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Bruchpilot

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Alle erstellten Inhalte von Bruchpilot

  1. Als nächstes ging es darum das Gestell zu komplettieren und die Längsträger einzubauen. Das ging am besten im montierten Zustand, da hat man dann alle Maße wie sie sind. Als Hilfe kam ein kleines Wunderwerkzeug zum Einsatz, eine Magnetbohrmaschine. Tausend Dank dem Erfinder und meinem Nachbarn fürs Ausleihen Das ganze hab ich dann noch gestrichen (hab ne Rostallergie) damit das nicht zu Gammeln anfängt. Und Tada, die Kiste lässt sich wunderbar drehen In dem Zustand hab ich gemerkt dass das ganze zu ungünstigen Schwingungen geneigt hat. Hab daraufhin vier Knotenbleche angefertigt, die zwischen den Dreiecksträgern und den unteren Längsträgern eingeschweißt wurden. Prima, das ganze ist nun solide wie ich es haben wollte. Bilder hab ich davon jetzt keine, wenn das hier jemanden interessieren sollte könnte ich sonst noch welche machen...
  2. Danke für die positiven Rückmeldungen, das motiviert hier weiter zu berichten!
  3. Der nächste Meilenstein war der Bau eines geeigneten Drehgestells. Nach einigen Recherchen hatte ich die notwendigen Informationen gesammelt um die Geometrischen Eckpunkte festhalten zu können. Hier geht mein Dank an e30.de und natürlich hier ans Forum, insbesondere an @enno und @gt600. Leider konnte ich keine der fertigen Lösungen übernehmen, da ich nicht die nötige Höhe zur Verfügung habe. Mit den gesammelten Daten konnte ich aber eine gute Lösung konstruieren. Nach einiger Zeit hab ich die ersten Teile bekommen, da hat das CAD schon mal gelohnt. Nachdem dann die restliche Stahllieferung angekommen war, hab ich nen Schweißkurs gemacht, ein Schweißgerät gekauft und mich am Gestell geübt und versucht. Fazit: das A und O ist die richtige Einstellung vom Gerät. Die zwei identischen Hauptträger Die Traverse habe ich direkt am Fahrzeug verschweißt. Hier hatte ich viel mit Verzug zu kämpfen. Dank des Verzuges bekam ich die Traverse nicht mehr sauber an- oder abgebaut. Um den Verzug zu korrigieren könnte man Flammrichten, oder Gewalt anwenden. Da ich keine Gasflaschen für den Autogenbrenner da hab, hab ich das Richten dann später mit einer gezielten Schweißnaht mit dem Schutzgasschweißgerät gemacht. Die Idee hat funktioniert Hab dann festgestellt, ich hätte den Verstellbereich größer machen sollen. Haben einige cm gefehlt um die Karosse direkt von den Böcken heben zu können. Na gut, wenn es soweit ist halt etwas nachhelfen. Das ist der obere Teil im Gestell mit der Lagerung und der Gewindeaufnahme für die Höhenverstellung. Keine Angst, das Gewinde dient nur zur Verstellung. Gehalten wird das dann mit zwei ordentlichen Schrauben in angemessener Festigkeit. Und nach vielem Überlegen, Konstruieren, Schweißen habe ich am 30.12.2021 mein Jahresziel erreicht: Die Karre hängt im Gestell. Zwar noch nicht 100% fertig, aber Ziel ist erreicht.
  4. könnte mir vorstellen dass das Öldruckregelventil hängt. Ich bin aber nicht sicher ab wann die verbesserte Version aus Kunststoff mit den Stegen gekommen ist. Kann sein dass es erst bei M43 kam. Das kann gerne mal auf offen hängen bleiben und ist ein elementares Problem an diesem Motor. Oft auch unbemerkt, wenn der Öldruck noch reicht um das Licht aus zu lassen. Bei mir waren die Pleullager eindeutig am Verschleiß zuzuordnen. Je dichter an der Pumpe um so besser sagen sie aus. Hinten, schon im Kupfer gelaufen.... Siehe hier: Gruß André
  5. ich musste soooo lachen als ich das sah..... ja das kommt davon, wenn man beim Schreiben einmal zu viel auf Enter drückt, damit war das Ding gestartet noch bevor ich am Inhalt geschrieben hatte. Aber was soll ich sagen, passt wie die Faust aufs Auge Gruß André
  6. Hallo in die Runde, an dieser Stelle möchte ich euch an der Wiederherstellung meines E30 Cabrios teilhaben lassen. Wie ich mich kenne hat dieses Projekt das Zeug dazu, zu einer der langsamsten Restaurierungen zu werden. Die Langsamkeit liegt nicht am M40 mit dem der Wagen ausgeliefert wurde, das hat andere Gründe. Menschen, die soviel Benzin im Blut haben, dass man von einer Blutprobe nen ganze Flotte betanken könnte, tun sich schwer damit nur ein tolles Fahrzeug zu haben. Ich denke hier in bester Gesellschaft zu sein. Mit der Zeit hat sich der Fuhrpark irgendwie, quasi von ganz alleine vergrößert... Also genug Baustellen zum austoben und ablenken. Wie hat alles angefangen? Wo soll die Reise hin gehen? Geplant ist eine gründliche Teilrestaurierung. Blech soll richtig gut werden, Technik braucht nicht besser als neu zu sein und die Innenausstattung darf eine leichte Patina behalten. Ehrlich gesagt juckt es mich schon den Wagen auch wieder im Alltag zu fahren, so wie früher - zumindest im Sommer. Aber ob ich das nach den Arbeiten wirklich übers Herz bringe, weiß ich noch nicht. Mal sehen wo es hingehen wird, bekanntlich können sich Ziele auf einer Reise ja auch mal ändern. Hier vielleicht noch mal ein kleiner Abriss der Historie. Produktionsdatum 16.12.1991 EZ im Mai 1992 bei einem Autohaus in Karlsruhe Zwei Monate später dann ein erster Käufer - Jahrgang 56. Zwei Jahre später geht das Auto an eine Dame - Jahrgang 57. Nach drei weiteren Jahren gibt es wieder einen neuen Besitzer - Jahrgang 39. Weitere 2 Jahre später wird der Wagen an eine Dame nach Norddeutschland verkauft - Jahrgang 59. Diese hat das Auto immerhin 5 Jahre behalten bevor ich den Wagen gekauft habe. Ja, aus 5ter Hand... und seit 2004 nun bei mir, inzwischen 18 Jahre. Angefangen hat es mit der Hinterachse da ich ursprünglich "nur" die Bremsleitung tauschen wollte. Und wie es so ist haben sich die Verschraubungen geweigert auf zu gehen. Am T Stück über dem Diff ist halt auch kein Platz, also HA raus um das zu machen. Frontscheibe war auch raus da wegen Steinschlag komplett gerissen. Naja, dann war klar ich schaff das nicht so schnell fürn Tüv wie zu erst gedacht. Dann dachte ich, gut eigentlich wolltest du Ihn doch schon immer wieder gescheit herrichten.... 2015 habe ich Ihn dann still gelegt. die Jahre danach: - auseinander bauen und dokumentieren wo was war - Lackierkabine gebaut um Bauteile lackieren zu können - Hinterachsträger instandsetzen: Hab sie zum Entlacker gebracht, sah danach so aus: Damit der Rost auch innen verschwindet, hab ich Sie beim Galvaniker phosphatieren lassen. Leider hat es recht lange gedauert bis ich die Info hatte dass ich sie abholen kann, daher hat sie an einzelnen Stellen einen Hauch von Flugrost angesetzt, den ich dann noch nachbehandelt habe. Anschließend habe ich sie von innen Lackiert.... ... Nachbehandlung außen und nun in schwarz matt lackiert: Auch die Bremsankerbleche die ich vor einiger Zeit neu besorgt hatte haben gleich noch eine schützende Lackschicht erhalten. Die neu lackierten Teile habe ich schön ordentlich verpackt und auf Lager gelegt. Ebenso die ganzen Schrauben und Kleinteile, die ich beim Galvaniker abgeholt hatte: Die Bremsleitungen für die Hinterachse habe ich selber nach gefertigt aus Kunifer (oder wie das heißt), inzwischen habe ich mitbekommen dass dies wohl überhaupt nicht mehr zulässig sein soll? Als ich das damals in Angriff genommen hatte, sprach ich einst mit einem Inhaber einer GTÜ Stelle, damals sagte er mir dass dies überhaupt kein Problem sei. Gibt es da vielleicht Neuerungen die ich nicht mitbekommen habe? Bilder habe ich von den neuen Leitungen gerade keine zur Hand, jedoch von den alten. So sahen die alten nach dem Ausbau aus, und ich denke jedem ist klar warum ich das unbedingt tauschen wollte. Ausgebaut habe ich den Test gemacht, ich konnte sie ohne große Mühe zerbrechen. Die restliche Wandstärke war weniger als erwartet. Also: schaut euch eure Bremsleitungen genau an!! Die Demontage ging weiter..... Ende 2017 kam dann der Motor raus. Hatte dabei gute Unterstützung von meinem Nachbarn und dessen Motorkran besten Dank noch mals dafür!! Das war glaub ende 2017 gewesen. Im Sommer 2018 sah das ganze dann wie auf dem nächsten Bild zu sehen aus. In der Zwischenzeit hatte sich der Fuhrpark mal wieder etwas vergrößert und das Auto in dem meine Eltern damals geheiratet hatten war "nebenbei" wieder fit für die Straße gemacht worden (280s von 76). Das lief auch so die letzten Jahre parallel, oder soll ich sagen der E30 lief nebenbei? Auf jeden Fall freute ich mich dass das Hochzeitsauto meiner Eltern wieder Tüv bekommen hatte. Die erste schöne Fahrt war vorgesehen um meiner besseren Hälfte einen Heiratsantrag zu machen. Was soll ich sagen, sie hat JA gesagt - und meint, es habe nicht am Auto gelegen Offtopic: Also Jungs zögert nicht, tolle Frauen wollen gefragt werden und sollte man sich nicht entgehen lassen - ich werde gelegentlich von ihr ans Schrauben erinnert. Als nächstes wollte ich unbedingt ein Gestell haben, mit dem ich die Karosse drehen kann. Den ganzen Ausbau ohne Bühne zu machen war schon nervig genug gewesen. Also habe ich mich schlau gemacht, mich ans CAD gesetzt und konstruiert.... Was dabei heraus gekommen ist erfahrt ihr im nächsten Beitrag. Gruß André
  7. Schön zu wissen dass hier im Süden noch mehr anzutreffen sind. Das ist gut, denn ich werde bestimmt Ermutigung, oder auch mal nen Tritt in den Hintern brauchen können damit das Projekt auch irgendwann mal fertig wird Friedberg ist ja auch quasi ums Eck, komme grad täglich an Augsburg vorbei... @Scheineiliger Schön dass du auch noch hier bist! Hast du deinen Touring von damals noch? @Krmn wo haste denn die Aufnahmen gemacht?
  8. Noch ein Gedanke dazu: Ein Mangel an Fähigkeiten und Möglichkeiten lässt sich ja ändern - wenn man will. Kommt halt drauf an ob du interessiert und gewillt bist deine Fähigkeiten und know how zu erweitern.
  9. Schau dir mal hinten rechts das Radhaus an. Da finden sich gerne mal mehrere Löcher. Stichwort Kabelkanal, Federteller und wie bereits erwähnt die berüchtigte Stelle oberhalb des Tankausgleichsbehälters (ist überm Einfüllstutzen)... Bei mir ist es da recht löchrig.... Am meisten Sorgen macht mir das Bild vom Ende der A-Säule, das ist von dem was ich auf den Bildern sehe die blödeste Stelle. Die Stelle am Radlauf kann man auch mit einem selbst gefertigten Blech richten, Blechkunst vorausgesetzt. Schau auch mal unter der Sitzbank (einfach kräftig hochziehen) wie da die Bereiche um die Gurtaufnahme aussehen. Da gibt es gerne auch mal Handlungsbedarf... Ansonsten kann ich mich den vorigen Antworten nur anschließen: kommt auf den Preis und die Leidensfähigkeit an. Allerdings ist eine gut erhaltene Innenausstattung auch was Wert, die Frage eben wieviel... Gruß André
  10. Kennen nicht, aber hab grad gesehen dass es ca 60km sind. Ist ja quasi ums Eck Gut zu wissen, dass es Leute in der Nähe gibt. Man weiß ja nie wann man mal Hilfe und Rat brauchen kann.
  11. Danke für das schöne Willkommen! Dann werde ich bei Gelegenheit mal an der genannten Stelle eine entsprechende Story einrichten und mal über das berichten was bisher geschehen ist. Danke Michael für den Hinweis @ 318Cabby, ja gibt viele schöne Kombinationen, fürs Cabrio gehört blau - grau zu meinen Absoluten Favoriten. War damals auch ein Kaufgrund gewesen und hab mich die 18 Jahre die ich den Wagen nun habe immer genossen @Kai, wo genau kommst du denn her? Gruß André
  12. Hallo in die Runde, ich nutze die Gelegenheit mich hier nochmals vorzustellen. Ich war vor ca 10 Jahren hier mal mehr oder weniger aktiv, der eine oder andere kennt mich vielleicht noch. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr ob ich mich damals überhaupt vorgestellt hatte... Zum E30 bin ich zufällig vor nun fast 20 Jahren gekommen als in der Nachbarschaft ein E30 verkauft wurde. Stirlingsilber, 316i, 4Türer, 90er Baujahr mit 200tkm, das erste Auto. Das Zusammenspiel von Motor, Getriebe und Lenkung auf einer schönen Landstraße hat mich gefesselt und seither nie wieder los gelassen. Leider hielt diese Freude nicht sehr lange an, nach etwa einem Jahr endete diese recht abrupt als jemand meinte die Vorfahrt nehmen zu müssen. Wirtschaftlicher Totalschaden hieß es damals. Heute würde man das anders sehen... Damals stand ich kurz vor dem Weg zur Uni und sehnte mich wieder nach einem fahrbaren Untersatz. Beinahe hätte ich sogar einen Käfer gekauft, doch der wurde mir vor der Nase weg gekauft. Damals waren die E30 recht teuer im Unterhalt, besonders für angehende Studenten. Ein Kumpel fuhr damals ein Golf 1 Cabrio, ein Erdbeerkörbchen wie im Bilderbuch. Fasziniert vom offenen Fahren stellte ich fest dass die E30 Cabrios günstiger im Unterhalt sind als die geschlossenen, besonders der 318iC war in der Versicherung gut 30% günstiger, im Vergleich zu den M20 Motoren war der Unterschied noch gravierender. Ein 318i Cabrio bedeutete damals für mich: Wieder die gleiche Fahrfreude wie mit meinem ersten E30, jedoch offen und deutlich günstiger im Unterhalt und damit wieder in einem realistischen Kostenrahmen. Die Suche führte mich ganz in den Norden der BRD, einmal quer durchs ganze Land. Er kam, sah und kaufte. 3650€ hatte ich damals bezahlt, aus heutiger Sicht ein unglaublich günstiger Preis. 134tkm, blau und innen grau. Dafür mehrere Vorbesitzer. Meine Reise ging weiter an die Uni, wo mich der E30 durch das ganze Studium begleiten würde. Die kleinen aufkommenden Roststellen sowie kleine Probleme habe ich nach Möglichkeit immer versucht nachhaltig zu behandeln um den Wagen so gut wie möglich zu erhalten. Die Mühe sollte sich lohnen, denn über die Jahre hinweg konnte er seinen Zustand wahren, während andere E30 schlechter und schlechter wurden. Es folgte ein Auslandsaufenthalt und der Einstieg ins Berufsleben. Der E30 immer noch an meiner Seite, der Tacho zählte inzwischen 286tkm. Doch die Spuren der vergangenen 12 Jahre, die ich den Wagen schon hatte wurden hier und dort doch langsam sichtbar. Entweder noch einige Jahre sorgenlos weiter fahren - allerdings wäre eine Restaurierung dann richtig aufwändig (wenn überhaupt noch machbar) - oder aber das ganze doch jetzt etwas früher als gewollt in Angriff nehmen. Ich entschied mich also den Wagen nun doch still zu legen und das ganz große Abenteuer - der komplette Wiederaufbau- zu wagen. Das war im Jahr 2015. Wie es so im Leben ist, gibt es viele schöne Dinge die einen auch ablenken können. Da kam zwischenzeitlich das Hochzeitsauto meiner Eltern über den Weg gelaufen das ich nach 20 Jahren Dornröschen-schlaf einfach wieder wach küssen musste. Nach einigen zeitraubenden Instandsetzungen ist der Wagen wieder auf der Straße unterwegs. Da waren zum einen die unglaublich überraschten und perplexen Gesichter meiner Eltern, als diese den Wagen nach 35 Jahren wieder sahen. Zum anderen folgte die eigene Hochzeit, natürlich im gleichen Wagen. Der E30 stand inzwischen auf 4 Böcken und schon gut zerlegt. Der Plan, als nächstes ein Gestell bauen in dem ich den Wagen um die Längsachse drehen kann. Es folgte die nächste schöne Ablenkung, meine Frau und ich haben uns einen schönen alten VW Bus zugelegt und damit einen alten Traum realisiert. Der Bus ist schon immer auf den Straßen unterwegs, brauchte jedoch auch hier und da etwas mehr Zuwendung. Zurück zum E30. Das Gestell ist fertig und die (wohl langsamste) Restaurierung hat begonnen. Und damit diese auch eines Tages fertig wird, wollte ich hier im Forum darüber berichten. Lasst mich gerne wissen wo ich das im Forum am besten tue. Ich bin gespannt, ob ich der einzige bin der sich gerne von anderen "kurzen" Nebenbeiprojekten Ablenken lässt und wie ihr euren Fuhrpark so handhabt. So, nun noch ein paar Bilder wie der Wagen einst mal ausschaute, und was aktuelleres. Viele Grüße aus Süddeutschland André
  13. Hehe, wenn Ingenieure anfangen sich auszutoben.... geiles Projekt. Wünsche dir viel Erfolg! Wie ist das eigentlich wegen Zulassung wenn du die ganzen Systeme umprogrammiert? Müsste das eigentlich nicht neu homologiert werden? Gesendet von meinem A3 mit Tapatalk
  14. Hallo Enno, Vielen Dank, ja das hilft mir weiter. Verstehe ich richtig, deine Tor Höhe ist 2m ? Wie einfach ließ sich dein Wagen drehen? Hättest du mit den Maßen die Drehachse durch den Schwerpunkt der Karosse getroffen? Der Stahl ist schon gekommen, wenn ich Zeit hab kann ich loslegen. Aber auch bei mir geht es mehr langsam als voran.... Irgendwann wollt ich nen eigenen threat zu meiner Restaurierung auf machen. Mal sehen wann ich das mache.... Viele Grüße André Gesendet von meinem A3 mit Tapatalk
  15. Hallo Enno, tolle Arbeit die du da gemacht hast! Hab eine Frage an dich: Wie hoch ist der Drehpunkt bei deinem Drehgestell? Auf e30.de ist nen Beispiel gegeben mit 1360mm. Das geht bei mir vom Platz her nicht, ich muss insgesamt unter 2m bleiben. Weißt du zufällig auch wie hoch deine Karosse stand als sie 90° gkippt war? Wieviel Platz hattest du zwischen den Ecken vom Scheibenrahmen und dem Boden? Viele Grüße André
  16. OK, die Argumente sprechen für sich.... damit steigt die Chance hier über meine Restaurierung zu berichten Jetzt muß ich mir nur noch so nen Teil beschaffen und damit zurecht kommen Aber gut, schauen wir mal. Auf jeden Fall besten Dank für die hilfreichen Antworten, wenn es soweit ist und ich Fragen habe weiß ich wo ich sie stellen werde
  17. von Android aus? oder bin ich gezwungen in die Welt der Äpfel einzusteigen?
  18. Hallo zusammen, also eines mal vorweg, ich bin total old school - nicht nur wegen meinen alten Autos - sondern weil ich weder ein Smartphone noch ein Tablet besitze. Gut, darf sich jeder seinen Teil denken... Mich beschäftigt es dennoch, ob man es nicht viel leichter hat mit solchen Geräten Bilder in Posts einzubinden. Ich stelle mir das so vor, dass ich z.B. mit dem Smartphone ne app oder so offen habe wo ich einen Post schreibe und gleich ein Foto machen kann was dann direkt im Post eingebunden ist. Geht sowas? Ich merke halt dass ich hier im Forum recht wenig aktiv bin und über mein Projekt hier noch garnicht berichtet habe. Ein Grund ist halt auch, dass es sehr umständlich ist die Bilder von der Kamera auf den Rechner, zu laden, ggf. zu verkleinern, und dann hier hochladen.... Wenn es hier was gäbe wär das ja mal nen Grund mein altes Nokia mal zu ersetzen ..... Danke für eure Hilfe
  19. Vor den Federbeinen hab ich auch Respekt.... steht bei mir noch aus Du hast recht, sollte echt was aufmachen. Hilft dem talk, aber auch mir weil es noch mal ganz anders motiviert.... vielleicht schaffe ich es Weihnachten was auf zu machen.
  20. Hab grad deine ganze Geschichte hier gelesen. Bin am gleichen Werk dran wie du, nur hab ich bisher hier noch nicht drüber berichtet. Muß unbedingt auch nen eigenes Thema dazu starten..... Deine Schweißkünste freuen mich, ist mit Liebe zum Detail gemacht. Wir haben übrigens fast das gleiche Auto, meiner ist auch Mauritiusblau, gleiche Motorisierung., nur ist meiner innen grau Was das Öldruckregelventil betrifft, schau mal hier. Hatte das bei mir vor 4 Jahren gemacht.... https://e30-talk.com/topic/96944-mein-m40-bekommt-eine-kur/?hl=bruchpilot&do=findComment&comment=1289588 schöne Grüße aus dem Süden
  21. Hi Leute, wo setzte ich hinten an der Spritzwand am sinnvollsten den Motorkran an? am Kopf zur Ansaugseite hin ist nen M10 Gewinde. Dort einfach was reinschrauben? Hält das? Getriebe ist schon raus. braucht man zwingend einen balancierer zum rausheben? Soll anschließend auf nen Motorständer.... Gruß André
  22. Ok, danke für eure Einschätzung!! Bin etwas beruhigt.... Ich dacht schon ich kann den jetzt wegschmeißen..... an Drehmeln hab ich auch schon gedacht. Werde mal messen ob der Lagersitz etwas gequetscht ist. Noch was, die kleinen Kunststoffhalter an denen die Bremsleitung befestigt wird sind ja scheinbar nicht mehr lieferbar. Wisst ihr noch ne Quelle wo die noch zu bekommen sind oder ne Alternative? Ich wollte die Teile strahlen und pulvern lassen, dazu wär es geschickter wenn ich die abmache. Aber die sehen mir danach aus dass die nur abgehen wenn sie kaputt sind..... abkleben würde zur Not auch gehen, aber halten die auch die Temperaturen beim Pulvern? Gruß André
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