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Bernie

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  1. Ist auch richtig, das wurde beim eta aber mit einer Hubraumerhöhung in Verbindung mit einer Verschiebung des max. Drehmoments in eine niedrigere Drehzahlregion durch längere Saugrohre gelöst. Eine höhere Verdichtung wäre sicherlich sinnvoll gewesen, aber 98 Oktan Sprit gab es zumindest für die Katfahrzeuge damals nicht und eine Normalbenzinauslegung verkauft sich sicherlich auch besser bei einem Sparmodell.
  2. Fehlende Masse kannst Du ausschließen, indem Du mit einem Starthilfekabel Limagehäuse und Batterie-Minuspol verbindest und überprüfst, ob die Lampe dann bei Zündung ein leuchtet. Reden wir hier eigentlich von einem M40 oder M20?
  3. Nein, pyrotechnische Gurtstraffer gibts erst im E36 ab MJ 96/97, genauso wie eine Sitzbelegungserkennung. Es handelt sich auch nicht um einen Schleifring am Lenkrad, sondern um ein aufgewickeltes Flachbandkabel. Geht auch gerne mal kaputt, wenn es abgebaut und verdreht wieder aufgebaut wurde. Meistens machen aber wie schon geschrieben die Stecker Probleme.
  4. Nein, alle erlaubten Kombinationen stehen im Wiki hier: http://e30-talk.com/e30-wikipedia/t-zugelassene-e30-bereifungen-57368.html und hier: http://e30-talk.com/e30-wikipedia/t-freigegebene-rad-reifenkombinationen-50578.html
  5. Ich benutze das OBD/ADS und das KKL/Ediabas Interface von do-it-auto, funktionieren beide einwandfrei mit der üblichen Software zur Diagnose/Codierung/Programmierung bei entsprechenden Steuergeräten. Mit Kennfeldern ect. hab ich mich aber noch nie beschäftigt. Service ist gut bei den Jungs - hatte nach einem Jahr einen Defekt und das Interface wurde anstandslos umgetauscht.
  6. Jupp, 195/60 R14 nur Winter, nur auf Limo/Cabrio und nur auf 5 1/2" Stahlfelgen.
  7. Modell 31k (YPVS) und die angegebenen 37kW sollen nicht zusammenpassen, aber das mag ja ein Tippfehler sein. Zur Technik: - nur für die YPVS: Das Auslasswalzensystem kokt gerne fest (merkst Du, wenn der "Kick" bei ca 6k fehlt oder "wackelig" kommt) - lässt sich reinigen - Das Fahrwerk ist eh schon nicht das beste, daher auf Lenkkopflager und Schwingenlager/Umlenkhebel achten und am besten gleich nachfragen, ob vielleicht schon ein überarbeitetes Schwingenlager verbaut wurde. - teuer - Drallbleche im Dämpfer rütteln sich gerne mal los (Gegenklopfen) - teuer Und natürlich die Klassiker durchschauen - Bremsscheiben, Kette Motormäßig problemlos, da gibts eigentlich nur die beiden Fehler Kofdichtung durch (Wasser) und fest. Bei der gezeigten bei eBay finde ich die Laufleistung schon recht arg, von den 10 Jahren Standzeit ganz zu schweigen. Da das ein Zweitakter ist, musst Du bedenken, dass der Motor "trocken" steht, sprich ums Auseinandernehmen kommst Du nicht rum. Ich würde fast vermuten, dass da eine Übermaßbohrung mit neuem Kolben und neuen Lagern ansteht, was allerdings die Laufleistung auch wieder relativieren würde.
  8. @D-Fence: Hast Du eine Info, was Siemens normalerweise an Legierungen verwendet? Das müsste doch eigentlich alles bleifrei sein mittlerweile und da kenne ich keine gebräuchliche Legierungen mit solch niedrigen Solidustemperaturen. Und setzen die tatsächlich geballte Bauteile ein bei solchen Anwendungsgebieten? Mit den Kunstoffteilen hast Du Recht, wenn man die nicht abnehmen kann, ist das problematisch. @Wolfman: Das ist aber nichts Neues, die Steuergeräte vom z.B. E36 oder Golf sind auch nur "einigermaßen abgedeckt" im Motorraum und trotzdem nicht vergossen o.Ä..
  9. Sicher kann man auch moderne Steuergeräte reparieren, das ist im Grunde das Gleiche wie früher, nur kleiner und leistungsfähiger und genau wie früher können Lötstellen brechen oder Bauteile abrauchen. Die Diagnose ist halt um Welten zeitaufwändiger und ohne Schaltplan ist man eigentlich chancenlos, sofern sich mit der Lupe keine mechanischen Fehler erkennen lassen. Trotzdem geht die Vermutung bei einem schwingungsbelasteten SMD-Bauteil zuerst in Richtung Lötstellendefekt und das heißt Lupe raus und suchen, besonders im Bereich ICs, da diese meistens die kleinsten Lötstellen haben. Bei meinem letzten Patienten war es eine der drei Lötfahnen von einem Tyristor, das Eingrenzen und Finden dieses Fehlers hat ohne Schaltplan 8 Stunden gedauert. Obwohl das ein modernes Gerät war, reichten Lupe, Multimeter und Lötkolben. Die von Choppa genannte Reflow Technik ist eine Möglichkeit, allerdings natürlich nur bei einseitig bestückten Platinen. Nur die 60°C sind viel zu wenig, damit bekommt man höchstens eine schön warme Platine. Besser in eine Teflonpfanne mit den Bauteilen nach oben und Feuer geben. Sobald die Lötstellen glänzen wieder runter vom Herd, das passiert etwa im Bereich zwischen 200 und 250°C. Zum Üben würde ich allerdings kein 1400€ Teil nehmen, da die für die Bauteile letalen Temperaturen im oberen Teil dieses Bereichs losgehen, wenn man die Platine also zu lange brät, riskiert man einen Totalverlust.
  10. Hab ich da nicht jemanden aus dem Forum gesehen?
  11. Hab das über den Winter bei mir mal in Angriff genommen und kann nur sagen: Vielen Dank Rainer für diesen großartigen Tipp! Zum Näher taug ich zwar offenbar nicht, aber die Nähte halten und der Blutverlust ließ sich noch stoppen. Bei der Trockenübung auf dem Wohnzimmerboden faltet sich das Verdeck auf Anhieb wieder absolut sauber zusammen.
  12. Wie kommst Du darauf? Meines Wissen tauchen 185er allgemein in keinem Gutachten zu den 7" Felgen auf, das geht bei 195 los. Somit wird es eine Einzelabnahme, womit Du von der Reifenersparnis wieder 120 Euro abziehen kannst, wenn der TÜV das überhaupt durchwinkt. Selbst beim E36 darf man die 185/65 R15 nur auf den 6" Stahlfelgen fahren und nicht auf den 7" Alus. Nebenbei sehen 185er auf 7" Felgen reichlich bescheuert aus, da sind 14" Räder mit passenden Reifen wohl das kleinere Übel.
  13. Auf den 15" darfst Du ohne Weiteres fahren: 1.) 205/55 R15 Das wars. Größen wie 205/50 R15, 195/60 R15 usw. gehen zwar auch, sind aber eintragungspflichtig.
  14. Erzähl das mal dem Langfinger, der jetzt mein MTB fährt. Quads machen im Dreck eine Menge Laune, aber im Straßenverkehr mit wenig Leistung, schmaler Spur und starrer Achse eine klägliche Figur. Hab vorgestern wieder über einen schmunzeln müssen, der mich mit Ach und Krach schlingernd mit 80 überholt hat und wie ein Affe auf dem Schleifstein da drauf saß. Ich hab vor dem Studium noch den A-Lappen gemacht, damit ich die Möglichkeit habe, auf etwas günstiges auszuweichen. Kurze Zeit später eine 500er für 700 Euro zugelegt, die kostet mich in der Saison 50€ Steuern und Versicherung und ich hab damit die Möglichkeit 100km Stadtverkehr mit 5 statt 12l im Auto zu bewältigen. Das sind mal eben 40€ Ersparnis, wenn ich einen Moppedtank (sinnvoll ) verfahre. Bei mir ergibt das im Jahr bei einer (sinvollen) Fahrleistung von 3tkm inkl. Wartungs- und Unterhaltskosten ein Plus von etwa 200€. Sicher mit dem Führerschein und Klamotten zusammen ne statische Amortisationsdauer von knapp 10 Jahren, aber das hat ja auch alles einen gewissen Funwert.
  15. Die 100k werden aber noch nicht für die C oder SC gezahlt, bei den Carreras sieht das ganz anders aus. Die 1600er werden so zwischen 2 und 10k gehandelt, also von überholungsbedürftig bis komplett revidiert. Damit dürfte der besagte Motor sich so bei 4000 bewegen. Die Anmeldung in einem Porsche Forum dürfte sich auf jeden Fall lohnen und vielleicht noch in einem Käfer-Forum, da ist der auch recht beliebt.
  16. Das ist nicht richtig. Es reicht schon, wenn eine Hauptstromdiode ausfällt und eine negative Halbwelle durchkommt. Das lässt den Gleichrichtwert in den Keller fallen. Mit der ausgefallenen Diode bekommt nun die Ladekontrolleuchte von der Lima aus Dauerstrom, genauso wie die Erregerwicklung. Sofern die Erregerwicklung damit nicht schon durchgebrannt ist, hat man hier einen wunderbaren Verbraucher mit 20-60W. Kann man auch per Handauflegen testen, die Wärmeentwicklung kann man fühlen. Schaltet er nun die Zündung an, bekommt die Lichtmaschine wie gewohnt + Potential vom Zündschloss, welches diese aber schon von der Batterie bekommt = Ladekontrolleuchte hat auf beiden Seiten + = Leuchte geht aus.
  17. Nunja es muss schon eine Nadel von dem Kaliber sein, dass nach dem Pieksen auch ein Loch bleibt. Ich habe eine Segelnadel benutzt und zurückgeblieben ist ein Loch, das sich gerade eben nicht von selbst schließt, aber trotzdem kaum zu sehen ist. Läuft einwandfrei leer.
  18. Für den Wagen gibt es nur Winterreifen mit Index V und größer, also 240+ und da er, sofern noch abgeriegelt, auch nur 250 Spitze fährt, dürfte das nicht das Problem gewesen sein. Das ist einfach Pech - entweder einen Montagsreifen erwischt oder den Reifen irgendwie beschädigt, davor ist halt niemand gefeit. Aber Glück im Unglück, er hat das richtige Auto für die "Raserei" gewählt und überlebt und es ist noch nicht mal ums Auto schade. Im Gegensatz zum Fahrer kann und darf man das perfekt klonen. Solche Kommentare wie unter dem Artikel werde ich nie verstehen können, sind aber halt leider normal bei Klischee-Unfällen. Über 200km/h auf freier, unbegrenzter Strecke mit einem Auto, das dafür bestens ausgelegt ist...irgendwie sehe ich das Problem nicht. Außer natürlich dem dümmlichen Gegenargument "Siehste ja, warum es nicht geht". Selbst die Steuergelder, die bei der Bergung drauf gehen spült er mit den 19% Mehrwertsteuer für den Nachfolger locker wieder in die Kasse.
  19. Die sind aber nicht dafür da, um das Hardtop an die Fenster, sondern das Hardtop an die Karosserie anzupassen(hintere Dichtung). Normalerweise passt es aber trotzdem, wenn das Verdeck nach Vorschrift eingestellt ist. Da sollte nach 6 Jahren aber auch erledigt sein.
  20. Das sehe ich nicht so. Ich hab das Problem auch und das ist soweit ich das sehen kann, die einzige Stelle, wo die Dachhaut "gelocht" ist. Ich werde die Leisten über den Sommer mal abnehmen und einen Blick darunter werfen. Provisorisch habe ich jetzt erstmal jeweils ein kleines Loch von unten in die Dachhaut gestochen, damit die Wasserblasen leerlaufen können.
  21. Mal eine ganz andere Frage: Deine Konstruktion sieht ziemlich dicht aus - hast Du an eine Entlüftung gedacht?
  22. Wie schaltet das Steuergerät denn? Mit einem sauberen Klack-Klack oder schnarrt es?
  23. Bernie

    325i MT2

    Das Problem hier oben ist, das die Skandinavier viel abgreifen und das kann ich auch verstehen. Als mein 318is weg sollte und die Dänen angefragt haben, hab ich spasseshalber mal einen Blick auf den Markt da oben geworfen. Billigster e30: 324d mit knapp 400tkm für 4500€ und das war vor 2 Jahren. Für meinen Wagen haben die dann mit Zoll etwa 8000€ bezahlt, also stellt Euch mal nicht so an, dass man hier nichts günstiges bekommt! In Norwegen gehts sogar nach Alter, Leistung und Gewicht, da zahlt man dem Zoll ganz entspannt 6500€ für einen e30 325i. Würden die einen moderneren E46 nehmen wären das 12000€, nur weil das Ding etwas schwerer ist. Ergo kaufen die hier reihenweise leichte Autos mit kleinen 16/24V Motoren weg und pusten die dann bei Bedarf nach der Einfuhr auf.
  24. Falls das Auto eine Lederausstattung haben sollte, lass das mit dem Luftentfeuchter im Auto - bei Stoff ist es kein Problem. Ansonsten wie el-utz schon sagte, definitv Standreifen verwenden und den Wagen auf keinen Fall aufbocken!
  25. Ich nutze die auch schon eine ganze Weile - absolute Kaufempfehlung! Selbst wenn die Mutter schon so rundgenudelt/verrostet ist, dass man nicht mal mehr einen Muttersprenger angesetzt bekommt - mit den Dingern geht es. Ich habe die Version mit den T-Profilen, nicht die Spiralversion. Kenne die unter Spiral-, Superlock- oder Spezialnüsse. Wenn man dann noch sowas in der Schublade hat, kriegt man definitiv keine grauen Haare: http://www.ebay.de/itm/115-10EUR-1Stk-Schraubenausdreher-Satz-komplett-Schraubenaus-Inhalt-25-tei-/130656300552?pt=DE_Haus_Garten_Heimwerker_Handwerkzeug&hash=item1e6bb8ee08http://rover.ebay.com/roverimp/1/707-53477-19255-0/1?ff3=4&pub=5574864181&toolid=10001&campid=5336432854&customid=&mpt=[CACHEBUSTER]
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