der herr im range rover hatte auf dem beifahrersitz seine frau und auf dem rücksitz sein 5 monate altes kind. nach ende des videos wurde der fahrer ins koma geschlagen. was man im video nur schwer erkennt, die zeitungen aber berichten ist, dass die mopedfahrer schon nach dem ersten auffahrunfall (wo meiner meinung nach der mopedfahrer ihm einfach in den sicherheitsabstand fährt und dann bremst) die tür aufreisen und ihm ans leder wollen. da finde ich es schonmal falsch, dass die biker nicht den normalen weg der anzeige etc. gehen (wenn sie sich im recht fühlen). und dass der fahrer über motorradfahrer fährt, weil der mob sein auto demoliert. er hätte sich bewusst sein müssen, dass er damit menschenleben gefährdet. es hätte vllt. elegantere möglichkeiten gegeben der situation zu entkommen, wie z.b. hupen und mit dem gas spielen, und langsam weiterzufahren. deshalb bin ich der meinung, das verhalten des autofahrers beim überfahren der motorradfahrer gehört bestraft, die frage ist wie sehr. ich würde es nicht mit einer gefängsnisstrafe ahnden, höchstens auf bewährung, weil ich die affekthandlung durchaus verständlich finde. die situation ist aber verzwickt. versetzt euch in die lage des schwarzen. euer kollege wird vor euren augen von dem auto überfahren, ihr wisst nicht ob er noch lebt oder sonstwas. ihr seht kein kleines kind auf dem rücksitz und seit wutentbrannt. im eifer des gefechts denkt ihr nicht mehr an den grund warum der autofahrer alle über den haufen fuhr. aufgabe der anderen motorradfahrer wäre gewesen den schwarzen zurückhalten, den autofahrer festhalten und darüber diskutieren oder eben vor gericht gehen, aber die emotionale sparte ist eben genau das problem bei so einem mob! ich habe mir gedacht, in der kameraperspektive,also aus sicht des motorradfahrers, kennzeichen merken, polizei alarmieren, weiter verfolgen, aber ohne das auto anzufassen, die angst, dass er mich auch noch über den haufen fährt wäre viel zu groß gewesen. mfg