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Alle erstellten Inhalte von Urlauber
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Ordnungswidrigkeiten (bis 4Punkte) nach 2 Jahren Straftaten (5-7) Punkte nach 5 Jahren Straftaten im Zusammenhang mit Alkohol und Drogen 10 Jahre. Dannach Überliegefrist 1 Jahr in dem bestimmte Personen noch an die infos kommen.
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nur beim Touring (M3 hinten weis ich nicht)
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Teroson M0 ! sehr gutes Mittel! Oder den Eis Rostlöser. Übrigens auch sehr gut, wenn man sich auf den Finger geklopft hat http://www.tw-autoteile.de/WebRoot/Store8/Shops/61430774/4919/F5C0/7D12/2DE7/F032/C0A8/28BB/44DC/Loctite-Eis-Rostl_00F6_ser.jpg
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So, ich habe das Problem ja noch garnicht aufgelöst. Peinlich, es war die lockere SM7 Schraube am Kombiinstrument hnten. Ich wei snicht wie oft ich das schon repariert habe, aber diesmal habe ich nicht daran gedacht. Eigentlich springt der Zeiger ja rum wie verrückt, aber hier ging er normal bis zur Mitte und dann in ganz kleinen hüpfern immer weiter Richtung rot. Draufklopfen (stark) brachte ihn wieder sicher in die Mitte. danke für die Hilfestellungen!
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Einen richtigen Strahl aus dem Ölrohr kann man nicht erkennen. Da ist schon alles in Ordnung.
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325i/344is E30 Cabrio Neuaufbau/Überholung von: Urlauber
Urlauber antwortete auf Urlauber's Thema in Foto-Stories
achso, klar ;) "325i/344is E30 Cabrio Neuaufbau/Überholung von: Urlauber" etwas angelehnt an die Fotostory von bmanuw ;) danke. -
325i/344is E30 Cabrio Neuaufbau/Überholung von: Urlauber
Urlauber antwortete auf Urlauber's Thema in Foto-Stories
soooooooooo, das hat nun aber alles sehr sehr lange gedauert Die meisten dachten wahrscheinlich das Projekt sei eingestellt. Inzwischen ging noch so einiges über die Bühne, am Besten den erwähnten Thread am Post davor durchschauen, Baur TC2 Neuaufbau, ein 335i Oldschool-driver Umbau... Die bisherigen Bilder sind irgendwie alle verschwunden, ich werde sie in der nächsten Zeit wieder hochladen. Das Cabrio stand die ganze Zeit unberührt in der Garage. Nur einmal wurde es herausgeholt um den Motor shconmal auszubauen. Es hat sich aber noch einiges am Grundgedanken zur Aufbereitung/Aufbau des Cabrios geändert. Ein M20b27 Var. 3 wird es nun nicht mehr geben. Nach dem M30 Umbau ist der Leistungshunger etwas entfacht, alte Ansichten haben sich geändert und wurden über den Haufen geworfen. Worauf ich hinaus will: M62b44 Umbau Für mehr Spass beim Schrauben und mehr Freude am Fahren. Trotzdem soll das Cabrio von aussen im Originalzustand bleiben. Gebastel soll es nicht geben, der Motorraum soll sauber werden, so dass es halbwegs "original" ausschaut. 5 Gang Schaltgetriebe und 2,79er Diff sollen daraus ein schönes offenes Auto zum Cruisen machen. Nun muss ich natürlich etwas an der Restauration einsparen. Eine Neulackierung wird es diesen sommer (noch) nicht geben. Das heist aber nicht, dass an allen Ecken und Enden gespart wird. Nur habe ich bei der BaurTC2 Restauration festgestellt eine Grenze zwischen sinnvoll und Spinnerei zu ziehen. Inzwischen war ich schon sehr fleissig, fast alle Hürden des V8 Umbaus sind gelöst. Ich mache diesen Umbau zum ersten mal. Ich werde die Bilder die ich gemacht habe nach und nach einstellen bis der aktuelle Stand erreicht ist. Vorab schonmal ein Bild meines E30 Vorderbau Dummys den ich mir für die Anpassungsarbeiten zurechtgeschnitten habe. Die Frontmaske ist jetzt zum schrauben, so kann der Motor samt Achse und Getriebe leicht nach vorne heraus gefahren werden. Verbaut mit Tinos Motorhaltern und Tinos Achstieferlegung. (handyfoto, Qualität wird besser, keine Angst ;) ) @mods: gerne kann dieser Thread in dne Bereich fotostory verschoben werden, und der Titel passend geändert werden. Danke. -
Versteh ich nicht - mehr fällt mir dazu nicht ein. Was sind die Vorteile? Nachteile liegen auf der Hand: - ne Menge Arbeit - optisch nicht mehr original - Rostproblemstellen eingebracht - mehr Gewicht Und warum habt ihr die Dämmatte richtung Getriebetunnel abgeschnitten? und dann aufwendig abgeklebt, anstatt die letzten zwei Plastikmuttern mit den Fingern rauszudrehen und die Matte dnan komplett ab zu nehmen? Jetzt ist dort die alte Dichtmasse zu sehen mit Lackiernebelresten der Originallackierung. Aber vielleicht bin ich etwas zu wenig show&shine um das zu verstehen.
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ich wollte eigentlich eine Umbaustory machen, finde aber im Moment sehr wenig Zeit dafür. Bitte noch etwas gedulden ;) Ausrüstung: Basic: Hammer, Rohrzange, Panzertape, Zange(Seitenschneider). (Handwaschpaste ist auch superpraktisch), Zelt, Schlafsack, Socken, Unterhosen.. Naja, das ganze Camping Graffel zähle ich jetzt nicht auf. Schaufel zum freigraben, abschleppseil (und Öse!) Ersatzsicherungen, Ersatzlämpchen, etwas Kabel/Litze Gut zu haben: Taschenlampe, magnetfuss ist sehr paktisch, Öllampe, Ratschensatz mit Schrauendrehern, Ersatzkanister (bei uns Metall, 20L - achtung, Einfuhrvorschriten evtl. beachten!) mehrere Rettungsdecken, man weis ja nie. Ersatzbatterie hatten wir dabei, da wir oft fern ab vom Schuss waren. ersatzrad ist wohl klar, Reifenpannenspray ist auch prktisch. Ansonsten hatte ich nur Ersatzkeilriemen und Ersatzluftfilter dabei. 5L Öl, 5l Wasser (nicht dest., dann kann mans notfalls auch trinken), GPS und Kartenmaterial, Wäscheleine. Unser Auto war nur im Kofferraum bepackt und nicht höher als Oberkante Rückbank. so schaut es, sind die großen Rücksäcke mal draussen, sehr leer aus (Diebstahlrisiko geringer) Eure Reise hört sich ja auch sehr spannend an. Macht doch auch ein paar Fotos und postet sie ;) Ah, das Auto sollte natürlich vor so einer Reise gut gewartet sein. Zahnriemen gecheckt, öl und alle Filter frisch, Auspuffaufhängungen nicht allzu rostig, gummis gut. Scheibenwischer gut, Scheinwerfer nicht blind und gute Lämpchen. Denn auch so Kleinigkeiten können ganz schön nervig werden.
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Gesamtdurchshcnittsverbrauch übrigens 7,1 Liter. Wenn kein Tankzettel verloren ging. Bei dem ganzen Passstraßengeheize und Schotterklettern kann ich mir das kaum vorstellen. Aber ich bin ansonsten ein vorrausschauender und sparsamer Fahrer ;) Bei 99 cent pro Liter in Spanien und meist kostenlosen Straßen war das eine echt günstige Fortbewegungsart. Dieses jahr soll es eigentlich nach Norwegen (ganz rauf) gehen. Leider schaut es so aus, als würde mich die Uni im Sommer etwas mehr in Anspruch nehmen. Das Geld ist dank laufendem M62 Umbau auch eher knapp geworden. Mal sehen wohin die Reise dann letzten Endes geht. Ostblockstaaten wären sicher auch eine Reise wert.
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Und jetzt rein in die Sierra Nevada, das höchste Gebirge Spaniens. Natürlich möglichs wenig auf Mainstream-Straßen. Schotter ... geil! ein Tag Wandern. Richtung Mulhacien. Nachmittags Die Umgebung unseres Hostels erkunden. Zwei nächte mal kein Camping. Natürlich auf der Suche nach einem entlegenen Platz um unser Abendessen zu bereiten. Am Besten mit Premiumblick auf den Sonnenuntergang. manchmal wurde es schon sehr sehr schmal und ähnelte stellenweise eher einem Kiesberg ;) Aber unser Expeditionsfahrzeug lies uns über alles gleiten. Ohne Probleme. Oft auch etwas Rallye mäßig. Freude am Fahren! Fahrspass pur! Preisfrage: Wer kennt diese Rücksitzflächen am Rande der Klippe? Hier war genau der richtige Ort um unseren Gaskocher aufzustellen und spaghetti al pesto zu machen. Dazu ein Bierchen aus der kalten Dose. Und wie jeden Abend freie Sicht auf immer gleich schöne Sonnenuntergänge ;) Dannach mit 8 Scheinwerfern wieder zum Hostel runter. Nach einem Mittag in Gibraltar, Fish&Chips essen ging es weiter Richtung südlichsten Punkt Spaniens. Camping 14km vor Afrika. Wir haben hier nochmal überlegt noch nach Marokko über zu setzen, aber die Zeit war einfach zu knapp, die Uni wollte uns irgendwann wieder haben. Fähre hin und her hätte 350€ gekostet, also für zwei oder drei Tage war es uns das nicht Wert. Marokko sollte nicht nur in ein paar Tagen abgearbeitet werden um sagen zu können wir waren da. Um sich zu integrieren und das Land in sich aufzusaugen braucht es länger. Der Keilriemen der Servolenkung begann zu quietschen. War ein nagelneuer vor der Reise drauf gekommen. Etwas nachgespannt - juhuu, ich durfte endlich wieder etwas schrauben und mir die finger schmutzig machen Noch zwei nette Mädels vom Bodensee und zwei Jungs aus Berlin kennengelernt auf diesem Campingplatz. Vielleicht lesen sie das ja aus irgendeinem Zufall. Weiter ging es nach Granada. eine wahnsinns Stadt! Die sollte man mal erleben! Hat mir sehr gut gefallen und mich sehr beeindruckt. deswegen haben wir auch 3 Tage dort verbraucht. an einem Tag sind wir wieder in die Sierra Nevada gefahren, und erklommen den Mulhacien von der anderen Seite. Eine schöne Passtraße die sich dort hochschlängelte. Der bmw zog an anderen Krücken berg auf vorbei, als erwarte ihn oben eine Füllung V-Power Diesel Jetzt ging es an einem Tag von Granada (süden) nach Bilbao/San Sebastian (Nordküste) 1000km durchs Landesinnere. KÄLTESCHOCK! Deshalb erstmal aufwärmen auf der Motorhaube: Surferparadies. Etwas zugekuckt, Bilbo Guggenheim Museum, San Sebastian als Stadt, alles sehr beeindruckend! Das ganze künstlerische drängte sich neu in meine Welt. Davon hatte ich zuvor nichts gehalten. Zum Glück öffnete mir mein Kumpel mit seiner Begeisterung, seinem Wissen und seinem Interesse etwas meine Augen in diese Richtung. Nach Parkplatzsuche in diesen beiden Städten wussten wir auch endlich, dass unser Auto URBAN-PROOF war. Auch wenn er im Parkhaus schon eine etwas fragliche Figur macht. Aber vielleicht ist das ja Kunst, so genau kenn ich mich da nun doch wieder nicht aus Nun stand die Heimreise an. einen Tag Pyrenäenetappe. Wir haben alles mitgenommen, auch eine herrliche Landschaft! Wir fuhren bis spät in die Nacht und waren froh unser Quartier ein zweites mal bei Jonas aufschlagen zu dürfen! Die letzten Stunden bei absoluter Dunkelheit über Pyrenäen Pass und Schotterstraßen. Immer schön am Gas. Ein nagelndes dieselmonster schreit durch die Nacht: Die Heimreise wieder unspektakulär, Spanien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Deutschland. Das geht in einem ruck mit dem Langstreckenauto! Fazit: Gut dass wir einen Tag vor Reisebeginn noch die Sportsitze eingebaut haben! Es hat sich gelohnt! Nochmal vielen Dank an "turbodiesel" der mir vor der reise in langen Telefonaten die Dieseltechnik erklärte und mir viele gute Tipps gab, und Ersatzteile schickte! Das Auto hat ohne murren alles ertragen, nich ein Problem. Und das bei 340tkm und teilweise heftigem Gelände. Danke an Jonas für die Gastfreundschaft und die Spanien-Insidertipps! Das war ein super Start in den Urlaub! Grüße an deine Freundin ;) Alles in Allem ein sehr sehr gelungener Urlaub zu einer perfekten Reisezeit! Kaum touristen. an Zwei Tagen haben wir Deutsche gesehen/getroffen, sonst nur einheimische. Wer Fragen hat kann sich gerne bei mir melden, ich denke ich kann für diese Regionen gute Reisetipps geben. Alle Bilder in groß auch in meinem Fotoalbum. Reiseführer: Lonely Planet spanien - sehr zu empfehlen!
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nicht mehr weit zum trockensten Ort Europas. In der Nähe von San Jose, südwestlichste spitze Spaniens. Alles schon sehr karg. Riesige Felder mit Gewächshäusern. Undvorstellbar groß. endlich MEER: auch wenn wir 1000km am Mittelmeer lang gefahren sind, Costa Blanca, Coste Brava und dergleichen luden uns mit ihrem Beton-Image nicht ein. Deswegen hier zum ersten mal Füße ins Meer! Salz in der Luft, in den Haaren. Herrlich. Zwischenbericht zum Auto: KEINE Probleme. 5L Öl im Koferraum, 5L Wasser, Werkzeug... nichts auch nur annähernd gebraucht. Zeichen der langen Reise, die doch immer wieder rallye mäßige Abschnitte hatte: Postkarten Style. Irgendwie wirkt es auf mich so. hinter der Kuppe die andere Seite der Landzunge mit unserem Campingplatz in Las Negras. Am nächsten Tag haben wir uns aus der Laune heraus einen Berg gesucht, den wir erklimmen wollten. so weit es ging und mit dem Gedanken an die Umwelt verträglich war natürlich mit dem Auto. Einfach nur Piste, neben einem ausgetrockneten Flussbett her. Einöde. Absolutes Nichts. Nur nicht festfahren jetzt. aber wir hatten Vertrauen in Technik und Fahrkunst ;) Suchbild Nach ca. 30 min Wanderung ohne Wege in grobem Gelände bot sich uns dieser Anblick. Beim Abstieg stellte sich uns noch ein Wildschwein in den Weg, aber es wollte sich wohl nicht mit zwei bärtigen Männern anlegen Irgendwie standen oder saßen wir gerne auf unserem Auto herum Allerdings habe ich es auf dem Grobschotter etwas übertrieben, was hierzu führte: Aber bei dem Klang guter Musik ein herrlicher Platz um den Sonnenuntergang zu beobachten. Noch nie war Autoschrauben schöner ;) vielleicht war die Musik für manch einen doch zu extatisch: Big Lebowski Manier. weiter im nächsten Post...
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hehe, so viel Andrang Habe gerade die Bilder ausgesucht und hochgeladen, da stellt sich bei mir wirkliche Sehnsucht dannach ein den Urlaub nochmal zu erleben. Ein rundum gelungener, absolut Stressfreier Urlaub wo einfach alles gepasst hatte und alles wie selbstverständlich gut ging. Es ist jetzt kein vollständiger Reisebericht, das kulturelle habe ich mal alles aussen vor gelassen, ist ja ein Autoforum hier. Ich war aber sehr froh, das sich jemanden dabei hatte, der mir sehr viel kurlurelles Backroundwissen vermittelte, auch wenn ich mir ab und zu ein "mann, les doch mal den Reiseführer!" einfing Los ging es in München Erster Zwischenstop in Frankreich: Puh, kein Ölverbrauch, kein Wasserverbrauch, keine Temperaturprobleme, keine Durchzugsschwäche, kaum Spritverbrauch ! 6,7L bei der ersten Tankfüllung. WOW ! Jetzt waren sie unterwegs. Zwei gute Kumpels die auf ungewöhnliche Musik stehen, die Welt kennen lernen wollen und mit einem der besten Autos unterwegs sind! Die Zusatzscheinwerfer erscheinen vielleicht noch etwas komisch, aber wir haben sie oft benutzt. Ankunft bei Jonas: nochmal Danke für alles Jonas, das war wirklich richtig klasse ! (Langzeitbelichtung) Ein Tag Barcelona, Gaudi Gärten, Kneipentour, Stadtleben nochmal aufsaugen, es sollte die nächsten Tage keines mehr geben. Wir fuhren wonach uns war. Schotter, Teer, Autovia, Autopista. Schnell, langsam, quer ... Es gab nur grobe Ziele. Ziel war es ein Land zu erleben indem ich noch nie war (okok, Last Minute nach Mallorca zählt nicht ) Jetzt war schon klar: Das Auto war auch offroad gut dabei, nichts schepperte ungewöhnlich, dank Sperrdiff schneller Vortrieb in allen Lagen. Fenster und Schiebedach auf, warme Luft und Staub reinlassen. Nach Hupaufwärmübungen trauten wir uns dann auf die Autobahn. Und: völlig zivilisierte Fahrer, perfekte Autobahnen, meist dreispurig, keine Schlaglöcher, Spurrinnen, Querrillen, Fräskanten... NICHTS. Übernachtet wurde am Campingplatz, früh am morgen aber gleich weiter, da es ein Touristennest war das eigentlich nur aus Hotels bestand. Noch ein kurzes fotoshooting auf der Promenade und weg waren wir. Weiter Richtung Süden an der Mittelmeerküste lang. Kurzer Zwischenstop um klar zu stellen, wer hier der chef auf dem Rastplatz ist: eine herrliche Bergstraße die in keiner Straßenkarte (auch nicht digital) mehr verzeichnet war, aber "Befahr mich" schrie weiter im nächsten post...