Moin Robert,
ich habe jetzt keine Zeit für lange Vorträge, in Kurzform.
Connyship :
mein (!) empfinden ist das sich der M40 damit etwas "fülliger" fährt, vom Gefühl her als wenn er mehr Hubraum hätte.
Auch der Verbrauch mag damit etwas gesunken sein wobei das eher im kleinen Rahmen liegt.
Besonders positiv ist mir der Chip in dem 316i und 318i Schalter aufgefallen, der 316i Baur hing wirklich flott am Gas, bei dem 318i merkte man die fetten Räder kaum.
Bei dem 316i Automatik bemerke ich nicht soviel, er läuft nur besser.
Meine Frage an "Conny" war damals wie weit er gehen kann und ich erinnere mich daran das die Motronic die Grenze setzt.
Er kann den Chip nicht auf 100 Oktan abstimmen weil die Motronic garnicht so weit regelt.
Vpower :
auf Empfehlung von einem örtl. BMW-Teileverkäufer, er erklärte mir warum und wieso das bei "modernen" Dieselmotoren so wichtig ist.
Insbesondere die Reinigungswirkung. Offiziell wird von BMW nur Shell empfohlen aber Aral u.a. gehen genauso.
Dazu kam parallel noch ein ähnl. Rat eines Physikers (3er Club Präsi Dr.Ralf Z.) betreffend dem Thema Überwintern, vollen Tank gegen Rost schützen, lange Zündfähigkeit.
Meine Erfahrungen beim Diesel sind weicherer Lauf, weniger Ruß beim scharfen beschleunigen (dadurch entfällt leider das beliebte einräuchern von drängelnden Arschlöchern wenn es vorne wieder weitergeht...). Wir haben M51, M47, M57 und N47 im Fuhrpark.
Beim Benziner merke ich vor allem einen besseren lauf wobei sich das alles hinziehen kann.
Die Reinigungsadditive brauchen mehrere Tankfüllungen bis sie "den alten Rotz" entfernt haben !
Das kommt auf das Fahrzeug / den Motor und auch auf die Vorgeschichte an.
Langstrecken bringen mehr als jahrelang immer nur 8 KM zur Arbeit.
Da ich ja bekanntermaßen mehr Autos als Zeit habe kommt es auch mal vor das ich ein Auto über Jahre vergesse zu fahren.
War mit Vpower bisher kein Problem.
In dem roten 318is Baur ist noch der Sprit von 2018 drin.
Treffen in Meiningen, dann hier vollgetankt und nur einzwei mal gestartet bzw. umgesetzt.
Der eine E38 (4.4er) stand auch mal weil er mich verärgert hatte 3,5 Jahre in meiner Großgarage.
Gestartet, hat sich einmal "sortiert" (zweidrei Sekunden), dann lief er rund.
Bei einem Fahrzeug hat es richtig etwas gebracht, vielleicht auch weil die modernere Einspritzung weiter regeln kann (siehe Connys Aussage).
Mein Rundumsjahr Cabrio / Reserveauto ist ein Opel mit dem 1.4 16V Motor (90 PS).
205t KM von einem Weib gefahren die wohl nebenbei noch Igel gezüchtet und Stacheldraht in der Handtasche hatte, also wohl stets nur die billigste Gülle tankte.
Obwohl eher ein Drehzahlmotor (3000 U bei Tempo 100, die 7er drehen da 1800) dauerte es rund 8t KM (!) bis da endlich leben rein kam.
Ab dann merkte man soetwas wie Drehmoment und flottes Fahren.
Meine Frau (fährt den Wagen nie und nur selten als Copilotin) fragte mich Ernsthaft ob wir an dem Wagen irgendetwas gemacht hätten, der fährt irgendwie ganz anders.
Bei dem Opel ging der Verbrauch zusätzlich tatsächlich um einen Liter runter.
Was ich bei allen Fahrzeugen festgestellt habe ist das ich nie Probleme mit der AU habe.
Nicht weil die Werkstatt netterweise ein anderes Fahrzeug aber mit meinen Daten nimmt sondern weil die Motoren einfach sauberer laufen.
Mist, doch die Zeit mit einem Roman vertrödelt.