capo
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E30 ein Klassiker? Das kann ich nicht beurteilen. Aber: Die WÜRTTEMBERGISCHE ist nach harter, ernsthafter Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass mein Cabrio zumindest ein "Erhaltenswertes Liebhaberauto" ist. Sonst hätten die´s nicht genommen. Macht jetzt noch genau 9,50 Euro/Monat Versicherungsprämie für satte 170 Pferde. Also: Ein alter Gebrauchtwagen ist es nach Ansicht der Versicherung nicht mehr. Das ist doch schon mal was. Gruß Capo
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--Wirklich mal eine hochqualifizierte Debatte hier. Chapeau!-- Gruß Capo
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Nur mal zur Erinnerung: Vor sechs Jahren hab´ich 6K für ein VFL Cabrio mit 56000KM bezahlt und für diese Summe, die Bereitschaft das zu bezahlen, hochgezogene Augenbrauen, so ne Art andächtiges Staunen von den Foristen hier erhalten. Wie schnell doch die Zeit vergeht.....
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@Martin E30 Das ist schon okay, was Du vorträgst. Keine Frage. Nur: Hat der Threadstarter denn wirklich ein Auspuffproblem? Er schreibt doch, sein Touring "gröhle" ab 3500U/min unter Vollast. Bei meinem 325 ändert sich bei der Drehzahl vom Klang nicht wirklich was. Ruckt schön an und summt ganz leicht, sagen wir "zorniger". Mehr aber nicht. Das "Gröhlen" lässt doch ehr auf defekte, harte "Motorlager" schließen, oder sehe ich das falsch? Ich kenne das nur von Mercedes: Neue Motorlager am W124 bedeuten immer: Ein scheinbar neues Auto, von der Akustik her. Die echten W124-Freaks tauschen Motorlager so wie andere das Motoröl, einfach wegen des unglaublich angenehmen "Sound of silence". Und gerade die Beschreibung des Threadstarters, Gedröhne bei Vollast im Drehmomentmaximum, das ist, ich kann da nur von Mercedes reden, absolut typisch: Der bis dahin leise Motor fängt plötzlich, scheinbar an zu dröhnen. Man identifiziert den Motorlagerdefekt aber speziell auch durch die Vibrationen die vom Motor mehr auf die Karosserie übertragen werden. Kurz gesagt: Plötzlicher Lärmanstieg bei Vollast im Drehmomentmaximum, gepaart mit spürbaren Vibrationen: Nicht Auspuff, sondern Motorlager. Und die Mercedes Freaks ergänzen dann immer noch beschwörend: Nicht die billigen Motorlager kaufen, nur Originalteile beim Sternenhändler! Wie ist das beim M20? Bekommt der auch regelmäßg neue Motorlager oder hat das nicht so eine Relevanz wie bei den Sternenkreuzern? Gruß Capo
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Hallo und guten Tag! Diese halbironischen Tips in Richtung "Auto wechseln" finde ich "wenig hilfreich" Ich kann den Threadstarter ganz gut verstehen. Klar mag ich den Klang der sechzylinderingen Nähmaschine. Mein Job und meine Familie sind aber so laut, dass ich in der Freitzeit unnötigen Lärm hasse. Ich höre lieber die "Rollenden Steine" vom I-Pod, mit der serienmäßigen, 1990er "Anlage". Da kann ich unnötiges Gedröhne vom Auspuff nicht gebrauchen. Selbst das gesinge der Reifen finde ich störend. Nachdem mein erster Endtopf 19 jahre gehalten hatte lautete der Auftrag an die Fachwerkstatt: So leise wie möglich, auch wenn es etwas teurer sein sollte. Ich habe einen Endtopf von ERNST bekommen, der das Gegenteil von billig war, und bin sehr zufrieden damit. Offen höre ich von den Reifen mehr als vom Motor. Bedenken sollte man noch, das ganz allgemein alle Pötte lauter werden wenn sie heiß sind, und nach längerer Zeit des Gebrauches, grundsätzlich lauter werden. Vielleich einfach mal tauschen, den Endpott, gegen was neues, serienmäßiges, teures. Das klappt garantiert! Außerdem, solange der Auspuff noch kalt ist, hinten mal die Hände auf die Endrohre gedrückt, den Auspuff verstopft. Dann hört man sofort ob da was undicht tist. Gruß Capo
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mit was Zündschloss reinigen und schmieren bzw. wie wieder gängig machen?
capo antwortete auf Stephan325i's Thema in Allgemeines
Hallo und guten Tag! Das Spray von ABUS wird genauso gut funktionieren wie von DOM, da bin ich zuversichtlich! Gruß Capo -
@Buxte Ich wollte nicht früher mit heute vergleichen sondern heute, an diesem Tage, die beiden Autos: Als Cabriointeressent kaufe ich e n t w e d e r mir heute den nagelneuen Golf für sicher über 30K o d e r ein steinaltes 325er Cabriolet für 6K. Der "Nutzen" beider Autos dürfte völlig identisch sein, der "Spaß" den mir beide Autos zukünftig machen, wird auch sehr ähnlich sein. Und außer dem Aspekt der passiven Sicherheit sehe ich nichts was für den Golf spräche, was ein Anlass wäre in den nächsten Jahren dramatisch höhere Kosten für tendenziell den gleichen Nutzen und Spaß auszugeben. Mehr wollte ich nicht aussagen. Ein auf die Zukunft gerichteter Kosten/Nutzenvergleich bei der Anschaffung sehr vergleichbarer Autos. Das Eine neu, das Andere alt. Das Eine mit einem 1400er Vierzylinder den man im Stand nicht hört, sagt der Tester, das Andere mit einem 2,5 Liter Sechszylinder den ich irgendwie "spannender" finde. Gruß Capo
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Ja, aus meiner Sicht bringen es XAAN und BASTELBERT auf den Punkt. Kein echter finanzieller Gewinn möglich mit so´nem´ E30, aber die Kohle ist zumindest nicht weg. Außerdem, und darauf kommt es doch an: Das Auto selbst macht dauerhaft Spaß. In der "Frankfurter Allgemeinen" von heute, ein Test des neuen Golf Cabrios. Ein fairer,aber auch kritischer Test. Eckdaten dieses Tests -Kostet nach Liste, mit ein paar Extras 37000 Euro (!) -160 PS (Vierzylinder, 1400ccm mit Turbo) -Braucht 9,4 Liter im Schnitt. (Tolles Downsizing, das kann ich mit meinem 325i auch!) -Fährt 216Km/h, beschleunigt in 8,6sec. auf 100km/h (Muss´ich jetzt nicht näher sagen woran mich das erinnert) Und der Tester schreibt, so sinngemäß: Auto is´grundsätzlich prima, aber so wirklich begeisten kann es ihn nicht. Und wenn man das jetzt runterbricht auf den E30: Ja, der Golf ist ganz sicher das passiv deutlich sicherere Auto im Vergleich. Ich emfpehle jedem die FAZ von heute. Da beginnt man zu schmunzeln und weiß was man an dem ollen E30 doch hat. Und wie wahnsinnig preiswert und schön die Kiste ist, im Vergleich zu nem Golf. Gruß Capo
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Hallo und guten Tag! Ich weiß, ich weiß, gebt´s mir, drescht auf mich ein, ich brauche und kenne das. Nur, sagt mir warum man so was macht? Warum gibt man 1400 bis 2000 Euro aus für Teile, die man dann selbst in einen zu öffnenden Motor einbauen muss, wenn ich für 3100 (Vege) bis 3500 (BMW) einen flammnagelneuen Motor bekomme?? Jetzt wird SPIGGY gleich vortragen, das er für den halben Preis des AT-Motors etwas mindestens gleichwertiges auf die Beine stellt. Das wird schon stimmen. Aber: Das gilt doch nur für SPIGGY weil er auch die notwendige Sachkenntnis hat um die Teile zu verbauen, den Motor als Ganzes hinzubekommen. Der Threadstarter ist doch offenbar nicht so sehr sachkundig mit Motoreninstandsetzung, bekennt sich ja auch zu seinem (Noch) Halbwissen. Wie soll er da aus einem stark gebrauchten Motor mit einem Haufen neuer Teile was schönes Neues zusammbenbauen? Ich dachte Motoreninstandsetzer wäre ein Lehrberuf? Ist das Alles so einfach, das jeder das kann? Ist das ratsam den halben Neupreis eines Motors in die Hand zu nehmen um als Fastlaie sich als Motorenbauer zu betätigen? Ich sage: Nein! Gruß Capo .
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mit was Zündschloss reinigen und schmieren bzw. wie wieder gängig machen?
capo antwortete auf Stephan325i's Thema in Allgemeines
@jochen 318iC Das kleine 75ml Sprayfläschen kostet um 5 Euro. Genau weiß´ich es nicht. Hält schon ewig vor hier. Heißt das "Costa quanta" oder, umgekehrt "Quanta costa" (?) Oder ist Beides pidgeon italienisch? Gruß Capo Und, wie heißt das Mobiltelefon auf italienisch? "TELEFONINO" Wirklich: Ganz im Ernst: Ich liebe diese Sprache! -
mit was Zündschloss reinigen und schmieren bzw. wie wieder gängig machen?
capo antwortete auf Stephan325i's Thema in Allgemeines
Ihr macht das Alles viel zu spannend! Es gibt superkleine Spraydosen wo exakt das richtige Ölzeug drin ist um Schließzylinder zu fetten, sie dabei eben nicht zu verkleben. Ich nehme original "DOM-Service spray" vom Schließzylinderhersteller DOM. Im Eisenwarenhandel, bei jedem Schlüsseldienst erhältlich. Immer rein in alle Zylinder. Ganz neues Schließgefühl, kein einfrieren mehr. Achtung: Zu Allererst scheint es eher noch schlechter zugehen. Ein paar Mal rein mit dem Schlüssel, schon scheint man ein neues Schloss zu haben. "Auseinanderbauen" usw. kann man immer noch, wenn das gute DOM-Spray nicht mehr funktioniert hat. Gnadenloses, mehrfaches "Fluten" mit dem Zeugs hat bisher immer gereicht! Tief rein mit dem langen Rüssel, abziehen, fluten..... (Wie im richtigen Leben halt!) Gruß Capo -
Bastelbert hat´s klar ausgedrückt: Gleichen Verschleißzustand vorausgesetzt ist der 2,5er immer deutlich schneller. Mehr Punch in allen Lebenslagen. Auch in der Beschleunigung. Ich bin glühender Verfechter des kleinen, unbeliebten 2,0 Liter Motors geblieben. Aber als ich das erste Mal einen 2.5er fuhr dachte ich: Der geht ja wie ein Dragster. Trotz längerer Achsübersetzung des 2,5ers. Der Unterschied ist schon deutlich, keine Frage. Gruß Capo
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@Valek Jetzt habe ich Dich besser verstanden: Ich nahm tatsächlich an es ginge Dir gezielt um ´nen 201er Benz. Gruß Capo
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@Valek Entschuldige wenn ich mich da wiederhole: Aber wenn du bei MOBILE gezielt nach "230"ern suchst, stets mit neuer HU und Automatic, zwischen Bj. 85 und 92, dann wirst du ab 1000 Euro fündig. Der 124er ist da die bessere Wahl: Gleicher Motor, gleich hohe (Niedrige) Kosten, gleiche oder noch bessere Qualität, aber Platzangeobt "Obere Mittelklasse" Und der M102 in der schweren Karosse liefert immernoch echte 200km/h. Was will man mehr? Für´n tausender mit HU, da weiß ich nicht warum ich für das gleiche Geld mit nem 201er oder gar irgendnem Kleinwagen rumfahren soll..... Gruß Capo
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Der W201 ist technisch, in seinen Schwachpunkten, identisch mit dem 124er. Zum 124er zumindest gibts ne supergute Kaufberatung. Einfach googeln. Der M102 ist der bei weitem langlebigste Motor in der 190er Karosse und schon recht flott. Auto nach 1988 kaufen weil die M102 da eine verstärkte Nockenwellenkette erhielten. Immer mit Automatic, das ist das Wichtigste. Völliges Langzeitauto, dringend zu empfehlen. Ich würde dennoch den W124 vorziehen. Fürs gleiche Geld noch deutlich mehr Auto mit nicht wirklich höheren Kosten. Laufleistung einigermaßen erkennbar an der Narbung des Lenkrades. Automatic muss ruckfrei schalten, darf aber nicht schleifen. Rost unter den Sacco-Brettern und an den Wagenheberaufnahmen. Gruß, Capo (E30 Fan und W124-Fahrer, ich mag sie beide!)
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--Glückwunsch zu der wundervollen Farbe, dem insgesamt guten Kauf.-- --Den Fahrersitz mit einem unauffälligen Schonbezug versehen und die Lederdebatte vergessen.-- --Den Vierzylinder vor dem Hintergrund sehen, dass 113PS exakt das war was auch ein Golf GLI Cabrio und alle Mitbewerber so zu der Zeit hatten und das 188km/h Endgeschwindigkeit exakt 20 km/h schneller sind als ein Golf GLI mit 110 PS so fuhr und das die 188km/h auch immer reichen um einem die letzten Haare vom Schädel zu wehen. Gruß Capo
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el-utz bringt es doch schön auf den Punkt mit der "Wertsteigerung" Das ist doch wirklich Sch----egal. Ich habe vor 5 Jahren 6000 Euro für mein Auto gegeben und hätte eine realistische Chance nahezu das gleiche Geld heute wiederzubekommen. Welch ein phantastischer Luxus! Wieviele Geld hätte ich in den 5 Jahren verloren wenn ich statt des e30 einen VW-Eos oder anderes, aktuelles Cabrio gekauft hätte? Und was dieses neonfarbene Cabrio anbelangt. Ich finde -Den Farbton richtig Klasse, passt super zu den silbernen Felgen und dem schwarzen Dach. Außerdem ist er absolut zeigenössisch. Alle Hersteller verwendeten diese Bonbon-Farben zu der Zeit. -Das Dach scheint in gutem Zustand zu sein. Daraus schließe ich messerscharf: Die Kiste stand wirklich meistens in der Garage. -Stoffsitze: Absolut okay nach meiner Erfahrung. Warm am Hintern, auch nach 20 jahren ohne optische Mängel bei meinem Auto. -Der 318er Motor reicht zu Allem. Ich fahre selbst die 170PS Nähmaschine im Cabrio, aber auch gelegentlich 318Cab. Meine Meinung: Lieber ein guter 318er als ein 325 er der auch nur 3+ ist. Schön, aber definitiv verzichtbar die 57 PS Mehrleistung. Wenn der wirklich so ist wie beschrieben, soll der Threadstarter ihn Kaufen. Und nicht darüber nachdenken ob das Auto den Anderen gefällt. Wenn man sich selbst, sagen wir, für ein subjektiv hübsches Mädel´interessiert fragt man doch auch nicht ob es den anderen auch gefällt, im Gegenteil, es interessiert einen ausgeprägt nicht. Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und ich finde den NFL in quietschgrün einfach nur g e i l. Gruß Capo
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@DerTobi Ja, es war das einzige Mal, dass mir dieser Nachname ein fettes "Privileg" einbrachte. Unvorstellbar in der Rückschau. Ich habe es mir eine Lehre sein lassen. Gruß, Capo
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Vor 26 Jahren fuhr ich s t u r z b e t r u n k e n mit meinem VW-Käfer durch den Ort Mühlen in Oldenburg. (Das ist der Ort wo, bis heute, der bekannteste Reiter der Republik wohnt, der Eigentümer von "Totillas" dem wohl weltweit derzeit besten Pferd) Also: Ich besoffen, Schlangenlinie, mitten im Ort. Polizei hält mich an, sieht in meinem Führerschein, dass ich den gleichen Nachnamen habe wie dieser Reiter und fragt: "Sind Sie ein Bruder?". Ich sage (rest)geistesgegenwärtig: "Ja". Polizist sagt: "Angenehme Weiterfahrt" (Ich bin danach nie wieder betrunken Auto gefahren, noch nichteinmal "angetütert") Gruß Capo
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Hab´s gelesen und find´s gut. Keine sachlichen Fehler, wohlwollende Darstellung! Gruß Capo
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@bastelbert Danke für die Auskunft Gruß, Capo
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Sagt mal, weil hier eben von roten Verdecks auf schwarzen Autos die Rede war: Konnte man sich das beim Neukauf aussuchen? Oder war die Verdeckfarbe fix in Abhängigkeit von der Außenfarbe der Karosserie? Ich fände rot auf schwarz nicht schlecht. Wenn es das original aber nicht gab würde ich davon absehen wollen. Dank + Gruß Capo
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Also was das H-Kennzeichen, dessen Zukunft, die zukünftig geltenden Kriterien anbelangt, da ist es doch ziemlich vorhersehbar was passieren wird. Ich bin mir ganz sicher, sage voraus für die nächsten Jahre: -Der Gesetzgeber wird n i c h t das Kennzeichen irgendwie restriktiver handhaben um die Zahl der Autos gering zu halten. -Der Gesetzgeber wird sich überhaupt n i c h t dafür interessieren ob Autos Kulturgut sind, ob irgendetwas technisch oder sonstwie sinnvoll ist mit Blick auf irgendetwas. Der Gesetzgeber wird nur Eines tun: Er wird es teurer machen. Weil die Kohle fehlt. Minister Schäuble sagt: Wegen der Probleme mit dem Euro kommen "Neue Belastungen" auf den Bundeshaushalt zu. Das Bedeutet: H-Kennzeichen ja, auch in hoher Zahl, aber zu extrem hohen Kosten. Damit nun alle die ein ca. 30 jahre altes Auto fahren dieses dann teure H-Kennzeichen annehmen, beantragen, wird man die Umweltzonengeschichte richtig dicht zurren. Die Ex-Umweltministerin von BaWü (Tanja Gönner, CDU!) hat schon vor Jahren offen gesagt, das genau dieses ihr Ziel ist. Was hindert unsere lieben Politiker demnächst Benziner die Euro2 eingestuft sind zunächst gelb, dann rot zu plakettieren? Die Antwort ist: Nichts, genau das ist geplant. Das Benziner überhaupt keinen Feinstaub ausstoßen interessiert nicht. Sigmar Gabriel sagt: Wir müssen jetzt die "Stickoxide" mehr ins Visier nehmen. Gemeint ist damit: Die Euro2-Benziner werden über die Plaketten und Umweltzonen totgeschrieben, so wie zuvor die Diesel. Einzige Rettung dieser Entwertung ist dann das H-Kennzeichen was dann so richtig, richtig teuer werden wird. Im Politikerspeech wird das üblicherweise so formuliert: Wir können uns die Subventionierung des H-Kennzeichens nicht mehr leisten, deshalb muss es teurer werden. Außerdem handelt es sich bei den Haltern von Liebhaberautos um "Besserverdiener", wird die Politik sagen, und die sind ohnehin Freiwild. Ich wette jeden vernünftigen Betrag darauf das genau das eintreten wird. Viele H-Kennzeichen zu extrem hohen Kursen weil die Umweltzonen irgendwann flächendeckend zusammenwachsen, tendenziell 15 Jahre alte Autos über die Steigerung der Abgaskriterien kaputt geschrieben werden. Wer will dagegen halten? Wir sprechen uns in, sagen wir, 10 Jahren. Ach, wo ich schon dabei bin, Einen habe ich noch: Der "Klimawandel" wird selbstverständlich als Begründung für all diesen Irrsinn herhalten müssen. "Irrsinn" weil selbst der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) sagt: Wenn ich schon autofahre, dann ist die bei weitem umweltschonendste Vorgehensweise ein altes Auto bis zum Schluss komplett aufzufahren, nicht etwa, so wie es die sogen. "Umweltprämie" suggerierte, relativ früh ein Neues zu kaufen nur weil das neue 1 Liter weniger Benzin benötigt, eine noch bessere Emissionklasse erreicht. Und das Auto ist ja bekanntermaßen ein Haupverursacher des Klimawandels, wird uns eingetrichtert. An all die die sich so richtig auskennen habe ich zwei Fragen: -Um wieviel sind die globalen Temperaturen in den vergangenen 15 Jahren gestiegen? (Die Rede ist immer davon, dass man den Temperaturanstieg der Erde auf 2Grad in den nächsten 20 Jahren beschränken will) -Um welche Menge, wieviel sind die Polkappen in den letzten 15 Jahren abgeschmolzen ? (Jeder kennt diese Bilder: Der einsame Eisbär auf seiner kleinen, schmelzenden Eisscholle, verzweifelt, verloren und einsam im Nordmeer treibend. Dazu Sigmar Gabriel und Angela Merkel auf Bootstour, in dicken roten Jacken gekleidet,, bedrückt an den schmelzenden Eisbergen heraufschauend.) Kommt Jungs, wer weiß es? (Kleiner Tip, und ihr habt es geahnt: Wir werden verarscht, so richtig verarscht) Gruß Capo
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Guten Tag, liebe Leuts! Schön wenn mal einer, wie hier "Die Gruft" nicht gleich ausfällig wird, nur weil man seine Erfahrung nicht absolut teilt. Weil hier wegen der Fertan-Geschichte nicht alle einer Meinung sind probiere ich mal folgende Klarstellung: Man muss doch bei der Aufgabe Rostbeseitigung/Rostschutz zwei Anwendungsfälle total unterscheiden: Später sichtbares, zu lackierendes Blech In dem Falle muss wirklich e n t r o s t e t werden bis in die letzte Pore um anschließend dauerhaften Lack wieder aufbauen zu können. Dann kommen all diese Umwandler, diese "Entrostungsmittelchen" zum Einsatz: Fertan, dieses Perlox-Phosporkram. Alles mit dem wichtigen Ziel die kleinste, tiefliegende Rostpore noch zu erwischen vor der Grundierung weil sonst der Rost nicht gestoppt ist. Alternativ dazu: Sandstrahlen, so wie die Autolackierer das machen. Später nicht sichtbare Bereiche, gerade auch Hohlräume Hier muss nicht zwingend entrostet werden. Hohlräume kann man ja auch mangels Erreichbarkeit gar nicht porentief entrosten. Loser Rost wird, wenn er erreichbar ist, abgebürstet, ausgeblasen oder mit Wasserspülungen aus Hohlräumen ausgewaschen. Dann wird der Bereich, der Hohlraum, nur noch geflutet mit einem nachfließenden Fett: Entweder Sanders, oder die FF-Schiene. So konserviert passiert da gar nichts mehr. Aus dem Rost wird zwar kein Stahl mehr, aber weiterrosten is´auch nicht mehr. So beschreibt TIMEMAXX das auch: Fett auf die rostenden Bereiche, kein Sauerstoff mehr am Blech, Schluss mit der Rosterei. Gruß Capo
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Ich versteh´jetzt nicht was "Die Gruft" gegen Fluid Film hat. Wenn ich die dicke "Heilige Bibel" des Korosionsschutzdepots lese, dann sagt die genau das Gegenteil, nämlich: Wenn schon richtig Rost da ist: Fluid Film, nicht Sanders. Weil Fluid Film den Rost tiefer durchdringt, wiklich stoppt. Sanders kann später oben auf gepackt werden, nach einem Jahr Wartezeit. Fragt doch einfach den Herrn Dirk Schucht, offenbar der Inhaber vom K.-Depot. Er wird sagen: Jetzt Fluid Film, die ganz dünnflüssige Variante, genannt "Liquid A". In einem Jahr, wenn man mag, entweder Fluid Film, diese dickflüssigere Variante, genannt "NAS" obenauf oder aber eben Sanders. Meine Erfahrung ist, dass der Schweller von oben total leicht komplett zu fluten ist. Einfach voll reinhalten durch diese vier bohrungen unter der Kunststoffblende. Wenn der jetzt noch nicht durchgerostet ist, kann man das sicher stoppen, muss den niemals schweißen. Gruß Capo