Zum Inhalt springen

Bruchpilot

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    212
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    5
  • Bewertungen

    0%
  • Spenden

    5.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von Bruchpilot

  1. Hmm, nach Gefühl anziehen kann ich ggf auch machen, hätt mich aber interessiert was dahinter steckt
  2. Hmm, an das Sicherungsblech hab ich nicht gedacht, danke @Frank: Kannst du mir mehr dazu sagen warum die Schraube mit loctite fest zu ziehen, sie zu lösen und dann auf das Sollmoment zu ziehen ist? Soll damit der Flansch in die richtige Position gebracht werden? Aber der sitzt doch mit einem Keilwellenprofil auf der Welle was das eigentlich überflüssig macht. Oder soll damit die Welle gegen das Lager vorgespannt werden? Gruß André
  3. Hmm, das ganze werd ich kommende Woche auch (wieder) machen (müssen). Kann mich aber grad nicht erinnern, wie ich das genau gemacht habe... Du beziehst die Loctiteorgie schon auf die Sicherungsmutter die mit der speziellen Langnuß erreicht wird, oder? Kann mir jemand den Sinn hinter dem Verfahren erklären? Ist mir nicht ganz logisch... Welche Loctite-Festigkeit habt ihr verwendet? @clemens: wie ziehst du mit dem Rohrsteckschlüssel auf das entsprechende Moment? Gruß André
  4. Verlust hab ich keinen gehabt. Hätte dafür dennoch eine Erklärung: Der Kolben im Geberzylinder hat zwei hintereinander liegende Dichtringe. Wenn der "vordere" verschlissen ist, kann die Flüssigkeit langsam am Dichtring vorbei, in Richtung zweiten Dichtring vordringen. Damit lässt der Druck im System mehr oder weniger langsam nach und wenn der zweite Dichtring noch in Ordnung ist, gibt es keinen Verlust. Dazu begünstigt die Form der Dichtringe ein zurückfließen der Flüssigkeit wenn sich der Kolben in Richtung Ausgangsposition bewegt.... muss also nicht unbedingt siffen. Bei mir hat es auch kurzfristig einen Unterschied gemacht wenn ich gepumpt habe, nach langem Kupplung treten wurde es auch schlechter => spricht auch dafür... Gruß André
  5. Hey Martin, hab mich lange lange Zeit mit einem ähnlichem Problem rumgeschlagen. Wenn die Maschine noch kalt war hab ich kaum schalten können, den ersten hab ich oft nur rein bekommen, solange ich noch gerollt bin. Im Winter war das besonders ausgeprägt. Mit der Zeit hab ich gemerkt dass dies bei mir daran lag, dass die Kupplung doch nicht sauber getrennt hat. Z.B. hat man beim schalten von 3 in Leerlauf noch einen leichten Kraftfluss gespürt... Hab dann Getriebe raus und den Kunststoffnippel getauscht, auf dem der Ausrückhebel aufliegt. Der war auch ca 1mm kürzer als er sollte. Neues Öl, neuer Nippel, sollte ja jetzt gut sein.... Fehlanzeige. Lies sich zwar etwas besser schalten als zuvor, aber das Problem war dennoch nicht gänzlich weg. Hab jetzt den Geberzylinder (der am Pedal) repariert und seither ist wieder Ruhe. Hab mir nen Rep.-Kit beim freundlichen geholt (ca 60€). Bei mir waren die Gummiringe etwas verschlissen. Gesifft hat er nicht, hat aber gereicht dass die Kupplung beim treten minimal geschliffen hat und ich so nicht gescheit schalten konnte.... Gruß André
  6. Bin überrascht wie viel schlechte Erfahrungen mit Fertan vorliegen. Meine Erfahrungen sind von Top bis Flop. ABER: ich hab das schlechte Ergebnis immer auf ungenügende Vorbehandlung geschoben!! Es gibt einige Stellen an denen es bis heute nicht mehr rostet (2005 bzw 2007 behandelt). Dabei hab ich damals nicht nach Anleitung gearbeitet und das Fertan nicht abgewaschen. Trotzdem bis heute nicht weiter gegammelt. Dabei fahre ich bei jedem Wetter und auch im Winter. Hab aber auch Stellen die ich "mal schnell" mit Fertan behandelt hab und da gammelt es wieder. Grundierung hält da drauf aber nur suboptimal... die Erfahrung hab ich auch gemacht @IFA: hab deine "alten" Beiträge mal gelesen, sehr interessant!! Vor Allem die Testberichte... Beim lesen bekommt man Lust gleich eigene Versuche durchzuführen denke mal dass die Zusammensetzung des Stahlblechs auch einen Einfluss auf die Wirksamkeit der einzelnen Rostumwandler hat:watch: Für alle die's auch interessiert und keinen Bock haben alles zu suchen, hier die interessanten Links noch mal zusammengefasst: http://www.rostschutz-forum.de/forum46030/messages/19304.htm http://www.volkstreff.de/showthread.php?t=112234 http://forum.opel4x4.de/phpBB/viewtopic.php?t=6471&highlight=rostschutz Hab mir auch mal die Seite vom IKS angeschaut, unter Publikationen gibt es einen interessanten Artikel (siehe Anhang) zum Thema was moderne Korrosionsschutzsysteme leisten können. Geht hauptsächlich um zinkhaltige Beschichtungssysteme, die für das Bauwesen gedacht sind. Wäre mal interessant zu überlegen, ob sich sowas nicht teilweise auch an unseren fahrenden "Bauwerken" anwenden ließe und ob sowas praktikabel wäre... ML_10-03_Besser_als_ihr_Ruf.pdf
  7. Hey, haste vor dem Fertan auch alles sauber entfettet? Schau mal hier: http://www.korrosionsschutz-depot.de/de/service_downloads_fertan.html dort ist eine gute Beschreibung wie Fertan wirkt und wie es optimal anzuwenden ist... ;) Gruß André Edit: eine gute Alternative zum mechanischen entrosten ist die chemische Variante. Bescheibung und Verarbeitung hier: http://www.korrosionsschutz-depot.de/de/service_downloads_pelox.html Die Roststellen die ich sandgestahlt habe sind bisher noch im besten Zustand. Hab sie anschließend mit BOB Rostversiegelung behandelt. Die BOB-Grundierung ist aber nicht gerade kooperationsfreundlich mit weiteren Schichten... In Zukunft würde ich aber dazu neigen nach einer mechanischen Entfernung mit Pelox chemisch in den Poren nachzuhelfen. Danach dann Fertan, Grundierung, etc.... Von dem Brunox Epoxy bzw. den Brantho-Produkten hab ich bisher auch viel gutes gehört muss mir das bei Gelegenheit mal genauer ansehen
  8. @addi meinst du mit Druckverlustbeiwert für die Sauge nur die Ansaugtrichter, oder alles vom Trichter bis zum Flansch der an den Kopf geschraubt wird? Ich frag wegen der Vergleichbarkeit. Weil wenn du alles meinst, dann müsste man anders messen als wenn nur die Trichter gemeint sind, sonst würde der Druckverlustbeiwert ja die Trichter, die DK und die Reibungsverluste des Flansches beinhalten. @ Sven: um den Druckverlustbeiwert zu bestimmen müsstest du die statische Druckdifferenz messen und auf den Staudruck der Anströmung beziehen. Dabei musst du lediglich beachten, an welchen Querschnitten du deinen statischen Druck misst. Für den Fall, dass die Strömungsquerschnitte gleich sind gilt für den Druckverlustbeiwert: ζ=(p1-p2)/(ρ/2*u1²) Gruß und weiter so!! PS: das ganze Projekt weckt meine alte Leidenschaft für Motoren... vielleicht hätte ich anstelle von Luft- und Raumfahrttechnik doch Fahrzeug und Motorentechnik machen sollen.... PPS: zur Herangehensweise bei dem Projekt kann man nur sagen "es leben die Ingenieure"
  9. Hey Joachim,

     

    hier kommt die kuriose Mail von mir... :D

    Ja he, so schlecht sieht dein Cabrio doch gar nicht aus!! Bei Gelegenheit musst du mir den Wagen mal zeigen...

     

    Gruß

    André

     

    Edit: mist, hab mich verklickt... wollte das als PN senden...

  10. Haha, immerhin hab ich den Schluss noch miterlebt... ... kommt davon wenn man noch am schrauben is, wenn man eigentlich schon weg sein will....
  11. @napster: also wenn du ne gute gebrauchte findest, schau dir erstmal alles an. Wenn die Nockenwelle noch top sein sollte, dann kannste eig die Schlepphebel vom Spender mit übernehmen. Tu dem Motor nen Gefallen und achte auf die Zuordnung der Schlepphebel gegenüber dem jeweiligen Nocken. Wenn dich die Nocken schon an eine Gebirgslandschaft erinnern ist die Auflagefläche der Schlepphebel manchmal auch genauso wellig. So ein Ventiltrieb kann man auch noch fahren, eben so lange bis die gehärtete Schicht weg is... dann gehts schnell. Vorallem würde ich mir da überlegen, ob die Lebensdauer in einem solchen Fall nicht durch neue Schlepphebel schlecher werden kann. Die alten Teile haben sich einander angepasst. Mit neuen Schlepphebeln wird die Auflagefläche dann kleiner und die Flächenpressung natürlich größer.... @Wolfgang: haha, gute Frage... auf jeden Fall könnte man hier wieder eine riesen Diskussion über das beste Öl machen... Allerdings stehe ich zu MoS2!! mein Opa hatte damals auch damit schon beste Erfahrungen gemacht... bleibt die Frage ob man das vergleichen kann. Aber eine Laufleistung von über 550tkm auf nen Käfermotor (ungeöffnet!!) spricht für sich...
  12. @WolfManE30: zweifel grad nen bissle an meiner Aussage dass es ein Vollsynthetiköl ist. Dass es sich um ein Vollsynthetiköl handeln soll ist mir gesagt worden, hab es bisher nicht überprüft. Hab grad im Netz nach gegoogelt. Handelt sich um ein Öl, das auf MC-Synthese Grundölen aufgebaut ist. Ist von Fuchs, das TITAN CFE MC 10W40 mit MoS2 Zusatz. Unter http://www.motoroel.com/aitdownloadablefiles/download/aitfile/aitfile_id/22/ gibts die Spec. Glaub man kann es auch dort auf der Seit kaufen: http://www.motoroel.com/auto/motoroel/titan-cfe-mc-sae-10w-40-mit-mos2.html Gruß Andre
  13. Hey napster316i, also deine Nockenwelle is definitiv hin. Wenn erst die gehärtete Schicht weg ist, nimmt der Verschleiß erheblich zu und du hast immer mehr Metallabrieb in deinem Motor -wo er auch immer hängen bleibt. Dem Bild nach vermute ich mal, dass dein Motor im oberen Drehzahlbereich irgendwann "schlapper" wird und der Durchzug spürbar nachlässt. Je weiter der Verschleiß ist, umso früher wird das passieren, also bei immer niedrigeren Drehzahlen. Zum Thema welche Nockenwelle als Ersatz, ist hier ja schon ausreichend viel gesagt worden. Tausche auf jeden Fall die kleine Ölleitung die über der Nockenwelle ist. Für den Tausch der Nochenwelle musst du das Teil eh aus bauen. Bei dem im Bild sichtbaren Ölschlamm, kann man sich über den Zustand der Ölleitung seinen Teil denken.... Gerade wenn der M40 billige Öle sieht, und dann auch noch der Wechselintervall lieblos überschritten wird, kann es passieren dass sich bei richtig heißem Motor Verkokungen bilden und die machen dann die kleinen Löcher dicht. Was dann folgt kann man sich denken... Fahre meinen M40 nun seit 6,5 Jahren. Hat nun etwas über 200tkm runter und dreht immer noch willig in den Begrenzer rein. Fahre ein vollsynthetisches 10W40 mit Graphitzusatz, hab damals vorsorglich ne neue Ölleitung eingebaut und die sieht heute immer noch blitz blank aus... PS: gute gebrauchte is ne echte alternative
  14. Ein echt gelungenes Treffen....
×
  • Neu erstellen...