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Diff Deckel im eingebauten Zustand ausbauen


Janull93
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Hallo,

Ich hab dümmlicherweise eine dauerelastische Dichtmasse, die mir sogar von dem Typen, wo ich es gekauft habe, für Autoteile empfohlen wurde, benutzt.

Hier könnt ihr euch das "gute" Zeug mal ansehen..

Doch nun ist mein Diff undicht!:wall::wall::wall:

Kann ich den Deckel im eingebauten Zustand abbauen, oder muss ich des ganze Diff ausbauen?:cry:

mfg

Jan Ullrich

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geht auch im eingebauten Zustand

mfg
Dominik

Biete: - Touring Bremsanlage (35mm Kolben hinten)

           - Petec (AP) Federn (40/00) für M40 Limo

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           - Schlachte E39 528iA Touring

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Du kannst den im eingebauten Zustand abbauen.

Stell einen Wagenheber oder Holzklötze oder oder unter das Differential. Mach die Schraube los die das Differential an der Karosserie hält, an dem Blechhalter.

Dann kannst du das Differential etwas ablassen, um besser an die oberen Schrauben zu kommen. Aber nicht viel ablassen!

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Hallo,

Ich hab dümmlicherweise eine dauerelastische Dichtmasse, die mir sogar von dem Typen, wo ich es gekauft habe, für Autoteile empfohlen wurde, benutzt.

Hier könnt ihr euch das "gute" Zeug mal ansehen..

Doch nun ist mein Diff undicht!:wall::wall::wall:

Kann ich den Deckel im eingebauten Zustand abbauen, oder muss ich des ganze Diff ausbauen?:cry:

mfg

Jan Ullrich

 

Kann mir nicht vorstellen, dass die Flüssigdichtung nicht halten soll. Da ist vermutlich etwas anderes schief gegangen.

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Danke für die Antworten :)

Also ich vermute, dass die Dichtmasse Schrott ist,

hab alles sauber gereinigt und ordnungsgemäß zusammen gebaut.

Hab diese auch für den Einbau einer Wasserpumpe an unserem Fiat benutzt,

ist dort auch undicht...

Gibt morgen Beschwerde bei der Firma, die den Mumpitz verkauft.

 

MfG

Jan Ullrich

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na klar die firma wird sofort alle dichtmasse vom markt nehmen weil einer damit nich umgehn kann.

 

 

zur erneuten abdichtung wurde schon alles gesagt.

gruss

der "nörgelnde supertrucker" (zitat ende)

 

 

Schaode das mir Saggsän keen Diialeggd ham

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Also ich schließe mal meine eigene Inkompetenz aus, da ich vorher einen Mechaniker Kumpel gefragt habe, wie ich mit der Dichtmasse umgehen soll, und wieviel ich auftragen muss und das nicht das erste mal mit Dichtmasse war, hatte vorher eine aushärtende Dichtmasse benutzt, die war top.

Aber was mich sehr stutzig macht, ist, wenn ich mit dem Finger über den Dichtspalt ziehe, die Dichtmasse am Finger hängen habe und diese sich anfühlt wie flüssiges Bratfett...

Also ich denke mal, die Firma kann Feedback zu ihrem Produkt bestimmt brauchen um dort nachzubessern.

Aber trotzdem danke für die Hilfe ;)


Bearbeitet: von Janull93
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Dein "Bratfett" sollte auch wie das Material von Hylomar sein. Dieser Dichtstoff ist schon ein "Sau" Zeug.

Dichtet wirklich fast alles ab.

Probleme gibt es nur, wenn die Flächen nicht plan sind. (Spalt zu groß) Das könnte am Diffdeckel möglich sein bei den wenigen Schrauben an der ganzen Fläche.

 

Oder die Schrauben sind ohne Papierdichtung und fehlender U-Scheiben für die Sacklöcher im Diffghäuse zu lang.

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Also ich schließe mal meine eigene Inkompetenz aus, da ich vorher einen Mechaniker Kumpel gefragt habe, wie ich mit der Dichtmasse umgehen soll, und wieviel ich auftragen muss und das nicht das erste mal mit Dichtmasse war, hatte vorher eine aushärtende Dichtmasse benutzt, die war top.

 

Nur Dichtmasse

 

soso!

gruss

der "nörgelnde supertrucker" (zitat ende)

 

 

Schaode das mir Saggsän keen Diialeggd ham

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das blaue dauerplastische Zeug ist sowas wie Hylomar

 

Hylomar und Alternativprodukte davon sind der (un)würdige Nachfolger vom "Bärendreck" aus der DDR

 

ich hab einmal Hylomar probiert und nie wieder, das ist keine Dichtmasse sondern eine Undichtmasse

 

und an den TE :

 

zwischen Diffdeckel und Gehäuse gehört laut BMW eine Papierdichtung !

 

diese ist nicht so einfach mal durch Dichtmasse ersetzbar, schon garnicht durch blaues dauerplastisches Schmierzeug, welches dafür garnicht vorgesehen ist

 

mit dem blauen Schmierzeug kann man die Papierdichtung etwas optimieren aber für mehr taugt das Bratfett nicht

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Ich habe den Differentialdeckel vor 1 1/2 Jahren neu abgedichtet.

Auch so ausgebaut, also Differential am Auto gelassen.

Ein Lappen in das Differentialgehäuse gelegt, dass das bisschen Restöl nicht rausläuft über die Dichtfläche. Deckel sowie Gehäuse schön mit einem Schaber, und danach Schleifpapier sauber gemacht und gerade geschliffen.

Die Papierdichtung von BMW weggelassen, habe keine neue gekauft.

Eine dicke schwarze "pampen" Dichtung auf den Differentialdeckel aufgetragen, ja doof - ich weiß nicht mehr wie das Dichtzeug hieß...

Hält bis heute, kein Tropfen kommt da raus...

 

 

 

...

 

Welches Dichtzeug benutzt du denn so?

Neben den originalen Papierdichtung, z.B. um Ölwanne, Steuergehäuse abzudichten... ?

Hab da bisher auch immer das blaue Zeugs genommen.

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Ich habe mein Differential ebenfalls mit der blauen Schmierpaste (Hylomar) abgedichtet, allerdings

mit der dazugehörigen Papierdichtung.

Die Dichtmasse habe ich auch nur hauchdünn auf den Deckel aufgetragen (nicht aufs Diff selbst),

Papierdichtung aufgelegt und die Schrauben mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen.

Das Teil ist seit Jahren absolut dicht !

 

Hab es bisher immer so gehalten daß ich Dichtmasse (wenn verwendet) nur auf die anzubauenden Komponenten auftrage.

Beispielsweise Aludeckel oder sonstige "labbrige" Teile, die minimale Verformungen aufweisen könnten,

oder wenn die Materialoberfläche etwas porig ist.

Damit kann man eine Papierdichtung gut unterstützen.

Wer natürlich alles beidseitig mit Dichtmasse vollschmiert und damit die Dichtung ihrer Funktion beraubt

muß sich nicht wundern wenn etwas undicht wird.

 

Besorg dir noch einmal die Papierdichtung und mach es nochmal, dann wird das auch.

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Mag sein, dass die Dichtmasse nicht die beste ist, aber normalerweise sollte man die doch trotzdem zum abdichten nehmen können?

Soo schlecht kann die doch garnicht sein

 

Ich habe auch schon öfter Papierdichtungen durch Dichtmasse ersetzt. Bis jetzt habe ich immer Yamabond verwendet (Original Yamaha Dichtmasse zur Motorenhälftenabdichtung).

Auch die Produkte von Würth konnte man bisher immer verwenden.

Mein Kawasakimotor ist mittlerweile nurnoch mit dem Zeug abgedichtet und ist dicht. Wechsel mal zu ner anderen Dichtmasse oder kauf dir die Papierdichtung

Sry wenn ich mal wieder NIX :rot: verstehe.

Ich kann alles schaffen, ich muss es nur genug wollen!

Mein Neuaufbau http://e30-talk.com/topic/58031-318i-cabrio-mutiert-zu-318-is-cabrio/

VERKAUFE:
Tankdeckel in Brilliantrot
Neue BMW Tonnenlager
 

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Den Deckel kann man ausbauen ohne das ganze Diff auszubauen.

Und eine neue PAPIERDichtung kostet um die 2.- Euro, warum dann den Rotz aufschmieren?

Bloü beim Einbau muss man sich etwas einfallen lassen (ich habe die Dichtung mit Nähgarn provisorisch befestigt...)

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Problem ist das immer wieder ÖL auf die Fläche läuft und dann tropft es immer ein wenig raus, hatte das auch 5x versucht dann habe ich das Diff ausgebaut und hingestellt. Keine Prob. mehr!

Ironie ist eine stumpfe Waffe, wenn man damit gegen Deppen zu Felde ziehen will!

Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt!

 

http://fs5.directupload.net/images/161129/5ynx8bte.jpg

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Also ich hab das Diff warm gefahren, dann ging auch das Öl ordentlich raus.

Und der Deckel ging im eingebauten Zustand einwandfrei runter und hab jetzt das Diff mit aushärtendem Dichtsilikon (temperaturbeständig) abgedichtet und bisher ist es dicht :)

(Zeitaufwand ca 40 min)

Vielen Dank für die rege Teilnahme an dem Thema :)

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