Ich habe mir jetzt die ganzen links nicht angeschaut. Auto fahren unter Verwendung fossiler Brennstoffe ist Umweltschädlich, genauso wie heizen der Wohnung. Was das Thema CO2 angeht, bin ich halt skeptisch, da es es absolut gesehen nur ein Spurenelement in der Luft ist. Allerdings ändert sich seine Menge um über 25% und daher würde ich es auch nicht ganz ausschließen wollen als Verursacher des Klimawandel. Schlimmer finder ich den Raubbau an der Natur für die Gewinnung der fossilen Brennstoffe - Stichwort hier: u.a. fraking. Gleiches gilt für das schürfen von Gold und Diamanten. Wenn man sich da die Dokus im Fernsehen anschaut, wie dafür Wälder gerodet werden, da dreht sich einem der Magen um. Das Elektroauto als Heilsbringer anzusehen ist unter den aktuellen Bedingungen utopisch. Der Strom entsteht unter Verwendung fossiler Brennstoffe und für die Batterien werden seltene Erden und andere Stoffe benötigt zur Herstellung. Die Gewinnung dieser Elemente erfolgt auch unter dem Einsatz von Chemikalien wie beim Fraking und auch hier wird die Umwelt massiv zerstört. Meines Erachtens nach, ist das beste was wir tun können, unseren Energieverbrauch zu senken. In einem anderen Thread schrieb ein User, daß seiner Frau zugemutet werden soll 2-2,5h Arbeitsweg täglich zu haben. Hat unsere Regierung, die das fordert auch eine Idee, wie diese ca. 100-150 km täglich CO2-neutral erfolgen sollen? Dafür gehört für mich auch, das produzierte Waren bis zu Ende ihrer Lebensdauer genutzt werden dürfen und nicht wegen etwas NOx Ausstoß nach einem Drittel der nutzungszeit verschrottet wird. Dazu gehört für mich, daß Krabben nicht in der Nordsee gafangen werden, in Marokko gepult werden, damit sie dann vier Tage später als "frisch" auf Sylt verspeist werden. Oder Blumen in Holland in eine Flieger verfrachtet werden, welcher dann nach Asien fliegt und dort nach einer Zwischenlandung wieder nach Europa fliegt um Steuern zu sparen. Äpfel aus Neuseeland eingeflogen werden, während sie hier auf dem deutschen Mutterboden verfaulen. Qualitativ minderwertiger Nippes aus Asien rund um die Weld verschifft und geflogen wird, der auch lokal produziert werden könnte und oftmals auch qualitativ hochwertiger. Dazu kommen noch Flug- und Schiffsverkehr mit schadstoffbelasteten Treibstoffen zum Vergnügen. Die Motoren wurden technisch immer komplizierter um Sprit zu sparen, die Autos dafür immer größer und schwerer, so dass der Verbrauch in den letzten 20 Jahren kaum gesunken ist. In Amiland ist es schick PickUp's zu fahren die über 20l verbrauchen, BMW baut extra einen X7oder8 für die Ami's, weil ja X5und6 noch viel zu klein sind und Audi macht ähnliches. Die Liste kann beliebig ergänzt werden. Da v.g. nicht verboten wird sondern im Gegenteil sogar von den Regierungen gefördert wird, ist es wohl doch eher unwahrscheinlich, dass der Klimawandel von Menschen gemacht ist.