choppa
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Kumpels und ich haben schon die 2014er Karten. Die waren bereits nach 48 Stunden ausverkauft
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So, hab die Fotos eben mit meinem Uralt-Handy gemacht, sollte aber so reichen. Der Sensor in Bild 1 ist eine Schraube mit Schlüsselweite 19mm und einem M12 x 1,5 Gewinde. Hier wurde die Schraube vollständig durchgebohrt. Der Temp-Transistor ist in einem kleinen Metallröhrchen vergossen (so wie auch der Shop ausliefert) und auf dem Metallröhrchen ist ein Aussengewinde geschnitten. (Der Shop liefert ohne Gewinde, also glatt aus) Die ganze Konstruktion wurde dann in den Kopf der M12-Schraube gedreht und mit Loctite gesichert. Vorteil: Mechanisch etwas mehr Stabilität weil das Rohrstück eine Art Knickschutz darstellt. Nachteil: Eher eine Gefahr von Undichtigkeiten da die Schraube ganz durchgebohrt ist. Es ist aber unwahrscheinlich daß dort jemals Öl durchsuppt. Sensor 2: Hier sieht man eine originale BMW Ölablaßschraube M12 x 1,5 aus Aluminium. Der Sechkant ist kleiner, nämlich Schlüsselweite 17mm. So eine sitzt in meinem E91 325i. Die Schraube wurde bis ca. 1mm vor dem Durchbruch aufgebohrt. Der Temperaturtransistor wurde direkt in der Schraube vergossen, also kein Metallröhrchen mit Aussengewinde. Vorteil: Keine Gefahr von Undichtigkeiten weil nicht voll durchgebohr wurde. Nachteil: Schraube nicht zuuuuu fest anballern. Sie ist aus Alu und durchs Aufbohren etwas geschwächt. Wer zu viel Kraft aufbringt könnte sie evtl. abreissen. Die 25-30 NM laut TIS waren aber kein Problem bei meinem E91 Die Steckerverbindung dient dazu daß man die Verbindung trennen kann, um beim Abschrauben nicht die Leitung zu verdrehen und den Sensor leichter austauschen zu können. Ich kann nur sagen daß die Anzeige sehr genau funktioniert. Bei einem Ampelstopp sieht man die Temp. langsam wieder ansteigen, bei kühlem Fahrtwind geht sie etwas runter. Das Aluminium leitet die Wärme wohl besser. Wenn ich mit dem Diagnoselaptop die Steuergerätel-Livedaten auslese und mit der Nachbauanzeige vergleiche habe ich eine Differenz von 8°C. Man muß hier aber bedenken daß der Serien-Ölsensor fürs Steuergerät nicht an der Ölwanne sitzt, sondern den Ölstrom etwas direkter abnimmt. Es stellt sich ja sowieso die Frage WAS denn nun genau die Öltemperatur ist. Würde man direkt an den Kolbenringen messen wären die Werte noch höher, locker bei 300°C oder so. Deswegen ist es eigentlich egal wo man den Meßpunkt setzt, solange man sich eben bewusst ist WO man misst. Mir geht es in erster Linie ums Warmfahren, somit bin ich mit der Ölwannenmethode auf jeden Fall auf der sicheren Seite. In der Ölwanne wird es ja zuletzt richtig warm. Auf der Autobahn, bei 30°C im Schatten rechne ich einfach 10-15 Grad Sicherheitsaufschlag dazu, passt schon Wenn man mit der Zeit seine "normalen" Werte kennengelernt hat fällt einem ohnehin jegliche Veränderung sofort auf.
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Ich geh mal kurz in den Keller und mach ein Bild davon. Hab mir nämlich noch Ersatzsensoren gebaut, falls mal einer defekt ist. Augenblick .....
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Genau so ist es ! Die Nachkommastelle dürfte bei dieser Art von Temperaturmessung sowieso kaum eine Rolle spielen. Das Kombiinstrument steht jetzt erst mal bei den anderen im Kellerregal. Vielleicht wäre so eine Anzeige ja was für die Motorsportler ? - die paar Gramm die sie wiegt dürften wohl nichts ausmachen und auf Design kommt es den Jungs ja weniger an Hätte ich bei meinem 325i nicht bereits VDOs verbaut, würde ich mir überlegen dort ebenfalls auf digitale Anzeige umzubauen. Ich glaube ich packe das Kombi mal nächsten Samstag zum Stammtischtreffen ein, vielleicht sucht jemand so etwas. (Man kann den Tacho zur Not noch einzeln austauschen um den Kilometerstand zu erhalten). Was übrigens noch eine optische Verbesserung wäre, wäre das Einbringen einer Matt-Transparenten Kunststoffblende VOR den Segmentbausteinen. So schaut man im ausgeschalteten Zustand nicht direkt auf die LED Segmente und hat eine blickdichte Blende davor. Sähe noch etwas edler aus.
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Sportauspuff kaufen und auf "H" Zulassung hoffen??
choppa antwortete auf Michael86's Thema in Allgemeines
Es ist doch ganz einfach. Wenn etwas zu viele machen und Vater Staat drauf aufmerksam wird, dann kommt garantiert eine Maßnahme um das H-Kennzeichen entweder unattraktiv zumachen, die Hürden extrem zu erschweren, den Geldbeutel stärker zu belasten - oder sogar alle Optionen zusammen. Diese ganzen drittklassigen Tuningsendungen und laufenden Berichtserstattungen sorgen geradezu dafür daß der Staat irgendwann aufmerksamer wird. Bald jeder Hinterhofschrauber, mit irgendeiner mittelmässigen 80er Jahre Bröselkiste, wirft einen "Klassiker" auf die Strasse - so zumindest gemäß den Sendungen vom Unterschichten-TV. Echte Schrauber, die ihre Autos sauber und mit Liebe aufbauen, werden mit den Hinterhoflern in einen Topf geschmissen. Ich würde mich übrigens nicht zu sehr darauf verlassen daß man mit einem H-Fahrzeug über allen Regeln steht, beispielsweise in jede Umweltzone einfahren darf wenn die Ozonwerte zu hoch sind. Wenn die Feinstaubwerte mal wieder überschritten werden kann man gerade die H-Fahrzeuge leichter aussperren. Schließlich gibt es immer noch das umweltfreundlichere Alltagsfahrzeug, so wird dann auch niemand in seiner Mobilität behindert und kommt zur Arbeit oder kann seinen Fraß zum Kühlschrank befördern. "Ein H-Fahrzeug ist reiner Luxus und muß an solchen Tagen nicht unbedingt durch die Gegend fahren." So oder ähnlich könnte z.B. ein Argument lauten, wenn vielleicht wieder die Grünen etwas mehr politisch dazutun dürfen. Der einheitliche Steuersatz kann zudem jederzeit erhöht werden, und dann wird auch der kleinst motorisierte H-Ford Fiesta sehr teuer. Und wen juckts ? Eine große Mehrheit, um gegen solche Maßnahmen politisch Druck zu machen, dürfte es kaum geben. Die breite Masse fährt ja nur herkömmliche Automodelle und besteht dazu zu einem Teil aus Neidern. So etwas ließe sich also ohne großen zu erwartenen Protest jederzeit durchziehen. So schön und cool ein H-Kennzeichen auch momentan sein mag, es lohnt sich in meinen Augen nur als Statussymbol oder für Fahrzeuge mit großem Hubraum. Trotz alledem kann der H-Status auch schnell zu einer Kette werden, an die sich der Halter legen lässt. Alles eine Frage des Erfindungsreichtums unserer Politiker .... -
Die Fehlercodedateien haben die Endung .DXT und die Codes in dieser Datei sind (minimal) verschlüsselt abgelegt. Ich habe mir seinerzeit die Mühe gemacht sie zu decodieren und einzudeutschen. Im Anhang habe ich die notwendigen .DXT Dateien hochgeladen. (Im Anhang "Fehlercodes.rar") Du musst sie in das Carsoft Hauptverzeichnis kopieren (und evtl. alte Versionen überschreiben lassen) Der Pfad ist glaube ich C:\CARSOFT\BMW gewesen, wenn ich mich recht erinnere. Na Du siehst ja wo die ganzen Programmdaten bei dir liegen, da müssen dann auch die .DXT Dateien hinein. Jetzt sollte das Programm bei erkannten Fehlern auch in der Lage sein die Fehlernummern im Klartext anzuzeigen bzw. sich die Fehlertexte aus den .DXT Dateien zu holen und deutschsprachig auszugeben. Wenn es immer noch nicht klappen sollte stimmt was mit deiner Installation nicht. Weiterhin habe ich dir noch alle Carsoft-Fehlercodedateien entschlüsselt als Word-Dokument angehangen. (Anhang Nr.2) Welche Du öffnen mußt, um nach der Fehlernummer zu suchen, hängt davon ab welches Steuergerät Du halt ausgelesen hast. Bei einigen Dateien ist das selbsterklärend, da sie oftmals den passenden Namen tragen, bei anderen dürfte es etwas Sucherei werden. Wenn Du Glück hast gibt dir Carsoft wenigstens den Dateinamen aus, in der Carsoft nach dem Eintrag gesucht hat. Somit hast Du wenigstens was zum nachblättern falls nichts anderes klappt. Ich denke aber mit Lösung 1 wird dir bereits geholfen sein P.S. die Verschlüsselung der Dateien war recht simpel, es wird einfach nur jedes Byte um -1 reduziert
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So habe ich es auch erlebt. Liegt unter anderem daran weil das Steuergerät noch mit den gelernten, falschen Adaptionswerten arbeitet.
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Ich habe mir seinerzeit eine originale Bosch zugelegt, aber auch nur weil ein Kollege da erheblich billiger dran kam. Hmmm, im Keller habe ich eine gebrauchte Pumpe liegen. Man könnte sich mal den Spaß machen und sie gegen einen verschlossenen Schlauch pumpen lassen. Mein Labornetzteil geht bis 10 Ampere, fast das doppelte was die Pumpe normalerweise an Strom aufnimmt. Ein Druckmanometer liegt bestimmt auch irgendwo rum. Dann hätte man den Druck endlich einmal abgeklärt, die Frage stellt sich ja des öfteren hier im Forum. Allerdings handelt es sich um die Pumpe eines NFL 325i. Da die Motoren ja identisch sind kann man das Meßergebnis eigentlich auch auf den VFL beziehen, egal ob nun auch 320i oder 325i
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Ich schätze die Verkäufer wissen es halt nicht besser und schreiben "3 Bar" rein, ohne zu wissen daß die Pumpe mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso etwas höher kann. Um später ganz sicher zu gehen kannst ja ein Manometer in die Einspritzleiste reinhängen. Bei abgezogenen Unterdruckschlauch (simuliert Vollgas) am Druckregler müssen 3 Bar wie angenagelt anliegen. Desweiteren dann noch mit einem Probegefäß die vorgeschriebende Fördermenge / Zeitraum messen. Wenn die auch hin haut ist alles OK.
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Der maximale Druck den die Pumpe erzeugen kann ist eigentlich weniger aussagekräftig Vielmehr die Fördermenge, denn durch eine hohe Fördermenge wird gewährleistet daß bei vollen 3 Bar Systemdruck (limitiert durch den Druckregler) immer genug Kraftstoff vorhanden ist und es unter Volllast zu keinen Versorgungsengpässen kommt. Ob die Benzinpumpe nun gegen einen Widerstand (z.B. verschlossene Benzinleitung) 5 oder 6 Bar drücken könnte ist weniger wichtig. Der Druckregler wird schließlich über ein Niveau von 3 Bar den Rücklauf öffnen und allen Überschuss in den Tank zurückleiten. Also völlig Latte was die Pumpe da druckmäßig packt, hauptsache bei maximalen 3 Bar Systemdruck ist immer die ausreichende Kraftstoffmenge vorhanden, um nicht abzumagern. In den Verkaufsanzeigen wird deswegen immer vom "Systemdruck" gesprochen, nicht vom Pumpendruck. Umgekehrt nützt es ja auch nichts wenn die Pumpe eine viel zu kleine Fördermenge hätte, ein paar winzige Tröpfchen Benzin fördert, dieses aber dafür mit 10 Bar in Form eines feinen Sprühnebels herausquetscht
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So vorerst fertig gestellt. Für die Kabel an der Rückseite müsste man sich jetzt noch einen 5-poligen Stecker besorgen und anlöten. Die Leitungen sind an dem Loch für die Signallampe "Vorglühen" durchgeführt. Testweise nochmal einen Sensor angeschlossen der in einer M12x1,5 Schraube vergossen ist. Wenn ich das Gewinde kurz mit Daumen und Zeigefinger anfasse beginnt die Anzeige bereits langsam zu steigen. Die Empfindlichkeit ist also noch hoch genug, vielleicht wäre eine Messingschraube noch besser ? Aufgrund der Wandstärke reagiert die Anzeige nicht mehr so "zappelig" und eher gedämpft. Es dauert immer ein paar Sekunden bis der Meßwert aktualisiert wird. Ein ganz netter Nebeneffekt, weil es einem sonst auf den Geist gehen würde wenn die Anzeige im Cockpit jeder kleinen Schwankung folgt. Eine Anzeigegenauigkeit im Hundertstel-Sekunden Bereich dürfte bei Öl- oder Wassermessungen auch nicht von Nöten sein
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http://www.ebay.de/itm/Mini-LED-Thermometer-30-125-C-klein-hell-12V-24V-Temperaturanzeige-Einbau-/150992655893?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&var=&hash=item2327dd1615 Der Shop ist quasi bei mir um die Ecke. Ich verwende aber den mitgelieferten Fühler nicht, ich kaufe den Sensor einzeln und vergiesse / verlöte ihn selbst, je nach Anforderung. Im E90 Forum habe ich die ganze Geschichte schon mal vorgestellt, da diese Fahrzeuge ja bezüglich Temperatur überhaupt keine Anzeigen mehr besitzen (die F-Modelle dann wiederum schon). Ein User hat das Ding nach meiner Anleitung nachgebaut und ist damit sehr zufrieden. Die Anleitung hat sich bereits reichlich verbreitet Bisher gab es dort noch keinerlei Lösung, ausser daß man sich das schweineteure Kombiinstrument vom 335i kauft. Naja, und weil ich mir ein paar von den Anzeigen geordert habe, habe ich nun eine für den E30 angepasst. Wollte diese Möglichkeit auch einmal hier aufzeigen, so manch einer sucht ja nach verschiedenen Lösungswegen. Zur Optimierung und zum Schutz der Anzeige habe ich noch einen kleinen Kondensator wie auch eine Schutzdiode dazugebaut um Spannungsspitzen und Restwelligkeit zu unterdrücken. Der E30 hat ja nicht so eine saubere Bordspannung wie es beim E90 der Fall ist. Letzterer ist wesentlich besser entstört, alleine schon wegen des Bussystems und der ganzen Elektronik.
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Nach langem suchen (eigentlich für meinen E91) fand ich dieses Anzeigeinstrument bei einer Firma die sogar aus meiner Stadt kommt. Manchmal bewahrheitet sich das Sprichwort daß die Lösung näher liegt als man denkt Den von dir verlinkten Fühler kannst Du da aber nicht dran anschließen. Das ist ein NTC Widerstand, zu dessen Kennlinie braucht man auch das passende Anzeigegerät, sonst werden die Werte falsch angezeigt. Sofern Du also kein Anzeigeinstrument dazu bekommst, oder wenigstens ein Datenblatt mit der Kennline, ist der Fühler quasi wertlos. Mein Anzeigeinstrument arbeitet digital, also ohne Widerstandskennlinie, der Ebay-Sensor würde schon mal gar nicht passen. Einbau ins Checkcontrol oder im Ausschnitt vom Überblendregler wäre auch eine interessante Option.
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Ich schätze der Unterschied zwischen den beiden Ölen wird wohl genau so minimal sein, wie die Frage ob man 10W40 oder 15W40 auf den Motor kippt. Mit beiden Getriebeölen wird man wohl nichts falsch machen. Manche kippen sogar Automatiköl drauf, damit sie bei kalten Temperaturen weicher schalten können - naja Hey klasse ... könnte der 1. Ölthread werden der mal nicht vom Motoröl handelt *g*
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Japp, aber es ist auch alles eine Platz-Sache - und viel ist an dieser Stelle nicht vorhanden. Die jetzt verbaute Anzeige ist bereits sehr klein, da müsste man erst einmal nach was passendem suchen. um etwas zu finden das da hin passt und was man auf seine Bedürfnisse evtl. umrödeln kann. Gleiches gilt für die von dir gewünschte Öldruckanzeige. Realisierbar ist das bestimmt, aber darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht. Ist ja nicht so daß man nach 5 Minuten sofort etwas halbwegs taugliches findet, samt einem Plan wie man das Ganze dann auf den E30 und dessen Kombiinstrument adaptiert Also ... überlegen, suchen, überlegen, abwägen, mal Teile opfern ..... und dann bauen Diesesmal wars halt nur ne Temperaturanzeige
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Nix los dieses Wochenende, es sollte nicht wieder laute Musikbeschallung und Bier werden, daher Bastelstunde im Keller Als "Opfer" diente ein VDO Kombiinstrument, von dem ich weiß daß die Tachoeinheit ab und zu nen Wackler hat. Eingebaut wurde eine Temperaturanzeige mit einem Meßbereich von -50 bis +125 Grad Celsius. Als Einbauort diente der Ausschnitt der Checkcontrol-Warnleuchte. Wer auf diese Leuchte verzichten kann, dem wird sie auch nicht unbedingt fehlen (was für eine Logik ) 4-Zylinder Fahrer haben sie sowieso nicht, von daher ... Eine dreiviertelstunde und vier kleine Dremel-Schleifscheiben später existierten die kleinen Zwischenstege der Checkcontrol-Leuchte nicht mehr. Mein Keller sah dazu aus wie nach einer Mehlstaubexplosion in einer Bäckerei. Jetzt war genug Platz um das kleine Meßinstrument mittels Epoxidharzkleber fest zu fixieren. Wie das ganze grob aussehen wird könnt ihr den Bildern entnehmen. Zum Meßinstrument: Es arbeitet mit einem digitalen Meßfühler Typ "Dallas DS18B20", den man für wenige Euro überall bestellen kann. Er hat die Ausmaße eines Kleintransistors und kann praktisch in alles Mögliche mit Epoxidharz vergossen werden. Mit seinem o.g. Meßbereich eignet er sich für die verschiedensten Temperaturmessungen. Wo (für was) man den Fühler platziert bleibt der eigenen Phantasie überlassen. Der Sensor ist sehr genau und schnell, es gibt keine "krummen" Temperaturkurven, wie sie etwa NTC-Widerstände besitzen, dafür muß für den Anschluß aber auch eine 3-adrige Leitung verlegt werden. Das Anzeigeinstrument kann von 7-30 Volt betrieben werden und ist bezüglich der Helligkeit unabhängig von der Höhe der Betriebsspannung. Einen geeigneten Abnahmepunkt für die Versorgung muß ich mir noch im Kombiinstrument suchen, sobald der Kleber trocken ist. Die 3-Adern für den Meßsensor kann man durch ein unbelegtes Glühlampenloch durchfädeln und an der Rückseite des Kombiinstrumentes herunterhängen lassen. Ideal ist das Setzen einer 3pol. Steckverbindung, um die ganze Geschichte trennbar zu machen. Sobald das Kombiinstrument eingebaut wird kann man die Meßleitung wunderbar unterhalb der Lenksäule weiterverlegen. Da ich in meinem 325i bereits VDO Rundinstrumente verbaut habe, werde ich mir die Digitalanzeige dort wohl nicht mehr einbauen. Mal sehen, evtl. verkaufe ich diesen "Prototyp" einfach irgendwann. Ich baue es jetzt erst einmal vollständig fertig, reinige alles ordentlich und vielleicht möchte ja jemand den Außenrahmen mit der Anzeige haben. Der kann schließlich gegen den vorhandenen ausgetauscht werden, so daß alles wieder einwandfrei rückrüstbar ist. Hier nun mal ein paar Bilder vom ersten Versuch mit provisorisch angeklemmten Meßsensor. Es wird gerade die Raumtemperatur im Keller angezeigt. Das Kombiinstrument ist noch voller Krümel, gereinigt wird es später natürlich noch.
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Ein herkömmliches Schaltgetriebe bekommt 75W90 Öl aufgefüllt. Beispielsweise Castrol TAF-X. Gibt es z.B. bei Ebay immer wieder günstig zu kaufen. Anbei zwei Fotos, als ich zuletzt Öl gewechselt hatte (ist schon ein paar Jahre her), Da siehst Du auch die Spezifikationen um evtl. mit anderen Herstellern vergleichen zu können. (Wohlgemerkt - das Öl ist für Schaltgetriebe !!!)
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... na dann fang ich eben an Herzlichen Glückwunsch und alles Gute !!! http://abload.de/img/7929288-happy-birthdabibct.jpg http://abload.de/image.php?img=7929288-happy-birthdabibct.jpg
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Stärkere Ventilfedern wirst Du da wohl sicher noch nicht brauchen. Sofern am Steuergerät nichts verändert wurde drehst Du den Motor ja ohnehin nicht höher aus, als es serienmässig möglich wäre. Grössere Einspritzdüsen werden auch nicht nötig sein. Davon abgesehen würde die Lambdaregelung ohnehin die höhere Einspritzmenge mit kürzeren Einspritzzeiten korrigieren. Klappt dies innerhalb des Regelbereiches nicht, gibts nen Lambdafehler im Fehlerspeicher. Ich würde einfach neue Serienfedern einbauen und mir einen an die Nocke angepassten Chip besorgen (Conny ect.) Mehr dürfte da nicht von Nöten sein. Eine aufwändige Einzelabstimmung würde sich aufgrund der geringfügigen Änderung nicht wirklich lohnen.
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Neuer Rechner zum Videos schneiden (Hero3)
choppa antwortete auf E30Wegi's Thema in Computer & Konsolen
Fürs Rendern würde ich mir ein 2. Betriebssystem aufspielen, stark abgespeckt und nur für diesen Zweck. Alle grafischen Effekte (Aero Desktop und Animationen) "AUS" und nur minimalste Einstellungen verwenden. KEIN Virenscanner im Hintergrund, welcher laufend geschriebene Datenblöcke prüft. Windows Auslagerungsdatei auf eine andere Festplatte umlegen. Selbst mit viel verbautem RAM wird die Auslagerungsdatei weiterhin benutzt, sprich "Schreibzugriffe". Alles was im Hintergrund an der Systemplatte rummacht abschalten (Windows Systemwiederherstellung, Windows Indexdienst usw.) Mittels diverser Registry-Tweaks Windows veranlassen daß die Auslagerungsdatei möglichst spät in Anspruch genommen wird und so viel als möglich übers RAM abläuft. In der Standardeinstellung ist dem nämlich nicht so. Durch diese Maßnahmen dürften einige Bremseffekte eleminiert sein. -
http://www.amazon.de/SANYO-FDK-CR14250SE-Lithium-Batterie/dp/B003DVQ1R4/ref=pd_sim_sbs_ce_2
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Hier nachzulesen: http://e30-talk.com/1351009-post731.html
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An dem Kübel bin ich auch ein paar mal vorbeigelaufen. Da ich ja immer mit irgendetwas knipsbaren bewaffnet bin , schätze ich mal Du meinst dieses Fahrzeug:
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Ja, ist nett gemeint. Aber soweit mir bekannt wurden eines schönen Jahres sämtliche alten Gutachten und ABEs zurückgezogen und für ungültig erklärt. http://e30-talk.com/fahrwerk/t-gutachten-technischer-bericht-zu-alt-fuer-eintragung-49753.html
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So sieht es aus. Problem lag wahrscheinlich an der Halle selbst - das war wohl nur eine Mehrzweckhalle die nicht auf Akustik ausgelegt ist. Sie verlief baulich lang und schlauchförmig. Gerade wegen der hohen Lautstärke, die Motörhead ja immer von sich gibt, hatte man an vielen Stellen richtig starke Resonanzen. Die Gitarrenfrequenzen taten trotz Gehörschutz immer noch in den Ohren weh. Der Bass löschte sich schallmäßig aufgrund von Reflexionen selber aus. Insgesamt klang es einfach nur schmerzhaft laut und soundmäßig dünn. Viel ärgerlicher war es daß generell das gesamte Festival, welches ja Open Air sein sollte, von draussen nach drinnen verlegt wurde. Im Internet gab es später Beschwerden zu tausenden. Das Earthshaker 2007 war danach dann auch das letzte seiner Art, der Ruf des Events war ruiniert. Ganz anders 2005 in Geiselwind - das war absolut genial. Fehler 1 war den Standort "Geiselwind" aufzugeben, Fehler 2 die Sache mit dem Verlegen in eine Halle (Bei 30°C im Schatten) Ich persönlich wäre danach sowieso nie wieder zu einem Earthshaker-Festival gefahren (und tausende andere wohl auch nicht). Akustisch schlecht ist übrigens auch die Lanxess-Arena in Köln. Sollte dort mal eine meiner Lieblingsgruppen auftreten werde ich lieber auf einen anderen Termin warten und meinetwegen auch ein Stückchen weiter fahren. Der Sound dort geht gar nicht, absolut nicht empfehlenswert. War dort schon an mehreren verschiedenen Standorten, an jeder Stelle war ein dünner oder stark übersteuerter Sound ... Joah, aber jetzt freue ich mich erst mal auf Wacken