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e30 convertibel

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  1. Servus zusammen, Ich möchte den Kopfhörer Anschluss des Handys mit dem originalen BMW Radio verbinden zwecks Musik hören. Mit adapterkassette gibt es schreckliche klangverzerrungen, da ist kein Genuss möglich. Was gibt es für Möglichkeiten?
  2. Habe den Motor 3x gespült, bis wieder klares Öl herauslief und dabei noch 2 Dosen WD40 in die stoesseloeffnungen gespritzt. Das Kuehlmittel habe ich natürlich vorher abgelassen und die Ventildeckel waren dabei auch ab, damit auch überprüft werden könnte, das alle kipphebel wieder ordentlich geschmiert werden.
  3. Hallo Leuts, nach Eintritt von Kühlmittel ins Öl durch Riss im Zylinderkopf habe ich zwar alles Öl abgelassen (und ebenso das Kühlmittel) aber es hatte sich bereits eine schöne Emulsion gebildet, die nun im Motorinneren nicht unbedingt abläuft. Wie stark sind die Gleitflächen der Lager usw nun Rostgefährdet? Sollte der Motor gespült werden um die Emulsion herauszulösen bis ich einen Ersatzkopf beschafft habe? (Es ist nicht der BMW, aber hier gibt es dazu bestimmt die meiste Erfahrung). Grüße Uli
  4. Versuch doch mal folgendes: Auto vorne hoch Räder frei, dann von Hand an Lenkspindel/Kreuzgelenk drehen und schauen was da passiert - Lenkradschloss muss natürlich offen sein.
  5. Hallo, in diesem thread (http://e30-talk.com/fahrwerk/t-lenksaeule-kreuzgelenk-76311.html) wird erläutert, dass die Klemmschraube des Kreuzgelenks zumindest auf der Seite der Lenkspindel noch in einer umlaufenden Nut der Lenkspindel sitzt, diese Nut teilt die Verzahnung auf der Lenkspindel und ist auch im ETK-Bild zu erkennen. Somit muss die Lenkspindel immer richtig mit dem Kreuzgelenk verbunden sein, da man sonst die Schraube garnicht montiert bekommt! Das die Lenkspindel nicht weit genug im Kreuzgelenk stecken könnte, kann damit also ausgeschlossen werden.
  6. Das gewackel hast Du ja gesehen. Die Überwurfmutter konnte ich bei gleichbleibend schwerem Wiederstand ca 3mm weiterschrauben, bevor ein deutlicher Kraftanstieg auftrat. Es wäre hilfreich wenn jemand nach der Buchse schauen würde, da braucht man nichts ausbauen, sondern muss nur das Lenkrad so stellen, das die Buchse sichtbar wird - muss dort natürlich auch einigermaßen sauber sein....
  7. Hallo Wolfgang, So, ich habe das doch gleich heute mittag versucht. Trotz gelöster Verschraubung läßt sich die Lenkspindel aber nicht von Hand verschieben, in keine Richtung. Im Fussraum ist bereits die Verzahnung, die schlecht zu packen ist und im Motorraum ist der Platz beengt und der Durchmesser der Lenkspindel etwas zu klein um große Kräfte aufbringen zu können. Mit der inzw. winzigen Fototechnik habe ich dann diese Bilder gemacht, die zeigen, dass die Lenkspindel doch 2x im Kreuzgelenk geführt ist, einmal im Bereich der Klemmschraube und dann noch in einer Kunststoffbuchse im Kreuzgelenk in dem anderen Teil welches an der Gummischeibe angenietet ist . Hast Du diese Kunststoffbuchse auch
  8. Ja das werde ich wohl machen müssen, dauert dann aber noch ne Weile bis ich wieder dazu komme. Im ETK habe ich allerdings keine Lenkspindel gefunden ohne den Führungszapfen mit einem solchen oberen Kreuzgelenk. Der Zapfen kann natürlich auch abgesägt oder weggebrochen sein; als ich das Auto kaufte, war auch das linke Federbein so verbogen, dass der Reifen fast gestreift hat, erst nach tausenden Kilometern ist mir das aufgefallen, beim Fahren hat man nichts gemerkt.
  9. Hallo Wolfgang, bei einem Besuch in Magdeburg letztes WE habe ich nun auch so ein Klappern festgestellt und die Forensuche hat mir Deine oben beschriebene Lösung beschert Mein Cab (BJ1990) hat auch so ein Kreuzgelenk mit Gummidämpfer bei einem Austausch bei BMW bekommen, das alte war angeblich gerissen, aber ich kann dir nicht sagen, ob das eins ohne Gummidämpfer war, die Lenksäule ist jedenfalls diese im ETK-Bild. Mit einem Draht von der anderen Seite reingesteckt habe ich geprüft, wie tief die Lenkspindel im Kreuzgelenk sitzt: Die sitzt nur im äusseren Aluteil und hört im Bereich der Gummischeibe auf, so dass sie nicht in dem 2ten, zum eigentlichen Kreuzgelenk gehörenden Aluteil geführt werden kann. Ich habe mal die Klemmverschraubung und die Überwurfmutter gelöst und versucht, die Lenkspindel tiefer einzuschieben, aber das war erfolglos. Die Lage der Verzahnung der Lenkspindel zur Lage der Klemmschraube des Kreuzgelenks ist aber nach meiner Meinung richtig so, sodass ein tieferes Hereinschieben eher nachteilig wäre, siehe Foto. Vlt fehlt meiner Lenkspindel der im ETK-Bild links von der Verzahnung sitzende Führungszapfen??? An der Überwurfmutter ist jedenfalls noch eine Bewegungfreiheit von ca 1.5 mm (Amplitude) wenn ich diese so fest wie mirs möglich ist anziehe, siehe Film (in Zip-Datei). Ob es nun noch klappert, konnte ich noch nicht ermitteln. Ist die Einstecktiefe der Lenkspindel im Kreuzgelenk so wie es sein soll? P1060247.zip
  10. Leitung sollte nach dem Stromlaufplan hier oben 1,5mm^2 haben, die irgendwo von einer mit 2,5mm^2 abzweigen. Welche Leistung darüber fließen kann hängt eigentlich davon ab, wie warm die Kabelisolierung werden darf ohne Schaden zu nehmen sonst kanns zum Kurzschluss gegen Masse führen. Es ist eine mobile Kühlbox mit Peltierelement für max. 4x 1,5 L Flaschen, das sollte wohl gehen. Ein Unterspannungsabschalter ist im Kabel der Box.
  11. Ja des is ämol ne gute Idee, die hängt ja auch an Sicherung 28 wie der Ziggianzünder. Soll ja nach Stromlaufplan ein rotes Kabel sein.
  12. Hy, für die etwas gemütlicheren Cabbi Ausfahrten im Sommer möchte ich die Kühlbox im Kofferraum installieren anstatt auf der Rückbank. Dazu wäre eine Steckdose dort ganz nützlich. Das Cab hat die Batterie ja vorne, weshalb sich der Anschluß doch etwas schwieriger gestaltet. Wo würdet Ihr im Kofferraum das Bordnetz anzapfen, oder müsste (Aufwand) eine Leitung extra dorthin gelegt werden? Grüße Uli
  13. Habe das Band auf ca. die Hälfte eingekürzt. Die Kraft die benötigt wird um die auftretende Verdeckfalte nah genug ans Gestänge zu ziehen das es nicht scheuert ist enorm. Ein Gummiband schafft das nicht! Damit das Band unter dem Schraubenkopf nicht sofort ausreisst, musste ich extra ein Blechteil konstruieren, das jetzt zw. Band und Schraubenkopf sitzt und das Band über ein Rundung gleichmäßig über den Bandquerschnitt spannt. Ich bin gespannt, wie lange das morsche Band diese Zugspannung mitmacht.
  14. Hallo Verdeckspezialisten, das EM-Verdeck faltet sich rechts und links unterschiedlich, wobei an der linken Seite sich der Stoff, der im geschlossenen Zustand direkt hinter dem hinteren Seitenfenster ist, sich nach aussen ausbeult und dann beim weiteren Öffnungsprozeß diese ausgebeulte Falte an der Dichtung und dem Verdeckkastenrand scheuert. Dabei ist die Dichtung für den Verdeckdeckel schon eingerissen. Es sind am Verdeck dort zwar kurze Gummibänder zum Gestänge hin befestigt, die aber beidseitig in der im Bild gezeigten Verdecklage überhaupt keine Spannung haben, sondern im Gegenteil selber ausgebeult sind, so daß ich bezweifele, daß diese den Zweck haben könnten das Ausbeulen zu verhindern - ist das so? Wie läßt sich dieses Ausbeulen verhindern? Das Verdeck ist in diesem Bereich sehr steif, wozu auch der "Abdichtbesen" einiges beiträgt und läßt sich von Hand dort kaum anders falten. Dann habe ich auch gesehen, daß die Stange der Verdeckklappe auch am Verdeckkastenrand und der Dichtung scheuert, daher die Frage, ist diese Stange event. verbogen? Freue mich über Eure hilfreichen Antworten, Gruß Uli Frage Verdeckfalte an linker Seite.pdf
  15. jepp dat geht an Ölwanne, musst nur genügend großes Stück Holz zw. Ölwanne und Wagenheber legen und vorher die Lagererung hinten am Getriebe lösen, aber natürlich nicht ganz! Dann auch beide Motorlager lösen, das welches Du wechseln willst kannst Du ganz losschrauben, dann den Wagenheber mit holz drunter und ab dafür. falls Du eine Domstrebe drin hast, kannst de daran den Motor mit ner Kette festlegen z.B. um die Auspuffkrümmer. Der freigang unter einer Stahldomstrebe reicht jedenfalls um die Lager zu wechseln!
  16. Also das Öl bei Joker kommt aus der Kurbelgehäuseentlüftung direkt ins Saugrohr und nicht von den Einlassventilen. Das ist ein ganz normaler Betriebszustand. Je verschlissener der Motor desto mehr BlowBy Gase gelangen in den Kurbelraum und werden von dort mit dem dort aufgenommenen Öl wieder in die Sauganlage zurückgeführt. Öl welches an den Ventilschäften durchkommt wird immer verbrannt und kann nicht ins Saugrohr gelangen wegen der Druckverhältnisse im Motor. Ebensowenig kann des aus den Krümmerverschraubungen austreten, dort würde vielmehr das Abgas herauskommen! Öl würde verbrennen und die Rückstände prima dichten. Das Problem hier kenne ich auch und ist bei mir die Ventildeckeldichtung gewesen. Dort ist der Schraubenabstand extrem und die Dichtung wird kaum verpresst. Zieht man die Schrauben stärker an verzieht sich nur der Ventildeckel. Fazit: hier hilft wie schon vorgeschlagen eine Flüssigabdichtung. Wieviel Öl hinter dem Zündverteiler dort herausläft läßt sich nur schlecht sehen. Jedenfalls ist meiner nach Flüssigabdichtung (auch dieser Gummihalbmonde) dort endlich trocken - was unten am Motorblock schon zu Flugrost führt...
  17. Hallo Harry, das ist kein Grund zum Verzweifeln, Dein Motor ist (noch)nicht kaputt. Er kriegt bei diesem Betriebspunkt nur die falsche Spritmenge wahrscheinlich auch zum falschen Moment eingespritzt. Welcher Sensor nun die falschen Werte liefert und durch seinen Defekt dieses verursacht musst Du letzlich selber herausfinden, am besten im Ausschlussverfahren, folgende sind möglich und wurden teilweise schon benannt: Temperatur (blauer Sensor) Drehzahl (OT-Geber) Luftmenge (Luftmengenmesser, Lambdasonde) Lastsignal (Motorstecker Saugrohr) Es können natürlich auch die Kabel zu diesen Sensoren sein. Ich würde den Luftmengenmesser vermuten - weiss aber gerade nicht wie man den vernünftig prüfen kann. Ist dieser Effekt in jedem Gang bei der Motordrehzahl von 3000 1/min?
  18. Danke Mathes, Dichtring an Schaltwelle ist dicht, ebenso der Stecker am Getriebe - habe beide mit Löschpapier umwickelt und mit Kabelbinder befestigt, ist alles pulvertrocken geblieben. Ja das Öl wird von der Hardysscheibe aus ringsum verteilt - ein guter Korrosionsschutz. Mag sein dass der O-Ring nicht unbedingt durch den Tasch der Hardyscheibe defekt wurde, aber es wurde ja die ganze Gelenkwelle erneuert und zwar weil sich der Innenring des Mittellagers in die Welle gefressen hat! Da diese Lagerringe aus 100CrMo4 gefertigt sind hatte die Welle bald am Lagersitz einen geringeren Durchmesser und das neue Lager schlotterte drauf herum..... Vlt ist die neue Gelenkwelle zu strak vorgespannt?? (Konnte das aus Zeit und Gesundheitsgründen nicht selber machen und musste zu BMW gehen.)
  19. Die lange Winterstandzeit hat offenbar der Dichtheit des Automaten 4HP22 nicht gut getan, jedenfalls bilden sich Öl-Tropfen (E30 steht immer noch im Winterquartier) an der Hardyscheibe, der Flansch Nr.10 an der Getriebeaustrittswelle ist aber trocken - also ist der Simmerring ok. Jetzt vermute ich den O-Ring Nr. 12 (anderes Bild) als Schuldigen. Hat das schon mal jemand gehabt und kann die Vermutung bestätigen? Vlt ist auch die Ursache für den O-Ringdefekt der Einbau einer neuen Kardanwelle + Mittellager vor 700 km?
  20. Danke, aber Ablassen ist die letzte Option. Werde es vorher mit stabilem Gewebeklebeband probieren, dieses einmal drumwickeln und dann sollte das sich doch lösen lassen....
  21. Moin Moin, Um die Mutter der Steckdosenbefestigung am Automatikgetriebe nachzuziehen muss ich zuvor die Bajonetsteckerbefestigung durch Linksdrehen lösen. Leider komme ich wegen der sehr beengten Verhältnisse nur mit einer Fingerspitze und der Daumenspitze an den Bajonet-Ring und schaffe es damit nicht den Bajonetverschluss zu öffnen. Für Zangen oder so ist erst recht kein Platz. Der Bajonetring ist gerändelt und hat ca. Ø18 mm. (Es geht um den gezeigten Anschluss rechte Seite, 2tes Bild von oben) Wer hatte mal das gleiche Problem und hat es wie geschafft? Grüße Uli
  22. Sicherungen geschaut? dann wie bereits gesagt Zündung und Benzinversorgung prüfen. Wird wohl ein Elektrikdefekt sein, im Zündsystem, Steuergerät etc
  23. Hi Noses, also der Tüv hat dieses leichte Spiel festgestellt indem er die Spurstange mit dem Montiereisen nach aussen gehebelt hat, gemessen habe ich es danach, weil der Tüver von einer "Einstellmöglichkeit" gesprochen hat (aber da war er in Gedanken wohl bei einem Mercedes?) mit der Messuhr. Wahrscheinlich gibt es dafür auch keine Verschleißgrenze von BMW definiert?
  24. Also es ist Spiel an diesem Gelenk gemeint, welches der Tüv festgestellt hat, da es
  25. Stahldomstrebe hat er. Spurstangeköpfe sind i.o. aber Gelenk Spurstange zu Zahnstange hat wohl ein klein wenig Spiel, das hat mir der Tüver zur Beobachtung angeraten. Vermutlich eine Kombination aus diesem minimalen Spiel und dem hohen Luftdruck? Dämpft so eine Servolenkung denn überhaupt nicht? Am besten schmeiss ich die raus, kostet nur Sprit und bringt garnischt, kann auch bei stehndem Motor problemlos lenken, auch im Stand. Lenkungen ohne Servo haben wenigstens nen Lenkungsdämpfer.
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