Etwas wenig berücksichtigt wird hier meiner Meinung nach die Charakteristik der einzelnen Motoren. Der M42 ist eine Drehorgel, ohne Drehzahl tut sich da nix, macht aber wenn man das will viel Spaß. Der M20 hat da schon etwas mehr Drehmoment von unten raus, aber einem gut gehenden M42 fährt er nicht deutlich weg. Dafür sind die Revisions- und Unterhaltskosten höher. Die M50/M52 sind da schon ausgewogener und in allen Belangen "besser" - auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Dafür ist die elektrische Anschaltung deutlich aufwändiger. Der M30 hingegen ist der schwere Eisenklotz, der es gerne "behäbig" hat, aber dann ein Drehmomenthammer zum untertourigen Fahren und von unten raus beschleunigen ist, der sich das ganze aber auch gut mit Sprit bezahlen lässt. Der Verbau ist aber sehr einfach, fast schon Plug & Play. Es kommt meiner Meinung nach vor allem drauf an was man will, machbar ist alles. Ich habe mich wegen der Charakteristik für mein Cabrio für den M30B35 entschieden.