Das geht auch anders. Da das Schaltverhalten lange Zeit nicht richtig zufriedenstellend war, habe ich eine alte Rücklaufleitung genommen und das flexible Stück raus getrennt und den Rest eingebaut. Auf die Seite zum Getriebe den Pumpenausgang angeschlossen und an die andere Seite ein Stück durchsichtigen Schlauch und in den Altölkanister gesteckt. Getriebespülung heißt der Vorgang. Dann das Altöl abgelassen (Filter war ja schon neu) und ca. 3 Liter aufgefüllt, dann Motor an und von 2. Person von P nach R, N, D, 3, 2 und 1 immer während des nachpumpens durch schalten lassen. Sobald der Motor gestartet wird, wird die Nachfüllpumpe eingeschaltet. Das Ganze so lange machen bis aus dem Rücklauf des Ölkühlers sauberes ATF raus kommt. Der Ölverbrauch lag hier so bei ca. 10 l. Als Pumpe habe ich eine Ölabsaugpumpe von PROXXON verwendet, die für den gleichen Einsatz am Benz meines Vaters gekauft wurde. Wenn ein Ölmeßstab mit Markierung für "kalt" verbaut ist, dann bis an die Markierung auffüllen. Getriebe warm fahren so ca. 30 km hab ich gebraucht und Ölstand richtig stellen. Ich hab die Öltemperatur mittels Sonde im Rohr des Peilstabs gemessen. In diesem Zusammenhang hat das AG einen externen Filter mit einem Druckschalter, ähnlich wie bei Nutzfahrzeugen, bekommen. Seitdem sind die Schaltvorgänge subjektiv weicher. Vermutlich befand sich der immer wieder ausgespülte Schmutz an der Getriebewandung. @t-striker Zuerst solltest du mal die Ölwanne abbauen und den Filter erneuern und mal schreiben wie das Altöl so aussah und wie viele Späne am Magneten waren. Wenn der Ölwechsel so nichts bringt da hilft evtl. die Spülung weiter. Die Frist für den Ölwechsel ist mit 60000 km angegeben.