Zum Inhalt springen

el-utz

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    13.120
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    12
  • Bewertungen

    98%
  • Spenden

    52.10 EUR 

Alle erstellten Inhalte von el-utz

  1. Ich habe heute drei Provinzschrottplätze besucht, da ich mir Ersatzteile für den Roten und den eta ins Regal legen wollte, bevor die Ersatzteilversorgung enger werden würde. Resultat: - Auf einem Schrottplatz fand ich vier heruntergekommene Modelle "nach 87." - Auf dem nächsten Schrottplatz fand ich einen (!) 320i touring. - Auf dem letzten Schrottplatz fand ich drei zerpflückte Exemplare "nach 87." Keines der Fahrzeuge schien durch die Abwrackprämie dort abgestellt worden sein. Alle Fahrzeuge standen schon länger dort, der touring stand bereits im August letzten Jahres dort, obwohl ich das aufgrund seines guten und gepflegten Zustandes innen und außen nicht verstehen konnte - es war lediglich bei rund 200.000 Km der Zahnriemen gerissen. Ich habe mich mit den Schrottplatzbetreibern unterhalten. Alle bestätigten mir, daß zur Zeit quasi eine Flut von Fahrzeugen zum Schrottplatz kommen würde - davon jedoch kein einziger E 30, geschweige denn das "gepflegte Rentnerschätzchen!" Es kämen lediglich normale Gebrauchtwagen, allerdings teilweise in einem so guten Zustand, daß es selbst Schrottplatzbetreibern zu Tränen rühren könne. Weiterhin fand ich ungewöhnlich viele E 36 und E 34, vereinzelt auch E 32. Ansonsten sehr viele Brot- und Butterautos aus der Zeit Ende der 80er und bis Mitte/Ende der 90er Jahre. Den Kloß im Hals bekam ich angesichts von zwei gepflegten E 34, mehreren sehr gepflegten Golf 2, Passat 35i/2. Generation und einige Audi 100 Typ 44. Weiterhin fand ich viele Franzosen, Japaner, Koreaner und Italiener. Alle diese Fahrzeuge hätten vom Zustand her nicht verschrottet werden brauchen. So ist aber der lauf der Dinge: Man kann sie nicht alle retten und nur so werden unsere Fahrzeuge günstiger! Die gleiche Situation hatten wir bereits in den Jahren 1994 - 99, als Ford mit seiner Werbeaktion ganz stolz rund 300.000 Fahrzeuge aus den 70ern und 80ern ohne geregelten Katalysator zum Schrott beförderte. Da hatte ich allerdings wesentlich gepflegtere Fahrzeuge auf dem Schrottplatz gefunden. Vielleicht ist in größeren Städten oder Metropolen die Situation anders... Meine Erfahrung in den letzten Jahren: In der Provinz gibt es bessere Gebrauchtwagen, in Städten eine bessere Gebraucht-Ersatzteilversorgung.
  2. Wolltest Du nicht deinen "durchgerosteten" eta gegen einen "gepflegten" 318i eintauschen...? Ich befreie Dich von deiner "Rostlaube" und Du verhilfst ihm damit zu einem Duden...
  3. Danke, Danke! Autogramme bitte später... Hausis Sekretärin schickt Dir dann die Rechnung...
  4. Als Ferndiagnose würde ich mal sagen, daß Du unter 1.250 Euro nichts brauchbares finden wirst. Erst ab 1.500 Euro darfst Du die Hoffnung haben, daß der Wagen nicht bei dem nächsten Regen unter der Last der Wassertropfen zusammenbricht.
  5. Kann es sein, daß die Leitungen für die Niveauregulierung noch am Wagenboden befestigt sind? Es könnte ja auch durchaus sein, daß die Servolenkung aufgrund Undichtigkeit ausgetauscht wurde und durch den Motorwechsel einige Bauteile der Niveauregulierung fehlen. Schau doch mal genauer nach, ob Du noch einzelne Bauteile findest. Ich glaube kaum, daß zuvor jemand die Niveauregulierung ausgebaut hat. Ich persönlich würde den Wagen für eine Vollrestaurierung in Zukunft vorsehen. Gerade weil der Wagen eine Individualausstatung verfügt, wird das vielleicht in einigen Jahren interesant sein - auch wenn der Wagen zu dem Zeitpunkt bereits über 300.000 Km gelaufen hat.
  6. Demnach hat die besondere Zusammenstellung der Innenausstattung 415 DEM gekostet.
  7. el-utz

    Lambo Doors

    Der waschechte Tuner von heute wechselt die Türablagen doch sowieso gegen Doorbords aus...
  8. Befreie die Schwingen erst einmal vom Schmutz. Dann kannst Du schon einmal sehen, wie groß der Umfang der Rostschäden an den Schwingen sind. Anschließend gehts Du mit einer rotirenden Drahtbürste an die Roststellen der Schwingen und schrubbst diese blank - ich glaube nicht, daß sie durchgerostet sind. Anschließend grundieren und lackieren - Rdahaus hinten rechts und Aschenbecherblech vorn dürfte etwa pro Stück zwischen 50 und 10 Euro kosten, wenn es richtig gut werden soll. Zuvor kannst Du aber dem Schweißer schon einige Dreckarbeit abnehmen und die Stellen vom Schmutz und Unterbodenschutz befreien. Nach dem Schweißen grundieren, Karosseriedichtungsmasse auftragen und lackieren. Anschließend Steinschlagschutz auftragen - Überprüfe auch gleich die linke Seite des Fußraumes: Dort wird Dich sicherlich das gleiche Scchicksal erwarten.
  9. Licht aus! Sind eh´nur "Schweinereien..." *mit dem Zaunpfahl wink*
  10. Was für eine Schweinerei...
  11. So muß es auch bis 1960 bei uns ausgesehen haben...
  12. Schade, daß es nicht Nutria ist...
  13. Vielleicht liegt es auch daran, das teilweise das Negative überhand genommen hat.
  14. Oder E30 ... und wechselt demnächst auf E 34 ...
  15. Hast Du eine Ahnung, was GTi`s kosten...
  16. Bevor jetzt sich gleich noch einer über den "giftigen" M 10 lustig macht: Ich habe noch einen unverkäuflichen M 10 mit rund 150 PS stehen . . .
  17. 0256 Cardinal oder 0324 Karmesin
  18. Da ich das anhand der Bilder nicht aussagekräftig genug erkennen kann, frage ich mal anders herum: Welches Modell und welches Baujahr?
  19. Danke, das wäre sehr nett!
  20. Mich würde mal interessieren, wieviel Aufpreis die Individualisierungen gekostet haben.
  21. el-utz

    spiegel ????

    ... oder die Boxen - die verabschieden sich gerade ...
  22. Ein Wackeldackel , eine umhäkelte Klorolle :freak:, einen Jägerhut :freak: , Ein Verbandskissen mit aufgesticktem Kennzeichen :freak: :freak: und einen Spazierstock mit aufgenieteten Metallplaketten von bereits besuchten Sehenswürdigkeiten :freak: :freak: :-D Das erste Sonderzubehör hat Arthur heute übernommen...
  23. el-utz

    Krank oder?

    Die kannst Du nicht einfach so entsorgen! Das ist Sondermüll...
  24. WiWa zu mir ... !
  25. Dem kann ich nur noch zustimmen! Die Vorstandsmitglieder haben nur noch das eigene Interesse im Auge, am Ende ihres Zeitvertrages so vermögend wie nur möglich ihre alte Arbeitsstätte zu verlassen. Eine Verantwortung der Unternehmer gegenüber seinem größten Kapital - dem Mitarbeiter - existiert heutzutage gar nicht mehr. Ohne Opel gehen nicht nur in den Autowerken die Lichter aus, sondern auch in den Zulieferbetrieben, den Kommunen und den regionalen Betrieben, die eigentlich mit Opel im direktem Sinn nichts zu tun haben.
×
  • Neu erstellen...