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Was für ein schöner Eta, großes Kompliment! Ich würde die originalen Recaros So lassen wie sie sind (schwarz) und anderweitig verwenden. BMW-Sportsitze in nutria gab's auch ab Werk und sehen super aus. Seitenwangenstoff in nutria uni, Alternative zum nicht mehr erhältlichen Originalstoff) ist beziehbar bei http://www.oldtimer-textiles.de/oder (da hab ich gekauft) bei http://www.fischer-fuerth.de/
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Selbst wenn 999,-- der Stückpreis ist, wären die ein vergleichsweise günstiges Angebot!
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Ein etwas frühes Weihnachtsgeschenk für meinen Eta Über zwei Jahre hat's gedauert, jetzt ist das Luxusprojekt Sportsitze nutria mit Sitzheizung passend zum Beginn der kalten Jahreszeit vollendet. Zwei Touringsitze, grau und ziemlich verwohnt, aber mit funktionierenden Sitzheizungsmatten waren Grundlage für den Umbau. Die Suche nach dem unifarbenen Stoff der inneren Seitenwangen war das schwierigste. Es fand sich ein guter Kompromiss, der erst auf den zweiten Blick als solcher auffällt. Aber es war partout nix aufzutreiben Ein ganz anderes Fahrgefühl! Auch im Vergleich zu den rutschigen Ledersportsitzen im Cabrio sitzt man wie "eingerastet"
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Es gibt am SA 02.07.16 von 10-17 Uhr ein BMW-Treffen in Krefeld: http://www.bikertreff-krefeld.info/Veranstaltungen-2016 http://www.bikertreff-krefeld.info/PDF-Downloads;focus=CMTOI_de_dtag_hosting_hpcreator_widget_Download_15846385&path=download.action&frame=CMTOI_de_dtag_hosting_hpcreator_widget_Download_15846385?id=229505 Findet zum ersten Mal statt - also noch keine Erfahrungen zur Frequentierung und Qualität der Veranstaltung
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Bavaria C Business RDS (Pioneer KE-92 ZBM): Empfangsprobleme
EtaTom erstellte ein Thema in Car-HiFi & Navigation
Hallo, ich habe zwei der oben genannten Radios, eines mit Displayschaden und eines optisch perfekt mit noch massiveren Empfangsproblemen beim FM-Betrieb als das erste Exemplar: Wenige Minuten nach dem Einschalten verzerrt der Ton, wird leiser (nicht auf allen Frequenzen bzw. allen gespeicherten Sendern), RDS-Kennung verschwindet, als ob die Antenne "langsam" herausgezogen wird. Scheint mir ein Problem im Tunerbereich zu sein. Hat jemand einen Tipp, was das sein kann bzw. wer so etwas repariert? Das Gerät hat nämlich in Verbindung mit dem originalen Soundsystem einen sehr guten Klang und bietet (eigentlich) alle noch heute gültigen Features beim Radioempfang. Mein Bavaria C Business von Becker spielt zwar noch super, sein Display ist aber (wie bei allen diesen Modellen) tot, was die Bedienung erschwert. Danke & Grüsse, Tom -
Der Fehler liegt am neuen (!) Thermozeitschalter. Hier der Mailverlauf an Automotive Tradition: Gesendet: Montag, 15. Februar 2016 16:55 An: Automotive -Tradition (AA/ATR) Betreff: Thermozeitschalter F 026 T03 100 Sehr geehrte Damen und Herren, ich fahre einen BMW 325e 2,7 l 122 PS Baujahr 1986. Der darin verbaute Original Thermozeitschalter VDO 1 274 623.3, BMW-Ersatzteilnummer 13 62 1 274 630 (Bosch Vergleichsnummer 0 280 130 214) war defekt - kein Durchschalten der Masse zum Kaltstartventil, schlechtes Anspringverhalten bei kaltem Motor. Ich erhielt von meinem BMW-Vertragshändler den Bosch Thermozeitschalter F 026 T03 100, der in Ihrer technischen Information als korrekter Ersatzartikel genannt wird. Seit Einbau des neuen Thermozeitschalters springt der Motor nun bei Kaltstart wieder wunderbar an, jedoch bei Warmstart schlechter als vorher und nur nach mehreren Versuchen. Die Erklärung dazu habe ich jetzt gefunden: Gab der bisherige Thermozeitschalter bei Wassertemperaturen über 35°C überhaupt keine Massedurchschaltung an das Kaltstartventil weiter - so soll es auch sein -, schaltet nun die neue elektronische Bosch-Variante immer, bei jedem Warmstartversuch, jeweils eine gute Sekunde Masse an das Kaltstartventil durch. Die dabei erzeugte zusätzliche Einspritzung in die Ansaugspinne überfettet das Gemisch, es kommt zu den genannten Warmstartproblemen. Zieht man den Stecker vom Thermozeitschalter ab, springt der warme Motor zügig an. Ihren technischen Informationen zufolge ist die Minimalverzögerung ab 35°C eine Sekunde. Dies entspricht jedoch nicht dem Schaltverhalten des ursprünglichen Thermozeitschalters, der über 35°C keine Masse durchschaltete. Um alle Eventualitäten einzubeziehen, erfolgten die Tests mit zwei der neuen Thermozeitschalter F 026 T03 100, die jeweils zu gleichen Ergebnissen führten. Somit kann der Thermozeitschalter F 026 T03 100 zumindest in meinem Modell nicht als vollwertige Alternative zum bisherigen VDO 1 274 623.3 / Bosch 0 280 130 214 eingesetzt werden. Ich bitte um Info, ob seitens Bosch eine andere Alternative bzw. Lösung zur Verfügung steht. Bei BMW verläßt man sich vermutlich auf Ihre Ersatztypenangaben, die ich ja auch so unter http://www.bosch-automotive-tradition.com/de/internet/automotive_tradition/parts/reproduction/motor/thermozeitschalter_1/thermozeitschalter___mit_teaser.html gefunden habe. Mit freundlichen Grüßen... Betreff: AW: Thermozeitschalter F 026 T03 100 Datum: 2016-02-16T16:02:50+0100 Von: "Automotive -Tradition (AA/ATR)" Automotive-Tradition@de.bosch.com Hallo, Herr ...! Korrekt, der Thermozeitschalter steuert das Kaltstartventil generell mindestens eine Sekunde lang an – unabhängig von der Motortemperatur. Bei den meisten Fahrzeugen lässt sich so ein besseres Warmstartverhalten erzielen, da sich das Warmstartverhalten bei älteren Fahrzeugen in der Regel verschlechtert. Mit freundlichen Grüßen / Best regards Automotive Tradition Product Marketing (AA/ATR2) Robert Bosch GmbH | Postfach 41 09 60 | 76225 Karlsruhe | GERMANY | www.bosch.com | www.automotive-tradition.com Tel. +49(721)942-1660 | Automotive-Tradition@de.bosch.com Datum: 2016-02-16T19:05:06+0100 An: "Automotive -Tradition (AA/ATR)" Hallo Herr ..., besten Dank für die schnelle - wenn auch für mich unbefriedigende - Antwort. Mein Eta-Motor scheint trotz seines Alters außerhalb der "Regel" zu liegen, da er ohne "Extra-Startbenzin" bisher nicht zu schlechtem Warmstart neigt. Da Sie keine Alternativlösung nennen, gebe ich das neue Bauteil mit der entsprechenden Information an BMW zurück und mache mich auf die Suche nach einem alten Originalteil, das den bisherigen Spezifikationen entspricht. Mit freundlichen Grüßen... Fazit: Spart Euch das viele Geld für ein falsch konstruiertes Neuteil!
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Interessanter Aspekt, dass der neue TZS defekt sein könnte. Habe ihn schon bei warmen Motor durchgemessen - der Kontakt, der bis 35° Wassertemperatur Masse zum KSV liefern soll, hatte gegen Masse keinen Durchgang. Das wäre ja korrekt. Aber ich werde jetzt mal bei warmen Motor das Meßgerät an den Anschlußstecker vom KSV hängen und sehen, ob beim Warmstart tatsächlich Spannung geliefert wird.
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Das Warmstartproblem besteht weiterhin. Folgendes habe ich inzwischen erneuert/geprüft/bearbeitet: Neuer Zündkabelsatz (Verteilerdeckel und Rotor sind noch nicht alt und ok)Zündkerzen geprüft - Kerzenbild, Elektrodenabstand und Funktion i. O.KSV Dichtheit geprüft - kein NachtropfenDrosselklappeneinheit und -Schalter gereinigt und durchgemessen - kpl. i. O.LMM gereinigt, Klappe leichtgängigLeerlauf und Abgas eingestelltAnschlussbelegung am neu angeschlossenen Thermozeitschalter-Stecker korrektBatterie mal längere Zeit abgeklemmt ("Reset" Motronic?!)Starte ich den warmen Motor, springt dieser recht zügig an, läuft aber nicht auf LL-Drehzahl hoch und stirbt sofort wieder ab. Ziehe ich bei warmen Motor entweder den Stecker am neuen Thermozeitschalter oder am KSV ab, läuft der Motor nach dem Starten sofort stabil - wie vor dem Tausch des Thermozeitschalters. Die Mühe eines Ausbaus sämtlicher ESV zur Prüfung auf Dichtheit habe ich mir bislang gespart... Dass nach Tausch des uralten Kraftstoff-Filters nun "mehr Druck" an den ESV anliegen könnte (was ein "Nachtropfen" begünstigen würde), ist doch durch den Benzindruckregler gar nicht möglich, oder? Ich vermute deshalb ein elektrisches/elektronisches Problem. Der neue TZS ist eine Ersatznummer von BMW, auch von Bosch. Der Neue baut wesentlich höher auf, ist also ab Gewinde zum Anschluss hin länger. Der dürfte lt. Schaltplan aber kaum Einfluss auf die Motronic haben - er hat nur über Anschlußpin 4 Verbindung. Jetzt habe ich mir einen neuen Wassertemperaturfühler (blauer Anschlußsockel) bestellt. Dieser wird bei diesem Fehlerbild lt. "Jetzt helfe ich mir selbst" als weitere Ursache genannt. Mein letzter Versuch - bis ich dann wohl um's ESV-prüfen nicht mehr herum komme...
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Hi Markus, kaum hatte ich meinen Plan gefaßt, dachte ich an das selbe: Stecker ab allein wird nichts nutzen. Aber gestern habe ich nach dem Kaltstart den Stecker vom KSV abgezogen und bin 30 km gefahren. Danach sowohl nach kurzem Abstellen des Motors als auch nach einigen Minuten Pause einwandfreies Starten. Heute Stecker drauf gelassen und wieder die selben Probleme. Vielleicht habe ich beim Auswechseln des zerbröselten Anschlußsteckers vom Thermostartventil die Anschlußleitungen vertauscht und das KSV bekommt jetzt Dauerminus?! Kann aber eigentlich nicht, da Plus nur bei Anlasserbetätigung geliefert wird. Werde das aber erstmal nachmessen und das evtl. Nachtropfen prüfen. Kann man das reinigen/beheben oder ist dann ein neues KSV fällig? Habe hier schon öfter von einer "Reinigung der ESV" gelesen. Was hat es damit auf sich? Grüße, Tom
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Dann ziehe ich mal den Stecker vom wieder funktionierenden Kaltstartventil ab und beobachte, wie sich das danach verhält. Könnte ja sein, dass die lange Betriebspause dem KSV nicht bekommen ist...
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Wegen der Kaltstartorgelei meines Eta (M20B27 122 PS, 2-Geber-Motronic, Bj. 86) habe ich den längst bereit liegenden frischen Kraftstoff-Filter eingebaut und das Originalteil vom November 87 rausgeschmissen. Tatsächlich - so bilde ich mir ein - verlief der Kaltstart nun etwas schneller und ich habe den Eindruck, weniger stark aufs Gaspedal treten zu müssen, um zügig voranzukommen. Aber das kann wie gesagt auch Einbildung sein. Von einem einwandfreien Kaltstart in wenigen Sekunden konnte aber immer noch keine Rede sein. Also habe ich tief in die Tasche gegriffen und nach ausführlichen Überprüfungen den Thermozeitschalter, der das Kaltstartventil ansteuert, als Ursache ermittelt und ersetzt. Wahnsinn: Eta springt kalt (Wassertemperatur unter 35°C) schnell und kräftig an: Kurzes Hochdrehen auf 1.500 U/min, dann runter auf knapp über 1.000 und stabiler Leerlauf, dann nach Erwärmung runter auf die üblichen ca. 780 U/min. Der Thermozeitschalter war jedenfalls, so wie ich jetzt beurteilen kann, seit ich den Eta habe, defekt. So weit, so gut. Nun habe ich aber ein neues Problem: Bei warmen Motor springt er zwar ohne Gasgeben nach wenigen Anlasserumdrehungen kurz an, schwächelt unterhalb der Leerlaufdrehzahl und geht dann sofort wieder aus. Das Ganze muss ich dann noch ein-, zweimal wiederholen - ebenfalls ohne Gasgeben -, dann läuft er einwandfrei in den normalen Leerlauf hoch und hält diesen ohne Probleme. Gebe ich beim ersten Warmstart sofort Gas, läuft er durch und geht nicht wie beschrieben gleich wieder aus. Die Leistung ist ansonsten einwandfrei, keinerlei Aussetzer, wenn er einmal läuft. Die Benzinschläuche wurden ebenfalls ab Kraftstoff-Filter zu den ESV und zum Kaltstartventil ersetzt, da porös und hart. Zündanlage (Kabel, Kerzen, Verteiler etc) ist in einwandfreiem Zustand. Die Warmstartprobleme sind glaube ich erst nach Tausch des Thermozeitschalters aufgetreten, nicht schon nach dem zuerst erfolgten Filtertausch. Sicher bin ich mir da aber nicht so ganz. Mein Eta scheint ein entweder-guter-Kaltstart-oder-guter-Warmstart-Exemplar zu sein Hat jemand ne Idee?
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Hallo Erik, vielen Dank für die ausführliche Erklärung! Also muß diese Diode in der Hupe selbst verbaut sein?! Lt. Schaltplan-Legende ist von ihrer Lage "im Motorraum" die Rede. Die Hupe öffnen kann man glaube ich nicht, ohne sie zu zerstören. Ich habe sie noch nicht ausgebaut und durchgemessen, weil ich dazu den Frontspoiler runternehmen muß. Wenn es aber eine Freilaufdiode ist, ist sie ja sicher zum Schutz der elektronischen Bauteile im DWA-Steuergerät gedacht und nicht zum Schutz des Horns selbst, oder? Dann könnte es also sein, daß nun nicht die neue Hupe, sondern das Steuergerät kaputt gegangen ist Welche Werte muß so eine Schutzdiode überhaupt haben?
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Kürzlich wollte ich die Funktion der Diebstahlwarnanlage testen, also Tür auf bei geschärfter Anlage und die Hupe lärmte knapp zwei Mal, dann war Ruhe. Das Relais aus dem DWA-Steuergerät war weiterhin im Takt zu hören, auch die LEDs am Türschloß und am Heck blinkten. Ich vermute, daß mein (erst im Frühjahr als Neuteil von Hella) eingebautes Horn schon wieder im Eimer ist Das ursprüngliche Original DWA-Horn war auch defekt/kein Durchgang am Anschluß. Jetzt sah ich mir mal den Schaltplan der DWA an und darauf ist eine Diode (D1, siehe Bild) zu sehen, die parallel zum Horn angeschlossen ist. Dient diese Diode quasi als "Schutzdiode" vor Spannungsspitzen oder sowas?! Sie soll sich lt. Schaltplan "im Motorraum" befinden. Ich finde nichts. Ich würde mich über des Rätsels Lösung sehr freuen, bevor ich noch eine Hupe kille...
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Ja, und mit hochgekurbelten Scheiben und Windschott auch nicht... Schade, daß ich Dir hier so viel abverlange
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Hey Sarah, tolle Arbeit! Da hätte ich noch einige Werke mit störenden "Nebendarstellern" für Dich...
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Was tun, wenn zwei E30-Fans in die jeweils erste Saison mit ihren neu gekauften Fahrzeugen starten wollen? Ganz einfach, sie nehmen irgendeinen Anlaß zum Vorwand - nämlich den Werkstatt-Abholtermin eines der beiden Autos. Da konnten Bernd (pass-masters) und ich (Tom) nicht anders, als direkt im Anschluß eine ausgiebige Ausfahrt durchs Münsterland zu machen. Was können wir dafür, daß die Gegend sich förmlich dazu aufdrängt?! Hier die Eindrücke eines sehr fahraktiven und Freude machenden Tages! Zur Nachahmung empfohlen
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...Danke! Ob Du's glaubst oder nicht: Eben scrolle ich so durch den reinkopierten Text der Ausstattungsliste und stolpere auch über diese 141kW Nee, es handelt sich um den ganz zivilen M20B25 mit 125kW
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...und ich Deinen Alpinweißen nach seiner Winterkur wieder zu sehen! Freue mich auf Samstag ...bei allem, was man so an Prognosen lesen kann, kann man den Eindruck bekommen Am schönsten sind jedoch die Blicke und (Dank offenem Dach) mitzuhörenden Kommentare der Leute, wenn sie "chic!" murmeln ...absolut!! ...die DWA war ab Werk drin - es wurde irgendwann nur das Magnetschloß in der Tür ausgebaut und das Loch zugeschweißt. Die Kontroll-LED am Heck ist komischerweise nicht entfernt worden. Durch die korrodierten Türstecker, den vergammelten Fahrertürkabelbaum (wurde ersetzt) und die defekte DWA-Hupe funktionierte die Anlage nicht mehr. Habe jetzt alles wieder am laufen. In Kürze (wenn ich ne neue LED in die Blende gepfriemelt bekommen habe) kommt nun das ominöse Schloß wieder rein und eine neue Hupe. Probeläufe verliefen schon erfolgreich. ...sie oben, Fabian! Wenn Du Hilfe brauchst - in Sachen DWA und SWRA bin ich jetzt Experte
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Jetzt, wo Du's sagst...
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