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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. Meine Herren! Wenn man jahrelang die ausnahmslos gediegenen, sachlichen, auch im "Streitfall" noch freundlich formulierten, niemals persönlich werdenen Beiträge von "Georg M3" liest, dann, nur dann, erkennt man den hier offenbar eingetretenen, eisenharten "Wutausbruch". Jeder andere Forist hätte, bildlich gesprochen, die Kulissen eingetreten, Rundumbeleidigungen ausgestoßen, sich Dauermoderation oder mindestens eine rote Karte eingehandelt. "Destruktiv und bled daherredn" als Ausdruck von maximaler Verstimmung, großem Ärger incl. persönlicher Zurechtweisung. Find´ich gut. Irgendwann habe ich mich auch mal so im Griff. Soll´der Gescholtene froh sein, dass er nur den "Georg M3" verärgerte, sich nicht stattdessen die offenen Worte von Pit-der-Mohr eingehandelt hat. Denn dann müsste er zum Weinen in den Keller gehen....
  2. Wenn man das Phänomen bei Anderen beobachtet ist es ja zu 100% lustig. Wenn einem dann aber auffällt, oder wenn es einem die Partnerin sagt, wie oft man selbst, völlig beiläufig und ungeplant, in Gesprächen mit Gleichaltrigen einfließen lässt wie regelmäßig man doch 5000m läuft, wie lässig auch die 10.000 in knapp 50 min. noch gehen und das fünfzig Liegestütze im Grunde kein Problem sind und...... Ganz klar: Mit meinen 52 Jahren fühle ich mich körperlich besser als mit 32 Jahren und..... Aber nein, ich schwöre, mit mir hat das Alles nichts zu tun, auf mich trifft das nicht zu.... Gruß Capo
  3. Ich habe mal gelesen, dass Männer dann wirklich alt werden, wenn sie anfangen mit ihren sportlichen Leistungen zu prahlen. Das fand´ich ziemlich treffend. Gruß Capo
  4. Bei mir das widerum total anders: Da steht mein Sohn an der Garage und sagt: "E30 ist okay, der kommt gut bei den jungen Weibern. Alter Herr, es würde mich total glücklich machen wenn ich heute dein Auto benutzten könnte" Aber ich mach´ihn regelmäßig nicht glücklich: "Mein lieber Sohn, ich werde dein Mortalitätsrisiko nicht durch den Verleih dieses Wagens befördern. Wenn Du dich umbringen willst, kauf´Dir was eigenes, geeignetes dafür nachdem du dein erstes Motorrad schon geschrottet hast" Gruß Capo
  5. @schmidei Ganz so einfach ist es m.E nicht: Die Relevanz meines Verschnittargumentes hängt ab von der in Betracht kommenden Menge, dem Grad der Professionalität des Käufers, der möglichen Wartezeit und den benötigten Längen: -Während Du (Profi?) beim Säger Wunschlängen bestellen kannst, wird diese Möglichkeit für den schuppenbauenden, 0,8 Kubik kaufenden Heimwerker kaum bestehen. -Für das typische ans Haus angedockte Überdach mit PC-Stegplatten werden meist Sparren um 320cm benötigt. Da muss ich in aller Regel die am Lager des Händlers befindlichen 450cm Balken verwenden. Da ist der Verschnitt schon beträchtlich. -Was Du dir auf Maß sägen lässt, hat immer Lieferzeit und kostet Aufpreis. Abseits der rein technischen Aspekte muss man auch unterscheiden, ob du als Profi etwas normgerechtes abliefern willst was fünf Jahre lange keine Gewährleistungsdebatten auslöst, oder ob es privat ist, und nicht wirklich so genau darauf ankommt. Ich bevorzuge BSH schon deshalb weil ich später keine "Debatten" mit dem Endkunden über optische Problemchen habe. Das BSH bleibt 5 Jahre lang optisch unverändert. Rissfrei, ohne Verdrehen und Verzug, ohne offene Brüstungen, sichtbare Unlinearität. Der Privatkunde erinnert sich nach vier Jahren und 11 Montaten Jahren nicht mehr daran dass ich ihm die eventuell eintretenden optischen Veränderungen von Bauholz oder KVH erläutert habe. Der Endkunde reklamiert irgendwann wegen jeden Trockenrisses, wegen jedes herausgefallenen Astes und dessen Rechtsanwalt schreibt mir dann: ......"versäumten Sie im Rahmen ihrer Nebenvertraglichen Pflichten meinen Mandanten über ......bla bla, aufzuklären" Wenn man eine unkaputtbare Einzelfirma betreibt, nach BGB gewährleisten muss, dann macht BSH, angesichts der stets rechtsschutzversicherten Endkunden einfach einen besseren Nachtschlaf. Wieviel ist dein Endprodukt, incl Löhnen denn billiger wenn Du KVH oder Bauholz stattdessen nimmst ? Ist normales Bauholz überhaupt noch zulässig? Ich meine: "Nein" oder zumindest "S10". Wieviel bist Du preiswerter, und wieviel mehr Ärger riskierst Du? Gruß vom "Kollegen" Capo
  6. Entscheidend für die Holzauswahl ist doch ob die Vorteile des BSH zum normalen Bauholz hier zum tragen kommen. Wesentliche Vorteile der Leimbinder sind: -Längen bis 18m Möglich bei BSH, bei Bauholz ist um 6m Schluss. -BSH ist trocken und verdreht sich nicht. BSH daher zwingend erforderlich dann wenn ich Doppelstegplatten oder Glassysteme darauf montieren will. -Rissfreie, saubere Optik beim BSH. Bauholz bekommt hingegen zwingend Trockenrisse die in einem Wohnzimmer nicht eben schick aussehen. -Bessere Tragfähigkeit des BSH: Wenn ich mit optisch schlanken Querschnitten bauen will, ist BSH einzig richtig. Was man beim Preisvergleich noch bedenken muss: BSH bekomme ich in Wunschlänge nach meiner Stückliste, muss auch nur die auch bezahlen (Derzeit ca. 625 Euro/Kubikmeter) während ich Bauholz (250 Euro/Kubikmeter) in den Normallängen kaufen muss, meistens 4 bis 5m. Der dramatische Mehrpreis pro Kubikmeter bei BSH wird daher druch den großen Verschnitt beim alternativen Bauholz zumindest teilkompensiert. Es kommt einfach darauf an, was man genau darauss bauen will. Für ´n Brennholzsstadel, für eine Scheune ist Bauholz okay. Für eine werthaltige, sichtbare, wertvolle Konstruktion, z.b, ein Carport an einem schnicken Einfamilienhaus ist BSH m.E. die bessere Entscheidung. Man muss ja immer bedenken, dass der Lohn, die Lohnkosten ca. 60% der Gesamtkosten ausmachen. Durch die Verwendung preiswerten Materials in welches ich mehr Arbeit stecken muss, spare ich prozentual dann wenig und habe ein optisch wenig befriedigendes Ergebnis...... Gruß, Capo
  7. @Rodriguez Ich darf mal wie folgt kurz erläutern: -Jeder definierte Farblack hat ein Rezept, also eine Auflistung der Inhaltstoffe plus deren Einzelmenge pro Gesamtmenge Farblack. Diese Rezepte sind kein Geheimnis, jeder kann sie einsehen. -Wie der Farbton benannt, genannt wird, entweder nach Musterkarten wie zum Beispiel RAL/NCS/SIKKENS/PANTONE oder aber mit einer herstellereigenen Verkaufsbezeichnung ("Nagarosilber") ist völlig gleichgültig. Denn hinter dem Namen eines Farblackes, Farbtones, steht ein objektives, nachvollziehbares Rezept so dass jeder Farbton nachmischbar ist. -Jede Farbmischmaschine, dort wo eine steht, kann daher jeden Ton mischen wenn die Bediener über die "Rezeptbücher", verfügen. -Draus ergibt sich: Es ist überhaupt nicht zielführend einen möglichst nahe an Nagarosilber liegenden RAL Ton anmischen lassen zu wollen weil derjenige Farbhändler, der Dir nach RAL einen Metallicton mischen kann, auch bei gleichem Aufwand sofort und exakt nach dem Rezept "Nagarosilber" von BMW anmischen kann. Dein Weg führt daher zu jedem x-bieliebigen Autolackierer, alternativ Zulieferer von Autolackierern, um dort eine beliebige Menge "Nagaro" anmischen zu lassen. Da wir beide in einer Stadt leben, kann ich Dir auch sofort bei Bedarf "Mischer" von Autolacken nennen wo Du als Privatman deine Kleinstmenge original gemischt und gekauft bekommst. Weil hier auch vom Pulvern die Rede war. Der Unterschied bei den Farbtönen im Vergleich zum Nasslack ist, dass die Auswahl (Anzahl von Rezepten) bei Pulver kleiner ist. Außerdem ist auch die zu kaufende, zu mischende Menge viel größer beim Nasslackieren. Farblack bekomme ich ab 100 Gramm gemischt, beim Pulvern geht wenig unterhalb eine 50 Kilo Sackes. Und morgen gehe ich zum Fachhändler sage "L96G von VW" und bekomme das für kleines Geld angemischt. Ich kann auch sagen "orangemetallic, VW, ca. 1973". Beidemale wird der Lackfritze blitzschnell auf das gleiche Rezept stoßen und mir ein Becherchen voll Farblack anmischen. Dem Farmischer stattdessen zu sagen: "Hey, könnte ich mal deine RAL-Karte ausleihen um sie an meinen alten VW anzuhalten: Ich möchte mir was möglichst passendes von Dir anmischen lassen", wird ihn ratlos zurücklassen. Weil: Unnötiger Umweg mit unexaktem Ergebnis. Gruß Capo
  8. Ja, und nur weil Du schlau warst, nur deshalb, hast Du darauf verzichtet mit dem Orts,- und Streckenkundigen auf einer dir unvertrauten Serpentine "Einen auszufahren". Besser hät man´s nicht machen können. Auch 300 PS hätten nicht geholfen auszugleichen, dass er die Strecke kannte. Jemandem am Steuer Sachkundigen auf dessen Hausstrecke ein Ohr abfahren zu wollen, da muss man schon die Bereitschaft zu sterben mitbringen, wenn das was werden soll.... "Chapeau" für die Weitsicht Gruß Capo
  9. Genau das, befürchte ich, wird eben nicht der Fall sein. So eine Regelung, beispielsweise den E30 komplett vom H-Kennzeichen auszuschließen, kommt übernacht. Eben um zu vermeiden, dass man noch darauf reagieren kann. Frag´doch mal die Betreiber von Atomkraftwerken. Erst wurden die Laufzeiten begrenzt ("Atomkompromiss", Regierung Schröder, fixe Restlaufzeiten) dann wurden sie verlängert (Regierung Merkel) dann wurde, absolut übernacht, ohne jede sachliche Begründung, ohne jeden Vertrauensschutz, von der gleichen Regierung Merkel, 100% gewendet, die sogen. "Energiewende" ausgerufen, die Nutzung von Atomkraft von einem Tag auf den Anderen, defacto verboten. Wenn die Regierung, rein aus Umweltaspekten natürlich, keinesfalls des Geldes wegen, zu der Einsicht gelangt, dass ein paar Baureihen vom H-Kennzeichen ausgenommen werden, kommt das überraschend. Sonst wäre es ja uneffektiv. You will see.... Gruß Capo .
  10. Auch auf die Gefahr hin, zum immer gleichen Thema, stets das Gleiche zu posten: Das kann nicht stimmen mit der mörderisch beastigen, 1800er Nähmaschine die sich ständig als "320-Eater" erweist. Wenn der 320er so langsam wie ein 318 ist, ist er irgendwie defekt, irgendwie außerhalb seiner Normalleistung. Dafür will ich jetzt garnicht erneut mit meiner unmaßgeblichen, Einzelerfahrung ankommen. Ich verweise stattdessen auf den alten Telemotor-Test von 1991. Leider bin ich technophob, nicht in der Lage einen Link hier einzustellen. Einfach "320i CabrioTest" bei youtube eingeben, schon hat man den 15 minütigen Test. Der legendäre Gert Hack jedenfalls prügelt die erwartbaren Fahrleistungen aus dem Koffer heraus: 198km/h Endgeschwindigkeit (Exakt was im Fahrzeugschein steht!). Besonders bemerkenswert aber: Der 1991 schon leicht angestaubte 320 bringt bessere Fahrleistungen als der brandneue AUDI (5Zylinder, 2,3 Liter, 133 PS) Also: Wer meint das sein 318er besser geht als ein 320er möge bitte mit NAVI oder ähnlich messen wie schnell das Ding realiter fährt, wie lange er braucht um auf 100km/h zu kommen und dann bei Gert Hack anrufen, dass die ihm damals von BMW irgendwas Werksgetuntes untergemogelt haben. Oder, alternativ, sich bei BMW beschweren, dass ihm ein 318 mit über 130PS angedreht worden ist. Gruß Capo
  11. Das ist meines Erachtens der entscheidende Punkt: H-Kennzeichen als einigermaßen sicherer Hafen gegen zukünftige Geldschneidereien und absehbare, weitere Restriktionen für ältere Autos vor H-Kennzeichen. Restriktionen und Steuererhöhungen werden natürlich immer mit (vorgeschobenen) "Umweltaspekten" begründet. Sigmar Gabriel verkündet regelmäig, mit Blick auf die älteren Kat-Benziner in Umweltzonen, man müsse sich "Deren Umweltbelastung mit Stickoxiden ansehen". Paris lässt Ü20 Autos gar nicht mehr bis ins Stadtzentrum, für manche italienische Städte wurde das auch schon so verlautbart. Das "H"-Kennzeichen bietet keine absolute Sicherheit gegen zukünftige Schikanen aber doch schon eine relative. Im Sommer braucht Griechenland das dritte Hilfspaket, da müssen die Herrn Politiker auf jeden Cent schauen den sie auch dem deutschen Steuermichel noch rauspressen können. Ich sage voraus: Im Sommer kommt in Berlin die Einsicht, dass alte Kat-Benziner, ohne H-Kennzeichen nicht mehr in die Umweltzonen dürfen. Stickoxide und so... Aber, man will nicht so sein, seitens der Regierung, für viele Hundert Euro/Jahr gibt´s deshalb eine Sondergenehmigung, die natürlich, um die Umwelt zu schonen, jedes Jahr teurer wird. Wegen Umwelt, Klimakatastrohe und der sie verursachenden, schädlichen "Alten Stinker" Und, nein, ich bin nicht einfach "am rumspinnen". Ich spreche schlicht aus Erfahrung weil ich in der größten Umweltzone dieses Landes wohne. Und hier ist es über Jahre so gegangen: -Umweltzone wächst, wird von Jahr zu Jahr immer größer, Plaketten immer restritiver, verbunden mit der Möglichkeit sich für immer höhere Summen wieder ein Jahr freie Fahrt zu erkaufen. -Kostenlose, unbegrezte Ausnahmen: Nur für die Fahrzeuge der Kommune. Denn die hat ja kein Geld.(!) Wegen des H-Kennzeichens an sich konnte man schon verschiedentlich lesen, dass es Überlegungen gibt ganze Baureihen zukünftig davon auszuschließen. Baureihen von denen es nach 30 Jahren noch enorm hohe Bestände gibt. Einfach weil die hochwertig gefertigt wurden und langlebig sind. Die Rede ist von Mercedes W124 und W201, und auch Golf2. Der BMW E30 könnte in diese Rubrik gleichermaßen fallen: Späte 80er Jahre, hohe Qualität, folglich langlebig, hohe Bestände. Mit all dem muss realistisch gerechnet werden. Der Finanzbedarf in Europas Süden ist unermesslich. Und für die Umwelt darf uns doch Nichts zu teuer sein. Und überhaupt: Wer sich ein Liebhaberauto leisten kann, der kann auch die zu erhöhenden Steuern zahlen. Kann doch nicht sein, dass der Staat das Hobby von Besserverdienern subventioniert. Oder? Ihr werdet schon sehen. Der Staat will nur euer Bestes! Ganz im Ernst: Ich würde nicht eine Minute zögern`mit quietschenden Reifen zum TÜV zu brausen, wenn eines meiner Autos ein H-Kennzeichen erhalten könnte. Gruß Capo
  12. Ich bin leider kein echter Fachmann aber ganz sicher: Das wird so nicht stimmen. Die Zündung, konkreter der Zündzeitpunkt, wird dynamisch verändert. Meines Wissens geht es um den "Zündwinkel", das heißt, wieviel Grad vor OT der Zündfunke das Gemisch entzündet. Dafür braucht es keine relativ moderne elektronische Einspritzung mit "Chip" usw. das war schon immer so. Mein 1958er Käfer hatte schon einen unterdruckgesteuerte Zündzeitpunktverstellung. Konkret: Aufs Gas getreten=Geringerer Unterdruck im Ansaugrohr=Zündverteiler stellt sich auf früher=Früherer Zündfunke. Ich weiß´nicht ob man das heute noch so macht aber früher wurde, um beim Käfer zu bleiben, mit einer Stroboskoplampe eine Markierung auf der Riemenscheibe auf der Kurbelwelle angeblitzt. Man konnte dann genau beobachten wie der Zündverteiler beim Gasgeben die Zündfunken früher auslöste. Früherer Zündunke=Mehr Leistung, mehr Effizienz wenn diese Vereinfachung gestattet ist. Früher Zündfunke aber auch = Geruckel im Standgas und Schiebebetrieb. Als halber Laie in dieser Sache behaupte ich daher: Der sogenannte Conny-Chip wird die Verwendung von Superbenzin bei unverändertem Verdichtungsverhältnis, eben weil dieses nicht zu ändern ist, dergestalt nutzen, das er mehr Frühzündung, mehr Zündwinkel gibt. Meine konkrete Erfahrung mit eben jenem Conny-Chip im 2,5 Liter Motor ist uneingeschränkt gut: Besserer Leerlauf, bessere Reaktion aufs "Antippen", weniger Geschüttel und vor allem: Oben herum mehr Dampf. Gruß, Capo .
  13. Festlegungen für den Preis waren: -Guter Zustand des Autos (Fotos genügten) -Alltagsauto vorhanden. -Keine jungen Männer am Ruder -10TKm /a Das sogen. Alltagsauto ist dabei noch nicht mal bei der gleichen Versicherung versichert. Neuer Kontakt von mir dorthin, die kannten mich nicht. Die haben beide Youngtimer von mir genommen, nachdem die AXA, bei der ich acht andere Autos und alle anderen Versicherungen habe, mir bei der Prämie nicht entgegenkommen wollte. Neben dem 325ic habe ich noch meinen W124 bei der Würtembergischen. 130 Euro im Jahr für ein über 200km/h schnelles Auto der oberen Mittelklasse. Die Prämie sank aktuell von 155 auf 130 Euro. In irgendeiner Oldie- Zeitung war aber kürzlich zu lesen, dass der 230E aktuell auch schon für 80 Euro/a versichert werden kann. Dieser Prämien angesichtig, fällt manchem jungen Mann, der glaubt ein VW-Polo wäre billig zu unterhalten, so richtig der Kitt aus der Brille. Gruß Capo
  14. Ich sag nur: 160 Euro pro Jahr für das 325er Cabrio. Da ist ja eine Mofa nicht mehr viel billiger. Gruß Capo
  15. Ich darf noch mal kurz den aktuellen Stand zu dieser Opel-Tigra Anzeige referieren: -Er hat von OPEL einen kleinen Benzingutschein bekommen. -50.000 Euro-Käufer hat trotz großer Worte und zur Übergabe erschienener Presse keinen Cent bezahlt: Rechtsanwalt bla bla, das Übliche. -Örtliche Presse macht sich eher lustig über die Naivität des Inserenten, Kommentatoren können vor Schadenfreude kaum an sich halten. Kein Vorbild, diese Geschichte. Außer man möchte etwas vergängliche Aufmerksamkeit.... Gruß Capo
  16. Ja, das sehe ich auch so. "Volldampf" mit offenen Dach finde ich völlig unangenehm: -Die Kiste wird deutlich lahmer, die Höchstgeschwindigkeit nicht erreicht weil mit offenem Dach der C/W Wert dramatisch schlecht ist. -Der Wagen hat hinten massiven Auftrieb: In einer schnellen Autobahnkurve plötzlich hart bremsen zu müssen fühlt sich, speziell dann wenn hinten niemand sitzt und der Tank leer ist, richtig Sche.... an. Vielleicht bin ich auch zu ängstlich, aber ich habe da immer nasse Hände. -Ohne gut sitzende, die Augen vor dem Wind schützende Brille, für die Augen nicht lange durchzuhalten. -Lärm und pulsierende Luftsäulen rauben einem den letzen Nerv. Alles Leichte, was auf den mittleren Ablagen liegt, wird weggeweht. Das ist mir schon mit 35 Euro Wechselgeld vom Tanken auf der BAB so gegangen. Und, nein, ich habe nicht versucht meine auf der BAB gelandeten Scheine wiederzusuchen. Wenn ich diese Art von Erlebnis brauche, fahre ich lieber Motorrad. Da habe ich zumindest beim harten Bremsen in schnellen Kurven keine Angst. Gruß Capo
  17. Ja, so sehe ich das auch. Der Hauptvorteil der Sechszylinder ist es, aus jeder Unterführung, jedem Straßentunnel, einen "Klangkörper" machen zu können. Ich hatte mal ein 318er Cabrio ausgeliehen und fand´das, im Vergleich zu 320 und 325, völig ausreichend motorisiert, symphatisch, leise unauffällig. Zurückschauend übersieht man auch stets, dass die 1,8Liter, die 113 PS und die round about 190km/h Endgeschwindigkeit 100% exakt Golf GTI-Niveau waren aus der Zeit, zu der Zeit. Keiner käme auf die Idee, auch in der Rückschau nicht, den Golf 2 GTI als lahme Kiste zu beschreiben. Nur der E30 wird mit diesen Leistungsdaten stets als lahme Schüssel verschrien. Alles nicht ganz rational. Gruß Capo
  18. Weil ihr im Konvoi das Stilfser Joch runtergebrannt seit bis die Bremsen rauchten und Du einfach die besseren Klötze vorn ´drauf hattest, ja? (Scherz!) Im Ernst: Ich teile die Beurteilung all derer die im Vierzylinder keinen relevanten Nachteil sehen. Der 318 wird von allen Edelrostpostillen seit Jahren empfohlen exakt aus den Gründen die fr. Jazbec nannte: Große Auswahl, nie im Fokus der jugendlichen Heizer gewesen, in jeder Hinsicht ausreichend und unproblematisch. Gruß Capo
  19. Ich möchte unbedingt dieses kastige, auf dem Armaturenbrett befindliche Kasettendingsda haben. Das ist ja schon fast wieder hip, so out wie es ist. Da rappeln sechs Kasetten bei jeder Bodenwelle fröhlich vor sich hin, schöner als es die Seitenscheiben je können. Und wenn man es versucht abzulösen ist "garantiert" das Armaturenbrett darunter beschädigt. Bitte mit Inhalt! Sicher ist da noch reichlich von der Spätachtziger-Stampfmucke drauf. 4/4 Takt, Ufta ufta. Muss ich haben.... Gruß Capo
  20. Ja, tolle Geschichte. Hast Du auch mitbekommen wie der Status quo der Sache ist? Die Lokalpresse berichtet hier ständig darüber. Bisheriges Ende vom Lied: -OPEL-Chef himself tat zunächst so als wolle er dem zukünftigen Familienvater ein ganzes Auto gönnen. Realiter war es dann ein Benzingutschein. -Der Höchstbieter beteuerte die gebotenen 53K bezahlen zu wollen. (Wert des Autos: 3k) -Presse, Funke und Fernsehen waren zur Geldübergabe vor Ort. -Bieter erschien dann schlicht nicht zur Abholung/Bezahlung. Gruß Capo
  21. Mir fehlt hinreichend Erfahrung um den Text der Anzeige zu beurteilen. Ich halte es aber für möglich das Mancheiner dieses etwas Weitschweifige nicht so negativ beurteilt wie das die Foristen hier tun. Der Text erinnert mich etwas an diese "Thomas+Sylvie" Anzeigen. Deren Texte sind noch viel ausladender und abseitiger. Und die haben regelmäßig sehr gute Ergebnisse auf Ihre, bevorzugt, Mercedes Youngtimer. Ich habe mich von der T+S Prosa immerhin zweimal zu Höchstgeboten locken lassen und bin da offenbar in Mehrheitsgsellschaft. Die Anzeige des Threadstarters habe ich etwas grob quer gelesen und mein Eindruck war recht positiv: -Verkäufer kann drei Sätze gradeaus formulieren. -Verkäufer ist im Thema, kannte sich mit dem Auto aus. -Auto war viele Jahre in guten Händen, hat ne nachvollziehbare Geschichte. Wenn ich mir den ansehe, steht da nicht der kleine Bruder (Ohne Ahnung) von irgendeinem dubisosen Autohändler. Also: Warten wir´s mal ab. Gruß Capo
  22. Exakt meine Meinung. Gruß Capo
  23. @stphan 325i: Nein, ich habe sie nicht gefragt. Irgendwie bin ich da g´schamig: Als ich 17 Jahre alt war, hätte ich es irgendwie peinlich, künstlich vertraulich gefunden wenn mein Vater/meine Mutter mich nach meiner Einschätzung zu einem Künstler namens "Mr. Wixa" gefragt hätten. Aber Mr. google gibt sofort Auskunft: Homayon Akbar (24) kommt aus Wuppertal und nennt sich nur Mr. Wixa. Erklärung: „Viele Frauen haben gesagt: 'Du bist voll der Wichser.' Da hab ich gesagt, ich nenne mich auch Mr. Wixa.“ Leuchtet ein. Zumindest hat er im Leben viele Frauen mit Durchblick, Weitblick und Menschenkenntnis getroffen, der Herr Akbar: Und die haben ihm gesagt haben, was zu sagen war. Man kann nachlesen, dass er da vor Bohlen und dem ganzen Gremium gerappt hat: "Mercedes Benz, mein Penis glänzt". Unglaublich. Ich reime mal für ihn weiter: "Ich bin völlig hin, seht ihr mein Schwabbelkinn?": Gruß Capo
  24. "Dieter Bohlen" hab´ich jetzt gelesen. Ich schließe messerscharf daraus, dass der Herr bekannt ist, mit irgendeiner Art eigenwilliger, spezifischer Darbietung sich eine gewisse Prominenz erarbeitet hat. Was hat er vorgezeigt? Ich würde spontan auf eine unapetitliche Mischung aus schwachmatigem Rap und Fressrekord tippen: 12 Big Mac in drei Minuten, dazu Sprechgesang: "Ich bin so cool, ihr seid so schwul" Sowas in der Art? Ach was: Ich frag´einfach meine Tochter. Die ist 17, die kennt den bestimmt und ist garantiert total begeistert.... Gruß Capo
  25. Ja, würd´mich auch interessieren. Vermutlich benötigt man da so eine Art "Ludenlizenz" die man einscannen muss bevor derlei Videos überhaupt zugänglich werden. Ebenso interessant ist auch die Einstellung, die Absicht, der Videoersteller. Früher hat man ja noch gelacht über Leute die unwissentlich ein unglückliches Gruppenfoto einer Stellenbewerbung beilegten ("Der mit der Bierflasche, das bin ich!") Heute werden Videos eingestellt, da könnten die Ersteller sich auch ein Schild um den Hals hängen mit der Aufschrift: "Ich bin zwar jung aber blöd, fett, morgens schon betrunken, habe außerdem keinen Geschmack und null Anstand, und alle Welt soll es sehen" Ekelhaft. Gruß Capo
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