capo
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Nicht abwegig oder weit hergeholt, eher bedrückend richtig. Gruß Capo
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@El-Utz "Ralle 1" sagt, das sei vor sechs Jahren so gewesen, nicht dass er die Dinger heute noch zu dem Preis vorhält. Richtig ist aber wohl: Vor sechs Jahren gab es diese Preise selbstredend auch schon nicht mehr. Vor sechs Jahren gab´s für 3000 ne gute 2-türige Limo und für 5 bis 6000 ein gutes Cabrio. M3 vor sechs Jahren weiß ich hingegen nicht. Gruß Capo
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Ich kenn mich ein wenig aus damit, erlaube mir ein paar Klarstellungen: -Mit WASSERlack oder ähnlich hat es nichts zu tun wenn der Lack unbefriedigend verlaufen ist. -Richtig ist: Die heutigen Autolacke sind bewusst auf weniger glatten Verlauf eingestellt weil die Autohersteller das so wollen. Denn wenn die Lacke, wie in den 1950ern völlig glatt verlaufen würden, könnte man sehen dass die Bleche selbst nicht so ganz glatt sind (!) -Der Autolackierer hat dann, nur dann, einen guten Job gemacht wenn er die Struktur des alten Lackes gut getroffen hat. Eine serienmäßig relativ rubbelige Lackierung, (z.B FIAT Uno) wird in gleicher Weise angearbeitet. Weil es "Komisch" aussähe zur alten, rubbelig lackierten Heckklappe, einen spiegelartig glatten Kotflügel anzulackieren. -Eine relativ glatt verlaufende Reparaturlackierung hinzubekommen ist durchaus möglich. Absolut glatt kann Sie niemals sein. Echten flächigen Glanz ohne Welligkeit bekommt man nur wenn man den ausgehärteten Lack mit Korn 2000 plan schleift und dann aufpoliert. Das letztgenannte Verfahren wird in jedem Buch über Lackpflege oder Oldtimerpflege beschrieben, erfordert aber etwas Erfahrung und viel Mühe. Wenn nun der Threadstarters seine eigentliche Frage beantworten will, nämlich ob der Neulack "richtig" wellig, angemessen wellig, oder eben "zu" wellig ist muss er vergleichen: -Bei einer Teillackierung mit dem Rest des Autos: Passen die Welligkeiten Altteil/Neuteil zueinander? -Bei einer Komplettlackierung mit einem identischen Auto: Ist der Neulack welliger als der Originallack? Ich würde bei einer Neulackierung, egal ob Teil oder Ganzlackierung, den Autolackierer bitten eher "Mehr" Klarlack aufzulegen statt hin zu großer Glattheit, gutem Verlauf zu drängen. Mit der schönen Schichtstärke habe ich dann die Möglichkeit nachher wirklich plan zu schleifen, echten tiefen Hochglanz herbeizupolieren. Man muss dazu bedenken: Auf einer flachliegendne Fläche (Motorhaube) da ist es einfach relativ glatt zu lackieren. Schwierig ist es an der senkrechten, tief am Auto liegenden Fläche. Der unterste Teil der Tür, da ist meist wenig Lack darauf. Weil es schwierig ist dort herumzuarbeiten, weil die Fläche senkrecht steht, bei zu großem Auftrag Läufer entstehen. Lieber mehr Schichtdicke als Glattheit. Die Glattheit dann später, wenn man will, hereinschleifen und auspolieren. Dann ist man aber bei der Frage: Ist mein Auto noch original? Denn wenn die serienmäßige Werkslackierung schon wellig ist, ich dann die Oberlfläche tief ausschleife und poliere, dann sieht das zwar Klasse aus, der wirklich originale Look ist aber weg. Aushärten lassen, vergleichen, nach Bedarf nachschleifen und polieren. So sieht´s aus. Gruß Capo
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@FeuerFritz Mensch, da bin ich ja froh´dass ich nicht der einzige der diese, sagen wir, mehrstufige Verwendung praktiziert: -Altöl aus der 25 Jahre alten XT250, echt´fiese 10 Jahre alte Pampe, schwuppdiwupp in den 25 Jahre alten AUDI 80 gekippt der schon länger ein bischen Öl frisst..... Mein Autoschrauber, immerhin ein offizieller SEAT und HYUNDAI Dealer, auf Ölsorten angesprochen sagt immer: "Wichtig ist, dass überhaupt was drin ist." Gruß Capo
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Versteh´ich das richtig: Du hast ein Cabrio gefunden und suchst jetzt den dazu "passenden" Fahrzeugbrief? Gruß aus Dortmund Capo
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Nighthawk 666 wird Recht haben, dass das Öl, bei vorgewärmtem Kühlwasser, im Moment des Motorstarts immernoch eisekalt ist. Die KaltlaufPHASE, üblicherweise 20KM bei nicht vorgewärmtem Motor, wird aber trotzdem verkürzt weil das Öl, durch den schon vorgewärmten Block und das vorgewärmte Wasser, s c h n e l l e r warm wird. Was ich nicht verstehe ist warum nicht alle Autos diese Öl/Wasser-Wärmetauscher haben. Das Öl durch ihn in der Kaltstartphase schneller vom schon warmen Wasser aufgeheizt. Umgekehrt werden spätere Temperaturspitzen des Öls vom Kühlwasser aufgefangen. Mein 1991er W-124 Mercedes hatte den noch. Später entfiel er. So wie das Öldruckmanometer. Früher "Serie" bei Mercedes und ein guter Indikator für den Motorzustand. Heute alles weg. Gruß Capo
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"Muzzimotorsport"? Ist das so etwas wie "Zynkipower" oder "Türkspeed"? Sonntäglicher Gruß aus Dortmund
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War es denn nicht so, dass das Blei im Krafstoff den Katalysator zerstörte? Ich habe es so in Erinnerung, dass bleifreier Kraftstoff ab 1987 groß in Mode kam, zwingend gebraucht wurde, wenn ich ein KAT-Auto hatte. Ich meine die kleinste Fehltankung mit bleihaltigem Kraftstoff hätte sofort den KAT beschädigt. War es nicht so, vor 25 Jahren, und: Ist es nicht immernoch so? Von daher: Bleizusatz in ein KAT-Auto zu schütten dürfte keine Option sein.... Gruß Capo
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@touringdani Aber jetzt lass´auch raus wie das geht (?) Ich bekomme von Dir einen gefakten HU-Bericht. Und welcher Stempel ist auf dem Formular? Welcher Namensstempel? Und wie vermeide ich das geprüft wird ob eben dieser Ing. dieses Auto vor sich hatte? Das ist doch alles prüfbar? Da iss´n Namensstempel und eine durchlaufende Nummer auf dem HU Bericht. Welcher Name, welche durchlaufende Nummer in meinem Bericht? Gruß Capo
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Mein Bruder ist Prüfingineur beim KÜS in Ostwestfalen, klebt täglich Plaketten. Er wird jährlich extern und verdeckt geprüft. Bei den ganz alltäglichen Hauptuntersuchungen, noch nicht einmal bei irgendwelchen spannenden Sonderabnahmen. Die schieben ihm eine präparierte Kiste zur HU unter. Exakt so als wenn die Auto-Motor-Sport einen Werkstatttest macht. Und wenn er irgendetwas nicht findet oder umgekehrt zu wohlwollend beurteilt, wird er intensiv "Nachgeschult". Und das Alles läuft ziemlich unwitzig ab. Die Herren im Kittel haben da heute fast keinen Spielraum mehr. Der Prüfer wird regelmäßig geprüft. Und mein Bruder ist stets in Sorge dass sie ihm wegen einer Unregelmäßigkeit die "Stempel wegnehmen" Denn diese Funktion, Plaketten kleben zu dürfen, ist an die Person gebunden, nicht an die Prüfstelle in der er arbeitet. "Stempel weg" = Einkommen weg. Die sehen daher im Straßenverkehrsamt sofort anhand der Nummern wer die HU gemacht hat, wer gestempelt hat. Ich verstehe da gar nicht wie man eine gefälschte HU "herstellen" und vorlegen kann. Das hält doch der kleinsten Nachfrage nicht stand. Wenn ich meinem Bruder seine Formulare und seine Stempel klaue, dann meldet der die als geklaut. Und jeder der einen Prüfbericht mit dieser Stempelnummer vorlegt, hat´n Problem weil die beim Amt wissen das die Stempel geklaut sind. Für mich unbegreiflich wie so etwas abläuft. Gruß Capo
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@Toschu Also nix mit Pfandrecht. Danke für die Klarstellung. Aber: Dann müssten die mich mit meinem Auto doch stets aus dem Parkhaus h e r a u s lassen selbst wenn ich mich weigere die Gebühr zu bezahlen. (?) Wenn das so ginge, würde ich zukünftig im Parkhaus, statt zu zahlen, dem Hansel an der Schranke zurufen dass er gefälligst aufmachen soll, das Ding. Ich vermute: Das klappt nicht... Gruß Capo
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Wenn man sich zum Thema "marinisieren" von Automotoren, ich denke das heißt wirklich so, etwas Literatur reinfegt, dann kommt man schnell zu dem Ergebnis dass so ein Umbau ein unerhört größerer Aufwand ist als man Anfangs denkt. ´Würd ich gründlich prüfen das Projekt auf Kosten/Nutzen-Verhältnis. Wenn man dann umgekehrt mal schaut was so ein Smallblock Bootsmotor kostet, nämlich auffallend wenig, dann hat der M20 Bootsmotor schnell keinen Sinn mehr. Klar, wenn man Spaß hat am Bauen, dann mag es anders zu bewerten sein. Gruß Capo
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So so, er hat also als nicht Muttersprachler noch Probleme mit den "Adjektivdeklinationen". Da bin ich froh, dass ich gar nicht weiß was das ist, entsprechend keine Probleme damit habe. (Respekt!) Gruß, Capo
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.....Bin kein Jurist, vermute aber dringend dass, wenn er weiter nur 35 Euro bezahlt, der Garagenbetreiber auch noch ein Pfandrecht an dem geparkten Auto hat. Muss´mal einer sagen wie sich das real verhält der sich damit auskennt. Ich setze auf "Unternehmerpfandrecht" an der "eingebrachten Sache"..... Gruß Capo
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@Juust Ihr Deutsch ist schon ziemlich gut, so gut dass man nicht sofort zwingend wahrnimmt, dass es nicht Ihre Muttersprache ist. Um, zusammengefasst Ihre Fragen zu beantworten: -Ja, es ist besser das große Getriebe zu verbauen. -Nein, zwingend notwendig ist es nicht. Gruß Capo
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Soweit ich mir das hier angelesen habe verhält es sich doch wie folgt: -Dass 320er Getriebe hat am 325er keine relevanten Nachteile. -Keiner der das so gefahren hat, berichtete von Problemen, vor allem nicht von Haltbarkeitsproblemen. -Um das 320er Getriebe zu verwenden muss die längere Kardanwelle verwendet werden. Richtig so? Gruß Capo
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@Patrick 86 Zur Klarstellung: VEGE und MM das sind generalüberholte, also absolut neuwertige Motoren. Der als neu bezeichnete BMW-Motor, da streiten sich die Experten, ob der wirklich "neu" ist oder generalueberholt. Wichtig ist nur: Generalueberholt ist nach deutschem Recht absolut gleichwertig einem fabrikneuen Motor. Es gab Zeiten da hielt ein generalüberholter Motor von Mercedes laenger als ein fabrikneuer. also eines ist klar: An einen neuen B25 ist wohl dranzukommen. Das ist weder teuer noch schwierig. Gruss Capo
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Warum nicht einfach einen flammnagelneuen B25 kaufen? Von BMW direkt oder von VEGE, oder, so richtig preiswert, von Motoren-Meier. Ab 2400 geht der Spass los....... gruss, Capo
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Also, ganz so einfach ist das nicht. Es hängt sehr weit davon ab ob es ein Gewerbegebiet, ein Mischgebiet oder ein reines Wohngebiet ist. In einem Wohngebiet stellt nicht einer auch nur ein einziges Auto oder Wohnwagen in seinen Garten ohne dass der Nachbar dagegen einschreiten könnte. Man muss auch mal die andere Seite sehen. Wenn ich mir für teuer Geld ein Haus in einem Wohngebiet kaufe, möchte ich nicht auf die Schrottplatzkulisse des Nachbarn schauen. Muss ich auch nicht. Konkret weiss ich, dass ich im Wohngebiet noch nichteinmal meinen Wohwagen vorübergehend in meinem Garten abstellen darf. Weil der Nachbar dann ständig auf den Wohnwagen glotzen muss. Und das muss er sich nicht bieten lassen. Wer meint das das Alles geht, sollte sich nur mal mit den Vorschriften nur für Grenzzäune beschäftigen: 180cm Gesamthöhe, mehr geht nicht, mehr ist nicht zulässig. Sonst würde ja jeder seinen missliebigen Nachbarn mit einem 4m hohen "Blickschutz" a la Berliner Mauer einkerkern können. Geht nicht. Kein Zaun über 180cm Höhe. Gestapelte Autos erst recht nicht. Im Gewerbegebiet wird mehr möglich sein. Mein Tip: Immer den Rechtsverdreher fragen. Erstberatung, 25 Euro, klar im Kopf sein. Alles Andere führt nur bedingt weiter. Gruß Capo
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@Laafer Nen 207 aus 1982? Der muss doch unerträglich verrostet sein? Oder nimmt dein Schwiegervater das Ding abends mit ins Wohnzimmer? Gruß Capo
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Wegen des Ölkühlers: Gehört der nicht immer dazu, zum AFN-Motor? Müsste doch dabei sein, oder? Ich stell´mir das einigermaßen anspruchsvoll die ganze Batterie von Kühlern im T3 Bulli vorn unter zu bringen. Wasser, Öl, (Ladeluft?) (Klima?) Im Sharan ist kein Zentimeter Platz mehr gewesen, alles zugebaut mit Wärmetauschern. Gruß Capo
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Welches Mittel für Lack u n d Kunststoff?
capo antwortete auf capo's Thema in Pflege & Konservierung
Besten Dank Allen für die Tips, besonders für den Link zum autopflegeforum. Da werden tatsächlich auch die Fragen der "Faulen" beantwortet. Gruß Capo -
Der AFN Motor ist der leiseste und der Sparsamste der ganzen Motorbaureihe. Nach dem 110PS AFN kam diese Pumpe-Düse Variante. Der PD Motor hatte zwar etwas mehr Dampf, dafür aber ein weniger breites Drehzahlband und lauter war er auch. Obendrein brauchte der PD Motor mehr Diesel als der AFN wegen der Abgasreinigung. Das wird oft übersehen: Abgasreinigung kostet Sprit. Meinen SHARAN mit dem Motor konnte ich, ohne mich zu bemühen, voll gepackt auf Urlaubsfahrt, unter 6 Liter fahren. Toller Motor, hat 300TKM bei mir gehalten ohne je Öl zu brauchen oder Leistung zu verlieren. 1200Km mit 70 Litern. Das konnte der Nachfolger nicht mehr. Wie bekommt man sowas eingetragen im T3? Gruß, Capo
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Welches Mittel für Lack u n d Kunststoff?
capo antwortete auf capo's Thema in Pflege & Konservierung
@Redbull ich habe zwar 7 Jahre lang am Lack nichts gemacht aber das Auto stand auch im klimatisierten Container, abseits aller üblichen, lackschädigenden Belastungen. Der Lack ist daher nicht hübsch, aber auf gar keinen Fall verkommen. Mein Hauptproblem ist, dass ich gern mit einem Produkt die Kiste regelmäßig auf "Glanz bringen" würde ohne die Kunststoffteile gegen die Lackkonservierung,- und anschließend, den Lack gegen die Kunststoffteile abkleben zu müssen. So´n Kombiprodukt, für "Faule". Ich bin ja bereit Arbeit und Geld reinzustecken. Aber diese weißen Spuren auf den Plastikteilen, zu sehen nach jeder professionellen Fahrzeugaufbereitung, die möchte ich halt nicht haben. Ich denke auch an den unteren Bereich, unterhalb der Türen, auf den Schwellern, diese rubbeligen, vermutlich mit UBS versehenen Flächen: Womit bekommt man die schön? Danke für die Mühe, alle bisherigen Antworten! Einen schönen Restneujahrstag wünscht Capo -
Welches Mittel für Lack u n d Kunststoff?
capo antwortete auf capo's Thema in Pflege & Konservierung
@Uwe 325 Danke für die ausführliche Antwort. Hast du praktische Erfahrung mit Swizzöl? Und: Kann ich das auf meine außenliegenden Plastikteile auftragen? Oder muss da drumherum gearbeit werden bei jedem Wachausftrag? Danke Capo