na, 75% hört sich doch schon mal gut an... das gute ist, wenn du eine bestimmte zeit in deinem beruf gearbeitet hast bekommst du elternunabhängiges bafög, dann sogar den höchstsatz. weiß nicht wieviel das heute ist, bei mir waren es 585,- / monat. mit auto und wohnung wird's dannschon eng. hatte aber ne wg und habe viel in fitnessstudios gearbeitet und ein paar unfaller gemacht. damit hält man sich gut über wasser. also keine angst vor deem geldmangel von dem alle studenten immer klagen. allerdings musste ich auch noch keine studiengebühren zahlen... das mit dem schwierigkeitsgrad ist halt immer so eine sache. liegt einem was und hat man spaß dran, dann ist alles zu schaffen, was zählt ist der wille! bin ich das beste beispiel für. wird aber jeder bestätigen können, der fähig ist selbstkritik zu üben. diese ist nämlich eine der wichtigsten fähigkeiten im leben und auch in job, ztumindest, wen man diesen gut machen möchte. so meine bisherige erfahrung:klug: aber um den klugscheißer mal wech zu lassen, das mit dem willen ist eine umunstrittene tatsache! regelstudienzeit für meinen studiengang war 9 semester, ich hab mir teilweise zeit gelassen, teilweise aber auch echt stress gehabt und hab mein 1. staatsexamen im 12. semester gemacht. danach halbes jahr pause und im anschluss 1,5 jahre referendariat.