capo
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Für mich als Laien bitte ich zu beantworten: -Ein fertiges Turbokit, so eine Art Tuning Kit mit allen Teilen und Gutachten dazu, so wie es das früher gab, ist nirgendwo zu kaufen. -Wie soll der Threadstarter denn, selbst wen er Morgen im Lotto gewinnen würde, das j e m a l s legal fahren dürfen? Für mich, zum Verständnis bitte ich zu beantworten: Wie soll das gehen? Jeder Polizist erkennt das Turbo Geraffel unter der Motorhaube und kann erkennen, das das so serienmäßig wohl nicht ist. Also: Wie soll das gehen? In der Praxis bedeutet das doch: Regelmäßig Anzeige, Fahrzeugsicherstellung, Gutachten, teildemontiertes Auto in Kisten beim Abschleppunternehmen abholen, Abschleppgebühr, Geldstrafen die von Mal zu mal höher werden. Ein feuchter Traum, der Turbomotor für den Laien mit begrenztem Budget, nichts weiter. Gruß capo
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Seine Filme sagten mir nichts. Als er schon schwer krank war, den nahen Tod vor Augen, hat er gesagt: "Wenn man eine Lebenserwartung hat wie ich, dann kann man nur eines tun: Morgens früh aufstehen und zur Arbeit gehen" Das fand ich tapfer. Die eineinhalb Jahre die er noch hatte, sind bei dieser Art Krebs schon relativ viel Zeit, dass muss man wissen. Gruß Capo
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Das Heft ist bei www.allesauto.at formlos per E-mail zu bestellen. 6 Euro incl. Versand nach Western Germany. Der Gegenwert von zwei Glas Bier: Man gönnt sich ja sonst Nichts. Dank an den Threadstarter für die Information.
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Jch sage ja nicht: Stell doch hier ein, aber: Wer ja schön wenn man es lesen könnte.... Ist "Alles Auto" auch in D erhältlich? Gruß Capo
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@Null-zwo-tii Danke. Deine Erkärung hört sich an als könnte sie richtig sein. Selbst gewußt oder "Jemanden gefragt der sich damit auskennt"? @Oli Auch dir: Danke. "The living is easy", das hört sich einfach komisch an. To live ist doch ein ganz ordinäres Verb, austauschbar. Wenn ich jetz stattdessen "to drive" einsetze: "The driving is easy". Da verspüre ich irgendwie Migräne, wenn ich das höre. "Driving is easy" oder "To Drive is easy" das hört sich, wie ich meine, richtiger an. Vielleicht ist es so, wie Null-zwo-tii schreibt. Danke erst mal. Gruß Capo
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Es mag ja sein, dass lauter berühmte Leute diesen Text so von sich gegeben haben. Nur: Ist das so schulbuchmäßig richtig? Formuliert man das so? Was heißt: The living is easy? "Das Leben ist leicht?" "Life is easy" hätte ich dann gesagt; oder "To live is easy" Kommt Jungs, wer weiß das? Gebts mir, wenn das wirklich so richtig ist. Gruß Capo
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@tiijey Mit der Ehe ist es wie mit Beton: Es kommt drauf an, was man draus macht. Gruß Capo
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@Grafschafter-BMW Ja, ist doch ne schöne Geschichte, bestätigt weitgehend meinen Vortrag: Irgendwann muss man sich entscheiden können. Und eine schnelle Entscheidung kann genauso gut sein wie eine ins unendliche nach Hinten verschobene. Dazu giebt´s auch eine echte wissenschaftliche Untersuchung: Untersucht wurde ob aus der Zeit welche das Paar vor der Ehe schon zusammen war, zusammenlebte, irgendwie auf die Dauer und Güte einer späteren Ehe geschlossen werden kann. Höchst wissenschaftliche Antwort: Nein. Egal ob ich meine Sandkastenliebe eheliche oder jemanden den ich gestern auf der Kirmes kennengelernt habe: Die Wahrscheinlichkeit das es langfristig hinhaut ist beidemale gleich groß. Gleichermaßen eindeutig wissenschaftlich fixiert: Verheiratete Männer haben gegenüber Junggesellen statistisch folgende Vorteile: -Geringerer Alk-Konsum -Weniger kriminell -Weniger Suizide -Weniger Depressionen, weniger Demenz Das letzte was mir, statistisch/wissenschaftliche noch einfällt: Männer die mit 40 nicht verheiratet sind (Es bis dahin nicht waren) heiraten später mit einer Wahrscheinlichkeit von um 98% nicht mehr. Gruß Capo
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@Grafschafter BMW Ich verstehe Dich richtig: -Februar: Verflossene fort -März: Neue getroffen -15.März: Verlobt. -15. August: Geheiratet. Alles in einem Jahr? Innerhalb von 6 Monaten? Gruß Capo
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Ich habe vor 13 Jahren, mit wenig Begeisterung für die Ehe, ja gesagt. Meine Freundin kannte ich damals noch nicht einmal 8 Monate als sie schwanger wurde. Es war, das kann ich heute sagen, die absolut beste Entscheidung meines Lebens. Ich mach´mal ne freche Gegenthese auf: Alle die mit Ende 30 nicht verheiratet sind, sind entweder schon komisch, oder sind auf dem Wege komisch zu werden. Irgendwann muss man sich auch entscheiden können. Ohne Risiko ist Nichts. Ehe ist ein Risiko aber auch eine der Großchancen im Leben. Einfach mal fangen, den alten Brautstrauss und schauen wer auch gemerkt hat dass jeder irgendwann "fällig" ist. Gruß Capo
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@Pit-der-Mohr Ja, danke für die Erklärung. Im November muss ich dann mal sehen wie günstig ich wirklich versichert bin. Gruß, Capo
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@ Pit-der-Mohr Ja prima, schön erklärt. Für mich noch mal meinen speziellen Fall bitte: -320cab umgebaut auf 325, dann eingetragen. -Die Versicherung wurde entsprechend informiert, hat mir dann gehörig Prämie obenauf gelegt. (Nur Haftpflicht, nix Teilkasko, nix Vollkaracho-Versicherung!) Ist das so sachgerecht und unvermeidlich oder eher ein eigennütziges Späßchen meiner Versicherung? Danke für die Auskunft! Capo
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Ich gebe offen zu: Es ist immer das gleiche Thema zu dem ich immer das Gleiche von mir gebe: -Wie gut oder wie schlecht der "Lagerplatz" für das Auto ist, hängt nur, einzig und allein, von der relativen Luftfeuchte die dort herrscht, ab. Unter 50% rel. Luftfeuchte rostet Blech nicht, ab 60% gehts mit der Rosterei los, darüber: Zunehmend schlechter. -Es ist also egal ob Osten oder Westen (Lach) Tiefgarage oder Scheune, hell oder dunkel, geheizt oder nicht. Der Staub in einer Tiefgarage wäre mir obendrein völlig egal: Der kann doch einmalig im Frühjahr schonend abgewaschen werden. Ein einfaches Hygromether (Richtig geschrieben?) sagt uns daher mit wiederwärtiger, desilusionierender, gnadenloser Genauigkeit wie gut oder wie schlecht der anvisierte Platz für das Auto ist. Bei Tiefgaragen, sofern sie neueren Baujahres sind, wird die Luftfeuchtigkeit eher gering sein, also: Gut geeignet zum Überwintern. Und irgendwann, wenn ich hier mal alle so richtig neidisch machen will, stelle ich Bilder von meiner "E30-Garage" hier ein: Überseecontainer, perfekt klimatisiert auf 50& rel. Feuchte. Im Resultat: Absolut trocken, diebstahlsicher, vandalismusfest, Dunkel, ohne schädigende Sonnenstrahlen, das Auto jederzeit verfügbar. So, genug der Protzerei. Ach ja, Was hat das mit dem gelben, den Berg hoch fahrenden Bus zu bedeuten? Warum ist das geeignet die Leute hier gegeneinander aufzubringen? Gruß, Capo
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Tut mir leid, aber "The living is easy", da behaupte ich: Das ist etwas leichtfertig formuliert, so nicht richtig. Ich tippe auf: "Live is easy"? Wer weiß wie es richtig ist? Gruß, Capo
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Ich habe das hier von vorne bis hinten gelesen und fand es s ä m t l i c h lesenswert. Einfach ne lebhafte Debatte. Manche Beiträge auf höchstem Niveau, nahezu druckreif, andere etwas zu emotional, stürmisch, nicht immer ausreichend sachlich. Aber: Teilweise wie ein ernstzunehmender historischer Aufsatz. Gute Erläuterungen. Nirgendwo ein Anlass einander Gram zu sein, wie ich finde. Schön auch die markenübergreifende Einordnung des E30 mit der meist fairen Anerkennung für andere Marken. Wenn alle Threads so interessant und gut lesbar wären wie dieser, könnten bald Gebühren verlangt werden für das Mitlesen hier. Ach ja, eines noch, mag es auch noch so nebensächlich sein: Der Opel Kadett E hatte selbstverständlich nicht eine STARRACHSE wie Hennarot geschrieben hat. Das Ding nannte sich etwas zu hochtrabend Raumlenkerachse, war aber in Wahrheit diese Konstruktion wie sie alle Autos dieser Art hatten. So ein Stück Profilstahl dass an beiden Enden aufgehangen war. Keine Ahnung wie die richtige Bezeichnung ist, nur ne Starrachse ist es ganz sicher nicht. Gruß und Dank für die spannenden Beiträge Capo
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@kai 325i Ja schön. Könnte richtig sein, was du schreibst. Fahren tatsächlich ausrangierte Feuerwehrautos unbehelligt privat herum, auch in diesem tageslichtleuchtenden RAL 3024? Gruß Capo
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Nur Blaulicht abbauen ist nicht, reicht nicht. Es hängt von der Farbe ab, welches Rot es genau ist. Diese leuchtende Rot jedenfalls, RAL 3024, ist der Feuerwehr vorbehalten, darf nicht auf ein privates KFZ lackiert worden. Wo das jetzt genau nachzulesen ist weiß ich nicht. Diese Info erhielt ich aber schon öfter von STANDOX. Die müßten es wissen. Gruß Capo
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@Mathes Kompakter formuliert hört sich das besser an: B..... und besoffen sein, des kleinen Mannes Sonnenschein. Im Ernst: Auch auf die Gefahr hin, dass wieder jemand meint ich hätte nichts "Anständiges" beizutragen, bitte, bitte beantwortet mir die naheliegende Frage: -Wenn das doch so ne tolle Nummer ist, mit den ganzen Motoranbauteilen vom 325 am 320, von 10 bis 15 Ps ist ja mittlerweile die Rede, warum hat BMW das nicht selber gemacht? Warum ist da kein Tuner darauf gekommen? Warum hat BMW so viele Teile für den 320 völlig unnötig in einer anderen Variante gebaut und damit nur Kosten und Minderleistung produziert? Ich bitte die Ironie zu entschuldigen, und: Ich habe ehrlichen, angemessenen Respekt vor Leuten die reale Schrauberpraxis mit Automotoren haben. Aber: Die Bitte nach einer logischen Antwort möge mir erlaubt sein. Kommt, Ihr Schrauber und Praktiker, ich will´s wissen. Warum waren die so elend blöde bei BMW. Zu einer Zeit als die F1 Motoren von BMW weltbest waren, bauen die teure Teile doppelt obwohl sie mit Gleichteilen mehr Leistung gehabt hätten.(?) LMM, Saugrohr und Chip vom 325 auf den 320, schon geht die Post ab. Genial. Gruß Capo
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Meine Erfahrung war, bitte um Erlaubnis, anders: -Knarzen und knarren ohne Ende. -Dann, immer wieder, so ein Sprühöl aufgetragen. -Nach einem Vierteljahr schließlich: Dauerhaft weg, keine Geräusche, keine Probleme. Gruß, Capo
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@commander Du schreibst, die größere, weniger kantige Ansaugbrücke des 325er Motors würde, zusammen mit passenden Einspritzdüsen und geänderter Motronic, definitiv Mehrleistung am 2 Liter Motor bewirken. Dazu bitte ich Dich zu erklären: Warum hat BMW das nicht so gemacht? Warum haben die zwei verschiedene, in der Herstellung nicht billige Alu-Gussteile produziert, wenn die extra hergestellte kleine Ansaugbrücke vom 2,0Liter Motor an diesem Minderleistung verursacht? Die langweilige Wahrheit, vermute ich, ist doch wohl so: Durch die von Dir beschriebenen Maßnahmen kann der Threadstarter vielleicht ganz wenig mehr Spitzenleistung finden, wird aber mit einem umso größeren, schmerzhaften Drehmoment=Leistungsschwund im unteren oder mittleren Drehzahlbereich dafür "bezahlen" Ist es nicht so? Mit der Bitte um eine möglichst sachliche, technisch nachvollziehbare, unpersönliche Antwort. Gruß, Capo
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Der Threadstarter schreibt, dass er schon seit Jahren auf irgendwas, nicht näher definierten, zweiräderigem (Früher hieß das Mofa, Moped oder Kleinkraftrad) unterwegs ist. Nach meiner Erfahrung ist das schon eine Lehre für das folgende autofahrerische Leben. Wer im Alter vor dem Autoführerschein mal unfreiwillig abgestiegen ist, mal so richtig übersehen wurde und in Folge dessen vielleicht sogar mal über fremder Leute Motorhaube sprang, der weiß wie sich ein Fehler im Straßenverkehr körperlich anfühlt, der wird als Autofahrer schon deutlich ruhiger unterwegs sein. Ein echter Anfänger ist er dann nicht mehr. Überhaupt: In Amerika fahren die jungen Leute auch mit 16 Jahren. Das soll wohl gehen. Gruß Capo
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Der Verbau der 325er Teile am 320er Motor wird keinen Leistungsgewinn bewirken. Wie auch? Wer daran glaubt, muss sich doch ein paar Fragen selbst beantworten: -Warum hat BMW das nicht ab Werk gemacht? Warum hätten die den 320er künstlich schwächen sollen? Warum haben die unterschiedliche Teile für beide Motoren gebaut wenn es doch die Hauptstoßrichtung beim Autobau ist mit Gleichteilen bei unterschiedlichen Fahrzeugen auszukommen? -Warum wird der 320er Kopf baugleich auf dem 323er Motor verwendet wenn der doch den 320er schon irgendwie drosselt, abschnürt? Der Glaube an solche Maßnahmen stammt aus der Mopedabteilung. Selbstverständlich wurde eine KREIDLER Klasse 5 durch den Verbau der Teile aus der KREIDLER Klasse 4 immer schneller, weil immer baugleicher. Das waren aber prinzipiell gleiche Motoren mit gleichem Hubraum die gewollt mit unterschiedlichen Leistungen angeboten wurden. Leider technisch etwas ganz Anderes. Gruß Capo
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@stormair -Jetzt haben jede Menge Teilnehmer Beiträge gepostet in denen vor den echten oder vermeintlichen Gefahren des E30, speziell wegen des Hinterradantriebes, gewarnt wird. Nun muss man aber doch bedenken, dass vor 25,- bis 30 Jahren fast a l l e Autos sich so kritisch fuhren: Alle Opel, Ford, Volkswagen, Mercedes... Alle Autos mit Heckantrieb sind im Grenzbereich kritischer als ein Fronttriebler. Wer das weiß und beachtet wird schon klar kommen. Also: Lass Dich nicht bange machen, die Generationen vor Dir haben das auch überlebt. Wer je einen frühen VW Käfer im Winter pilotiert hat, ist auch im E30 nicht mehr so sehr zu überraschen. Langsam rantasten, Fahrsicherheitstraining, auf einem großen Parkplatz mal ein bischen "herumspielen", dann gewöhnst Du dich schon ein. -An meinem Cabrio, penibel rostfrei gehalten und in bestem Blechzustand, könnt´ich Dir zeigen wie die relevanten Stellen der Karosserie aussehen müssen wenn das Auto etwas taugen soll. Bevor Du die ersten zum Verkauf stehenden Exemplare ansiehst, könnte ich Dich da kurz einweisen. (Dortmund-Dorstfeld) Gruß Capo
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Ich finde das immer so minder witzig wenn ein Threadstarter eine Frage einbringt welche die Meisten leicht beantworten können. Die Mehrzahl der Antworter gefällt sich dann in Ihrer vermeintlichen geistigen Überlegenheit und albert süffisant vor sich hin. Irgendeiner fragt, den man nicht kennt, der eben nur von dieser speziellen Sache keine Ahnung hat (Sonst würde er ja nicht fragen!) Und der Fragesteller ist vielleicht der einzige, stadtbekannte, hochqualifizierte, spezialisierte, angebetete Onkologe dessen Wissen darüber entscheided ob Menschen früher oder eben später, diese Welt wieder verlassen müssen. Nur von irgendwas banalem, fachfremdem, versteht der Nichts. Von Ventildeckeln zum Beispiel. Mein alter Jugendfreund, Chefverkäufer PKW in einer Mercedes Werksniederlassung, sagt :Ich nehme jeden Interessenten gleich ernst, egal wie der aussieht, wie reich, gebildet oder ungebildet er tut. Denn: Die Leute verstellen sich gern. Vielleicht kennt der Threadstarter sich mit vielem, viel besser aus als mit der Funktion des Ventildeckels...... Gefährlich, dieses Überlegenheitsgetue. Nix für Ungut, Gruß Capo
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So, jetzt ich auch nochmal: Touringandi hat Recht: Bei einem begrenzten Budget ist dem Threadstarter zu raten das dafür beste Auto zu kaufen. Das beste Auto ist in jedem Falle das mit dem wenigsten Rost. Wegen des Motors würde ich zunächst überhaupt keine Präferenzen ins Spiel bringen. Der Kauf eines 20 Jahre alten Autos ist nunmal kein Wunschkonzert, da muss man nehmen was man fürs Geld bekommen kann. Nur nach Zustand der Karosserie kaufen. Farbe, Motor und Zubehör sind dagegen verleichsweise schittegal. Ich bin die drei in Frage kommenden Motoren im Cabrio gefahren. 318: Reicht für Alles aus. Bringt die Kiste gem. Fahrzeugschein auf 188km/h, genügt allen Anforderungen. 113Ps, das war vor zwanzig Jahren noch Golf Gti-Niveau 320: Nur im Vergleich zum 325 etwas lahm, aber ebenfalls völlig, völlig genügend. Nach kurzem Anlauf auf echten 198km/h. Würde ich immer wieder kaufen. 325: Fährt deutlich kräftiger als der 320er, klingt aber weniger racy, viebriert mehr und ist, wegen der weit verbreiteten besonderen Beliebtheit, immer am Teuersten. Cabrio fährt damit 216KM/h. Wer braucht das wirklich? Ach ja: Irgendjemand meinte hier noch mit dem 320er Cab wäre es wohl unmöglich widerwillen im Graben zu landen. Mit über 40 Jahren glaubte ich schon alles zu kennen. Aber als ich mein 320 Cab "neu" hatte, ist der Wagen in einer Ausfahrt so plötzlich und so hässlich quergekommen, dass ich zu Tode erschrocken war. Ursächlich war: Zu früh Gas gegeben als ich schon meinte die Kurve sei zu Ende. Außerdem waren die Reifen alt und hart. Gruß Capo