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e30 convertibel

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  1. Hallo, ich habe ja den Verdeckmotor ausgebaut zwecks Überholung will aber noch die Klappe elektrisch betätigen können und dazu braucht das Steuergerät noch eine "Durchleitung" vom Verdeckmotor. Sehe ich das richtig, dass es ausreicht die Kabel für die Stecker S1 und S2 im Kofferraum zu brücken, damit der Verdeckklappenmotor Strom kriegt? Denn die Schalter sind in der Stellung des Verdeckmotors, als er noch eingebaut war und der Verdeckklappenantrieb ging, geschlossen.
  2. Hallo Leidensgenossen des Verdeckantriebs, heute kam der Wagen ins Winterquartier und der Verdeckmotor auf die Werkbank. Nach Austreiben des Stifts am Klappgelenk konnte ich das Getriebe öffnen. Das besagte Spiel im Hauptantriebshebel des Verdecks hat bei mir folgende Ursachen: ungleichmäßiges Spiel von Bronzebuchse im Aludeckel. D.h. die Buchse hat sich über einen kleineren Winkel mitgedreht und die Bohrung im Getriebedeckel ist jetzt oval 0,35mm Spiel zwischen der Zahnradwelle und der Bronzebuchse, bei 10mm Lagerlänge ist das zuviel. Spiel am Gegenlager, welches eine Keilwelle ist, die ca. 5mm in das Abtriebszahnrad eintaucht (gleiches Profile wie am Hauptantriebshebel des Verdecks.Das Spiel 3. ist konstruktionsbedingt und kaum abstellbar. Da ausserdem noch das Gewindeauge für die Schlepphebellagerung angerissen war, habe ich bei IB Ideenbau ein Angebot für die Instandsetzung mit bekanntem verschraubten Einsatz + neue Bronzebuchse angefordert. Mal sehen ob dort noch jemand arbeitet Coronabedingt..... Am besten wäre der Ersatz der Bronzebuchse gegen ein Kugellager. Aber für einen Wellendurchmesser 29,8mm wird es schwierig ein passendes zu finden..... Der Schlepphebel hat in seiner Lagerbuchse leider auch viel zuviel Spiel, hier ist aber nur die Bundbuchse zu ersetzen. Leider ist auch der Haupthebel mit dem Schwalbenschwanz in einem unzureichenden Zustand. Es sieht aus, als hätte jeamnd daran Reparaturschweissungen für Materialauftrag am Schwalbenschwanz gemacht, die ganze Oberfläche ist furchtbar rauh und der Pin für die Schubstrebe steht schief. Ich denke, dass die vermehrte Lagerluft an den Messingbuchsen die Hauptursache für die Ausbrüche der Lagerstelle des Schlepphebels sind, denn wenn sich die beiden Hebel nicht mehr exakt in einer Ebene befinden, klemmt die Schwalbenschwanzführung. Das genau passiert wenn die Bundbuchsen verschlissen sind.
  3. Idee wäre noch zu prüfen, ob die Vibrationen bei getretener Kupplung bzw. ohne Antrieb auch da sind, dazu am besten bergab fahren oder abschleppen. Letzteres aber auf eigenes Risiko, denn das ist mit 80 nicht ungefährlich bzw verboten? Wie stramm sitzt denn das Mittellager auf der Kardan? Ich hatte schon an der Stelle eine eingelaufene Kardanwelle, bei der sich der Innenring des Mittellagers auf dem Lagersitzt der Kardanwelle frei gedreht hat....
  4. Ja das kann passieren. Die Kugel, welche im Ventil das Wandleröl zurückhält ist aus Kunststoff. Unter Temperatur neigen Kunststoffe ihre Formstabilität aufzugeben und können nach dem Abkühlen eine andere Form angenommen haben, wodurch das Ventil undicht wird. Sollte es sich um ein elektrohydraulisches Automatikgetriebe handeln kann auch das Kabel zu den Schaltmagneten die Ursache der Undichtigkeit sein. Dort sind die elektrischen Verbindungen über strarre Pins geführt, die in einem Gummiblock stecken, der wiederum in dem Bajonetgehäuse des Sterckers sitzt. Dieser Gummiblock verliert seine Elastizität respektive sein Druckverformungsrest geht gegen null. Dann kann das ATF dort entweichen und in dem Kabel entlang laufen und ins Freie austreten. woher ich das weiss? ich war dabei
  5. Erklärt das dochmal im Klartext: Entscheidend ist die richtige Viskosität, damit alle Lagerstellen von der Ölpumpe mit der richtigen Menge Öl versorgt werden. Weicht die Viskosität ab ändert sich der Förderdruck der Ölpumpe, ändert sich der Strömungswiederstand in den Ölkanälen und Schmierspalten und schon kann der hydrodynamsche Schmierfilm lokal abreissen und es entsteht Mischreibung oder es wird zu wenig Öl durchgepumpt, die Lagerreibungswärme nicht abgeführt und das Lager überhitzt. Additive haben damit nichts zu tun. Die sorgen dafür dass das Öl Partikel in der Schwebe hält, nicht schäumt, Säuren aus Blowby+Kondenswasser bindet usw., also dienen dazu die Ölwechselintervalle zu verlängern. Woher ich das weiss? Ich war dabei.
  6. Elektrochemische Korrosion in Aluköpfen ist sicherlich ein Thema, auch die Tatsache, dass der Korrosionsschutz im vorgeschriebenen Kühlmittel des M20 mit der Zeit verloren geht ist unbestreitbar. Bei VW hat diese Thematik dann zur Entwicklung der Lebensdauer Kühlmittel auf Basis organischer Säuren und Salze geführt. Darüber habe ich jede Menge Literatur. Eine weitere und sehr viel effektivere Ursache von Materialabtrag im Zylinderkopf ist Kavitation an den Wänden des Kühlmantels. Diese wird gefördert, wenn sich die Stömungsquerschnitte schlagartig erweitern und die Wandung des Kühlmantels besonders heiß ist, z.B. weil dort gerade der Auslasskanal in unmittelbarer Nähe ist, oder der Brennraum. Bei der Kavitation, also dem Implodieren von Dampfblasen mit Schallgeschwindigkeit von Wasser an der Wandung werden Atome aus dem Material herausgerissen und ein Materialabtrag geht zügig von statten. Ich selber habe die M20 Köpfe noch nicht in der Hand gehabt und kann nicht sagen, ob diese Bedingungen dort in Frage kommen, aber zur Streuung der Vorfällen könnte z.B. eine unterschiedliche Form der Formkerne des Kühlmantels beitragen oder mehr bzw. weniger vorhandene Gussgrate an den Trennstellen der Formkerne um dort Kavitation zu begünstigen und hier nicht. Heutzutage kann das alles simuliert werden, damals wurden Motoren-Kühlmäntel anhand empirisch ermittelter Kennwerte ausgelegt und z.B. bei Porsche kuriose Versuche mit transparenten Motorimitationen und gefärbtem Wasser durchgeführt. Wenn der Zylinderkopf unter Temperatur sich stärker ausdehnen will als der Block und durch die Schrauben + (Zylinderstifte? gibts da welche?) daran gehindert wird, tritt im Zylinderkopf primär eine Druckspannung auf die zunächst mal nicht zu Rissen führen kann, dazu braucht es Zugspannung, Biegespannung oder Torsion. Der Motorenentwickler ist auch bestrebt den Zylinderkopf mit deutlich höherer Temperatur zu fahren als den Block, weshalb zumeist das Kühlmittel vom Kühler erstmal in den Block läuft, von dort in den Zylinderkopf und dann über den Thermostat zurück in den Kühler. 15 - 20°C Differenz sind da erwünscht! Tendenz steigend für einen besseren Wirkungsgrad => Stichwort Kennfeldthermostat. Woher ich das alles weis? ich war dabei.
  7. Sommerwiese bei Kleinfischbach im Ländle wo es am schönsten ist

    © e30 convertibel

  8. Was meinst Du mit "komisch"? Mir kommt es so vor, als ob die Stirnfläche des Lagers nicht plan wäre. aber das kann auch ein Knick in der Pupille sein.... Ich habe mal eingezeichnet was ich da sehe.... sind diese eigentlich Standardlager, also z.b. hier zu beziehen: https://shop.gleitlager.ch/de/gleitlager/sinterlager oder eine extra Anfertigung nur für diese Antriebe?
  9. Hallo Jan, diese Buchsen bei ebay sind die für den Umlenkpunkt, da bin ich auch schon drauf reingefallen. Vermutlich wird das ein Projekt fürn Winter. Als Lagermaterial wollte ich Lagerbronze nehmen. Wie wird den der Hebel an der Zahnwelle gelöst und mit welchem Hilfswerkzeug lässt sich die Verschraubung am Umlenkpunkt an den 2 kleinen Bohrungen lösen? Auf den Bildern sieht das Lager in dem Ritzel irgendwie konisch aus? Ist das so?
  10. Hallo dadevil, was ist denn nun herausgekommen mit dem Spiel der Abtriebswelle vom Verdeckmotor? Wäre nett, wenn Du dazu noch was wüsstest und hier berichtetest. Beste Grüße Uli
  11. Da bleibt ja nur die Lösung eine neue Buchse anzufertigen für die Abtriebswelle vom Verdeckmotor, oder die ganz entfernen und ähnlich wie bei der Reparatur des Umlenkpunkts vom Schlepphebel eine solche Platte mit einer Lagermöglichkeit der Abtriebswelle mittels Dünnring-Kugellager. @Scheineiliger: So ist es mit aufgefallen, die Schrauben des Antriebs waren locker. Jetzt habe ich diesen Kreuzschlitz-Unsinn beendet.
  12. Ich finde auch Fertan eine Überlegung wert. Das reduziert den Maschineneinsatz deutlich. Dazu nehme ich häufig Schminkpads die mit Fertan vollgesogen sind und lege die aufs Blech, das wird mit Frischhaltefolie abgedeckt, die mit Pflaster oder Klebeband rundum auf dem gesunden Blech abdichtet. So bleibt das 48h lang. Danach diese Pflasterung entfernen, trocknen lassen, dann den bei der Trocknung entstehenden schwarzen Staub abwischen mit einm feuchten Tuch. Auf dieser zurückbleibenden Oberfläche kann jetzt neu aufgebaut werden, mit z.B. Owatrol wie schon beschrieben, oder Pelox oder was auch immer. Rost ist da keiner mehr. Ich hatte ein solcher Maßen behandeltes Blech mit Durchrostungen anschließend mit Owatrol-Öl eingepinselt und dann 3 Jahre im Garten vergessen. Da ist absolut nichts dran passiert in 3 Jahren Bewitterung. Wenn Du da eh dran bist, empfehle ich die Blechdopplungen an den Nähten mit Owatrol-Öl zu füllen. Das wird duch Kapillarkräfte ganz einfach in die Spalte fließen und dort alle Feuchtigkeit und Luft verdrängen. Der E30 ist z.T aus verzinktem Blech. An den Schweissnähten verbrennt logischerweise die Zinkschicht. Dadurch entstehen dort unedle Bereiche im Vergleich zu umliegenden Oberfläche. Das hat ein elektrochemisches Spannungspotenzial und fördert Korrosion. Schaut euch nur mal die ganzen angeschweissten Bolzen auf der Unterseite an, an denen z.b. der Hitzeschutz mit diesen Kunststoffmutter befestigt ist...
  13. Hallo, im Zuge meiner Lösung zum Schutz der neuen Verdeckhaut/Rückfenster vor dem Abdeckblech über dem Verdeckantrieb (siehe Rainers Beitrag "der erste Schritt..."), habe ich die Kinematik näher betrachtet und da ein erhebliches Spiel an der in der Messingbuchse gelagerten Antriebswelle (Bilder Spiel Verdeckhebel 1 und 2) und in der Lagerung des Schlepphebels für den Heckspriegel vorgefunden (Bilder Spiel Verdeckhebel 3 und 4). Diese Bilder zeigen die beiden Extremzustände, wenn man bei vertikalem Heckspriegel an diesem wackelt. Wie läßt sich das reparieren? Dann ist ein Gelenk des Verdeckgestänges leicht gewinkelt und zwar das Blech mit dem Langloch. Diese Abwinkelung habe ich inzw. bei der Forensuche in vielen anderen Beiträgen in wesentlich extremerer Form gesehen. Dabei ist jeweils der Bereich des Langloch gerade, dann kommt der Knick und unten dann das Gelenk. Wie normal ist das? Dann ist mir noch aufgefallen, dass auf der Fahrerseite das Verdeck unter den Rand der Verdeckkastenöffnung gerät und somit die unterste Ecke der hinteren Fensterführung, was ja die breitetste Stelle des zusammengeklappten Verdecks ist, beim Öffnen und Schließen am Blech welches die Verdeckkastendichtung einfasst entlang schrappt (Bild 20200424...). Auf der Beifahrerseite ist da ca 3mm Luft, die Fensterführung ist allerdings absolut korrekt im geschlossenen zustand für die Fensterbewegung positioniert. Was kann dagegen unternommen werden? Ich hoffe der eine oder andere kann seine Erfahrungen dazu berichten, vielen Dank im Vorraus, Grüße Uli
  14. Also für mich sieht die ganze Verdeckgestänge Konstruktion so aus, dass diese Abdeckung ursprünglich nicht vorgesehen war und der hintere Verdeckbügel direkt auf dem Blech des Verdeckkastens abgelegt werden sollte. Diese Abdeckung und der Schaumstoffklotz links sind meines Erachtens eine nachträgliche Maßnahme, die erst kurz vor Serienstart Einzug hielt, darauf deutet so einiges hin (da selbst Konstrukteur in dieser Branche mit 29 Jahren Berufserfahrung traue ich mir diese Beurteilung zu) Gut möglich dass die angesprochene Filzabdechung (ohne Auflagefunktion) die ursprüngliche Konstruktion war, das Filz aber bei Versuchen (oder erst im Feld) von den Verdeckmotorhebeln bzw der Verschraubung der Schubstange an den Verdeckmotorhebel durchgescheuert wurde.
  15. Ja es ist bei mir die vordere der beiden Ecken, die sich in der Scheibe des Verdecks verewigt hat. Daher musste die feste Abdeckung weg. Meine neue Auflage aus einem Holzklotz würde eigentlich völlig reichen. Nur das Spannband hängt auf die 2 Schubstangen bei völlig eingefahrenem Verdeck. Nur zur Sicherheit habe ich über der Hebel des Verdeckmotors noch ein dickes Leder gelegt. Das ist recht stabil und kann sich nicht in der Mechanik verhedern, aber wegen seiner Dicke kann es nur die innere Schubstange mit abdecken. Würde es auch die äussere abdecken, wird es zwischen 2 Verdeckgestänge gequetscht. Ich habe das Verdeck oft genug auf und zugefahren mit Zwischenstopps um sicher zu gehen, dass da nichts klemmen kann. Die Scheibe wird jetzt links wie rechts völlig gleich gefaltet und hat keinerlei Druckstellen mehr. Wenn das Blech der festen Abdeckung so geformt wäre, dass es nur die Auflage und die Abdeckung der Hebel des Verdeckmotors bilden würde, gäbe es das Problem nicht. Weil aber das Blech sehr einfach hergestellt wurde und die Befestigungsschrauben vom Verdeckmotor als Montagepunkte Verwndung fanden, ist es so wie es ist.
  16. Moin moin Rainer, Gratuliere zum Schritt in die eigene Firma. Ich war ja im letzten Jahr bei dir mit dem Verdeck aus Pohlheim.... Ich habe heute eine improvisierte Lösung des Problems installiert und bin ganz zufrieden damit. Klar für eine Alltagskiste ist das nichts, aber für ein reines Schönwetter Urlaubsauto wie unsere Schönheit sehr funktionell LG Uli
  17. Hallo Leute, heute bei dem Versuch die hintere Stosstange symmetrisch auszurichten, habe ich im linken Radkasten ganz unten, also unter der elektrischen Antenne dieses ca. 2cm große Teil aus Kunststoff entdeckt. Ist vlt jemandem bekannt, ob das vom E30 zb Kofferraumschloss oder elektr. Antenne etc stammt? PS, durch die nach rechts gebogenen Stosstangenhalter ist die ganze Stosstange immer noch ca 1cm zu weit rechts, aber diese Halter lassen sich wegen der Sicken in den entscheidenden Biegungen nicht gescheit zurechtbiegen... Grüße Uli
  18. Ich habe die Dichtung gemeint, die in der Tür von der Fensterunterkante bzw oberem Türscharnier bis nach oben zum Bermudadreieck des Verdecks verläuft und dann wieder nach unten verläuft und die bewegliche Scheibe in der Fensterführungsschiene nach vorne abdichtet. Nicht die Dichtung des Dreiecksfensters. Vlt habe ich im ETK die falsche erwischt, bin mir da auch unsicher. Die ist bei meinem Cabrio oben im Bermudadreieck etwas angeknabbert mit der Folge kleiner Undichtigikeit und ist die letzte nicht erneuerte Dichtung dort. Limosinen haben diese Dichtung nicht.
  19. Hallo, welchen Aufwand benötigt der Tausch dieser Dichtungen (16) beidseitig?
  20. Video ist Spitze - Danke Wenn man den Hebel auf der Motorwelle als erstes löst (Abhebeln mit Schraubendreher muss vorsichtig erfolgen, da auf der Welle ein Blechsicherungsring sitzt, dessen hochgebördelter Rand dabei schnell zu Bruch geht - was aber nicht weiter schlimm ist), braucht man natürlich nicht die Scheibenwischer auf die "ganz links" Position stellen um die 3te Befestigungsschraube zu lösen. Scharfe Kanten habe ich ebenfalls keine gefunden und mit einem Ratschen-Ringschlüssel hat man genügend Platz und überhaupt kein Problem mit den 4 SW10 Verschraubungen am Motor. Das Fett war großflächig auf der Kontaktscheibe - da ist wohl zuviel eingebracht worden. Mit ist aufgefallen, dass der Deckel von den Kontaktfedern schon ein bißchen aufgebogen wird. Habe mal in die 2 ungenutzten Verschraubungsbohrungen von Deckel und Gehäuse 2 M4 Schräubchen eingesetzt, dass enlastet die Schnapphaken. Das Mäusevorratslager zwischen Gebläse und Scheibenwischermotor habe ich bei der Gelegenheit auch entfernt.....War bestimme schon Jahrezehnte alt.
  21. Hallo zusammen, ich nehme das hier mal auf, denn sowas ähnliches macht unser E30 jetzt auch. Schalte ich in den Intervallbetrieb gehen die ersten ein oder zwei Durchgänge meist noch normal, dann macht der Wischer(motor?) vor der Bewegung merkwürdige Ratter/Klackergeräusche, die mit der Zeit zunehmen und sich akustisch wie Ruckeln anhören, bei der Wischbewegung sieht man aber kein Ruckeln. Gleiches passiert beim Antippen nach unten. Das Geräusch kommt aus dem Bereich der Lüftungsöffnung beim linken Scheibenwischer. Ist das dann auch den Schleifringen im Motor geschuldet und kann durch säubern behoben werden, oder wo sollte ich ansetzen?
  22. Also der Schleifring an besagter Stelle ist eine Fehlkonstruktion. Bei neueren Autos gibt es keinen Schleifring, sondern ein Kabel welches auf- und abgewickelt wird beim Lenken. Deshalb darf man dort nicht beliebig am Lenkrad drehen, sollte man mal die Verbindung zum Lenkgetriebe gelöst haben.
  23. Hallo Rainer, Deine Bilder zeigen es deutlich, das originale Papier ist nicht wasserbeständig. Hast Du diese Karte daher eventuell auch abweichend vom original auf einem dauerhafteren Untergrund als Papier?
  24. Das ist gut: "abgerundet"
  25. Habe um 186€ die Mechanik bei BMW Hubauer erstanden. Werde das demnächst, wenn es mal wieder trockener ist angehen. Was ist das denn für eine abziehbare, elastische Masse, mit der die Türfolie am Blech klebt? (Die muss ich dann wohl an einigen Stellen ausbessern)
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