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Fragezeichen
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Der "Dafür will ich nich extra nen Thread eröffnen" Thread
BMW_Classic antwortete auf Lugges's Thema in Off-Topic
Uff - geht heute noch irgendwas ohne juristischen Beistand? -
Der "Dafür will ich nich extra nen Thread eröffnen" Thread
BMW_Classic antwortete auf Lugges's Thema in Off-Topic
Anderes Thema: Vor einem Monat einen Transporter (den Fiat) gemietet und bis heute keine Kaution zurückerstattet bekommen. Kunden"service" oder -"support" sind bei der AVIS absolute Fehlanzeige. Telefonisch niemand erreichbar und auf E-Mails wird mit Standartantworten wie "Vielen Dank Anfrage, Wartezeit usw. usf." geantwortet. Versandet. Wie komme ich an mein Geld? Bei Sixt bekam ich die Kaution ausnahmslos binnen einer Woche zurück. Hat jmd. ähnliche Erfahrungen? -
Der "Dafür will ich nich extra nen Thread eröffnen" Thread
BMW_Classic antwortete auf Lugges's Thema in Off-Topic
Okay...ist 'ne Ansage. Da habe ich vermutlich, das "falsche" studiert (oder gelernt). -
Vergangenheit
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Korruption
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Bin ebenfalls interessiert wie es weitergeht. Gern berichten. Viel Erfolg!
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Danny DeVito
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Der "Dafür will ich nich extra nen Thread eröffnen" Thread
BMW_Classic antwortete auf Lugges's Thema in Off-Topic
Erstaunlich. So unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein oder ist vielleicht auch die regionale Ausprägung. Die „Extremisten“ kenne ich auch, die gab es aber auch schon früher. Tatsächlich laufe ich hier eher an schmucklosen Fenstern vorbei mit dem Gefühl, dass die Vorweihnachtszeit „ihren Glanz“ verloren hat. Vielleicht ist es auch eine romantisierte Erinnerung, aber wäre der (Einzel-)Handel nicht derart auf Kommerz ausgelegt, wäre es ein Monat wie gefühlt jeder Andere. Das finde ich irgendwie schade. Irgendwie fehlt da etwas. -
Der "Dafür will ich nich extra nen Thread eröffnen" Thread
BMW_Classic antwortete auf Lugges's Thema in Off-Topic
Kommt es mir nur so vor oder hat der (private) Weihnachtsschmuck in den letzten Jahren stetig abgenommen und nimmt weiter ab? Anders als ich es aus meiner Kindheit und Jugend kenne, ist heute kaum ein Fenster oder Balkon mehr richtig oder überhaupt weihnachtlich geschmückt. Ich rede hier nicht von (wenigen) Extremen, welche mit einer Kirmesbeleuchtung konkurrieren wollen, sondern eben von den vielen Fenstern, die in den letzten Adventen eher unbeleuchtet oder geschmückt blieben. Ich selbst schmücke auch nicht, aber als Single-Haushalt ist das vielleicht auch weniger ungewöhnlich. Wie ist eure Wahrnehmung? Vorweihnachtliche Stimmung kommt bei mir gar nicht auf und, dass in 21 Tagen Heiligabend ist, würde ich nicht glauben, wenn ich keinen Kalender hätte… War früher etwas anders oder täusche ich mich? -
Steinzeit
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Scatman
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Klassiker
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Mein alter Chef fuhr im Alltag Nissan Sunny - ohne Airbags. Den hat er von einer Kundin, die das Autofahren aufgegeben hatte, geschenkt (!) bekommen. Vor wenigen Wochen, so berichtete er mir, hat er bei Wildwechsel doch das Lenkrad verrissen und ist mit 120 Km/h ins Schleudern geraten, sich aber glücklicherweise nicht überschlagen. Bis auf eine Schramme ist ihm nichts passiert. Der Airbag hätte ihm vermutlich die Brille ins Gesicht graviert. Ich will das gar nicht schlecht reden, nur aufzeigen, dass Glück eben auch bei jedem Unfall eine Rolle spielt. Auch E30 Fahrer sind schon heile raus oder eben gar nicht mehr. Wenn ich an den Tesla Cybertruck denke, möchte ich keine Kollision damit haben. Wurde bereits vielfach über gefährliche Unfälle mit diesem als Unfallgegner berichtet. Gestern habe ich mit dem VW Touran (2008) meiner Eltern 6 Stunden BAB abgerissen, bis auf einen schlechten Radioempfang gab es nichts zu beklagen und nichts, was meint, mir eine Pause aufzwängen zu wollen oder meine Geschwindigkeit anpassen zu müssen - sehr angenehm. Thema E-Auto, DAS hat mich nachdenklich gestimmt: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_100538720/bad-nenndorf-e-auto-brennt-insassen-verschmelzen-mit-fahrzeug.html Ich möchte das „Moderne“ gar nicht verteufeln. Auch ich profitiere von vielem, was mir das Leben angenehm und leicht(er?) macht, aber ich muss nicht jeden Trend mitmachen. Jeder ist fähig sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Diesen an der Garderobe abgeben zu wollen, dürfte ein Resultat unserer westlichen Vollkaskomentalität sein.
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Individual-Neologismus
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Also ist das Fahrzeug bereits erworben?
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Hier fällt mir das - leider nie vollendete - Pilotprojekt Prometheus sowie das Verkehrwarn/-leitsystem Companion ein. Das waren interessante Ansätze Verkehrsdichte zu entzerren und Verkehrsfluss effizienter zu gestalten. Beides wurde nie flächendeckend realisiert.
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Ich würde schon meinen, dass echte USA-Levi, deutsche Qualitätsprodukte aus den Häusern Miele, Bosch, Siemens, AEG und wie sie alle heißen und auch Autos früher eine andere Lebensdauer hatten und diese auch erwünscht gewesen ist als es nach heutigen Maßstäben sein soll. Nicht ohne Grund fordert auch die EU (zu Recht) eine Reparierbarkeit von Konsumgütern. In München steht bei mir in der Straße ein Golf II in Weiß. Dieser wird von einer älteren Frau gefahren. Rost sehe ich an dem, trotz seines Parkplatzes im Freien bei Wind und Wetter nur sehr sehr wenig, ganz in Kontrast zu einem E46 oder einem W203 zwei Straßen weiter. Ich bin am Donnerstag letzter Woche mit einem W213 als Taxi gefahren. Mit dem Fahrer habe ich mich gut über Autos und MB als Taxe unterhalten. Auf W124-Niveau fährt hier schon lange nichts mehr. Ich möchte das Moderne auch nicht verteufeln. Es gibt vieles, was sich deutlich zum besseren verändert hat. Meiner Meinung nach geht das aber auch ohne Zwänge. Ein gutes Beispiel ist die Zeitgeschichte von über 50 Jahren Automobilentwicklung. Das Video zeigt es gut.
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Danke für die zahlreichen Meinungen. Mich gruselt es davor! Ich habe kein Problem damit, wenn es Fahr- und Assistenzsysteme gibt und auch die automobile Entwicklung voranschreitet, aber ich möchte als Fahrer selbst entscheiden dürften und das mit allen Konsequenzen, welche ich davon nutzen möchte und welche nicht. ESP aus, heißt ESP aus. Und das wünsche ich mir für alle anderen Systeme ebenso. Das Thema verkaufsfördernd über absurde Argumente sehe ich da nicht minder als Instrument zur Absatzgenerierung. Vor kurzem habe ich vor der Kaufüberlegung eines sehr guten Audi A4 (B5) mit 1,9 TDI gestanden, aber wer weiß wie lange ich den noch fahren dürfte? So etwas wird dann mit Freude im Ausland weiter gefahren bis der Kilometerzähler einmal um die eigene Achse ist. Ich möchte das Thema gar nicht politisieren, aber die Rahmenbedingungen dafür schafft nun einmal die Gesetzgebung. Ich erinnere mich an ein sehr gutes Gespräch einer meiner Mitfahrgelegenheiten. Er fuhr einen ab Werk mit Erdgas betriebenen Seat. Wohl eines der letzten Modelle dieser Art. Er hatte mir erzählt, dass zur Markteinführung der Erdgasfahrzeuge diese enorm durch Subventionen und Steuererleichterungen gefördert wurden, um überhaupt Absatz finden zu können. Parallelen sehe ich hier in der E-Mobilität. Danke auch für das Aufgreifens des Themas von Ausfällen von Betriebssystemen. Mir hat einmal eine ITlerin erklärt, dass es ein Gesetz gibt, welches besagt, dass Systeme 100 Mal funktionieren und beim 101. Mal ausfallen. Wann das wie eintritt, lässt sich nicht hervorsagen. Mir ist leider der Name des Phänomen/Gesetzes entfallen. (Ein sehr schöner Film, der auf diesem Thema aufbaut ist: Inside.) Ein guter Freund von mir ist ein echter Befürworter, auch für das autonome Fahren und war ganz begeistert bei seinem Besuch in San Francisco von self-driving-cars wie dem Waymo. Wer Muße hat, dem empfehle ich dieses Video, etwas lang, aber viele gute Argumente, warum das vielleicht nicht der Weisheits letzter Schluss ist...
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Ich hatte das "Vergnügen" einen Fiat Ducato, aktuellen Baujahres, bewegen zu dürfen und dieses war mit Abstand das Schlimmste, welches ich im Zusammenhang mit "modernen" Autos erlebt habe. Eines Vorweg: Meiner Meinung nach sollte es so sein, wenn jemand ein Fahrzeug bei einer Autovermietung ausleiht, dass dieses für jeden - also auch für weniger Technikaffine oder Autointeressierte - sofort intuitiv erfass- und damit sicher bewegbar ist. Bei Carsharingflotten - Ausnahme von Sixt - werden mittlerweile fast ausschließlich Automatik-getriebene Fahrzeuge angeboten und das aus gutem Grund. Ich kenne viele Leute, die keinen Schalter (mehr) fahren können. Dazu kommen in Großstädten/Ballungsgebieten wie München oder Berlin auch der hohe Anteil an Ausländern/Expats, welche teilweise nie fahren auf einem Schaltwagen gefahren sind oder es auf diesem gelernt haben. Das Gleiche sollte meiner Meinung nach auch die allgemeine Bedienbarkeit voraussetzend sein. Der vor einigen Wochen von mir geliehene VW Transporter T6 war für mich sofort erfass- und bedienbar. Ein Musterbeispiel dafür wie es sein könnte, auch wenn jemand wenig Vorerfahrung mit der/einer Marke hat. Das war bei diesem FIAT keineswegs der Fall. Ich empfand weder Bedienelemente intuitiv untergebracht oder Taster sinnvoll belegt noch Ablagefläche in ihrer Nutzbarkeit in Größe, Gestaltung und Fahrerergonomie durchdacht. Beispielsweise hatte das Multifunktionslenkrad auf der Rückseite Taster für die Radiosenderwahl und Lautstärke (inkl. eines ungünstig positionierten Stumm-Knopfes). An dieser Stelle wäre der Tempomat, dessen Einstellung ich im Multifunktionsdisplay, welches ich beim Fahren sicher im Blick habe, deutlich besser und komfortabler positioniert gewesen. Stattdessen mussten die auf der Sichtfläche in einem Kunststoffrahmen eingefassten Taster (5 an der Zahl) genau gedrückt werden, also der Blick von der Straße genommen werden und meine Finger sind schlank. Um mangelnde Ergonomie oder Bedienbarkeit soll es hier aber nicht gehen, sondern um die viele Elektrik und die überbordenden Fahrassistenzsysteme, welche die 7 Stunden Fahrt zu einem grausigen Erlebnis gemacht haben. Es war mir auch nicht möglich, durch ein u. a. fehlendes Handbuch zum Fahrzeug (welches sich beim googeln herausgestellt hatte, auch als *pdf zum Download deutlich umfangreicher als das beigefügte Druckexemplar sein soll) bestimmte Probleme oder Warnungen abzustellen. 1. Verkehrszeichenerkennung/Geschwindigkeitsregelung Wenn Verkehrszeichen erkannt werden, erkennt das System aber keine Zusätze wie z. B. eine Zeitbeschränkung einer Tempolimitierung. Wird nun statt 30 Km/h (in der Zeit von 22 bis 6 Uhr) 50 Km/h gefahren, wird diese Geschwindigkeitsübertretung optisch (durch ein blinkendes Tempolimitsymbol und eine Auffahrwarnung in Gelb) und akustisch durch einen rhythmischen Gong signalisiert. Beides stellt sich erst nach Erreichen der vom FIAT erkannten Geschwindigkeit wieder ein. Das Gleiche gilt für zu langsames Fahren, wenn also statt 130 Km/h nur 110 Km/h gefahren werden, weil bei dem Fahrzeugtyp sich der Benzinverbrauch mit steigender Geschwindigkeit dramatisch (!) erhöht. Aber nicht nur hier gongt und blinkt es, auch werden neue Tempolimitierungen oder das Aufheben einer eben solchen mit einem akustischen Gong in einer anderen Tonart quittiert. Wer jetzt durch wechselnde Tempozonen wie z. B. einer längeren Autobahnbaustelle oder innerstädtisch mit Umweltzonen fährt, hat das Gefühl an einem Flipperautomaten zu sitzen. Wahnsinn. 2. Spurhalteassistenz (ausgeschaltet!) Mehrfach wurde mir während des Fahrens haptisch am Lenkrad und via Warnleuchte im Kombiinstrument ein vermeintliches Verlassen der Spur quittiert. Ungünstigerweise reagiert das System jedoch extrem undifferenziert wie z. B. beim Befahren von Baustellen mit veränderter Fahrbahnmarkung, aber auch von Spurrillen! Ausgefahrene Straßen wurden mir immer wieder mit einem vermeintlichen Verlassen der Spur signalisiert. Ebenso abenteuerlich, die optisch wie akustisch dramatisch signalisierte Meldung, dass ich die Hände vom Lenkrad genommen werden würden, wenn längere Fahrbahnabschnitte ohne merkliche Lenkbewegungen befahren werden, wie es gerade auf Autobahnen in Ost- und Norddeutschland oft der Fall ist. Wer von Berlin in Richtung Stralsund fährt, dürfte sich über lange gerade und vergleichsweise wenig befahrene Autobahnen freuen. Mit dem Fiat Ducato wird das zum Erlebnis! 3. Automatische Lichtassistenten Viele werden es vom Smartphone kennen, welches das Display mittels Fotosensorik an die Umgebungshelligkeit anpassen kann. Ich frage mich, wenn Autohersteller schon Automatikassistenten verbauen, welche Einfluss auf die Beleuchtung haben, warum wird dann nicht auch gleich an so etwas gedacht. Während die Ablesbarkeit aller Bedienelemente am Tage bei Tagfahrlichtschaltung wie gewohnt oder wie es sein sollte, gewährleistet wird, wurde beim Befahren eines Tunnels oder später in der Abenddämmerung die Beleuchtung des Kombiinstrumentes und der Bedienelemente so stark herunter gedimmt, dass diese im Dämmerlicht extrem schwer und selbst später in der Dunkelheit nur schwach zu erkennen gewesen sind! Wie sich später herausstellte, konnte die Beleuchtungsintensität versteckt hinter 'zig Menüs manuell eingestellt werden. Tatsache ist aber, dass ein so wichtiges wie sicherheitsrelevantes Einstellungsmerkmal hier weder intuitiv noch ergonomisch gut einstellbar gelöst wurde. Bei VW gibt es die Fotosensorik und noch besser/sicherer ist die manuelle Einstellbarkeit via Fingerrad neben dem Lichtschalter wie wir es von anderen und älteren Fahrzeugen kennen. Menüs mit versteckten Untermenüs sind hier, besonders bei Mietwägen mit stetig wechselnden Nutzer/innen, m. M. n. keine gute Lösung. 4. Von Zwängen Ich bin ein junger Mensch und fahre gern Auto. Ich fahre auch große Etappen gern an einem Stück. Nicht der Fiat. Der Fiat will akustisch und optisch deutlich in ROT wahrnehmbar, nach einer – mir noch unklaren – Fahrzeit, eine Pause erzwingen. Noch nie habe ich mich so erschrocken! Es ertönt ein lauter Piepton und eine das ganze Display-ausfüllende ROTE Kaffeetasse mit dem Hinweis: Pause einlegen! Diese Kaffeetasse verbleibt dann in Miniatur dauerhaft im Display und wird akustisch in regelmäßigen Abständen erinnert. 5. Von fehlerhaften Sensoren Bereits bei Fahrtantritt wurde ein Reifendruckverlust signalisiert. Diesen habe ich vor der Reise überprüft. Er war in Ordnung. Die Fehlermeldung habe ich im Fahrzeug resettet. Der Fehler trat während der Fahrt erneut auf, während ich den Reifendruck erneut überprüfte und keinen Reifendruckverlust feststellen könnte. Ein erneutes Löschen führte zu einem kurzfristigen Erlöschen der Warnmeldung, welcher dann kurzerhand wieder erschien. 5. Der Christbaum im Kombiinstrument Zum Ende meiner Fahrt leuchteten: Warnhinweis des zu dichten Auffahrens sowie der "Hände an's Lenkrad", Kaffeepause, Dieselpartikelfilter und Reifendruckkontrolle dauerhaft. Ein so buntes Kombiinstrument kenne ich eigentlich nur von multiplen Schäden am Fahrzeug mit entsprechenden Warnhinweisen. 6. Wenn Infotainment über Informationsgehalt steht Nachdem ich den Transport entladen und das Fahrzeug zur Mietwagenstation zurückgefahren habe, wollte ich den Gesamtkilometerstand notieren. Das stellte sich als ein Ding der Unmöglichkeit heraus. Ohne Bordbuch und mit dem Hinweis aus Fiat Foren, dass eben dieses deutlich abgespeckter sei als die Downloadvariante, musste ich zahlreiche Foreneinträge anderer Fiat Fahrer, welche vor dem gleichen Problem standen, durchforsten, um den entscheidenden Hinweis zu erhalten. Während regulär nur der Trip- und Fahrzeugcomputer (Profil A und Profil B) im Head-Uni-Display angezeigt wird, sind einfache, aber relevante Informationen wie Uhrzeit, Außentemperatur, Tageskilometer- und Gesamtkilometerzähler in den Einstellungen versteckt und müssen über Umwege "freigeschaltet" werden. Dabei kann aber jeweils nur eine Info davon dauerhaft angezeigt werden, also entweder Uhrzeit, Kilometer oder Außentemperatur. WTF? Der Fiat Ducato ist meiner Meinung nach nicht nur in Sachen Assistenzsysteme eine Katastrophe, sondern auch wie Eingangs erwähnt in puncto Bedienbarkeit, Ergonomie, Fahrerorientierung und Antrieb. Der schwache 4-Zylinder-Diesel, welcher wirklich Drehzahl brauchte, um im Verkehr mitschwimmen zu können, verbrauchte zwischen 10,5 bis 12,7 Litern bei einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 120 - 130 Km/h. Das ist weder wirtschaftlich noch zeitgemäß. Den 90 Liter-Tank habe ich zu 2/3 leer gefahren. Das ist ein zugegeben extremes Beispiel, aber eben weil es so extrem ist und ich auch mit anderen z. T. neuen Fahrzeugen (VW ID 3, Seat Cupra Born u. a.) ähnliche Erfahrungen gesammelt habe, wollte ich diese Erfahrung teilen. Ds kann doch unmöglich die Zukunft sein, oder? Nochmal leihe ich keinen Fiat Ducato...
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Glocke
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Schnauz
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Fehlendes Typenschild / FIN-Plakette im Motorraum
BMW_Classic antwortete auf Waidler's Thema in Allgemeines
Die FIN ist unterhalb der Scheibenrahmens auch eingestanzt. Ist die Plakette nicht vernietet? Scheint so als wäre die Frontmaske mal getauscht worden. Bei BMW konnte man mal die Blanko-Schilder erwerben, aber ob die noch die alten Schlagzahlen haben? Das möchte ich bezweifeln… Zur Not hier kaufen und anderweitig nacharbeiten lassen: Klick. -
Relativ
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Persönliche Highlights diese Woche
BMW_Classic antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Da muss ich sofort daran denken: