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BMW_Classic

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  1. Keinen, denn der Laden ist nicht zu empfehlen. Die Spirituosen sind das Letzte und die Preise/Angebote auch: von 13,95 auf 12,95 Euro reduzieren z. B. Ja und die Gute wird wohl beim Feststellen des Verlustes ganz schon Schnappatmung bekommen oder es war einfach janz berlinerisch: sharing is caring.
  2. Gerade vor einer Weinhandlung in Berlin entdeckt. WTF?
  3. Konifere
  4. Das ist nicht vergleichbar und stimmt auch so nicht. Ich habe in Berlin binnen drei Monaten eine Wohnung gefunden und konnte mir aus den Angeboten sogar meine aktuelle Wohnung aussuchen. Für diese bezahle ich knapp 1.000 Euro warm (gehobener Standard). Berlin hat im Vergleich zu München viele Wohnungsbaugenossenschaften und auch Wohnungsbaugesellschaften. In München werden Wohnungen der Wohnungsbaugenossen- und Gesellschaften nahezu ausschließlich nach dem München Modell vergeben, welches bezahlbaren Wohnraum schaffen soll. Die Einkommengrenzen sind aber (für München!) m. M. n. unrealistisch angesetzt. Diese V nur nicht jeder erfüllt - besonders nicht als alleinstehende Person, ledig und ohne Kinder. In Berlin bekomme ich für 1.300 - 1.400 Euro eine wirklich schöne und vergleichsweise großzügige Wohnung, nicht selten im kernsanierten Altbau oder gar Neubau. In München fangen ab 1.400 - 1.500 Euro vernünftige Wohnungen (zwischen 50-60 qm, normaler Standard) erst an und damit meine ich schlicht zeitgemäß renoviert/saniert oder vor wenigen Jahren neu gebaut. Für unter 1.400 Euro in München etwas passables zu bekommen, muss man im Gegensatz zu Berlin schon sehr lange suchen, Glück haben und Bestechungsgeld haben. Da der Großteil in München privat vermietet wird, sind die Mieten selbst innerhalb eines Objektes, teilweise extrem verschieden. Meine Vorgesetzte zahlt für 50 qm 1.400 Euro Neubau. Eine identische Wohnung im gleichen Komplex hätte mich (anderer Vermieter, aber gleicher Makler) 1.600 Euro gekostet. Berlin ist im Vergleich zu München, was den Wohnungsmarkt anbelangt, deutlich "sozialer". Die Menschen verdienen hier aber auch weniger.
  5. Prinzipiell erfolgte die Umstellung mit 09/88. Zwischen 09/87 und 09/88 gab es die DE-Scheinwerfer ohne "Halbmond" und umfasste erste Modelle des NFL, späte Modelle des VFL Cabrios und M3. Eingeführt wurden die DE-Scheinwerfer mit dem Facelift, also 09/87. Die technischen Hintergründe sind hier schön ausformuliert: klick.
  6. Verrückt! Ja, da gibt es so einige sehr krasse Beispiele. Ich danke dir für dein waches Auge/deine offenen Ohren. Etwas Glück habe ich ja, denn ich komme aus der Not heraus im Schwesternwohnheim (Klinikum) unter, bis ich was habe, aber auf 21 qm bekomme ich keinen Hausstand von 55 qm unter. Das bin ich gerade z. T. am verkaufen oder einlagern. Was mich aber am Meisten anbiedert, ist die entweder maßlos prätentiöse Art und Weise mancher Anbieter (siehe unten) oder die vollkommen ausbleibende Resonanz auf x-Anfragen. Ich sehe es auch nicht ein, jedem Hans-Wurst meine Vita, meine Gehaltsabrechnungen und schon gar nicht meinen Ausweis via Mail zu versenden. Gerade bei Letzterem gibt es sehr prominente Fälle von Identitätsdiebstahl.
  7. Was ist denn bitte das?
  8. Es geht dabei auch gar nicht darum, wie er aussieht, sondern dass auf dem Balkon (!) ein Holzdielung liegt, welche diesen mit der Blakonverglasung zum fast vollwertigen Zimmer macht... Echter Parkettboden dürfte, egal wie ausgeführt, der Witterung auf einem (wenngleich verglasten) Balkon (Wintergarten) nur bedingt geeignet sein. In meiner Wohnung liegt auch Parkett. Die Wohnung des Nachbars hat auch einen Wintergarten am Wohnzimmer und der ist zurecht (nur) mit Estrich ausgestrichen.
  9. Ich liebe es, wenn man sich so gar keine Mühe macht. Wir schreiben 2023… Und durch das Parkett auf dem Balkon wird dieser nahezu zu einem vollwertigen Zimmer! 😱 Na nur fast, mich hätte es jetzt nicht gewundert, wenn da dann 3-Zimmer gestanden hätte… Und Talker bringen wir mit dem Thread auch zueinander Wenn das nichts ist.
  10. Nachvollziehbar. Hatten meine Eltern seinerzeit in Aying auch, aber die Kosten für ein Auto zusätzlich möchte ich mir sparen, denn diese sind daily nicht unerheblich und niemand weiß, wohin das zukünftig noch führt. Ich kenne so manchen Münchener und meine Eltern seinerzeit eingeschlossen, die das pendeln satt hatten, dazu kommt, dass auf dem Land nicht immer alles für den alltäglichen Bedarf vorhanden ist und dann das Auto herhalten muss. Mit 34 sehe ich mich tatsächlich auch noch nicht dort. Ich möchte nah am Arbeitsort sein, unter Leute kommen und vielleicht auch einmal “ankommen“. Aber das ist keine Kritik, jeder Lebensabschnitt hat seins und irgendwann bin ich dort, wo du jetzt gerade bist.
  11. Neues aus dem Münchener Immoquacksalberlgarten: Und eine Zeitkapsel habe ich auch:
  12. Dafür muss aber auch der Ort entsprechend angebunden sein. Das ist auch oft das Thema. Und selbst in Erding, Grafing und Co. sind 50 plus Quadratmeter vergleichsweise teuer... Die (Fix-)Kosten für ein Auto im Monat kann ich auch gleich als höheren Mietzins für eine zentralere Wohnung veranschlagen, kurzum ist keine Alternative.
  13. Ich muss hier mal meinen Frust abladen... Wie der eine oder andere weiß, arbeite ich seit diesem Monat in München im öD. Das muss ich noch aus dem Home-Office heraus, weil sich seit knapp zwei Monaten keine - vor allem - bezahlbare und zugleich annehmbare Wohnung (mind. 50 qm) anbietet. Meine Wohnung in Berlin ist (dummerweise) bereits gekündigt, weil ich vor zwei Monaten eine feste Wohnungszusage hatte. Die Vermieter haben diese dann doch anderweitig vermietet und meine Person daraufhin geghostet/ignoriert. Ein perverses Phänomen unserer Zeit. Jetzt habe ich meine Wohnung aus der Not noch bis Ende des Jahres verlängern können, aber danach muss ich raus. Sprich in zwei Monaten sitze ich, wenn ich nichts finde, auf der Straße oder lebe für teuer Geld wie Udo im Hotel...fragt sich nur wie lange ich das stemmen kann. Ich kann bis zu 1.400 Euro Miete aufbringen, aber weder Index- noch Staffelmietverträge auf kurze und lange Frist halten, welche aber mittlerweile den Großteil der Mietangebote ausmachen. Selbst im Münchener Umland sind Wohnungen rar und teuer. Und man glaubt gar nicht, was einem für "Löcher" angeboten werden: in den 1960ern gebaut, den 1980er saniert und seither unverändert. Küchenzeilen mit alten Elektroplatten werden als moderne Einbauküchen zur Ablöse im vierstelligen Betrag verkauft. Makler bieten bei Wohnungsbesichtigungen unter der Hand an, wenn man die Provision des Maklers (2,38 NK) verdoppeln würde, die Aussicht auf den Zuschlag steigt. Oder es werden absurde Forderungen gegenüber dem potenziellen Mieter aufgemacht, sodass dieser bspw. sich um das Grundstück kümmert und Hausmeistertätigkeiten übernimmt zusätzlich zu dem bereits absurd hohen Mietzins. Auf ein Wohnungsinserat kommen gut und gern bis zu 500 Bewerber. Es ist einfach krank. Im öD habe ich die Möglichkeit eine Wohnung mir durch den Staat zuweisen zu lassen, bisher aussichtlos. Die BImA kann erst gar keine Immobilien zur Miete in München anbieten. Ich bin in 10 Jahren neun Mal umgezogen, aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Derzeit wohne ich in Berlin in einem sanierten Altbau für knapp 1TEuro Miete und muss diese Wohnung für mehr Miete und bedeutend geringere Wohnqualität aufgeben. Wohin sind wir nur geraten? Ein paar Perlen aus vielen Inseraten in München, die ich gerade zur Hand habe, weil erst diese Woche gesehen und mit dem Kopf geschüttelt.
  14. Bedauerlicherweise. Ich bin in regelmäßigen Abständen den Phaeton der zweiten Generation - ausnahmslos als V6 Diesel, es gab ja auch den W12 - über die gesamte Bauzeit gefahren. Sowohl die Plattform, welche sich der Phaeton mit dem Bentley Flying Spur und Continental teilte, als auch die Fertigung in Hand lässt sich dem Modell (noch heute) optisch und haptisch erkennen. Qualitätiv ist der Phaeton absolut erhaben. Ich war und bin großer Freund von dem verkannten, großen „Volks“wagen. Gerade die Individual-Modelle sind wirklich außergewöhnlich. Ich erinnere mich an einen perlmutt-weißen V6 mit roten Interieur, weißer Kapp- und Ziernähte und Birkenholz-ähnlichem Holzdekor. Vielleicht finde ich irgendwo noch ein Bild.
  15. Bei der Ratte kam mir fast das Frühstück hoch... Gott im Himmel. E32 bin ich leider noch nicht gefahren. Dafür stand in den frühen 2000ern (und ich noch mir Rad unterwegs) in meiner Heimatstadt ein 745i mit Büffelleder. Wie sich später herausstellte, die erste "Highline". Leider nur auf japanisch, aber für den optischen Eindruck: klick. Das Interieur war schon der Knaller. Was meinst du mit "steriler"? Ich vermute alle frühen BMW sind auf ihre Art anders. Mich reizt ein E3 oder eine "Neue Klasse" auch sehr, gleichwohl diese mit dem E30 (oder anderen Modellen der 80er/90er) nichts gemein haben und sich anders anfühlen werden.
  16. Krass, da war sicher viel Arbeit nötig. Heftig finde ich auch das kleine Lenkrad in dem Schiff...Weiß fand ich noch besser! Schön, dass du ihn gerettet hast. So ein E23 wäre auch nett. Hier in Weiß bei Miami Vice...
  17. Für mich die "Krone der Schöpfung" wie der BMW 12-Zylinder auch oft betitelt wurde. Hier als "Highline". Schade, dass BMW gerade solche Fahrzeuge, welche dokumentieren, was (ausstattungs-)technisch damals möglich gewesen ist, nicht aufgehoben hat und/oder für das Museum einkauft. Ich kenne das Modell und die Ausstattung zu gut, mein Onkel hatte damals genau dieses Modell in Diamantschwarz-Met. Als Stift bin ich oft hinten gefahren. Seltene BMW Highline: klick. Ich kann mich daran nicht satt sehen. Der E32 ist m. M. n. noch heute eine Erscheinung.
  18. Turm
  19. Erfrischung
  20. Radl
  21. Wenn es Originalteile sind, ist es auch H-konform. Generell sind alle Veränderungen H-konform, welche zeitgenössisch sind. Für den originalen M-Technic Spoilersatz gibt eine originale Einbauanleitung modellübergreifend und die Teile selbst haben eine BMW-Teilenummer. Die EBA suche ich jetzt nicht raus. Schauen kann man aber z. B. hier. Auch im E31 Forum/Club gibt es EBAs über einen virtuellen TIS.
  22. Cooler Spot von BMW damals, gefunden auf IG. Ich hätte den ganzen LKW genommen. WhatsApp Video 2023-10-25 at 21.05.59.mp4
  23. Akronyme
  24. Der letzten Absatz hilft weder mir noch dir. Es war ein Geschenk und gut gemeint gewesen. Und ich kenne durchaus auch sehr gute Detailer, die auch mit Autohäusern zusammenarbeiten und da der (wie ich jetzt weiß Ex-)Autohaus-Eigentümer selbst E30-Baur fuhr und im Showroom seit Jahren ein Z1 steht, war ich durchaus guter Dinge. Der Tipp mit dem Melaninschwamm ist mir bekannt und diesen habe ich erfolgreich bei meinem E36 angewendet. Auf jeden Fall ein sehr guter Tipp, den vielleicht auch noch nicht jeder kennt. ;) Im Falle meines E30 vergeblich. (Gleiches gilt für die Finish-Politur am Heck: keine Chance, alles schon versucht.) Polytrol ist eine Variante (habe ich da), kaschiert aber leider die Flecken nicht. Im Licht bleiben diese sichtbar. Ich habe gerade weder Zeit noch Nerven mich darum zu kümmern, das mache ich dann nächstes Jahr. Im Übrigen: Klagen kann ich dank meiner vorbereitenenen Maßnahmen noch selbst in drei Jahren, denn das ist die Frist, die mir dazu verbleibt. Ungeschoren kommt der mir nicht davon. @richihh Nach der "Aufbereitung". Es ist leider genau wie du beschreibst. Noch habe ich die Lösung nicht, aber ggf. könnte man auch das Chrom mattschwarz folieren lassen, dann wäre es eben Shadowline.
  25. @emmac Ja. Das sind einfach die neuen Waschzusätze und Wasseraufbereiter von modernen Waschstraßen. Nicht ohne Grund sind irgendwann auch z. B. die Streuscheiben aus Kunststoff vieler Fahrzeuge hinüber. @*Regensburger* Ja ist gekündigt. @touringE30_1988 Leider auch wahr. Auch mein Bekannter hat diese Art von "Narrenfreiheit" bei seinem BMW-Stammdealer genießen dürfen. Den Wagen hat er 1997 dort gekauft und bis vor wenigen Jahren dort warten lassen. Nach zwei nicht fachmännisch instandgesetzten und infolgedessen ruinierten Bremssätteln, ist er dann auch gegangen. Mit dem Golf 7 seiner Frau wollte man ihn auch für dumm verkaufen, nachdem bei dem Fahrzeug ein signifikant messbarer Ölverbrauch eingetreten ist. Mein Fazit der Autohäuser (und anderer Firmen/Hersteller/Anbieter/Dienstleister) heute: Alt- und Bestandskunden sind der letzte Glied in der Nahrungskette.
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