also soll er sich doch einen e30 kaufen. motorisierung mal dahin gestellt. dann mal schauen ob es bald einen e30 weniger gibt oder nicht. wäre günstig für die Versicherungsprämie aber mal im Ernst: jeder muss die Grenzen seines Fahrzeugs kennenlernen und das geht nur mit "ERFAHRUNG" in allen Lebens-Fahrsituationen. In den letzten 40 Jahren bin ich so ziemlich alles gefahren und es sind himmelweite Unterschiede, etwa einen 40-Tonner durch strömenden Regen zu fahren als ein Leichtgewicht wie den Peugot 205GTI. Ein Z8 vermittelt bei 250kmh in etwa das gleiche Gefühl wie ein E30 bei 160kmh und einen VW-T2 bei 140kmh zu steuern, wenn einen jeder Windstoß von der Bahn befördern kann, kommt einem F1-Wagen bei über 300kmh recht nahe. Inzwischen gibt es ein Fahrsicherheitstraining (ADAC), wo man so die Grenzwerte erfahren und ohne Risiken im Alltagsverkehr auch erleben kann. Dumm ist nur, dass die Grenzwerte von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden sind; aber der "Popometer" ist evtl. sensibel geschult genug, um sich darauf einstellen zu können. Die heutigen Fahrschulautos sind doch keine 5 Jahre alt und vollgestopft mit allen elektronischen Helferlein. Wie soll da jemand dann plötzlich mit einem Gefährt zurecht kommen, was über 20 Jahre alt ist? Da heist es mal wieder LERNEN und ERFAHRUNG sammeln und an die Grenzwerte herantasten. Gruß Jochen