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StefM3

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Alle erstellten Inhalte von StefM3

  1. Ehrt Dich, trifft aber sicher nicht auf alle hier oder in der e30 Gemeinde zu. Und man soll nie 'nie' sagen. Ich kaufe auch das meiste neu, habe aber zum Beispiel über ebay schon sehr viele gebrauchte Teile gekauft, die ich weder bei BMW noch sonstwo gefunden habe. Angefangen von BBS RS1, bei denen selbst der Hersteller empfiehlt, dort zu schauen, über seltene Farben bei Innenaustattungen, nicht mehr erhältliche Teile und was weiß ich. Einschließlich ganzer Autos. Ohne Internet im allgemeinen und ebay im besonderen wäre das Hobby sicher weitaus schwieriger. Früher lief man halt wochenlang über irgendwelchen Märkte, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Unseriös ist dabei übrigens nicht ebay, sondern in aller Regel die Leute, mit denen es zu Unstimmigkeiten kommt. Man kann ebay höchstens vorwerfen, dass sie den Käufern Sicherheiten zur Kaufabwicklung vorspielen, die sie nicht aufrecht erhalten können. Aber genug Off Topic, sicher läßt sich der Wert eines Autos nicht an irgendwelchen Vergleichspreisen via ebay festmachen.
  2. Um mal mit einem Zitat zu antworten: Nichts für ungut, Nicht, dass alles dort perfekt ist, ist es aber über Tageszeitung, mobile, autoscout Mundpropaganda usw. auch nicht. 2 von 100 Geschäften gehen bei ebay auch mal daneben, das muss man halt wissen. Und wenn über mobile etc. nur zwei von hundert Autos schlechter wären als angepriesen, würde mich das sehr wundern. Der Unterschied ist nur, dass sie dort beim Anschauen meist noch nicht bezahlt sind. Ich vermute aber mal, dass mindestens jeder zweite e30 Talker hier schon lange auf ein anderes Modell gewechselt hätte, wenn er nicht ständig die Möglichkeit hätte, über ebay billig an Ersatz- und Verschleißteile zu kommen und seine Kisten am leben zu halten.
  3. Wenn man Touristenfahrt aber als ''Touristenfahrt auf der Nordschleife'' interpretiert, ist seine Antwort gar nicht so falsch.
  4. Nachvollziehbare und gute Einstellung. Aber da ja auch das Alpina Design abgewandelt oder verfeinert wurde, würde ich aber den Schriftzug 'Alpina' durch '327 Individual' , '327 distinct' oder '327 Distinct Version' , 'Alpina Hone Version' o.ä. ersetzen. Und womit Du Deine Einstellung auch nach außen trägst. Das wäre mal was, was nicht jeder hat. Übrigens mein voller Ernst, denn die M-GmbH oder Alpina gestalten ja auch ihre eigenen Schriftzüge.
  5. Er hat aber recht. Und ich finde - nichts ist mittlerweile so abgedroschen wie der Begriff "Understatement", "Superstar", "Wolf im Schafspelz" oder ähnliche Superlative, die jeder meint für sich in Anspruch zu nehmen. Egal ob mit 'kleinen' Details, Voll verspoilert oder wie auch immer.
  6. StefM3

    Pollenflug 2011

    Irgendwie nicht die richtige Zeit für Allergiker. Naja, wenigstens passen die Pollen zur Wagenfarbe.
  7. Unterschreibe ich mit. Eigentlich schon fast beängstigend, dass mehr als 20 Jahre später solche Diskussionen noch stattfinden. Ein Teil der Talker hier hat die Wiedervereinigung nicht mal miterlebt, ein weiterer, viel größerer Teil nicht bewußt miterlebt. Zeigt aber, wie die Menschen sich an Dingen festhalten können. Stellt aber das in Deutschland bestehende wirtschaftliche Nord Süd Gefälle in den Hintergrund, was sicher eklatanter ist. Und zur Wiedervereinigung; natürlich hätte man alles besser machen können. Aber wenn man den Leuten - allen egal wo - erzählt hätte, dass das nicht alles so unproblematisch und mal eben geht, wäre das Gejammere noch größer gewesen. Im Nachhinein läßt sich immer vieles erklären, maßregelen und besser machen. Die Situation damals war aber nun mal keine, auf der irgendjemand wirklich vorbereitet war und für die es praktische Erfahrungen gab. Wenn ich sehe, wie andere Staaten in der Welt nach einem Führungszusammenbruch kollabieren, dann sind wir in Deutschland wohl am besten weggekommen. Und die Leute, die sich heute über Kosten oder Fehler aufregen oder erzählen, das früher als besser war, sind meistens die, die damals keine Verantwortung getragen haben und häufig nicht im geringsten einen Anteil zur Einheit beigetragen haben. Natürlich hat es viele Geier gegeben, aber auch viele Leute, die mit persönlichem Engagement und/oder Eigeninitiative mitgearbeitet haben. Qquertreiber/N4F: Und zu unserem "Kapitalismus": Wir leben nicht im Kapitalismus, sondern in einer sozialen Marktwirtschaft. Das ist ein grundsätzlich ein freizügiges System, die aber die extremen Ausuferungen des reinen Kapitalismus sowie des Kommunismus eindämmen sollte. Leider verschieben sich imho in den letzten Jahren die Zielsetzungen politischer Entscheidungen oder die Auswirkungen derselben ständig in Richtung pro Unterschicht und pro Kapital. Die Kosten dafür zahlt der Mittelstand. Das ist es, was in meinen Augen verkehrt läuft. Und noch zum eigentlichen Thema; bei der Maut, damit ging die Diskussion mal los, findet man wieder etwas, was Geld einspült, 1.) den nichtfahrenden Rentner oder Hartz4 Empfänger nicht interessiert, weil sie es nicht bezahlen, im zweiten Fall irgendwann wahrscheinlich ersetzt kriegen, und 2.) die Industrie nicht, weil es umgelegt wird und ein kostenmäßig vernachlässigbarer Faktor wird und 3.) dem Superreichen sowieso nicht interessiert. Es belastet also die Leute, die hart arbeiten müssen und die, die über die Freizeitgestaltung Umsätze in andere Regionen bringen. Einen echten Ausgleich wird es nicht dazu geben, denn ich habe noch nie erlebt, dass bei Veränderung irgendwelcher Systeme aus "Gründen der sozialen Gerechtigkeit" etwas billiger geworden ist.
  8. @choppa: Beide Beiträge Das mag vor einigen Jahren noch zugetroffen haben - hm, ist das jetzt richtig formuliert ? -, als die Menschen in ihrem Leben einen Job hatten bei einer Firma, wo der Chef sich einer sozialen Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern bewußt war und respektiert war, weil er seinen Betrieb von der Pike auf gelernt hatte. Und diese Mitarbeiter daher mit einer relativ hohen Sicherheit Zukunftspläne schmieden konnten, weil die meisten diesen Job bis zur Rente gehalten haben. Heute sehe ich ständig, dass Leute eingestellt und rausgeworfen werden, Arbeitsplätze häufig oder meist aus Zwang gewechselt werden. Arbeitnehmer sind nur Kostenfaktoren, Firmen werden geleitet / geschlachtet von Leuten, die nur ihr eigenes Ego und ihren eigenen Verdienst vor Augen haben. Ich weiß nicht, ob es da ständig Sinn macht und zumutbar ist, dabei immer zu erwarten, dass man dabei hin und her- umzuzuziehen. Kann aber jeder selber entscheiden. Daher ist eine flexible Mobilität leider von Nöten, ob es gefällt oder nicht. In dicht besiedelten Räumen mag es vielleicht Alternativen geben, aber das läßt sich nicht pauschalisieren. Das Problem ist damit eigentlich unsere gesamte Lebensform oder Struktur, die Abhängigkeit, in die wir uns als Gesellschaft im Laufe der Jahrzehnte selbst gebracht haben. Die Abhängigkeit von Mobilität, Strom, Telefon, Kommunikation etc. Letztlich von den eigenen Ansprüchen. Und dafür bezahlen wir mit jedem Jahr mehr und mehr die Quittung, eben über teurere, immer mehr monopolgesteuerte Preise usw. Um aus dieser Kette rauszukommen ist sicher ein Umdenken im Anspruch nötig, da gebe ich Jens recht. Es gibt da überhaupt keine andere Möglichkeit. Dazu muss man sicher erstmal begreifen, dass das alles nicht selbstverständlich und zum Nulltarif ist, wie uns immer seitens Politik und Industrie propagiert wird. Sondern dass da Leute Geld mit verdienen wollen. Auch die Politiker, die wenn man es positiv formuliert diese Ansprüche meinen erfüllen zu müssen, die die Gesellschaft erwartet. Mautgebühren sind aus der reinen Zweckverwertung völlig überflüssig. Schon heute fließt mehr Geld aus den 'verkehrspolitischen' Steuern in Bereiche, die damit nichts zu tun haben. Aber Verkehr/Auto ist eines der Massenspektren, wo man mit geringen Zahlen hohe und sichere Umsätze erwarten kann. Daher wird sie irgandwann kommen und genau wie choppa es beschreiben hat, wird das Volk in kleinen Schritten drauf vorbereitet. Das schlimmste an der Maut ist aber nicht, das man eine einfache Vignette ala Schweiz oder Österreich kaufen wird, sondern dass das ganze langfrsitig gleichzeitig der elektronsichen Überwachung dienen und ein weiteres Mittel zur Überwachung des gläsernen Bürgers sein wird. So wie jetzt im LKW Bereich. Ein Knopfdruck, schon weiß jeder, wer wann wo und was gefahren hat. Auswertbar in allen möglichen Bereichen. Naja, wenn man uns lange genug erklärt, wie wichtig und gerecht das alles ist, um uns vor Gefahr und Terrorismus zu schützen werden wir es schon eines Tages glauben.
  9. Glückwunsch, dann freue ich mich, wenn ich mit dem Tipp richtig gelegen habe. Klingt ja nach einem kommenden Wiederholungstäter. Und die Aufgabenstellung war gut nachvollziehbar ? Was war denn in WP 7 + 8 ? Das war ja schade, denn der Rest sieht ja richtig klasse aus, das hätte ja für ganz weit vorne gelangt.
  10. Einigen wir uns auf RR. Ändert aber nichts an der Sache.
  11. Mal abgesehen davon, dass ich vermute, dass der TE den Umgang mit den Gurten meinte, ist es falsch, einen PKW am Aufbau zu befestigen. Der Aufbau gerät über die Federn während der Fahrt in Schwingungen, so können sich Gurte lösen und der Wagen verutschen. Auch das Halten mit der Winde reicht nicht aus, und sichert auch nicht. Und.... ja ich weiß, haben wir immer so gemacht und ist noch nie was passiert. Fahrzeuge sollten über die Räder oder durch Felgen z.B. mit Reifengurten verzurrt werden. Die Räder werden dann auf den Boden gepresst, und das gleichbleibend unabhängig der Schwingungen, die im Aufbau entstehen. Das kann z.B. geschehen über einen Gurt, der um den Reifen gelegt wird und dann von einem Führungsgurt vorne gehalten wird, wie im Bild, oder wie man z.B. häufig bei Lochplattformen sieht durch einen Gurt über die Lauffläche.
  12. Was Deinem vorletzten Eintrag warscheinlich nicht wesentlich verbessert................
  13. Wenn Du den unten auf dem Bild meinst, dann wende Dich an Eric Staubach. Ein Kollege von ihm hat den gekauft. Gruß Stefan
  14. Hier die Reparaturanleitung. Kommt beim NFL wohl öfter vor. Komischwerweise nur die äußere Hälfte.
  15. Wo kommst Du denn her?
  16. Wird es. Aber wem's gefällt, der soll es machen. 'Show and shine' ist ja vermutlich in.
  17. Hast Du das Steuergerät schon getauscht ?
  18. Der obere Geber ist uninteressant, weil nur für die SI Anzeige. Wichtig sind die unteren beiden Geber, das sind Drehzahl und Bezugsmarkensignal. Davon könnte einer defekt sein, oder halt neben Kabelfehlern das Steuergerät.
  19. 1T EUR ist ja nun nicht so schlecht, wie das, was man meistens so erlebt. Wenn Du in Heilbronn warst, hast Du doch auch Kontakte in der Südszene. Frag doch mal an, ob da nicht jemand was abgibt. Oder probiere es mal unter 'Ewo-Motorsport.de' im Forum. Dort sind sie Slalomcracks eigentlich fast alle vertreten oder lesen mit. Einschließlich Hans Bauer oder Robert Keim, die die meisten Südfahrwerke bauen. Außerdem ist interessant noch motorsport2000.de Alternative wäre es, sich H&R Federn mit den gängigen Werten zu besorgen, und anhand der Längen sich über Bilstein Patronen mit Renneinstellung und passendem Rebound bauen zu lassen. Etwas problematisch ist dann die Eintragerei für die Gr. F, da ist ein Komplettpaket komfortabeler.
  20. Ich fürchte nur, dass das nicht das ist, was er unter 'Low-Budget' versteht.
  21. Wenn das Budget arg begrenzt ist, bleibt Dir doch gar nichts anderes üblich, als es mit den vorliegenden Komponenten zu probieren. Kernfrage, von der letzlich alles abhängt: Wie hoch ist das? 2. Die 120/180 müßtest Du kaufen oder hast Du die schon?
  22. Mal 'ne Rechtsfrage eines Doofen an die Fachleute hier. Alle naselang hörst Du: laufendes Verfahren, können wir uns nicht zu äußern. Ermittlungen noch nicht abgeschlossen usw usw. Bei wesentlich wichtigeren Dingen. Bei mir am Grundstück haben wir eine Sachbeschädigung gehabt, die Polizei ermittelte die Täter. Die Art und Weise, wie man sie ermittelt hatte entsprach aber nicht den Vorschriften, so dass man sie nicht bestrafen durfte. Als mich jemand wegen eines Scheißkram angezeigt hat, was sich auch als haltlos herausstellte, erfuhr ich nicht mal den Namen des Anzeigenden, um ihn zu schützen. Das hätte nur ein Anwalt erreicht. Ich selber war vor einigen Jahren mit einem Videobeweis belastet wegen dichtem Auffahrens. Es hat sage und schreibe zwei Monate gedauert, bis mein Anwalt dieses Video ausgeliefert bekam. Bei dem, was drauf zu sehen war, wunderte es mich nicht, dass die das lieber zurückhalten wollten und mich lieber 'einfach so' verdonnern wollten (Amtsgericht Ansbach). Und hier stellt die Polizei, oder wer sonst, ein Video aus einem laufenden Verfahren nach kürzester Zeit ins Netz um Propa....., oh sorry, Aufklärung zu betreiben oder warum auch immer ein. Und rein zufällig aus oder über irgendwelche Privatsender verbreitet ?!?! Kapieren brauch ich das doch wohl nicht, oder? Oder besser: Ich habe mit meiner juristischen Unkenntniss erhebliche Zweifel an der Echtheit und halte das nach wie vor für ..... Wird irgendwann mit Sicherheit in der Prollsendung Nr. 1 'Achtung Kontrolle' auftauchen.
  23. Ich fürchte nur, dass Fake das falsche Wort ist, weil es zu wenig den eigentlichen Kern beinhaltet. Mit solchen auch in meinen Augen gefälschten Berichten soll Propaganda gemacht werden gegen alles, was mit schnellfahren und rasen zu tun hat.
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