcker Da ich mein Teil von vornherein mit Kunstleder beledern wollte, gibt es nun eine zweite, belederungsfreundlichere, glatte Version Diese habe ich entgratet und mit 100er Schleifpapier etwas geschliffen bzw. die Klebestellen angeraut, etwas Kunststoffhaftvermittler aufgespritzt und das Kunstleder mit Pattex Kontaktkleber verklebt. Wird hinten an den Kanten etwas wurstig, stört bzw. sieht man später aber nicht. Die zwei Verschraubungsstellen habe ich freigeschnitten. Sieht man vom Fahrersitz nicht und ist so am einfachsten zu lösen ohne das Kunstleder mit dem Fön zu erhitzen. Wird sowieso eher schlecht in der Vertiefung halten. Profis können mich gern eines Besseren belehren Bin natürlich auch kein Sattler Da das Teil dann gut auf Press in der Konsole sitzt lässt man den hinteren Überstand lieber etwas länger und wurstiger, da es durch den festen Sitz sowieso zusätzlich stabilisiert wird, man es nicht sieht und bei Schrumpfung des Kunstleders keine Kante nach vorne gezogen und sichtbar wird Bin vom Ergebnis aber sehr überzeugt! Folgend ein paar Prozessbilder: Abschließend stelle ich hier nochmal die für mich stimmigen Kombinationen in Bestückung vor: Version 1 ohne Bearbeitung Version 2 beledert Wer also mit dem Gedanken spielt sich seine Zusatzinstrumente auf diese Weise zu integrieren dem kann ich die Teile vom Holger sehr empfehlen. Qualitativ sehr gut und ein netter Kontakt, der gerne eigene Ideen aufnimmt. Gesamtpaket stimmt für mich. Viele Grüße Dieter
  18. Gute Arbeit Sebastian geht ja echt ruckzuck bei dir! Wie gedenkst du deine Anzeigenplatte für die Zusatzinstrumente in der Mittelkonsole zu fixieren? Oder ist das nur ein Platzhalter für eine weitere Version mit Laschen zum Einklemmen? Würde mich sehr interessieren. Will das in naher Zukunft auch umsetzen. Weiter so und viel Spass beim Schrauben! Hoffentlich kannst ihn bald geniessen....
  19. Wenn man sich um 2 Uhr nachts nach einer erfolgreichen Schrauberorgie auf den Fahrersitz setz und man denk, dass man die Welt ein bisschen besser gemacht hat. Wenn man nur noch an den E30 und geplante Umbauten denken kann Wenn man nachts Angst um den E30 hat. Wenn das Auto deinen Tagesablauf bestimmt. Wenn dir jeder Makel am Auto schmerzt wie eine offene Wunde.
  20. Mit der Anlage ist ja jetzt alles wieder in Ordnung. Da hat irgendeiner ohne Ahnung versucht diese sogenannte Sparverdrahtung zu lösen. Das ging gründlich daneben. Mir blieb nix anderes übrig als alle Kabel zu den Lautsprechern neu zu legen. Dabei ist auch der alte Verstärker im Kofferraum rausgeflogen. Jetzt herrscht da unten drin wieder einigermassen Ordnung, bis auf eben diese Stecker. Deshalb möchte ich ja wissen ob deren Anschluss essenziell ist, oder ob die zu Sonderausstattungen gehören, die nicht drin sind. Solange warte ich jetzt noch mim Zusammenbau :). Wäre klasse wenn ihr mir sagen könntet welche Kabel welche Aufgaben haben.
  21. Hallo, klar, kein Problem ;) zu 1) http://imageshack.us/a/img6/6756/wp000256r.jpg zu 2) http://imageshack.us/a/img812/8644/wp000259x.jpg http://imageshack.us/a/img189/6215/wp000245z.jpg zu 3) http://imageshack.us/a/img42/9471/wp000257h.jpg zu 4) http://imageshack.us/a/img713/8034/wp000258d.jpg Würd mich über Antworten freuen ;)
  22. Hallo E30-Talker, ich habe seit einer Woche meinen kompletten Innenraum auseinander gelegt, um mein Soundsystem wieder in Gang zu bringen. Dabei sind mir im Fahrerfussraum diverse Kabel ohne Zuordnung aufgefallen. Es handelt sich um: 1. einen weißen kleinen Stecker, von der Fahrertür kommend, mit 3 Stecklöchern, 2 davon belegt mit Blau-Braun und Grün-Violett. 2. einen schwarzen Stecker mit 2 Steckstöpseln, mit Braun und Grün-Violett 3. einen weißen Stecker mit 2 Steckstöpseln, vom Lichtschalter her kommend(vielleicht Beleuchtung?) mit Braun und Rot-Blau. 4. ein Braun-Blaues Kabel mit 2 Ansteckmöglichkeiten von einem blauen Relais kommend. Ich hoffe ihr könnt mir helfen Gruß Dieter
  23. Hallo Community, ich habe ebenfalls ein Werksradio (Reverse RDS), bei dem der Code fehlt. Nummer: BP 6262 T 3332272 Vielen Dank im Voraus Lieber Gruß
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