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Bruchpilot

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  1. So, der Besuch beim hat nicht wirklich etwas gebracht. Er hat nur die 12 52 1 312 124 gefunden, aber das gehört zur Lima. Wenn da einmal der Anlasserstrom drüber geht dürfte das Teil abrauchen lool Übrigens, die 12 42 1 737 755 wird beim Touring im Kofferraum, in der nähe der Batterie verbaut und hat deswegen auch eine Länge von 38cm. Ist also logisch, dass dieses Teil nicht im Cabrio passt. oder ich bau halt auf Touring um bleibt wohl nur der Besuch beim Schrottplatz bzw. selbst nen entsprechendes Kabel zu bauen Gruß
  2. So, hab mal geschaut. 380mm ist definitiv vieeel zu lang. Genau messen konnte ich nicht, aber es sollte ca 22-28 cm lang sein. Demnach dürfte das was für den Touring angegeben ist nicht passen... aber ich hab keine Ahnung wie das beim Touring ausschaut Da ich auch denke, dass die den gleichen Motorraum haben bleibt nur zu vermuten, dass die 12 42 1 737 755 an anderer Stelle verbaut wird Wenn alle geklappt hat kann mir der morgen was dazu sagen. Gruß
  3. danke für den Tip... werd ich gleich noch mal gucken....
  4. die Massebänder für Masseband fur Frontklappe: 65 31 1 286 068 bzw. Masseband fur Ventildeckel: 65 31 1 286 069 dann gibts dort noch ein weiteres zur Entstörung, aber da steht nichts vom Ort wo es hingehört... Gruß
  5. Hi zusammen, zweifle grad an meinem Verstand: ich find im ETK nicht das Massekabel das den Motorblock mit dem Rahmenträger verbindet. Wollte es tauschen und bräuchte die Teile Nummer. Fohrensuche hat nur ein Teil für den Touring ergeben, aber nicht fürs Cabrio Kann mir wer sagen in welcher Teilegruppe ich es finden kann? Gruß
  6. ansonsten ist auch Owagrundol eine gute Grundierung. Spraydose würd ich nicht nehmen. Nicht jede Grundierung ist ohne Decklack gegen Feuchtigkeit resistent. Bantho Korrux Nitrofest und Owagrundol sollten das aber sein. Schau mal auf https://www.korrosionsschutz-depot.de/ , da hab ich gekauft, da gibts verschiedene Gebindegrößen und zudem auch ne gescheite Produktbeschreibung. Bei mir lief folgendes schief: hatte eine 2K Grundierung, kA welcher Hersteller das damals war. Vermute, dass ein Fehler war dass ich den Härter nicht korrekt dosiert habe. Hab dann vorallem zu früh überlackiert. Fazit: Lack hart, Grundierung darunter weich hat sich alles beim Gummi drauf schieben zerstört. Nach ganz ganz langer Zeit ist das dann trotzdem halbwegs hart geworden. Hat aber auch wieder mit Rosten angefangen. Werde das also noch mal machen können, diesmal aber zum letzten mal. Deswegen das oben genannte Vorgehen. Hoffe geholfen zu haben. Gruß Edit: ich hab Brantho schon als 750ml Gebinde bekommen. Braucht man eh mal öfters um ne kleine Stelle auszubessern
  7. @guzzischorsch: Mir ist noch etwas eingefallen. Du kannst alternativ die Ventile incl Teller und Federn vom M43 Kopf verwenden. Dann solltest du die Adapter nicht benötigen. Beim M43 liegt der Hebel direkt auf dem Ventil. Bitte korrigiert mich wenn ich mich da irre! Aber das wär eine denkbare Alternative. Du bräuchtest keine Adapter, das sollte theoretisch auch einen leiseren Ventiltrieb hervorrufen und ich vermute dass das diese Lösung weniger Trägheit besitzt als die mit den Adaptern. Also, dass das M43 Ventil leichter ist als das M40 Ventil + Adapter. Vorausgesetzt, die Ventilteller sind gleich schwer.... Edit sagt: das macht natürlich nur Sinn, wenn du auch vor hast den M40 zu zerlegen. Rückblickend kann ich das eigentlich nur empfehlen gleich ganze Sache zu machen Gruß
  8. Das hab ich auch schon hinter mir.... Ich hab damals den Falz aufgehebelt soweit es ging und hab dann mit der Sandstrahlpistole drauf gehalten. Hat echt gut funktioniert, der Rost kam super aus den Poren raus. Hat aber auch nen Nachteil: gab ne riesen Sauerei Anschließend hatte ich noch mit Fertan behandelt und dann grundiert. Allerdings ist mit der 2K Grunddierung damals was schief gegangen. Heut würd ich es anders machen... kannst ja von innen schauen wie schlimm es ist. Wenn ich von innen nichts zu sehen ist, dann würd ich auch mit Owatrol arbeiten. Da gibts extra was für Falze. Allerdings hab ich es selbst noch nicht verarbeitet und keine Erfahrung damit. Alternativ würd ich wieder den Falz aufbiegen und dann wiefolgt vorgehen: 1.) mechanische Grobentrostung 2.) mit Pelox chemisch entrosten (geht übrigens deutlich schneller wenn man mit ner kleinen (und feinen) Drahtbürtste und nem Schraubenzieher nachhilft) 3.) Silikonentferner 4.) Grundierung 5.) Lack 6.) Gummi innen mit FluidFilm fluten, nen Korrosionsschutzfett sollte auch gehen Bei der Grundierung musste dich halt für nen entsprechendes "System" entscheiden, je nach dem wie du deinen Lackaufbau machen willst. Ich selbst arbeite hier mit Brantho Korrux Nitrofest. viel Erfolg dir! Gruß PS: vergiss nicht die vergammelte Dichtung mit zu erneuern
  9. hmm, das ganze blüht mir auch noch... Ich werde bei mir die kritischen Stellen mit FluidFlim behandeln. Schau dir auch mal vorne den (keine Ahnung wie genau das Teil heist) Rahmen um den Kühler und die Scheinwerfer an. Da gibts nen paar doppelte Bleche und an den Stellen wo die ganzen Blechschrauben greifen, da hat meiner den letzten Winter gelitten. Will diesmal diese Stellen besser schützen. Ich hab auch gerne meine Türen von unten mit nem Wachs behandelt. K.A. ob das wirklich was bringt, aber gefühlt schon Aso, Reifen... hatte mal welche von Kleber als 175er. Die hab ich in guter Erinnerung. Im Moment weiß ich nicht von wem meine WR sind. Gruß
  10. Hmm, jemanden weiß ich leider nicht... aber das Thema beschäftigt mich ebenfalls. Allerdings wollt ich mich damit mal auf elementarer Ebene beschäftigen. Weil einfach nur "leichter" machen bringt nicht unbedingt etwas. Geht ja darum das Trägheitsmoment zu reduzieren. Da der Schlepphebel um den Auflagepunkt am Hydro eine Rotationsbewegung macht, muß also an der richtigen Stelle erleichtert werden. Im Gegensatz zur translatorischen Bewegung, wo sich alle Punkte identisch bewegen (z.B. Ventil oder Tassenströßel) ist es egal "wo" die Gewichtsersparnis her kommt. Wenn man also am Schlepphebel an der Seite der Hydros Material abträgt, wird das kaum einen Einfluss haben. Die Frage wieviel man an den entscheidenden Stellen weg nehmen kann, wurde bisher glaub ich nicht wirklich beantwortet... da macht halt jeder wie er denkt und hofft dass es hält. Meist wird gesagt "um so und so viel Gramm leichter machen"... Wenn ich mal zu viel Zeit hab, würd ich da gerne mal eine aussagekräftigere Antwort treffen können. Gruß
  11. Hab zwar keinen zweiten Satz, aber ich hab mir die Mühe gemacht die Teile vor dem Einbau gründlich zu vermessen Hab dir ne PN geschickt. Wieviel HRC bzw HB der Härtegrad ist, hab ich nicht gemessen. Ich gehe mal davon aus, dass dir klar ist dass nicht jeder Stahl gleich gut zum Härten gedacht ist Viel Erfolg und berichte über den Fortschritt!! Hab in meinem Cabrio auch den M40 belassen, die Rollennocke kann ich bestens empfehlen Gruß
  12. gibts was neues?
  13. ...oder läuft permanent nicht mit
  14. war bei mir auch bei 198tkm... kommt mir irgendwie bekannt vor. Zur Sicherheit kannste mal Kompression messen. Dann weist du mehr. Viel falsch machen kannste eigentlich nicht, wenn du SORGFÄLTIG arbeitest. Ich habs damals in der Tiefgarage gemacht, weil ich nimmer raus fahren konnte. (hier nen paar Pics dazu: http://e30-talk.com/member-bruchpilot-albums-625.html) Und es war auch meine erste Kopfdichtung die ich gemacht habe. Hab mich an die Wie helfe ich mir selbst Anleitung gehalten. Kostenpunkt war bei ca 500€ incl Kopf überholen bei nem Instandsetzer. Hab damals folgende Dinge machen lassen: - Kopf planen -0,25mm (bin knapp an die Grenze gegangen) - neue Ventilführungen Auslass - Ventilsitz Auslass neu fräsen - Ventile nach Schleifen lassen (dann brauchte ich nur einlassseitig einschleifen) - neue Ventilschaftdichtungen Gebraucht hab ich an Material: - ganz wichtig: Dehmomentschlüssel - neue Kopfdichtung - neue Kopfschrauben (wichtig, sind Dehnschrauben die beim Festziehen aufs Sollmoment sich plastisch verformen und ihre Eigenschaften ändern, genau gesagt kommt es aufgrund Gefügeversetzungen zu einer Verfestigung => weniger elastisch, mehr Spröde) - neuen O-Dichtring für über der Wasserpumpe - neuen Zahnriemen Bietet sich halt an gleich ne Reihe Dichtungen zu tauschen, wie Ansaugbrücke. Und diverse Benzinschläuche. Wie viel Schraubererfahrung habt ihr? Gruß
  15. hmm, klingt ähnlich wie bei mir damals.... schwer zu sagen... was hat er denn gelaufen? Wie steht er im Futter?
  16. Hi, kocht er das Wasser mit Überdruck raus? Scheint als wenn die Intervalle kürzer werden... 1000km, 300km, ... Will euch nicht Angst machen, aber bei mir hatte sich so die Kopfdichtung verabschiedet. Ich hatte weder Öl im Wasser, noch Wasser im Öl. Bei mir trat es immer häufiger auf, bis zum Schluss die Maschine bereits nach wenigen Minuten im Stand schon das Wasser raus gedrückt hat. Bin damals fast verrückt geworden, weil ich den Fehler nicht gefunden hatte (Kühler getrauscht, neue WaPu, usw... hundertmillionen mal entlüftet.... hat nix gebracht) Am besten mal nen CO Test vom Kühlwasser machen lassen, dann wisst ihr ob er ins Kühlwasser abbläst wie es bei mir leider auch war... Gruß
  17. Den Chip hab ich drin, war auch nötig da es die scharfe Welle ist. Trotzdem Danke für den Hinweis. Hmm deiner Erklärung in Bezug auf warm/kalt kann ich grade nicht ganz folgen... ich mein, klare Folge wenn nicht ausrechend geschmiert ist. Aber was ändert sich mit der Temperatur? Werd ich mir heut abend mal genauer angucken Kannst du einen Sonsor empfehlen? Gruß PS: mal schaun wie ich nen Video hochladen kann....
  18. Hi, unten rum ist alles gemacht, siehe: http://e30-talk.com/antrieb/t-mein-m40-bekommt-eine-kur-113326.html Die PL sind jetzt ca 8tkm alt, da sollte eigentlich nix dran sein. Ölrohr ist blitzblank.... kA ob am M40 etwas vorgesehen ist wo ein entsprechender Drucksensor angebracht werden kann.... gut, man könnte evt den Öldruckschalter gegen einen Sensor tauschen, das Signal nehmen, kalibrieren und gucken was passiert.... Gruß
  19. der M40 macht mich noch wahnsinnig.... Nachdem ich vor einiger Zeit die Rollennockenwelle eingebaut habe, tickert die Kiste noch etwas. Jetzt frag ich mich ob das normal ist, oder ob da was (ernsteres) nicht stimmt. Ich meine gelesen zu haben, dass einige M40 ja (aus welchen Gründen auch immer) nicht genügend Öldruck aufbauen und das Ding trotzdem noch Klappert. Das beunruhigt mich derzeit... Aber jetzt die Problembeschreibung: Nach dem Einbau der RNW incl. Hydrostößel hat die Maschine im Standgas anfangs deutlich geklappert, aber das hat nach ein paar Sekunden aufgehört. Die Hydrostößel waren NICHT brand neu, sondern hab ich mit der NW übernommen. Die müssen wohl einige Jahre rumgelegen haben, waren aber quasi neu. Richtig klappern tut er seither nicht mehr, denke es brauchte ein paar Sekunden bis die wieder richtig mit Öl gefüllt waren. Was aber geblieben ist, ist ein leichtes tickern. Hört sich so an, als würden ein oder zwei Stößel nicht sauber arbeiten. Im Moment ist es so, dass er bei kaltem Motor absolut ruhig läuft, also OHNE irgendwelches Tickern. Wenn die Maschine langsam auf Temp kommt, fängt das Tickern an. Fahre 10W40. Hab neulich den Ölstand Richtung max nachgefüllt, da wurde es (gefühlt) weniger. Ich ziehe derzeit folgende Fehlerquellen in Betracht: 1.) Fördermenge der Ölpumpe 2.) defekte Hydrostößel (vllt. verharzt?) 3.) ist mir beim zusammenbau der Ölwanne ein Fehler unterlaufen??? Hat noch jemand das Problem gehabt? Gibt es ne Möglichkeit den Öldruck zu messen? Oder wie hört sich nen M40 mit Ingos NW an? Neue Hydros einbauen und gucken was passiert ist auch ne Möglichkeit, aber auf Verdacht bestellen...? Gruß
  20. So, Zeit für ein kleines Update.... Also das Brummeln kam eindeutig vom Verschleiß an den Schlepphebeln, siehe: http://e30-talk.com/antrieb/t-pruefstandslauf-m40b18-ich-wollte-es-wissen-113956.html Inzwischen ist Ingo's Nockenwelle an ihrem Arbeitsplatz angekommen und verrichtet nun seit ca. 5tkm seinen Dienst. Der schlechte Leerlauf hat nun dank Conny-Chip auch ein Ende. Der Unterschied ist echt deutlich zu spüren. Unten rum drückt er erheblich besser, man könnte meinen es kompensiert den Verlust der durch die scharfe Welle hervorgerufen wird. An dieser Stelle ein Lob an Conny, gute Arbeit Allerdings mach ich mir inzwischen ein paar Sorgen: die Kiste tickert. Der Fred dazu: http://e30-talk.com/antrieb/t-m40-tickert-mit-rollennockenwelle-115828.html#post1351029 Ansonsten sifft der Bollen inzwischen. Vermute dass am Block der Plastikflansch vom Kühlkreislauf hin ist, denn da war es neulich feucht, bzw um das Ölfiltergehäuse herum ist es auch leicht versifft.... soweit mal vorerst... Gruß
  21. Hi, also zu deiner Ausgangsfrage kann ich leider nicht sehr viel beitragen, wie bereits gesagt müsste man das direkt angucken... bin aber leider zu weit weg. Noch ein paar Ergänzungen: Roststellen: -Türausschnitt, wo das Seitenblech auf dem Schweller aufliegt -Heckblech, unter der Kofferraumdichtung -Radhaushinten re, Kabelkanal, und über dem Ausgleichsbehälter (glaub das war aber schon genannt) behandeln von Rost: wenn du eine gute Übersicht bekommen willst was du mit welchen Mitteln wie behandeln kannst, schau mal auf http://www.korrosionsschutz-depot.de/ Dort findest du viele hilfreiche Werkzeuge und vor allem gescheite Produktvergleiche incl. Verarbeitungshinweisen. Hat mir sehr viel geholfen! Angerostete Bereiche behandel ich derzeit mit Pelox sehr erfolgreich. Das Zeug geht bis in die tiefsten Pooren, ist aber nix für ungeduldige Wegen Unterbodenschutz und Behandeln, dort findest du ausreichend Informationen... Gruß und viel Erfolg!
  22. Stimmt, danke für den Hinweis! Wenn's nen Einspritzer ist, kenn ich ihn auch nur als M40 i kleiner Buchstabe, große Wirkung Gruß EDIT: nee, ich glaub ich muss mich noch mal korrigieren! Als der M40 heraus kam, war er doch zunächst nur als B18 erhältlich. Im NFL gab es ja auch noch den M10 für kurze Zeit. Wurde der nicht als 316i verkauft? Bin aber jetzt nicht ganz sicher....
  23. Hi, du fragst nach klassischem Tuning am 316i. Wichtig ist, um welchen Motor es sich handelt. Die VFL Modelle (die mit Chromstoßstangen) hatten den guten alten Motor der Baureihe M10. Etwas später, etwa mit dem Facelift kam dann die neue 4Zyl. Generation heraus, Baureihe M40. Das nur am Rande, lies mal bei e30.de nach. Dort findest du was dazu. Grundsätzlich würde ich dir aber von irgendwelchen Chips abraten weil das gerne nach hinten los gehen kann. Die Qualität hat da signifikanten Einfluss!! Nen Tip bzgl Chip: entweder Kennfeldanpassung auf einem Prüfstand (ab ca 500€) oder du holst dir über Conny (hier im Forum) einen Chip. Er hat entsprechende Kennfelder die den Motor etwas spritziger und effizienter machen. Nen bekannter von mir hatte auf seinem M40B16 die Ansaugbrücke sowie das STG vom M40B18 verbaut. Das Ding ging für nen B16 nicht schlecht. Denke aber, dass dieser Effekt auch über nen Chip von Conny zu haben ist. Zum klassischen frisieren haben die anderen eigentlich das wesentliche gesagt. Möglich wäre aber noch ein Umbau auf Turbo. Nen M40 hat es wohl mal gegeben, bzw. ist das auch denkbar. Vorteil dieser Variante, das niedrige Gewicht auf der VA und dennoch Bums. Aber für so ne Aktion musst du erstmal die Maschine standfest machen sonst ist der Ofen bald wieder aus. Noch was zum alten M10: bei der Maschine kann man was machen. Die Motorbaureihe war ne Legende. Aber um da richtig Leistung zu bekommen, solltest du auf 2l umbauen, Kopf bearbeiten, Scharfe NW, ggf Ventiltaschen bearbeiten nötig, Fächerkrümmer, Weber Doppelvergaser. Da sollten gut 160PS machbar sein... aber M10 ist eben ne andere Baustelle EDIT sagt: Soweit ich weiß macht aber nen Weber Doppelvergaser Bestechungsgelder beim Tüv nötig... Gruß
  24. so sieht ne überholte HA aus!! :sabber::sabber: Gruß
  25. Hi Florian, hab den Kompressionsdruck raus gesucht, von Zyl1 bis Zyl4 [bar]: 9,1 10,0 9,8 10,0 hab die Messung allerdings nicht wie sonst mehrfach gemessen sondern nur einmal und im trockenen Zustand gemacht, also nach dem Zusammenbau bevor ich den Motor erstmals angelassen habe. Vor der Überholung waren die Werte bei: 11,5 11,1 4,0 11,1 Jetzt fragst sich wohl jeder wie es sein kann dass die Werte nachher teilweise niedriger sind. Das hat den Grund, dass Kolben und Brennräume mit bis zu 2mm dicken Verkrustungen und Ablagerungen zu waren. Hehe, da müsste eigentlich nen versiffter Motor besser gehen Dass der überholte Kopf dichter war als vorher kann man eindeutig an der mittleren Druckverlustzeit sehen. Gruß Edit: Wenn dich das Verdichtungsverhältnis interessiert, müsstest du es dir aus diesen Werten herausrechnen Druckmessungen.rar
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