Wird nur kurzzeitig eine Abhilfe schaffen. Im ruhenden Klauenpolläufer bleibt nur ein geringer Restmagnetismus erhalten. Um ein ausreichendes Magnetfeld zu erzeugen ist ein Vorerregerstromkreis notwendig. Die Ladekontrolleuchte bestimmt mit ihrem Widerstand die Größe des Vorerregerstrom. Der Strom ist verantwortlich für den Aufbau des Magnetfeldes im Klauenpolläufer, bis zum einsetzen der Selbsterregung. Erreicht die Generatorspannung den Wert der Batteriespannung, erlischt die Kontrolleuchte. Sie erhält an beiden Anschlüssen positives Potential. Ich würde in Deinem Fall, a) Die Reglerspannung prüfen ( 13,8 bis 14,1 V / an der Batterie gemessen sind auch 13,6 ok ) b) Den Ladestrom, einmal im Leerlauf und bei Nenndrehzahl ( ca. 3.000 Motorumdrehungen ) c) Die Oberwelligkeit des Generator ( eher zu vernachlässigen, unsere alten Eimer reagieren da nicht soooo empfindlich drauf ) Fakt ist, wenn es keine Probleme mit der Verkabelung gibt, das Dein Generator weniger Spannung liefert als die Batterie hat. Wenn der Aussage "Der Generator ist ok" geglaubt werden kann, ist der Fehler sehr wahrscheinlich bei einer korrodierten Masseverbindung zwischen Motor und Karosse zu suchen. Wenn Du weiter fährst, wirst Du liegenbleiben. Nicht direkt, der Prozess kann gut eine bis zwei Wochen andauern. By the Way, so klassische Probleme sollte eigentlich jeder Bosch Dienst in 30 minuten gefunden haben......