Hallo zusammen, bisher habe ich bei meiner Suche nur raus lesen können, dass man beim Fahrwerkswechsel auf den Federbeinaußendurchmesser achten muss, aber nicht wirklich warum. Haben die Versionen unterschiedliche Domlager oder Abstützpunkte an der Achse / am Dom? Ansonsten müsste es doch beim Wechsel egal sein, so lange ich Dämpfer und Feder tausche oder? Daneben natürlich noch eine Produktfrage: Mein Laster soll kein Renner und kein Drifter werden, sondern Alltagskutsche bleiben. Das aktuell ziemlich zerkaut wirkende Fahrwerk soll gegen was neues getauscht werden. Vor einem Austausch durch Orschinalteile könnte man auch gleich minimal an der Optik und Performance arbeiten. Ich schreibe minimal, da der Laster weder auf dem Boden schleifen noch nordschleifentauglich werden soll. Von den "TA T" soll man die Finger lassen, aber ist ein AP-Fahrwerk besser bzw. ausreichend hinsichtlich der Qualität? Ich würde mir vorne -40 und hinten -30 gut vorstellen können, damit sollte alle Brandenburger Straßen noch bewältigt werden können, wenn es nicht zu hart ist. Im aktuellen ausgelutschten Serientrimm scheint mir die Geländegängigkeit meines Tourings höher als die eines X3, was die Bodenfreiheit und Verschränkung angeht . Zuviel Text für 2 Fragen, ich weiß. Stefan