capo
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@pass-masters Was die anderen schreiben ist absolut richtig. Um das mal zusammenzufassen: -Du brauchst Felgen die "Geometrisch" noch okay sind. Die müssen noch rund sein, ohne Risse, ohne echte Beulen. Ohne Höhenschlag. Bordsteinkratzer sind hingegen akzeptabel. Spachteln ist verboten, richten ebenso. -Diese Felgen sollten dann komplett bearbeitet werden wenn sie im Ergebnis gut aussehen sollen. Partiell auszubessern oder zu polieren, ist nahezu sinnlos. Das heißt: Klassischer, kompletter Lackaufbau: Schleifen, Haftgrund, Füller, Silber, Klarlack. Ein versierter Lackierer kann das auch mit Dosen zu Hause in der Garage, ein Laie wird kein gutes Ergebnis hinbekommen. Die wirtschaftliche Vorgehensweise, wenn man selbst nicht lackieren kann, besteht darin selbst die üble Schleifarbeit zu machen, die Dinger dann zur Weiterverarbeitung einem professionellen "Lacksack" zu übergeben. 100 Euro für die Lackierung von vier Deckeln und Felgen sollen eine gängige Zahl für so etwas sein. Gruß Capo
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"Silberdollar" von Spiess-Hecker passt perfekt. Gruß Capo
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@fr jazbec Ja, Pilly hat es richtig benannt: Die zweite Komponente ist der Anschaffungspreis. Ein von Mützenträgern bevorzugtes Autos muss "billig" und "cool" sein. Und dann kommt es eben zu den Absonderlichkeiten dass Dein E36 in der Versicherung teurer ist als das leistungsfähigere Z-Coupe. Ich brauche, um die Einstufungen bei der Versicherung zu erfahren gar nicht in die Tabellen zu schauen. Ich frag´einfach meinen Sohn wo er sich freiwiliig reinsetzen würde. Und schon weiß ich welches Auto hoch eingestuft wird. Und das Versöhnliche ist: Mein Sohn würde eher sich in einen 10 Jahre alten 50 PS Polo/60PS Golf setzen statt in meinen E30 oder W124. Und wenn ich dann gut 30 Jahre zurück denke: Was haben "Wir" seinerzeit zwingend bevorzugt: 1. Polo, 2. Golf. Es ändert sich eben nichts.... Gruß Capo
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@fr.jasbec Stichwort: Versicherung. Völlig richtig. Die einfache Grundregel dazu ist: Alles was junge Männer n i c h t fahren wollen, weil es "uncool" ist, bleibt in der Versicherung billig. Typische Opa-Autos eben. AUDI 80 B3 ist so ´ne Schüssel. Da denkt jeder der alt genug ist an den vermeintlich langweiligen Kommissar Haferkamp. Obwohl das noch ein B2 war. Die jugendlichen "Mützenträger" (Schirmmütze rückwärts getragen) setzen sich da nicht rein. Deshalb bleibt die Schüssel billig in der Versicherung. Und weil die "Mützenträger" sich eben eher einen gleichalten GOLF 2 kaufen, ist der AUDI billig zu schießen. Gruß Capo
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@Tenno Ich versteh´ja wie Du das meinst, aber, um billig, ohne Kostenrisiko Auto zu fahren ist ein B3 aus den späten Achtzigern das Beste was es gibt. Damals hob AUDI an mit überragender Qualität die Marke aufzuwerten. Und das ist denen, wie wir heute wissen, reichlich gelungen. Kann man kaufen und kann man fahren die Dinger.... Abzuraten ist einzig von der Dreigangautomatik. Die taugt nicht und ist defektanfällig.... 70 bis 90 PS Benziner, dazu Schaltgetriebe, gepflegte rostfreie Karosserie und sich dann auf´s Frühjahr freuen statt im Frühling den Rost am E30 zu suchen.... Gruß Capo
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Zur Frage ob man mit dem Liebhaber BMW überhaupt durch den Winter fahren s o l l t e werden hier ja beide Standpunkte vertreten. Es ist doch offensichtlich, dass beide Standpunkte völlig legitim sind. Jeder kann mit seinem 3, 4 5 oder 7000 Euro Auto machen was er will. Das beantwortet jeder subjektiv, und daher unterschiedlich. Der Ansatz, die Frage des Threadstarters war aber doch, so habe ich das verstanden, eher technisch, sachlicher Natur, "Ob er mit dem konservierten E30 10 Jahre ohne Substanzverlust durch den Winter kommt" Und zu dieser klaren Fragestellung, da antworten doch, selbst die Liebhaber des"Ganzjahres E30" deutlich mit "Nein" Mein Standpunkt dazu: Solange ich einen absolut rostbeständigen, billigst anzuschaffenden und zu unterhaltenden AUDI 80 B3, vollverzinkt, mit 2 Jahren TÜV für 900 Euro kaufen kann, warum soll ich da meine Youngtimer im Winter vorsätzlich abwirtschaften? Zwei Roststellen am E30, im Fachbetrieb auch nur mäßig haltbar wiederhergestellt, kosten mehr als 2 Jahre AUDI 80 fahren. Gruß Capo
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Das ist doch die eigentliche KERN-Frage des Threadstarters. Klare Antwort dazu: Nein. In der Autobild-Classic war doch vor ein,- zwei Monaten ein langer Beitrag wo die Herrn Redakteure beklagten, dass der 123er Benz, obwohl vor sechs Jahren für ein Heidengeld konserviert, jetzt (wieder) schwere Rostschäden aufweist. Man kann mit Sanders oder Fluid film die Dinge ganz deutlich verbessern, also verzögern. Trotzdem werden 10 Salzwinter die Kiste schwer beschädigen. Gruß Capo
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@fr.jazbec Ich denke, beim E-30 gibt´s doch schon ein paar Indikatoren für die reale Laufleistung: -Ich schaue mir die Propellerembleme an. Ganz im Ernst. Mal sind sie wie neu, mal sind sie völlig "blank" (Deutet verm. mehr auf Bewitterung hin als auf Gesamtlaufleistung) -Ich schaue mir das ganze Armaturenbrett an: Der Ziehknopf für das Licht, der Endknopf am Blinkerhebel. -Ich schaue mir die Schrauben am Unterboden an. Gelb verzinkt oder chromatiert sollten die sein. -Das berühmte rechte Radhaus, dieses feine Metallbändchen welches da waagerecht die Strippen nach vorn führt. Mal ist es wie neu, mal ist es nur verrostet, mal ist es abgerostet. -Allgemein, bei jedem Auto: Das Reifendatum: Wenn die Dinger z.b. aus dem Jahre 1999 sind, kann man wohl davon ausgehen, dass nicht sehr viel gefahren wurde in den letzten 14 Jahren. -Diese Ausdrucke von BMW, wann die Kiste mit welchem Kilometerstand wg. Garantieansprüchen oder ähnlich vorgestellt wurde. Konnte mein Schwager mir sofort für mein Auto geben. Hattigen ist ja nicht weit. Wir können ja bei Gelegenheit mal "nebeneinanderhalten" Gruß Capo
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@Rollingstone Ich übersetz´jetzt mal was der Roadrunner meint (Schließlich lese ich schon lange genug was er schreibt): -Der E34 hat ab seinem Erscheinen (1987?) die Vergleichstests gegen den Mercedes gewonnen weil er aus damaliger Sicht moderner, direkter, sportlicher und auch innen größer war. -Der E34 ist aber heute kein Liebhaberauto während für den W124 (mäßige) Liebhaberpreise gezahlt werden. Gruß Capo
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Ja, absolut richtig: -230er=Der ältere Zweiventiler mit 132 PS: Noch langlebiger und deutlich laufruhiger, leiser als der 220er. Immer in der MOPF1 Karosse die noch nicht durch den Wasserlack rostgefährdet ist. -220er= Der spätere, jüngere, deutlich modernere Vierventiler mit 150PS: Mehr Dampf und 0,5 bis 1,0 Liter weniger Verbrauch als der 230er. Dafür deutlich lauter, mit unerfreulich rumpeligem Laufgeräusch, und fast ausschließlich, von ein paar Übergangsmodellen aus Herbst 92 abgesehen, in der wasserlackierten deshalb deutlich rostgefährdeterem MOPF2 Karosserie. -Diesel: Hochlegendär, völlig unzerstörbar und hochwertig, ohne Umrüstung PÖL-tauglich, war sehr lange sehr beliebt, im Preis aber jetzt ganz stark fallend weil mit roter Plakette versehen, also nicht Umweltzonentauglich. Dementsprechend auch astronomische KFZ-Steuer. Gruß Capo
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Einmotten und Überwintern im Carport: Baumwollabdeckung?
capo antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Pflege & Konservierung
...abdecken hat allerdings den Vorteil dass die auch im Winter sehr wohl scheinende S O N N E nicht das Interieur beschädigt. In der Tiefgarage kein Thema, im nur teilgeschlossenen Carport aber schon. Die sogenannte "Halbgarage" (Gemeint ist ne Plane welche nur Dach und Fenster abdeckt) für 20 Euro bei Ebay gekauft, ist m.E. schon erwägenswert.... Gruß Capo -
Einmotten und Überwintern im Carport: Baumwollabdeckung?
capo antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Pflege & Konservierung
...abdecken hat allerdings den Vorteil dass die auch im Winter sehr wohl scheinende S O N N E nicht das Interieur beschädigt. In der Tiefgarage kein Thema, im nur teilgeschlossenen Carport aber schon. Die sogenannte "Halbgarage" (Gemeint ist ne Plane welche nur Dach und Fenster abdeckt) für 20 Euro bei Ebay gekauft, ist m.E. schon erwägenswert.... Gruß Capo -
...ja, Modellpflege 1, die solidesten aus der Baureihe. Einfach mal nach dem "Roststatus" schauen: Wagenheberaufnahmen, unterhalb der Rückleuchten, Radläufe, unterhalb des WiWa-Behälters, dann hat man schon einen guten Eindruck davon. Die angeknetschte Stoßstange ist nicht so der Punkt: 78 Euro. Entscheidend ist, ob das Ding 20 Jahre am Straßenrand stand oder ein "Gutes Zuhause" hatte. Was ich a u c h so mag an der Baureihe: Gnadenlos niedrige Kosten, billigste Ersatzteile. Z.B: Bremse vorn komplett, zwei innenbelüftete Scheiben plus Klötze: ab 49 Euro. Dazu die schnieke Youngtimerversicherung: 120 Euro im Jahr. Da kann man nicht Mofa dafür fahren, für das Geld. Spritverbrauch geht auch: Die handgeschaltete Limo ist mit 9 Liter gut zu bewegen, auch bei großem Anteil Stadtverkehr. "Da sitzt` drin wie n Graf" sagt der Weazel. Ja, exakt so ist es. Meine Frau sagt immer "Der fährt sich wie damals, als mein Vater noch viel Geld für Autos ausgegeben hat" Selbst als Vierzylinder toll. Die echten Freaks bevorzugen die Sechser. Gruß Capo
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...ja, Modellpflege 1, die solidesten aus der Baureihe. Einfach mal nach dem "Roststatus" schauen: Wagenheberaufnahmen, unterhalb der Rückleuchten, Radläufe, unterhalb des WiWa-Behälters, dann hat man schon einen guten Eindruck davon. Die angeknetschte Stoßstange ist nicht so der Punkt: 78 Euro. Entscheidend ist, ob das Ding 20 Jahre am Straßenrand stand oder ein "Gutes Zuhause" hatte. Was ich a u c h so mag an der Baureihe: Gnadenlos niedrige Kosten, billigste Ersatzteile. Z.B: Bremse vorn komplett, zwei innenbelüftete Scheiben plus Klötze: ab 49 Euro. Dazu die schnieke Youngtimerversicherung: 120 Euro im Jahr. Da kann man nicht Mofa dafür fahren, für das Geld. Spritverbrauch geht auch: Die handgeschaltete Limo ist mit 9 Liter gut zu bewegen, auch bei großem Anteil Stadtverkehr. "Da sitzt` drin wie n Graf" sagt der Weazel. Ja, exakt so ist es. Meine Frau sagt immer "Der fährt sich wie damals, als mein Vater noch viel Geld für Autos ausgegeben hat" Selbst als Vierzylinder toll. Die echten Freaks bevorzugen die Sechser. Gruß Capo
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Hallo und guten Tag! Neben meinem E30 Cabriolet hatte ich mir einen W124/230 schon vor Jahren gegönnt. Tolles Auto! Im direkten Vergleich wirkt der E30 kompakter, handlicher sportlicher Flitzer während der W124 eine behäbige, beruhigende, unglaublich laufruhige, stille Sänfte ist. Der W124 fühlt sich an wie ein klassischer, schwerer Mercedes. Angenehm Behäbig, dazu, selbst bei den Vierzylindern, die Abwesenheit störender Fahrgeräusche, der totale "Sound of silence" Wer wie ich ab und an ruhebedürftig ist, braucht so n Ding. Was Die Marktpreise, die Beliebtheit anbelangt hat "Bastelbert" schon das Wesentliche gesagt. Meine Beobachtung: -Automatik ist absolutes "Must have" -Sechszylinder vor Vierzylinder. -Klima mindestens wünschenswert. -Absolut entscheidend, wie immer: Karosseriezustand. -Am besten waren die Modellpflege 1 Typen, also von 89,90 und91. Derzeit eher fallende Preise. Die beschriebene Limousine wird, selbst in allerbestem Zustand, nicht mehr als 2500 Euro bringen. Und auch darauf wird man warten müssen... Gruß, Capo
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Hallo und guten Tag! Neben meinem E30 Cabriolet hatte ich mir einen W124/230 schon vor Jahren gegönnt. Tolles Auto! Im direkten Vergleich wirkt der E30 kompakter, handlicher sportlicher Flitzer während der W124 eine behäbige, beruhigende, unglaublich laufruhige, stille Sänfte ist. Der W124 fühlt sich an wie ein klassischer, schwerer Mercedes. Angenehm Behäbig, dazu, selbst bei den Vierzylindern, die Abwesenheit störender Fahrgeräusche, der totale "Sound of silence" Wer wie ich ab und an ruhebedürftig ist, braucht so n Ding. Was Die Marktpreise, die Beliebtheit anbelangt hat "Bastelbert" schon das Wesentliche gesagt. Meine Beobachtung: -Automatik ist absolutes "Must have" -Sechszylinder vor Vierzylinder. -Klima mindestens wünschenswert. -Absolut entscheidend, wie immer: Karosseriezustand. -Am besten waren die Modellpflege 1 Typen, also von 89,90 und91. Derzeit eher fallende Preise. Die beschriebene Limousine wird, selbst in allerbestem Zustand, nicht mehr als 2500 Euro bringen. Und auch darauf wird man warten müssen... Gruß, Capo
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Geilomat! Ist das der sagenumwobene "Schaltschieberkasten"? Sieht aus wie ne Mischung aus Geduldsspiel und Irrgarten. "Respekt" für den Mut sich mit dieser "Grande Complication" auch nur zu beschäftigen. Viel Erfolg! Capo
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....is`doch mal nen´konstruktiver, weiterführender Vorschlag was "dirfan" hier anbietet.....
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@dirfan Ich gebe unumwunden zu: Ich verstehe von dem Thema wenig bis nichts, interessiere mich aber dafür. Trotz meiner offenkundigen Unwissenheit, darf ich aber hier, mit eurer Erlaubnis, ein bischen unerbittlich sein. Was ich gut verstehe ist: die Automaten, egal ob Benz oder Bmw, hatten damals keine elektronischen Steuergeräte, wurden rein mechanisch/hydraulisch gesteuert. Richtig ist aber doch auch: Es gab auch damals Informationsinput (Parameter?) in die Getriebe um sie zu sachgerechten Schaltpunkten zu leiten : -Gaspedalstellung, -Geschwindigkeitssignal ("Fliehkraftversteller" hieß das bei Benz) -Eventuell zwei Fahrprogramme, bei Mercedes zu der Zeit rein mechanisch über den Steuerdruckzug und den S/E Wählschalter realisiert. -Temperatursensoren die diese "Leerlaufanhebung" zur Kat-Vorheizung realisiert haben. -Kick-Down Schalter zur Anhebung der Schaltpunkte bei Volllast. -Irgendein Unterdruck, vermutlich wohl im Ansaugtrakt, soll auch immer eine Stellgröße sein. Okay, ich hör´jetzt auch auf damit aus den Benz-Foren zu zitieren, aber: Bei diesem Defekt, wenn das Getriebe nicht hochschaltet, lese ich immer, neben dem Punkt "Leerlaufanhebung" von genau diesen Punkten die es zu konktrollieren gelte. Das kann doch beim ZF-Getriebe nicht wesentlich anders sein? Im Gegenteil: Damals war ZF fortschrittlicher bei den Getrieben als Mercedes. ZF hatte Anfang der 90er die erste echte Fünfgangautomatik. Mercedes zog notdgedrungen nach indem sie an das gute Vierganggetriebe einen elektrisch geschalteten fünften Gang angedockt hatten. Keine wirklich gute Lösung wie man heute weiss. Was ich meine ist: Das ZF Getriebe muss doch auch irgendwo ein Geschwindigkeitssignal verarbeiten, oder? Oder ein klemmender Kick-Down Schalter? Irgendein Signal was nicht richtig ankommt? Gruß Capo
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@bastelbert + dirfran Okay, wenn ihr es sagt, wird´s wohl so sein: Keine KAT-Anwärmung durch halten des kleinen Ganges bei Fahrtbeginn. Aber: Mein 1990er Benz hat das noch oder "schon" exakt so. Und in den typischen Benz-Foren heulen bis heute regelmäßig Leute rum die sich, exakt wie in diesem Thread, nicht erklären können warum ihr Getriebe "kalt" für eine gewisse Strecke nicht hochschaltet. Bis dann immer die Erklärung folgt: KAT-Anwärmung. Was ich vorsichtig anzudeuten versuche ist: Seid ihr euch sicher? Gruß Capo
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Ich will ja jetzt nicht die Party sprengen, aber, könnte es sein, dass es g e w o l l t ist, dass das Automatikgetriebe, wenn der Motor kalt ist, zunächst nicht hochschaltet? Bei den Benzen aus dieser Zeit (Ja ich weiss, dass die eigene Automaten hergestellt haben, kein ZF-Getriebe verbauten) ist es so, dass die Automaten bei kaltem Motor nicht hochschalten weil der KAT erst warm werden soll. Nach gut 350Metern mit etwas erhöhter Drehzahl im kleinen Gang schaltet das Ding dann ganz normal, so meine Erfahrung..... Weiss das jemand? Gruß, Capo
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@m20iger Ein herzliches "Hallo" von auch von mir, hier direkt aus Dortmund. Als waschechter "Lokalpatriot" schäme ich mich immer ein bischen fremd wenn Ruhrgebietler immer meinen alle Klischees des platten Ruhrpottidioten bedienen zu müssen. Probiere es doch einmal anders herum: -Du bist 19 Jahre jung, und absolvierst eine qualifizierte Ausbildung. -Offenbar wirst Du die Ausblidung mit Erfolg abschließen. Damit gehörst Du faktisch doch schon fast zur Elite dieser Stadt. Meine Bitte daher: Stell Dich nicht unnötig als Ruhrpottproll dar wenn Du keiner bist! Ansonsten: Viel Erfolg bei deinem Vorhaben! Gruß, Capo
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`hab mir das Video vom "Driftking" angesehen und muss sagen: Mutig mutig. Einfach wegen der Bäume dort. Einfach mal in den Acker schießen, den Wagen zerlegen, weil der Drift nicht kalkuliert ausgeleitet werden kann, okay. Aber wenn das Bäume stehen: Dafür muss man noch einigermaßen jung und furchtlos dafür sein..... Trotzdem: Gut anzuschauen das Vid. Gruß Capo
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Sportauspuff kaufen und auf "H" Zulassung hoffen??
capo antwortete auf Michael86's Thema in Allgemeines
@JuTU + Jochen 318iC Ich gebe zu, dass die genannten Fakten neu für mich sind. Dass die Bußgelder andernortes teurer sind, okay, dass wusste ich. Die anderen Kosten, oder "Posten" waren mir hingegen nicht bekannt. Gruß Capo -
Sportauspuff kaufen und auf "H" Zulassung hoffen??
capo antwortete auf Michael86's Thema in Allgemeines
Ihr widersprecht Euch doch alle nur in Details. Alle befürchten gleichermaßen, dass sich was ändern wird. Und für uns, nicht zum Guten, das ist klar. Die Fakten sind wie folgt: -Die BRD ist ist restlos pleite. -In der Eurokrise ist nur Ruhe bis zur BTW verabredet. Nach der Bundestagswahl, das kann man heute sehr ausflührlich in der FAZ nachlesen, werden nicht nur Griechenland sondern viele andere Staaten neue "Rettungspakete" beantragen welche schlussendlich der deutsche Michel bezahlen muss. Weil er der letzte Bürge ist. Das bedeutet: Es wird schlicht teurer werden. Sehr viel teurer. Immer wieder, sehr viel teurer. Natürlich aus "Umweltschutzgründen" oder wegen der sozialen Gerechtigkeit ("Wer einen Oldtimer als Luxushobby betreibt, ist sozial stark, kann daher auch mehr Steuern zahlen") Ob das dann eine weitere andere Plakette ist, ob man zunächst beim "H"-kennzeichen auf 40 Jahre hochgeht, immer läuft es darauf hinaus: Es wird irgendwie restriktiver, aber man wird sich freikaufen können. Wir müssen mehr bezahlen. Viel mehr bezahlen. Aus stets wohlfeilen Gründen. Real: Weil der finanzielle Bedarf unendlich ist.... Und weil das alles so absehbar ist und mir das über alle Maßen "stinkt" wähle ich Am 22.09 die AFD (Zugegeben, das gehört nicht hierher) Gruß Capo