tun sie eben nicht. und dabei wird immer die ach sooooo viel bessere und schnellere durchölung des motors als hauptvorzug der 0wXX und 5wXX wasseröle angeführt. BULLSHIT hoch 3. als ich meinen m40 noch mit mobil1 5w50 gefahren habe, ist es öfter vorgekommen, dass man nach längerer standzeit, sagen wir mal nach 24 bis 48 stunden, beim starten richtig hören konnte, wie die nocke unter entstzlichem, metallischem kreischen UNGESCHMIERT auf den laufflächen der schlepphebel gelaufen ist. wie ingo köth in seiner abhandlung zu motorenölen und viskositätsklassen auf http://www.motorrevision.homepage.t-online.de/oel.htm bereits sehr richtig festgestellt hat, bleiben die dickeren öle an den reibpartnern haften und brauchen nicht erst wie die dünnen synthetiköle, die sehr schnell komplett abtropfen, zur nocke hochgepumpt zu werden. hier ein zitat zum thema: "Somit ist der gesamte Motor (Laufbuchsen, Nockenwellen, Kurbelwelle) mit einem Fettfilm versehen. Somit müssen die Öle gar nicht erst nach dem ersten Motorstart dahingelangen, sie sind einfach noch da. Das ist der größte Nachteil dieser unsagbar beworbenen 5W30 und 0W. Sie verbrennen extrem schnell, hinterlassen mehr Ölschlamm als jedes Einwegöl, die Laufbuchsen sind 1h nach abstellen des Motors fast trocken (weil sie ablaufen und die Restwärme der Maschine) sie fast vollkommen abtrocknet." mit 15wXX kann das gar nicht passieren. die besagten metallischen geräusche habe ich mit 15w40 im motor selbst nach tagelanger standzeit niemals gehört. wer vollsynthetik mit 0w30 fahren will, weil er dadurch 10 gramm sprit auf hundert kilometer spart oder weil dadurch der kaltstart schonender ist, soll es gerne tun und sich dann nicht über eingelaufene nockenwelle oder kopfriss durch zu großes lagerspiel und damit erhöhte vibrationen der beim m20 doch recht langen nockenwelle wundern.