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bastelbert

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Alle erstellten Inhalte von bastelbert

  1. Vor ewigen Zeiten auf´m Opel, ist aber eher nicht aussagekräftig.
  2. Na frage einfach mal Leute die regelmäßig Schäden abrechnen (sprich die Werkstatt deines Vertrauens).... ...ich kenne nur Aussagen wie "bei keiner klappt es so problemlos wie bei A...." oder "bei H. arbeite ich nicht mal mehr gegen Kostenübernahmeerklärung....", und ich rede nicht von Hinterhofrumpelbuden.
  3. Hankook hatte ich bis vor einem Monat die letzten Jahre. Waren nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Bei Nässe mit zunehmender Laufleistung teilweise mieserabel. Die Uniroyal die jetzt frisch drauf sind, in allen Belangen besser. Leise, guter Gripp, gutes und sehr unauffälliges Fahrverhalten. Kosten ein paar Mark mehr, aber immer noch weniger als Michelin oder Conti. Ich hab´s bis jetzt nicht bereut und heute mal bei Gewitter auf der BAB den Nasstest gemacht. Conti teuer und wenig begeisternd. Schlechte Kurvenhaftung (bis zu ausgerissenen Profilteilen an den Rändern), neigt wie kaum was anderes zu Standplatten und rissiger Reifenflanke schon bei moderatem Alter. Gerade für ein Hobbyauto nicht zu empfehlen. Michelin super Gripp aber auch Verschleißfreudig. Was den Verschleiß betrifft, kann ich zum Uniroyal natürlich noch nichts sagen.
  4. Ja, mi´m Touring bei 180 auf der linken Spur. Grund, die "Diesel-Matte" die auf´s die Drosselklappenbetätigung gedrückt hat. Was machst du mit der Frontschürze? (siehe meine Signatur)
  5. Erstmal würde ich die Aussage "gleiche Leistung" streichen. Ansonsten wie Gerhard schon schreibt, einfach mal mit Menschen reden und dann entscheiden. Das Problem bei dir ist warscheinlich das Alter, ich habe früher nicht mal meine Frau als Fahrer in den Vertrag genommen, weil das richtig Geld gekostet hätte.
  6. Ich fahre seit ´nem Monat die Uniroyal und bin zufrieden.
  7. Hehe, da werden Erinnerungen wach. Ein Wechselmotor für die 2,5er TS lag immer auf der Werkbank und ein zweiter war gerade in Einzelteilen in Arbeit. In guten Zeiten habe ich die Dinger in 15 Minuten gewechselt. Aus der Zeit stammt übrigens mein "Pseudonym". Meine Pappe war übrigend nur für symbolische DM 1,- (von meinem Opa) und sogar die "Poserausführung" mit Himmel und in die Lehne integrierten Kopfstützen. Damit das gute Blaupunktradio brauchbar lief, waren 3 Transverter nötig.
  8. Lass ihn erstmal den Vergaser wechseln, bevor er Getriebepuzzle spielt.
  9. Man sollte sich immer zu Gemüte führen warum ESP (was sicher ´ne gute Sache sein kann) überhaupt flächendeckend eingeführt wurde. Es war um die Fehlkonstuktionen einiger Ingenieure zu vertuschen. (Stichwort A-Klasse und Audi TT) Seit dem muß man sich nicht mehr die Mühe machen brauchbare Fahrwerke zu entwickeln, wird alles per Elektronik ausgebügelt. Dani, hebe mal den Blick in deinem E30 "gen Himmel", da findest du schon deine "Waschwasserwarnlampe".
  10. Nadel ist im Gaschieber, klar. Ich meinte die kleine Zunge zwischen den Schwimmern, da gab es damals sogar ´ne "Einstellvorschrift" wie die gebogen sein muß. Wenn die nicht stimmt, läuft dir die Schwimmerkammer voll, auch wenn die Schwimmer dicht sind. Ist aber leider schon 25 Jahre her das ich das letzte Mal so´n Vergaser zerlegt habe, weiß nicht mehr genau wie das richtig war. Kann natürlich sein das auch einfach deine Düsen schon nicht mehr stimmen. Verschleiß der Jahrzehnte oder "Spezialist" mit Reibahle....
  11. Schwimmer undicht oder die "Nadelbetätigung" verbogen?
  12. Probelauf grundsätzlich immer mit abgeschraubetr Zug-/Druckstange und hochgeklappten Spannbügel, damit nichts passieren kann, wenn die Abläufe noch nicht stimmen. Erst wenn alles soweit stimmt, die beiden Stangen ran und die Länge justieren. Zum Schluß dann das Abdeckblech über die Antriebsmechanik und den "Strumpf" über den Deckelantrieb.
  13. Der auf der Fahrerseite ist nur die Abschaltung der Heckscheibenheizung bei offenem Verdeck. Die anderen Sitzen direkt an den Motoren. Die am Verdeckdeckelmotor werden mit der Schraube links am Motor mit dem Farbpunkt, auf die du direkt drauf schaust, eingestellt (beide Endschalter mit der selben Schraube, der Arbeitsweg des Motors bleibt immer gleich), die Endstellungen vom Verdeckmotor (stellen, wie gesagt, eigentlich nie ein Problem dar) mit den beiden Schrauben rechts am Motor. Die korrekte Einstellung dieser beiden, siehe Schablone im Wiki. Den Deckelmotor so einstellen, das er offen in dieser Position steht. Nicht weiter Richtung Beifahrerseite drehen lassen, sonst stimmt nachher der Schließpunkt überhaupt nicht! http://img841.imageshack.us/img841/6485/deckeld.jpg Danach vorsichtig die Feinabstimmung so, das er genau wenn er vollständig geschlossen ist, abschaltet. Immer mit dieser Einstellung beginnen, bevor mit was anderem weiter gemacht wird.
  14. Richtig, die "Halbautomatische Schaltung" war lediglich ´ne Fliekraftkupplung und hatte nicht mit Automatikgetriebe zu tun.
  15. Um meine Frau zu überreden, hilft Kartfahren immer.
  16. Schau mal im Wiki, da ist ´ne Fehlersuche drinne. Verdeckverschlüsse lösen (Mikroschalter im Rahmen schaltet die Betätigung frei, Fehlerquelle 1, er tut es nicht mehr), Spannbügel hebt sich (Fehlerquelle 2, hebt sich nicht weit genug, Verdeckkastendeckel bleibt drann hängen) und gibt in senkrechter Position den Kastendeckel frei. Deckel hebt sich (Fehlerquelle 3, hebt sich, dreht zu weit/nicht weit genug und legt damit oft den gesamten Antrieb lahm) und gibt in oberster Position wieder den Verdeckmotor frei. Spannbügel klappt runter, Verdeck hinterher, gibt wieder den Deckelmotor frei. Deckel geht zu und drückt dabei das Verdeck komplett den Kasten. (Fehlerquelle 4, leichtere Form von 3, Deckel schaltet in Endposition nicht ab sonder fährt auf den Block. Folge, bei Verdeck schließen fährt zum Schluß der Spannbügel nicht runter, weil er keine Meldung "Deckel zu" erhält. Tritt irgend einer der Fehler auf, wird oft ohne Plan rumgedoktort, Initialisierungsversuch gestartet, Mikroschalter verdreht, was dann zum Totalausfall oder zu Folgen wie bei dir zu sehen führt. Schuld ist dann wieder..... Bei Problemen mit Deckelendpositionen ist eigentlich immer der Mikroschalter Schuld. Der verstellt sich sehr gerne und immer in beiden Endpositionen. (sitzen auf einen Einstellnocken) Ich habe meine Einstellschraube inzwischen mit ´nen Tropfen Kleber gesichert, seit dem ist Ruhe. Alle Probleme mit der Verdeckbetätigung sind zu 95% mechanischer Natur (die Kontakte verstellen sich so gut wie nie). Ausgeleierte Spannbänder, falscher Verdeckbezug, ausgeleierte/angebrochene Gelenke, Zug/Druckstreben falsch eingestellt, Antriebsbuchse ausgebrochen....)
  17. Ich würde dringend auf brauchbare Reifen, funktionstüchtige Bremsanlage und dichtes Verdeck "umbauen".
  18. Warscheinlich durch ´ne Fehleinstellung/veschlissenes oder gebrochenes Gelenk. Anstatt dann die Ursache zu suchen und zu beheben wird dann immer weiter "auf den Block" gefahren, egal ob schon alles knarrt und ächst. Das geht solange, bis das Gestänge sich verbiegt/bricht. Dann ist natürlich "das blöde E-Verdeck", nicht der Benutzer schuld. Die Antriebe haben richtig Kraft, für die ist so ein Gestänge verbiegen kein Problem. Das erstaunlich ist, das bei deinem Verdeckmotor die Gelenkbuchse noch an Ort und Stelle (ob sie angebrochen ist, siehst du erst wenn der defekte Hebel demontiert ist) ist
  19. Na Motoren gab es ja eigentlichnur zwei Möglichkeiten. Alter "Starmotor" mit Gebläsekühlung oder neuer vom S50/51 3/4Gang wahlweise mit Elektronikzündung. Das ein Motor oder eine Lackierung geändert wurden auch bei ´ner Schwalbe häufig, bei ´nem S50/51 "Pflicht! Im Normalfall wurden die Teile im Originalzustand von uns genau einmal gefahren. Vom Laden nach Hause.
  20. Wenn das Auto tagsüber längere Zeit draußen steht, mache ich das Dach zu, schon wegen des momentanen Pollenflug und weil ich nicht die Blütenstände kompletter Bäume aus dem Auto schaufeln will. Nachts in der Garage ist es meist offen. Dem Verdeck ist das Wurst, solange es nicht feucht in den Verdeckkasten kommt, selbiger trocken und sauber ist und du nicht auf die Idee kommst es dann bei unter 10 Grad doch noch raus zu holen. Ich bin früher komplette Winter mit offenem Verdeck (Hardtop drauf ) durch gefahren ohne das ein Verdeck gelitten hat. Beim Hausi seinem waren es glaub sogar Jahre, weil die Vorbesitzerin keine Ahnung hatte das sie nach Entfernung des Hardtop eigendlich ein Cabrio gehabt hätte....
  21. Mehr als 50,- plus Versand würde ich nicht ausgeben, egal ob es angeblich noch gut ist. (merke ein "noch gut" ist ein gut 20 Jahre alter ausgeleierte Erstbezug auf dem sich die Stockflecken auf der Innenseite schon zu TOP Landkarten entwickelt haben und "vor kurzem neu" ist ein 5 Jahre alter 300,-€ "Ebaylappen" mit ausgeleierten Spannbändern ). Also lieber einen richtigen Fetzen günstig schießen. Wenn du ein frisch bezogenes komplettes bekommst (wichtig, frische Spannbänder und e-Verdeckhaut mit "Schlaufe" für den "Hilfsspriegel") würde ich 800,- plus Versand sagen.
  22. Ist aber Glückssache. Nomalerweise bekommt man es selbst ohne Bezug nicht auf GLS Maß gepresst (habe auch schon eins per GLS behalten, nur war das danach nur noch als Ersatzteillager zu gebrauchen, so verbogen waren einige Spriegel und "wir" haben auch schon mehrere versucht auf die korrekten 3m Gurtmaß zu bringen). Wenn der GLS-Mensch es nicht auf ein paar Zentimeter ankommen lässt, passt es nackt gerade so. Mit Verdeckhaut hast du keine Chance. Ein zweites habe von ´nem Forenkollegen abholen lassen und mein Vater hat´s mi´m Kombi mit gebracht als er da in der Gegend war, ein drittes habe ich ebenfalls von ´nem Forenkollegen abholen und mir per UPS schicken lassen. Von den "Braunhemden" als Transporteur kann ich aber im Nachhinein (nicht nur wegen dieser Aktion) nur immer wieder dringend abraten!!!! Abholung hat außerdem den großen Vorteil (deshalb waren beide "Abholverdecke" auch so interessant für mich) das die Auktionen wegen des kleineren Kundenkreis meist erheblich günstger enden.
  23. Gibt´s regelmäßig in der Bucht. Problem ist da immer eher der Versand. Also möglichst eins in der Nähe besorgen und nicht gleich beim erst besten Kasper zuschlagen, der denkt er hat Goldstaub in der Garage. An besten ein´s mit defekter Verdeckhaut besorgen (sind meist günstiger als sogenannte "Ersatzgestänge" obwohl sie das gleiche sind) den Kram runter reißen, frische Spannbänder und Bezug drauf und du hast ein TOP Verdeck was dir bei guter Pflege keine Sorgen mehr machen wird. Die paar Teile vom Antrieb sind schnell ersetzt (müßte ich alle noch liegen haben) und du kannst an der roten Ampel die "traumatisierten" Blicke der Neuwagenfahrer genießen, wenn du mal schnell bei deiner uralten Karre das Verdeck öffnest oder schließt.
  24. Dem Gestänge würde ich geschlossen nicht mehr trauen (siehe der halb zerbrochene Spannbügel, die zerwürgten Gelenke) und offen darfst du so nicht mal fahren. Dein Verdeckkastendeckel hat, so wie es gerade ist, keine Verriegelung mehr und könnte bei der Fahrt aufgerissen werden.
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