Ich glaube ehrlich gesagt nicht das solche "Schockbilder" die "Zielgruppe" erreichen. Die finden das wahlweise "cool" oder sind sich sicher das so etwas nur anderen passiert, weil die natürlich nicht fahren können. Da hilft nicht mal "Eigentherapie". Beispiel: Zu meinen Motorradzeiten hatten wir so einen Strategen in der Stadt, der war der beste und coolste Biker aller Zeiten (hatte auch schon ein halbes Jahr "Fahrpraxis") und konnte sogar mit seiner entdrosselten CBR schon mit 100 im ersten Gang durch die 30 Zone fahren, jedenfalls hat er das ständig gemacht. Wir (bestimmt keine "Kinder von Traurigkeit") haben uns den Mund fusselig geredet aber hatten ja keine Ahnung. Jedenfalls kam es wie es kommen mußte, es kam irgendwann eine Kurve damit wußte er nichts anzufangen und flog in den Wald. (er hatte sich mit einem 50PS Auto angelegt:klatsch: ) Natürlich war weder sein absolutes Unvermögen/Selbstüberschätzung Schuld, sondern ein angeblich anwesender Hase. Die dort herumstehenden Bäume haben einen sehr langen Reha-Aufenthalt und bleibende Schäden am Sprachzentrum (und warscheinlich nicht nur dort) bewirkt. So nach gut einem Jahr war er der Meinung er wäre jetzt wieder "fit" und bekam von Papa (selber Biker und der Meinung sein Sohn hätte es drauf) eine 900er Fireblade. Damit konnte man jetzt noch schneller im ersten Gang durch die 30 Zone fahren. Eines Tages sprach ihn (und seinen Mitstreiter) nach einer "coolen" Aktion ein Kumpel von mir (der uns allen bei Bedarf das Hinterrad zeigen konnte) an der nächsten Ampel an, daß sie sich doch mal ein wenig benehmen sollten. Kommentar: "Wenn du nicht fahren kannst lass es sein, brauchst ja nicht versuchen hinterher zu fahren...." Naja, ca 1 Stunde später hat er seine Karre mit weit über 200 auf einem Landsträßchen in einen Benz gebohrt. Der Autofahrer hat es zum Glück halbwegs unbeschadet überlebt. (hat sich nach dem Einschlag noch mehrfach überschlagen und kam dann irgendwo in der Prärie zum liegen. Den "Superbiker" hat man dann später unter dem Benz ausgebuddelt.