Also irgendwie gehts hier durcheinander. Im Nassen driften: - Keine Semis an der VA! (gute, frische Contis oder andere "bessere" Reifen) - Keinen Sturz an der VA! (weniger Reifenauflagefläche = weniger Grip = Im Nassen scheiße, zumindest vorne!) - Diff zuschweißen - Alte Hinterreifen Im Trockenen driften: - 25% Sperre (nicht Zuschweißen, dafür reicht im trockenen die Leistung nicht, glaub mir.) - Mehr DAMPF! (3,5l gehören für nen guten E30 der im Trockenen was reissen soll schon zum Mindestmaß.) - Wenn das vorhanden ist, klappt das auch mit dem "mehr" Sturz vorne. Du brauchst nämlich ne gewisse Quergeschwindigkeit, damit der Sturz sich überhaupt positiv bemerkbar macht. - keine alten Hinterreifen. Da reißen bei höherer Raddrehzahl auf trockenem aufgrund der Hitze ganze Profilblöcke raus und es fährt sich scheiße. Und halt sonst all die kleinigkeiten. Das mit der Flyoff kannste knicken. Das ist mehr poserei. Ich hab selber eine drin, aber das braucht man nur wenn man ne 12m breite Bahn vor sich hat und 300+ PS. Zum Anfang kannste den Drift auch wunderbar über den sog. "Clutch-Kick" oder Anstellen vom Auto einleiten. Das mit der Flyoff ist top, aber: Du musst genug Leistung haben, dass wenn Du wieder einkuppelst beide Hinterräder dann schlupf haben, sonst machste nen Abgang. Und zum Testen auf öffentlicher Straße kannste auch knicken. Und Servolenkung solltest du auch definitv haben (fehlt mir zum Beispiel noch immer) - denn: Du hast ja nur noch eine Hand frei, musst aber Gegenlenken Soooo... Das sollte es sein, soweit: bei weiteren Fragen: Melden. Achso: Kauf dir keine GoPros. Onboard-Aufnahmen sind Langweilig, auch wenn die Dinger ActionCams heissen, geh ich jetzt zurück zu guten alten HD-Camcordern, die ich in die Wiese stelle.
BG Chris