choppa
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Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Es sei denn die haben gemeinerweise die Nummer weggedremelt. Die wissen doch auch daß man ein Eprom einfach auslesen und kopieren kann, wenn man aber nicht weiß zu welchem LMM das Eprom passt, wirds schon schwieriger mit dem Ideenklau Mal schauen, vielleicht steht ja wirklich noch ne Artikelnummer drauf und wird gepostet, ich kann dann schauen woher das Teil stammt. -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Ich weiß jedenfalls daß es bei der Variante für 2,7 L M20 Motoren der Bosch Nr. 0280 218 032 Luftmassenmesser ist. Einsatzort ist normalerweise bei VW, SEAT, AUDI Ich vermute mal der hat eine ideale Kennlinie die dem M20B25 am besten ähnelt und wo für das ändern des Chips die wenigsten Modifikationen notwendig werden. Im Prinzip wird doch nichts anderes gemacht als die AFR-Kennline des Luftmassenmessers in die passende Kennfeldtabelle des Chips zu adaptieren. Dabei muß die Kennlinie dann weitgehend der originalen Kennline entsprechen - und dann läuft das Teil. Alles was man haben muß ist die Kennline vom LMM sowie vom originalen Mengenmesser. Dann muß man wissen WO die Werte im Kennfeld hinterlegt sind und sie entsprechend umschreiben. Naja, leider aber nicht so einfach wie man es hier schreibt -
Erfahrungsbericht Miller MAF im M30B35 (Umbau Luftmassenmesser)
choppa antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
Mal so als Idee wie man evtl. den 325i auch noch auf Luftmassenmesser umbauen könnte : Der 750i (E32) ist technisch 2x ein M20B25 Motor und arbeitet mit der Motronic 1.7 - die auch beim E30 318is zum Einsatz kommt. Wenn man sich die Kennfelder mal anschaut sieht man daß sie fast identisch sind. Der 750i hat diese Motronic jedoch zweimal verbaut, praktisch für jede Motorhälfte ein eigenes Steuergerät. In Anbetracht dessen kann man davon ausgehen, daß jedes der Steuergeräte eine Kennlinie für 2,5 Liter Hubraum und somit gleicher Brennraumgrösse beinhaltet, nur daß die Kennlinie auf Verwendung eines Luftmassenmessers abgestimmt ist. (Der 750i arbeitet mit Massenmessern, das ist ja das geniale dabei ) Geht man nun her und nimmt sich eines der Steuergeräte sowie einen Massenmesser, dann hätte man doch bereits eine gute Grundlage, weil technisch gegenüber M20B25 fast alles identisch ist. Soweit mir bekannt ist kann der 750i sogar auf 6 Pötten laufen (im Notprogramm) und einfach eine ganze Zylinderbank wegschalten. Was hier beim 750i "Notprogramm auf 6 Zylindern" ist, ist für den 325i doch gerade recht Nimmt man nun ein Steuergerät samt passenden LMM, müsste das doch schon recht gut laufen ? Um Dinge wie "VANOS" oder "Nockenwellensensor-Signale" müsste man sich auch keinen Kopf machen, der 7er hat diese Gimmicks schließlich nicht verbaut. Sogar die Einspritzdüsen sind die selben wie beim M20B25 Motor. Man müsste lediglich den zugehörigen Ansaugtemperatursensor wo unterbringen und den Motortemperaturfühler austauschen - beides kein grosses Problem. Einzig schwierig stelle ich mir vor, eine Metalleiste zu bauen an denen man 6 Zündspulen befestigt und auf die Zündkerzen aufgesteckt bekommt. Da müsste man sich irgendwie einen Halter basteln der z.B. an den Schrauben des Ventildeckels fixiert wird o.ä. Im Grunde dürfte die Idee doch gar nicht mal so schlecht sein ? Oder hab ich noch irgendetwas elementares vergessen ? Wie gesagt, ist nur erst mal eine grobe Theorie, aber als Ausgangsbasis halte ich diese Peripherie gar nicht mal für so schlecht. Frei dem Motto: Man nehme einen halben 750i und packe die Elektronik auf einen 325i -
http://www7.pic-upload.de/25.09.13/95jprrawfim1.jpg http://www7.pic-upload.de/25.09.13/c1x43x3i7b35.jpg http://www7.pic-upload.de/25.09.13/g5188rl45sxp.jpg http://www7.pic-upload.de/25.09.13/ubj7g7u1czwp.jpg
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Hier:
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Mich interessiert wirklich mal ob es so einfach über die Codierung funktioniert. Wie gesagt - ich habe dies bisher noch nie real ausprobiert, wann kommt man auch zu so etwas ? Wo und wie man das codieren muß weiß ich zwar, aber der reale Test am Fahrzeug fehlt halt. Bevor ich nun überhaupt etwas gegen "Bargeld" machen würde, müßte ich mir aber schon sicher sein daß alles Hand und Fuß hat. In diesem Fall kann ich also erst mal nichts großartiges für verlangen, abgesehen vom Porto und den Kosten des Eproms selbst. Ich halte es so, daß wenn ich Geld für eine Sache nehme, diese auch garantiert funktionieren wird. Der letztendliche Preis entsteht dann später nach Aufwand und Zeitfaktor bezüglich der Forscherei und "Kopf machen". Im Prinzip helfen wir uns in deinem Fall aber doch gegenseitig. Ich sammle weitere Erfahrung und Du hast, wenn alles gutgeht, ein passendes Kennfeld. Im schlimmsten Fall kommt eben nichts bei rum, wobei Du dann vielleicht etwas Porto vergeudet hast (No Risk no Fun) Ich sammle so oder so meine Erfahrung - wenn auch vielleicht keine zufriedenstellende Wenn mans wissen möchte muß man halt probieren, so habe ich es ja auch an meinen Fahrzeugen getan, als ich mit dem Drehzahlbegrenzer rumgemacht hatte. Mit der Codierung gehst Du zum Glück auch kein Risiko ein, anders wäre es wenn Du z.B. planlos an den Zündungswerten rumdrehst. (Was ich auch strikt ablehnen würde).
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Bitte sehr !
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Du meinst jetzt das KAT Steuergerät (Endnummer 0261 200 179) umcodieren auf Katvorbereitet ? Da ich nicht weiß ob das später auch wirklich sauber funktioniert, wäre es besser wenn ich dir ein abgeändertes Eprom zum Auswechseln zuschicke. So bräuchtest Du kein vollständiges Steuergerät verschicken. Wenn die Umcodierung dann nichts bringt, schickst das Eprom einfach wieder zu mir zurück, wo ich es dann löschen und für andere Dinge verwenden kann. Würdest also nur 2x Versandkosten für nen kleinen Polsterumschlag in den Sand setzen Ach so ... wenn die Kat- und Lambdaregelung ausser Kraft gesetzt würde, dann müsste doch auch wieder die CO Schraube am LMM Einfluß auf das Gemisch haben (sofern Schraube vorhanden) ? Evtl. sind dort noch Nacharbeiten notwendig ?
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Falls es weiterhilft: Datei 1: Originalkennfeld 735i Kat mit Motronik 1.1 (Stg. 0261 200 150) Datei 2: Originalkennfeld 535i Katlos (Stg. 0261 200 061) Das erste Kennfeld könnte ich auf Wunsch auf "Katlos" umcodieren, oder ihr macht es selber mit dem DME-Decoder: http://e30-talk.com/e30-wikipedia/t-dme-decoder-zur-kennfeld-analyse-110982.html Das Teil ist zwar ursprünglich für den E30 entwickelt, klappt aber bei gleicher Motronic auch mit dem Kennfeld vom M30 Motor. Als Variantencode müsst ihr dann A05E eintragen, was bedeutet "Kat-vorbereitet + Schaltgetriebe" Die modifizierte Datei abspeichern und in ein Eprom brennen. Beim zweiten Kennfeld gibt es keinen Variantencode (oder ich weiß es halt nicht besser ), da wird auch der DME-Decoder nicht funktionieren. Zum Programmieren habe ich z.Zt. nur Eproms für die Datei Nr.1 vorrätig (27C256 - 32 KB), für Datei Nr.2 braucht man ein kleineres Eprom (27C32 - 4 KB) welches weniger PINs besitzt, die habe ich leider nicht vorrätig, weil ich sie fast nie benötige. Sofern ihr vor Ort eine Programmiermöglichkeit habt könnt ihr o.g. Dateien selber nutzen. So wie sie sind, sind sie Originalzustand !
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Einstellbarer BDR ist rausgeschmissenes Geld. Ob die China-Dinger was taugen kann ich nicht sagen, aber "China" sollte ja eigentlich genug Aussagekraft haben Wenn Du den Druck höher schraubst dann wird das Gemisch fetter. Deine Lambdasonde wird dies bemerken und dafür als Gegenmaßnahme die Einspritzzeiten reduzieren um dies auszugleichen. Übertreibst Du es noch weiter, gibts nen Fehlereintrag im Fehlerspeicher. Der Regler bringt dir so also überhaupt nichts. Ich würde erst einmal provisorisch ein T-Stück in die Kraftstoff-Vorlaufleitung reinhängen und am freien Ende ein Druckmanometer anschließen. Dann den Motor laufen lassen. Im Leerlauf müssen 2,5 Bar abzulesen sein. Wenn man nämlich -0,5 Bar Unterdruck vom Saugrohr einkalkuliert beträgt der relative Einspritzdruck genau 3,0 Bar. Bei Gasstössen schwankt die Anzeige ein wenig um die 2,5 Bar Marke herum. Bei Vollgas muß exakt 3,0 Bar abzulesen sein, ohne irgendwelche Schwankungen weil jetzt der Unterdruck weg ist. Da Du im Stand aber kein Dauervollgas halten kannst (es sei denn Du hast tolerante Nachbarn ) wird einfach der kleine Luftschlauch am Druckregler abgezogen, das hat den gleichen Effekt als wenn man Vollgas gibt. Hier ist der Unterdruck dann auf die gleiche Weise verschwunden, wie bei einer maximal geöffneten Drosselklappe. Da in diesem Zustand null Unterdruck am Regler anliegt, muß die Manometeranzeige exakt auf stabile 3,0 Bar ansteigen. Kommt der Schlauch wieder dran, sind es auf der Anzeige wieder 2,5 Bar - leicht pendelnd nach Motorlast. Wenn etwas mit dem Regler nicht stimmt dann hast entweder zu wenig auf der Anzeige, oder eben einen zu hohen Wert, nämlich den den die Benzinpumpe drückt. In dem Fall solltest Du aber auch mal prüfen ob der Rücklauf zum Tank nicht verstopft ist. Eine Verengung der Rücklaufleitung bewirkt ja ebenfalls eine Erhöhung des Benzindrucks im Kraftstoffsystem. Würde mir statt eines teuren, neuen Originalreglers (oder so nem China-Teil) lieber einen guten, gebrauchten zulegen. Dürfte auf dem Schrottplatz leicht zu finden sein. Die Wahrscheinlichkeit einen kaputten zu bekommen ist eher gering, da sowas wohl auch nur nen 5er kosten sollte kann man das Risiko ruhig eingehen. Achte aber drauf das Du einen mit 3 Bar erwischt, steht aufgedruckt auf dem Gehäuse. Manche Modelle (320i oder Automatik) haben nämlich nur einen 2,5 Bar Regler verbaut, also gut Nummern und Aufdrucke vergleichen.
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Über den Schlauch erhält der Benzindruckregler eine Information über den Lastzustand des Motors. Der Benzindruckregler besitzt eine federbelastete Membran, über deren Stellung der Kanal für den Kraftstoffrücklauf mehr oder weniger verengt wird. So kann der Regler überschüssigen Kraftstoff in den Tankrücklauf zurückfliessen lassen oder bei Bedarf mehr Kraftstoff ins Verteilerrohr zu den ESVs regeln. Die Federkraft im Druckregler ist ab Werk so eingestellt, daß auf den Nennwert von 3 Bar geregelt wird. Je nach Stellung der Drosselklappe ändert sich der Unterdruck im Saugrohr (der über das kleine Schläuchlein an den BDR geführt wird). So bekommt der BDR eine Information darüber ob nun Leerlauf, Teilllast oder Vollgas angesagt ist und kann dementsprechend immer einen konstanten Benzindruck von 3 Bar halten, einfach indem der Rücklaufkanal mehr oder weniger geöffnet / geschlossen wird. Ein konstant gehaltener Benzindruck ist wichtig, weil die Steuergeräteelektronik die Einspritzmenge nur über die Einspritzzeit regelt. Ist der BDR defekt, dann wird je nach Defekt entweder zuviel Benzin in den Rücklauf geleitet - und der Benzindruck fällt ab, oder der Druck wird zu hoch und damit zuviel Benzin in die Brennräume eingespritzt. Wenn wirklich benzin aus dem kleinen Luftschlauch herausläuft wird die Membran defekt sein, also der Druckregler tot. Du kannst es aber auch messen, indem Du ein Manümeter in der Kraftstoff-Vorlaufleitung hängst. Würde es an deiner Steller erst noch einmal nachmessen, denn ein neuer BDR kostet locker um die 80 Euro
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Ganz einfach: - Kabel an den Pumpenanschlüssen ablöten. - Unteres Sieb abziehen (ist nur gesteckt) - Am weissen Plastik-Zwischenstück Pumpe seitlich aushebeln. Die Pumpe ist in dem weissen Zwischenstück lediglich eingeklipst und sie geht mit etwas sanfter Gewalt zu lösen. Man muß da ein wenig dran rumbiegen und ziehen.
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Hmmm, okay - dann hab ich nix gesagt Ich habe die Dinger bisher immer nur so in Erinnerung daß da kryptische Zahlen und Nummern draufstehen. CBSA27435 oder irgendwie sowas. An Namen kann ich mich da nicht erinnern, aber ich kann mich natürlich auch irren.
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Mit Namen beschriftet ? Soweit ICH weiß steht auf seinen Chips immer nur eine kryptische Artikelnummer. Ein Einblick in die Hex-Daten dürfte schnell Aufschluß geben.
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Das stimmt, Skepsis kann nie schaden. Im Zweifelsfall, um das Gewissen zu beruhigen, die Spule wieder zurückschicken und meinetwegen eine für 48 Euro kaufen. Eine andere Alternative gibt es dann nicht. Alles andere wäre nur Raterei und führt zu nichts. Vielleicht möchte der Verkäufer auch nur sein Warenlager von Ladenhütern befreien und verkauft deswegen so günstig ? Das können wir halt nicht wissen.
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Ach die guten alten C64 Zeiten. Ich weiß noch wie wir damals immer bei Horten in der Computerabteilung an diesen Kisten rumhangen und drauf rumgeklimpert haben Da hatten wir immer gerne einen Soundeffekt drauf programmiert, der durch einen Timer ausgelöst wurde. Mittels eines bestimmten POKE Befehls konnte man die Tastatur blockieren. Dann wurde der dort angeschlossene Fernseher auf maximale Lautstärke hochgedreht und wir haben uns verkrümelt. Es war immer wieder lustig anzusehen wenn die Kiste losdudelte, die Verkäufer hektisch dort hinliefen und krampfhaft versuchten das zu stoppen. (Den kleinen Schalter an der Seite fand man nicht so schnell, wenn man das nicht wusste) Am Ende haben sie immer den angeschlossenen Fernseher aus der Steckdose gezogen. Kurz danach dudelte dann der nächste C64. Ich glaube die sind seinerzeit ganz schön ins Schwitzen gekommen Zurück zum Tablet: Ich denke auf dem Sofa oder auch bei Fahrzeugdiagnose sicherlich von Vorteil. Intensiv mit arbeiten würde ich damit aber nicht, allein schon wegen Touchscreen. Fotobearbeitung oder schreiben von Programmen mache ich am liebsten am Desktop-PC Da geht für mich nichts drüber. Wer zockt wird auch keine andere Alternative haben. Laptop liegt halt gut dazwischen und hat dazu wenigstens eine richtige Tastatur. Auf dem Sofa ist es dafür aber nicht so angenehm wie ein Tablet. Zu guter letzt dann das Smartfone: Ideal für die einfachen Dinge, superflexibel und hat man praktisch immer dabei. Trotz alledem besitze ich selber kein Smartfone und kein Tablet. Lappi und Desktop-PC reichen für alle meine Arbeiten aus. Ich gehöre auch nicht zu denen die jeden Trend nachgehen. Smartfones hasse ich mittlerweile wie die Pest. Besonders das unhöfliche Verhalten mancher Leute, die einen mitten im Satz unterbrechen weil gerade das Smartfone gepiepst hat "Warte mal eben, ich hör dir gleich wieder zu" Grauenvoll wie eine ansich geniale Technik den Menschen so vereinnamen kann.
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Das liest sich sehr gut und logisch nachvollziehbar, muß aber trotzdem nichts damit zu tun haben ob die Spule nun gut oder schlecht ist. Es gibt auch einen sogenannten Qualitätsvermutungseffekt. Nur als Beispiel: Wenn ich 2 Teile verkaufe und bei einem z.B. ein verstecktes Zusatzgewicht in die Bodenplatte einbaue, dann wird in den meisten Fällen das Teil gekauft was schwerer ist - es fühlt sich vermeintlich wertiger an. Gleiches gilt mit Farben. Eine Zündpule in Grün würde irgendwie minderwertiger rüberkommen als eine in Chrom oder schwarz mit nem schicken gelben Blitz darauf lackiert. Es gibt zudem viele günstige Hersteller die die gleiche Qualität des Premiumherstellers verkaufen, nur aus markenrechtlichen Gründen unter anderem Namen - dafür aber eben billiger. Bestes Beispiel sind die "JA" Produkte aus dem Supermarkt, hinter denen sich sehr oft namenhafte Hersteller befinden. Man muß eben unterscheinden ob man BILLIG oder GÜNSTIG kauft. Ersteres ist meist Schrott, das zweite eine clevere Alternative. Davon abgesehen: Das Geld ist doch nie weg, es hat lediglich ein anderer @Victor: Vorausgesetzt deine ganzen Angaben stimmen so wie Du sie schreibst: Der Grund warum dein Wagen manchmal so oder so geht liegt ganz einfach an Toleranzen. Alle Bauteile unterliegen diesen Toleranzen. Manchmal addieren sie sich zum positiven auf, manchmal eben zum negativen. Unterm Strich kommt dann immer etwas anderes heraus. Wenn Du jetzt Teile durchtauschst dann hast Du einen Tag Glück und baust meinetwegen nen Luftmengenmesser ein, der etwas besser zum Rest des Motors passt und sagst dir "Hey, das hat ja was gebracht". Am nächsten Tag kaufst Du dir andere Zündkabel und bringst damit Bauteile ein die wieder etwas schlechter zum Geschehen passen. Da die Kabel ja vermeintlich neu sind suchst Du zwanghaft an anderen Stellen herum und wirst dabei wahnsinnig Das bringt alles nichts. Wenn dir diese Kleinigkeiten auf den Sack gehen dann bleibt dir nur die Möglichkeit alles Neu zu machen und dein Fahrzeug genau so wie es ist bei einem Tuner abstimmen zu lassen. Oder besser gleich richtig Druck in die Bude einbauen, so daß dir schon Angst und Bange wird wenn Du den Zündschlüssel umdrehst. Falls Du so weiter machst wie bisher wirst Du immer unzufrieden sein (und ärmer werden) Wegen dem Ventilspiel: Dieser ganze Mist mit dem 0,3 mm ist meiner Meinung nach Blödsinn. Sofern die Ventilenden ok sind stellt man die werksmässigen 0,25 ein und gut ists. Wie bitte soll denn mehr Leistung entstehen wenn die Ventile zu locker sind ? Selbst wenn sich der Leerlauf da etwas bei verbessern sollte, ich habe lieber einen leicht unruhigen Leerlauf als das Ventilgehämmer und überproportionalen Verschleiß an den Kipphebeln. Wer es nötig hat auf diese Weise akzeptable Leistung zu erreichen der hat ganz klar bereits den falschen Motor drin. Die Motoren sind sowieso sehr tagesformabhängig. Je nach Wetterlage, Temperatur und Luftdruck laufen die mal wie die Sau und manchmal meint man es fehlt Drehmoment. Das ist normal so und damit haben alle zu kämpfen. Also halte deinen Wagen am besten mit guten Teilen in Schuss und erfreue dich an ihm, ohne dir den Streß einer vermeintlichen Fehlersuche anzutun.
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Die Bilder sind aus Tecdoc, das ist die Software die auch im Teilehandel benutzt wird. Also wenn ICH Ersatzteile fälschen würde, dann bestimmt nicht Teile die von so alten Fahrzeugen stammen und sich wenig umschlagen, sowie dazu extrem selten gewechselt werden (da hat der XAAN schon recht). Wenn deine Zündspule defekt wäre würdest Du das mit heftigsten Aussetzern bemerken, überwiegend bei hohen Drehzahlen, es sei denn das Teil ist schon dermaßen defekt daß es bereits im Leerlauf rumzickt. Ich kenne dieses Bedürfnis gerne mal Sachen auszutauschen weil man etwas vermeintlich gutes tun möchte. Aber irgendwann stellte ich fest daß das nicht wirklich etwas bringt. Für das Geld kannst besser Öl, Luftfilter, Zündkerzen kaufen oder ne Lackversiegelung machen, das tut dem Wagen sicherlich eher gut Hast Du denn Probleme oder sind die eher eingebildet ? An Leistung gewöhnt man sich sehr schnell, dann bildet man sich ein etwas stimme nicht, und am Ende bastelt man mehr kaputt als man repariert - und der Geldbeutel wird auch noch strapaziert. Dieses Phänomen trifft meist auf die jüngeren Fahrer zu
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Also die Spule gibt es von mehreren Herstellern in verschiedenen Ausführungen. Ich glaube nicht daß die gefälscht ist, zumal sich das bei den Dingern wohl kaum lohnen würde. Im normalen Teilehandel liegen die Preise bei knapp 70 Euro. Anbei die Katalogbilder: Nach den Ebayfotos kannst nicht gehen. Da werden auch mal Zahnriemensätze mit dem "Conti"-Logo beworben und geliefert bekommst irgend nen NoName Schrott. Wenn man dann aufmerksam die 300 Seiten Text im Angebot durchliest, stösst man unweigerlich irgendwann auf den Vermerk daß das Produktbild nur zur Veranschaulichung dient und die gelieferte Ware diesem nicht entsprechen muß. Bei einigen ist das schon seit längerem Masche. Bezüglich deiner Zündspule: Bau ein und freu dich über den niedrigen Preis ! Oder ich verkaufe dir meine gebrauchte BOSCH ausm Keller für krass günstigen Kurs
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Wie, ihr habt nur 1 Kennfeld ? Das ist aber echt schwach
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"Herrchen" hat mal kurz nicht aufgepasst Zum Glück war es nur der Deckel ...
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Alles Gute zum Geburtstag ! Morgen beim Stammtisch dann 3x ne Tischrunde - oder ?
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Ganz einfach, der eigentliche Sensor reagiert normal recht schnell und aktualisiert mindestens 1x pro Sekunde. Da er aber im Hohlraum der Ölschraube sitzt und - bedingt durch das Vergiessen - mit Epoxidharz umgeben ist, schlägt eine kleine Temperaturspitze nicht gleich voll auf den Meßsensor durch. Die umgebenden Materialien müssen erst einmal durchwärmt werden. So entsteht eine kleine Verzögerung bis die Temperaturänderung das Meßelement erreicht hat. Bei kräftigen Temperaturschwankungen reagiert das Ganze wieder etwas schneller, kleine Schwankungen sind dagegen gedämpft. Da es bei der Öltemperaturanzeige nicht auf sekundengenaue Meßergebnisse ankommt ist dieser Effekt wünschenswert. Es würde halt tierisch nerven wenns laufend im Display rumflackert und zuppelt. Wenn man die Werte sekundengenau haben möchte müsste man mit Wärmeleitpaste arbeiten oder das Meßelement direkt ins Öl setzen, allerdings weiß ich nicht ob das Bauteil dieses auf Dauer aushalten würde. Heisses Öl frittiert dir auf Dauer so ziemlich alles kaputt
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Zum Glück ist sie nicht so hektisch, denn das würde nerven. Aktualisiert normal jede Sekunde, dadurch daß der Fühler aber noch von Epoxidharz und der Schraube umgeben ist wird alles noch ein klein wenig gedämpft. Ca. alle 2-5 Sekunden wird aktualisiert wenn sich was verändert. Ansonsten bleiben die Werte konstant. Hängt halt von der Fahrsituation ab. Bin froh daß nicht jedes halbe Grad in ner hunderstel Sekunde angezeigt wird Dein Kombiinstrument sieht auch nicht übel aus, aber die ganze SI-Anzeige rausruppen ist schon ein ordentlicher Schritt. Jedenfalls brauchst dich so nicht mehr über leere Akkus ärgern
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Kollege setzt sich gleich abends an den Rechner wenn wir vom Festival zurück sind, deshalb klappte das auch noch. Allerdings sind die Server ständig abgeschmiert und es war ein echter Kampf. Gerade die Tickets in den virtuellen Warenkorb gelegt und beim Adresse eintippen hängt der Server. Also nochmal alles von vorne - und kämpfen um die Tickets erneut in den Warenkorb zu bekommen.