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passat32bfan

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  1. Ist auch mein Favorit. Ansonsten Kunststoffleitung aus dem LKW Bereich, aber da bin ich wegen dem Biegen skeptisch...
  2. Was hast du für die Benzinleitungen genommen? Ist das Kupferrohr aus dem Sanitärbereich? Ich suche noch nach einer guten Lösung für meinen.
  3. Wieso das Wasser-auf-A**loch-spritz-dingens ist doch eigentlich ganz angenehm und hygienischer als Klopapier... Das war immer das Einzige was mich am Multi-Culti auf der Uni gestört hat. da musst dringend k**en und auf der einzigen freien Schüssel sind Fußabdrücke auf der Brille...
  4. Mein Passat ist auch ein schönes Beispiel für billiger geht's nicht. 2002 für 100€ gekauft, inzwischen ca 110000km gefahren, ca. 2500€ -3000€ für Reparaturen und Verschleißteile in dieser Zeit (-1000 wenn man den aus eigener Blödheit zerstörten Zylinderkopf ausblendet), Ersatzteilpreise nicht der Rede wert, Spritverbrauch ca. 8l, Versicherung vom Vorbesitzer übernommen (30%) und auch sonst günstig, nur die Steuern sind hoch. Und nebenbei: Mit Ausnahme des Zylinderkopfschadens und eines vom Marder zerbissenen Kühlerschlauchs auch keine Liegenbleiber in 14 Jahren. Wertzuwachs min. 500%, da auch bei den Passats die Preise anziehen. Wobei ich das Auto nie verkaufen werde, also dann doch 100€ Wertverlust Schöne Bestätigung ist aber der Mercedes C180T (S202) meiner Mutter. Obwohl absoluter Sparkönig, da in 250000km außer einer zweimal defekten Klimaanlage und Rost nichts, was nicht üblicher Verschleiß wäre, angefallen ist (Sogar der Auspuff ist der Originale), stehen nunmal 20000€ Wertverlust zu Buche und zerstören die Statistik...
  5. War 2003, also noch zu Grundwehrdienstzeiten, übrigens auch in Hammelburg. Aber auch damals waren schon die Hälfte der Wehrdienstleistenden nicht die hellsten... Ich glaube nicht, dass es heute soviel anders ist. Eher erlaubt es die geringere Anzahl von Soldaten die ganz ungeeigneten erst gar nicht einzustellen. Außerdem hat man heute mehr Zeit für die Ausbildung, da nicht mehr 90% der Soldaten nach 9 Monaten weg sind. Vlt gibt es mittlerweile auch genug Geld, damit die Funkausbildung nicht mehr wie bei mir in Rufweite stattfinden muss, weil das Geld für die Batterien der Funkgeräte fehlt...
  6. Ich war während meines Grundwehrdienstes auf einem Truppenübungsplatz und konnte regelmäßig deutsche und ausländische Truppen gemeinsam üben sehen. Dabei hab ich genau das Gegenteil festgestellt. Die BW ist sehr gut ausgebildet. Vor regulären amerikanischen Truppen habe ich dagegen jeden Respekt verloren. Der BW fehlt nur eines: Geld.
  7. Ich hab das hier, und bin eigentlich ganz zufrieden. Kein Topgerät, aber für meine Belange ausreichend. Ich schweiße damit meist 0,8er oder 1,5 Blech, da bin ich mit meinen Schweißnähten auch zufrieden. Das Gerät kann auf jeden Fall besser schweißen als ich. Wenn du ein Gebrauchtes Profigerät kaufst, musst du halt immer damit rechnen, dass es ausgetauscht wurde, weil sich die Defekte häufen. Und bei Überholten zahlt man sich wieder dumm und dappig. Ich seh das so: Wenn ich am PKW bei der Rostbekämpfung schweiße, dann ist die Qualität des Schweißgerätes mein geringstes Problem. Zu allererst nerven rostiges Restblech, dann verzinktes Restblech, schlechte Sicht durch den Automatikhelm (Schweiße am Bordstein, dadurch unkonstante Lichtverhältnisse) und schlechte Zugänglichkeit. Zumal man bei diesen Arbeiten eh nur Punkte setzt, und nie ne Naht durchzieht. So hat mein Güde nur 35% ED bei 85A, jedoch hab ich es bisher noch nie zum Abschalten gekriegt. Nach 3-4 Punkten musst du eh pausieren und Blech nach-richten etc. ED wird erst interessant, wenn du dickeres Material verarbeitest und lange Nähte ziehst. Für die gelegentlichen Blecharbeiten tut es also auch was billiges. Bei Schutzgas selbst würde ich mich erst in der Umgebung umhören, wie die Preise sind und ob Anbieter auch Fremdflaschen zurücknehmen bzw. füllen. Bei mir in der Pampa war es fast unmöglich, billig eine Leihflasche zu kriegen. Ich hab mir also bei eBay eine Eigentumsflasche besorgt. Als die zum ersten Mal leer war, hatte ich aber echt Probleme die wieder voll zu kriegen. Niemand wollte Flaschen tauschen, die nicht selbst verkauft wurden. Letztendlich hat sie aber im Nachbarlandkreis ein Gashändler problemlos getauscht. Evtl haben auch die Baumärkte gute Konditionen einfach mal fragen.
  8. Och das hält locker mehrere Jahre, meine ATS Cup sind mit billigstem Wasserbasislack vom Aldi gespritzt, das hält schon fast 10 Jahre, okay habe vor 5 Jahren nochmal angeschliffen und Nachlackiert, aber nur weil ich beim ersten Mal keinen Klarlack verwendet hab und das sch***e aussah. Aber ich gebe allen hier Recht: Kreuzspeichen ordentlich zu lacken wäre mir auch zuviel Arbeit. Entweder kurz anschleifen und überduschen oder eben professionell pulvern/lackieren lassen.
  9. Kann nicht für uns gelten, da für unsere Autos keine Verbrauchsdaten nach NEFZ vorliegen, insofern also auch keine Vergleichsdaten. Eine Verbrauchsabhängige Steuer ist also sehr unwahrscheinlich.
  10. Wenn du einem der offiziellen Mercedes Clubs beitrittst, kriegst du Zugriff auf den vollständigen Teilekatalog (für alle Fahrzeuge von Mercedes, auch LKW).
  11. Hat mein B Corsa (gleiches Fahrwerk?) auch. trotz neuer Bremse Rundum (Scheiben + Beläge + Trommeln). Radlager hi sind auch neu. Weiß nicht woher das kommt, unterscheidet sich bei mir aber stark zwischen Sommer und Winterreifen, sowie Tagesform. Mal ausgeprägt, dann wieder fast weg... k.A.
  12. Draussen stehen heißt auf der Strasse? Also zugelassen? Dann lass es doch einfach unabgedeckt. Wichtig ist einen regelmäßigen Luftaustausch zu gewährleisten (alle paar Tage mal lüften) und dazu vlt. ab und an bewegen (warm fahren). Sollte dem Auto nicht so viel ausmachen. Mein Passat überwintert derzeit auch draussen weil der BMW seit April zerlegt die Garage blockiert...
  13. Mit Gummigedämpften Aussenring zur Komfortsteigerung. Nur das beste ist gut genug für mich
  14. Auch billige Radlager sind sehr häufig von deutschen Herstellern (aber nicht zwingend aus Deutschland, was aber auch für orig. FAG oder SKF Lager gelten kann (generell, nicht auf den E30 bezogen). Diese müssen nicht schlecht sein, aber es ist halt ein gewisses Glücksspiel. Meine 12,80€ VW Antriebswellengelenke von ATP waren aus deutscher Herstellung. ATP kauft scheinbar Überproduktionen auf und vertreibt die unter eigener Marke. Wenn du selbst wechseln kannst und aufs Auto nicht angewiesen bist kannst du auch ruhig billige fahren, wenn, dann ist nur die Lebensdauer kürzer, Gefahren gehen i.d.R. nicht von diesen aus. Mein Passat beispielsweise frisst Vorderachsradlager, egal ob Premium oder No-Name, da kaufe ich schon lange nur billige, fahre damit letztendlich billiger. Bei Febi würde ich mir um die Qualität keine Gedanken machen, die kaufen nach Standards ein und sind groß genug, dass sie nicht von den Zulieferern verarscht werden. Das könnte sich der Zulieferer gar nicht leisten. Frühe Defekte gibt es auch bei Premium oder auch OEM Teilen, das gehört dazu.
  15. Du betrachtest aber den Spezialfall einer geraden Bremsung (bei max. Bremsleistung), d.h. ohne dass das Auto gerade in eine Richtung lenkt. Im Allgemeinen bremst man aber in eine Kurve hinein, d.h. dynamisch wandert die Last zur Kurvenaußenseite, d.h. es muss auf einer Seite mehr Arbeit abgebaut werden. Das Auto wird dadurch einen Einlenkimpuls bekommen, also auch in eine Kurve gezwungen. Dadurch liegen am Reifen Kräfte in mehrere Richtungen an. Du darfst auch nicht außer Acht lassen, dass ein Reifen durchaus ohne zu blockieren schon rutscht, z.B. seitlich weg. Auch kannst du im allgemeinen eben nicht davon aus gehen, dass die max. Bremsleistung immer abgerufen wird. Bist du natürlich genau an der Blockiergrenze bei beiden Reifen, ist die übertragbare Leistung auch gleich. Dann hättest du Recht.
  16. Das wollte ich aber gar nicht aussagen. Was ich sagen wollte: Ist ein Korrosionsschutz denn wirklich nötig, an einem Auto dass nach Restauration nur noch gelegentlich bewegt wird, wenn ein unbehandelter Krümmer auch 26Jahre Alltagsbetrieb durchhält? Also: Kein nennenswerter Leistungszuwachs, kein unbedingt nötiger Korrosionsschutz, solange diese speziellen Fächerkrümmer nicht für Spannungsrisse bekannt sind, ist deine Beschichtung einfach nur rausgeschmissenes Geld.
  17. Ich würde weniger von Feindseligkeit in deine Richtung sprechen, es ist einfach so, dass in diesem Forum immer häufiger Ideen zur Leistungssteigerung aufkommen, die absolut wenig Sinn machen. Sorry, aber die Optimierung eines Abgaskrümmers wird alleine keine großen Sprünge ermöglichen, und der größte Batzen ist mit einem Fächerkrümmer schon erreicht. Möchtest du wirklich für einen Leistungszuwachs von mit Glück 1PS soviel ausgeben? Ja ok, Korrosionsschutz, aber ist der wirklich so nötig? Mein 26 Jahre alter original IS Fächer ist auch noch heile, ohne irgendwelche schützenden Maßnahmen. Ebenso bringen Durchfluß-erhöhende Maßnahmen nur im oberen Drehzahl Bereich etwas, aber gerade den finde ich bei einem Strassenfahrzeug unwichtig.
  18. Eben nicht. Du hast einmal die konstante (hydraulische) Bremskraft: Mit dieser möchtest du eine Haltekraft am Rad erreichen, die Größer ist als die Wirkenden Kräfte (die dynamisch sind). Übertragen wird die Bremskraft durch eine Reibkraft, die eben nicht, wie im Physikunterricht immer vereinfacht dargestellt, konstant ist, sondern sich aufgrund der Einflussfaktoren (z.B. Geschwindigkeit, Wärme) verändert. Durch den sich verändernden Reibwert wird aus der konstanten hydraulischen Kraft eine nicht konstante auf das Rad wirkende Kraft. Bremst du nun mit deinem Fahrzeug in eine Kurve ein, verschiebt sich der dynamische Schwerpunkt des Fahrzeugs nach Vorne (Das Fzg neigt sich nach Vorne) und in entgegengesetzte Kurvenrichtung (das Fahrzeug neigt sich zur Seite). Dadurch lastet auf beiden Vorderrädern eine Unterschiedliche Last, d.h. beide Vorderradbremsen müssen einen unterschiedlichen Energiebetrag abbauen . Die höhere Abzubauende Kraft führt zu einer höheren thermischen Belastung, was zu einem reduzierten Reibwert führt. Das heißt letztendlich, ein Rad muss nicht nur eine größere Energie abbremsen, sondern es verschlechtert sich auch die Wirkung der Bremsbeläge. Das das zu höherem Verschleiß führt, dürfte dann doch logisch sein. Ja sag ich doch die ganze Zeit. Dieser Effekt ist vernachlässigbar, solange keine gravierende Störgröße vorliegt. Wenn aber z.B. ein zugequollener Bremsschlauch vorliegt, kann das ganz schnell in Messbare Bereiche gehen.
  19. Auf das einzelne Rad wirken völlig unterschiedliche Kräfte, eben je nach Lastverteilung. Deshalb bleibt Anbremsen eben auch gerne mal das entlastete Vorderrad stehen, nach deiner Theorie müssten ja beide gleichzeitig stehenbleiben, ist ja gleiche Kraft. Man kann sich das einfach so vorstellen: Deine Bremskraft bleibt konstant, die Energie die in den Rädern vorhanden ist, ist aber unterschiedlich groß. Ergo muss an einem Rad mehr Energie abgebaut werden, als an dem anderen -> Der Verschleiß wird sich unterscheiden. Ich hab doch Der Unterschied zwischen Pneumatik und Hydraulik liegt in anderen Stoffwerten, am wichtigsten, dass eine Flüssigkeit näherungsweise inkompressibel ist. Im Grundprinzip unterscheiden sie sich jedoch nicht. Die Prinzipienreiterei mit dem Druck hab ich auch nur erwähnt, weil solche Sachen wie ein zerquetschte Bremsleitung oder ein Zugequollener Bremsschlauch oder auch ein zu enge Biegung im Rohr, eben durchaus dazu führen können, dass nicht überall gleicher Druck herrscht.
  20. Das stimmt so aber nicht, bzw. nur nach einem gewissen Zeitraum, wen sich das ganze gesetzt hat ( Dadurch, dass der Druck im Bremssystem aber nicht entweichen kann, wird er einen konstanten Druck erreichen, aber eben nicht gleichzeitig. Außerdem wird sich der Druck trotzdem minimalst unterscheiden, aufgrund der verschiedenen Länge / Geometrien der Leitungen. Du hast aber insofern Recht, dass sich nicht so große Unterschiede ergeben werden, dass es zu nennenswert unterschiedlich abgenutzten Bremsbelägen führen wird.
  21. Ist er mit Sicherheit nicht, einfach weil die Bremsleitungen unterschiedlich geformt und lang sind, wird es minimale Druckunterschiede geben. Das sollte natürlich nicht zu solch stark abgenutzten Bremsbelägen führen, wenn doch, dann ist was faul (Bremsleitungen und Schläuche sind aber wahrscheinlich ok?). In dem Fall liegt die unterschiedliche Abnutzung aber wohl tatsächlich an der dynamischen Abnutzung. Wenn auf jedem Rad eine unterschiedliche Last liegt, muss an jedem Rad auch eine unterschiedliche Energie abgebaut werden. Also ist die Bremskraft an den Belägen zwar gleich, wird aber unterschiedlich in Reibung und Wärme umgesetzt, und damit ist dann auch die Abnützung verschieden.
  22. Ich denke immer, dass dem Auspuffkrümmer immer viel zu viel potentielle Leistungssteigerungs-Möglichkeiten zugerechnet werden. Vlt. dazu auch mal dieses englischsprachige Video anschauen, dass sich mit den Auswirkungen von Querschnittsverengungen (Dallen) beschäftigt. Wenn das schon kaum Effekt bringt, was soll dann die keramische Beschichtung groß bringen? Meiner Ansicht ist der einzig bedeutende Effekt der Beschichtung, Wärme aus dem Motorraum fernzuhalten. Dazu gibt's noch ein paar kleinere Nebeneffekte, die man aber nicht überbewerten sollte.
  23. 1) Am Serienkrümmer ist eine Leistungssteigerung doch recht unwahrscheinlich. Wenn, dann vernachlässigbar gering. 2) Kann sicher helfen, aber auch da sind keine Wunder drin. Ist ja auch entscheidend, wie die schädigende thermische Belastung zustande kommt, darauf muss der Krümmer nicht unbedingt Einfluss haben. 3) Da hat die Form des Krümmers immer noch den meisten Einfluss. 4) da hilfts mit Sicherheit. Ob sich das wirklich lohnt? Was würden denn für Kosten anfallen?
  24. Du behauptest aber die von dir genannten Motoren seien die KAT- Alternative gewesen. Das stimmt aber eben nur bei den beiden GTIs, nicht bei den anderen. Da vergleichst du sozusagen einen 325i Katlos mit einem fiktiven "323i Kat".
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