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Bastelaufgabe Zusatzinstrumente im Orginal Dash
albert_10v antwortete auf Vlad Demissov's Thema in Ausstattung
Könnte man eigetnlich an den Kühlwassereingang vom KI einen weiteren Sensor der die gleichen Werte liefert ins Öl hängen.. halt zum manuell umschalten? Also klar kann man. Bekommt man so einen ölfesten Sensor? Wäre ja besser als nix, macht zwar noch keinen Öldruck... aber besser als nix wärs ja schon mal. -
Ist vielleicht dein Schaltgestänge total ausgenudelt? Hab letztens bei BMW div. Teile dafür gekauft, habs aber noch nicht gemacht...
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Schau mal in Asiatische Ballungszentren... Außerdem, warum sollen für so ähnliche Dinge (immerhin alles Fortbewegungsmittel mit Verbrennungsmotor) so unterschiedliche besteuerungen gelten? Zum Ökostrom: Du frecher Bube, du! Stell dich nicht dumm (ich weiss, dass du das nicht bist) - oder willst du mich etwa ärgern ? Wer hat denn die gesamte Grundlagenforschung rund um die Kernkraft (zum Großteil) getrieben und finanziert? (https://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan-Projekt + 1000 verwandte Seiten) Wem hat denn die Kernkraft als erstes gedient, wer war den der größte Nutznießer davon? Wurden die Anlagen nicht zum größten Teil zu einer Zeit gebaut, zu der die Infrastruktur wohl sehr staatlich war...? Auf eine sehr ähnliche Art und Weise ist die geleibte Autobahn, zu jener Zeit auch Reichsautobahn, entstanden. Naja, und wenn man sich ansieht, in welchem Zeitraum die RAB ihr größtes Wachstum hatte, dann kann man sich schon vorstellen, wer da wohl mitgewirkt hat. Vermutlich eine Dienstleistung, die weit ab vom freien Markt bezogen wurde - wenn du verstehst. Und nochwas, der Billigstbieter ist nicht immer der Bestbieter. Aber das ist dir ja hinreichend bekannt, sonst würdest du Dacia o.ä. fahren. Abgesehn davon, hab ich nicht gesagt, dass das alles "ach so toll" ist. Man sollte nur manche Sachen nicht schlechter machen, als sie sind. Ein Megawatt ist ein Megawatt. Woher es auch kommen mag. Nur weil man Merkel, Grün & Co. $§%/& findet, muss man ja nicht grundsätzlich gegen alles sein, was je einer von dem Pack gut gefunden hat. edit: ...und viel schöner als Absolutwerte sind noch spezifische Werte. Z.B. der Verbrauch pro Nutzen. Also: Verbrauch pro bewegter Masse, Verbrauch pro Nutzlast, Verbrauchsplus pro Komfortplus. Und hier bedarf es keinem Dipl. Ing. um festzustellen, dass ein (halbwegs durchschnittliches KFZ) im Vgl. zu einer 50ccm Gurke weit besser abschneidet. Und ich frage mich, warum es ein Euro 6-7-8-9-10 mit Start-Stop-Automatik etc. geben muss, wenn auf der anderen Seite noch nicht mal eine geregelte Einspritzanlage mit Katalysator zumutbar ist. Nein, ich betrachte das als Diskriminierung des Mittelstandes. Weil wenn man Cash hat, darf man sich eh von allem freikaufen (war schon immer so, ist in Maßen auch in Ordnung, wenn der Erlös dann doch irgendwie der Allgemeinheit zukommt). Naja, und wenn man "unterer Rand" ist, dann darf man auch alles. Einfach so. Bäh. edit2: Eh. Und das ist auch das, wo der Feinstaub herkommt. Nicht aus den Euro 1-2-3-4-5-6-... Autos, deren Zulassungsbesitzer sich unter diesem Vorwand in den Wahnsinn schikanieren lassen müssen. Im Auto zahl ich tausende Euro pro Jahr unter diesem Vorwand (man rechne mal die Geamtkosten eines DPF auf die Kilometer / Jahre).. und im Hausbrand ist man seit einer Ewigkeit nicht mal in der Lage eine noch so primitive Abgasbehandlung durchzuführen. Aber warum wohl, mit dem Proletariat und den zornigen Bauern will sich halt keiner anlegen (sieht man ja hier im Thread schon, was dann passiert...). Mit den Zinshausbestizern auch nicht. Aber mit denen, die täglich zur Arbeit farhen, kann mans ja machen.
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Ich möchte dann noch eine Lanze für Windkraftanlagen brechen... sofern sie einem nicht im Weg sind (immer eine Frage der Betrachtung), sind sie eigentlich eine echt feine Sache. Die Leistungsausbeute ist - für eine regenerative Energiequelle - nicht übel. Also im Vergleich mit Kleinwasserkraft (ökologisch so ziemlich der größte Schaden pro erzeugter kWh), Energiepflanzenverwertung etc. kann man da echt nicht meckern. Volkswirtschaftlich profitiert auch der europäsche Mittelraum durch deren Fertigung. Also mir sind lieber 100 Windräder als ein Siedewasserreaktor. Und mit 100 anständig positionierten Windrädern am Stand der Technik hat man durchaus diese Leistung. Und das mit der Regelbarkeit gilt nur bedingt, so ein AKW ist auch nur ein übles steuerbarer Bandlasterzeuger. Und das nette an 100 Windrädern ist.. die liefern immer irgendwie Strom. Weil die sind auf so eine große Fläche verteilt, irgendwo geht schon der Wind. Also nicht, dass ich jetzt der Meinung wäre "drehen wir alle Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke und AKWs sofort ab... die Sonne und der Wind machens schon" - aber man sollte gewisse Dinge doch nicht unterschätzen bzw. schlechter machen als sie sind. Wo wir dann doch wieder zum Thema Trump & Co. zurück kommen: Privatisierte Infrastruktur! Also... lieber totgesparte Windkraftanlagen als totgesparte AKWs. Lieber eine durch Pfusch umgestürzte Winkdraftanlage oder abgebrannte Windkraftanlage, als ein durch Pfusch verursachtes Kühlwasserleck im AKW. Amerika ist ein super Beispiel, wie "gut" es um die Erhaltung der Infrastruktur steht, sobald alles privat ist.
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Weltweit schon, ja. Auch wenns vielleicht in deinem Umfeld nicht so ist. Aber Tellerrand und so. Hier ist einfach ein riesen Potential zur Optimierung gegeben. Eines, das in diesem Ausmaß bei "unseren" modernen PKW nicht gegeben ist. Und optimiert soll immer als erstes dort werden, wo es am einfachsten möglich ist. Das ist ja auch die Idee vom CO2 Zertifikathandel. Weils egal ist, wo auf der Welt der Mist eingespart wird.
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Drum den Zwischenschritt "serieller Hybrid", bekannt auch unter "Range Extender" etc. Eigetnlich ist das keine blöde Sache... es is halt kein großer Sprung sondern es sind viele kleine Schritte. Und ob man da als Generator-Einheit jetzt eine Brennstoffzelle reinsteckt, einen Diesel oder Benziner, das ist eigentlich für den Rest des Fahrzeuges uninteressant. Man könnte da, wenn man wollte, schon ein ganz nettes Baukastensystem machen. Eines ist aber klar, Dauerleistungen >50kW sind damit unrealistisch, mit der freien Fahrt für freie Bürger wirds dann nichts mehr. Also schon, aber eben nur im Rahmen der physikalischen Grenzen. Da kommt dann noch ein ganz anderer Spaß mit den Elektroautos: Die Energieversorger werden feststellen, dass sich dieser "smart Grid" an Akkus wunderbar zur Netzstabilisierung verwenden lässt. Also werden alle angesteckten Autos auch ganz schnell zu Stromlieferanten. Euer Akku wird dann auch ins Netz speisen, wenn gerade Spitzenlast benötigt wird. Halt im Bereich von 90-100% Ladestatus, die Ladeanzeige wird einfach in dem Bereich immer "voll" anzeigen. Ähnlich wie die neuen Kühlwassertemp. Anzeigen die "immer" mittig stehen. Ansich eine sinnvolle Sache. Der ganze Spaß an der Sache ist aber der: Den Akku zahlt ihr, die Ladeinfrastruktur zahlt ihr (direkt oder indirekt), auf dem Verschleiß des Akkus durch die zusätzlichen (natürlich ganz harmlosen) Lade/Entladezyklen bleibt ihr sitzen. Entlohnt werdet ihr dafür natürlich nicht (kostendeckend). Und der richtige Spaß: Wenn ihr die AGBs am Touchscreen nicht akzeptiert, dann wirds einfach nix mit Autofahren. Und wer gewinnt? Das privatisierte Energieversorgungsunternehmen. Dem ihr den Strom abkauft für die e-mobilität. Ich hab schon was über für Elektrofahrzeuge. Elektrische Antirebe können auch sinnvoll sein. Siehe diesel-elektrische Loks, E-Stapler, U-Boote ... Wirklich interessant: Als Ersatz für 50ccm 2-Takt Motoren. Die machen so viel Dreck und haben einen so üblen Wirkungsgrad, da lässt sich wirklich was einsparen. Und mit der Reichweite etc. kommt man auch noch hin. Bleibt das Ladeproblem, aber bei den Kapazitäten reicht eine 230V Steckdose. Das macht das ganze etwas einfacher. Grundsätzlich ist die Diskussion aber lächerlich. Als ob der Individualverkehr des mitteleuropäischen Raumes so einen großen Brocken ausmachen würde...
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Eigentlich hat sich Deutschland Till Schweiger als BK verdient... so als Ausgeburt der Political Correctnes, des neureichen Polit- und Medialesteblishments. Das ist jetzt bestimmt alles übertireben und überzeichnet, und sollte auch nicht gaaanz ernst genommen werden... aber vielleicht sieht sich ja doch ein mancher selbst darin wieder? Sowas zu sagen tut mir natürlich sehr leid für einzelne Deutsche, die echt in Ordnung sind. Aber wenn man sich anschaut, wie so gewählt wird, dann ist das in Deutschland ja noch schlimmer als im restlichen neo-liberal-marxistischem Europa. Neo-liberal-marxistisch? Ja! Alle bekommen gleich wenig, bis auf wenige spezielle. Der Unterschied zum klassischen Stalin-Kommunismus? Naja, es gibt alle Waren in Hülle und Fülle. Aber den Stand der Technik kann man sich nicht leisten (z.B. E-Mobilität...). Wohl auch, wegen einer sehr betriebswirtschaftlich gerechneten Gemeinkostenumlage der verschwenderischen Ausgaben PC-Politik auf Alltagsgüter. Und ja, im Gegensatz zum Stalin-Kommunismus kann man natürlich total frei wählen, was man arbeiten möchte. Nur ob man die Arbeit dann bekommt... ist was anderes. Und ganz liberal wird man dann nach der Angebot-Nachfrage-Kurve entlohnt. Sprich: Man bekommt einen Scheiß. Stichwort "Überqualifikation". Entweder bekommt man keinen Job weil man unterqualifiziert ist, oder man bekommt kein Geld für den Job den man ausführt, weil man ja überqualifiziert ist. Naja, und falls trotz der "guten Informationspolitik" jemand nicht bereit ist zu kooperieren, dann muss man natürlich zu gewissen "Maßnahmen" greifen. Naja, ins Gulag kommt man natürlich nicht. Man kann sich ja frei aussuchen wo man wohnt. Die Maßnahmen werden, dann ganz liberal natürlich, finanzieller Natur sein. Na und ganz nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage kann man sich dann nur noch eine Wohnung im sog. "Problemviertel" liesten. Na und wie es solche "Maßnahmen" an sich haben, trifft das dann auch die ganze Familie. Und so wenig man es wahr haben möchte, so gut man es verdrängt, wir wissen heute schon wie schön diverse "Problemviertel" sind. Und innerhalb der nächsten Jahre werden die bestimmt auch nicht besser. Alleine der Gedanke daran, die Furcht davor dort leben zu müssen, das veranlasst den ehemaligen Mittlelständler doch eigetnlich schon dazu, alles zu schlucken was man ihm aufbürdet. Weil Menschen wunderbar erpressbar sind, wenn man droht ihnen zu nehmen, was sie gewohnt sind. Und da wir ein friedvolles, niveauvolles Zusammenleben gewohnt sind, kann man uns hier noch so einiges nehmen. Und ein geeignetes "Werkzeug" dafür wurde wohl in letzter Zeit "angeschafft". Gleiches gilt für die Öffis. Der Gedanke, kein eigenes Auto zu haben, und die Öffis benutzen zu müssen, ist für einige wohl auch schlimm. Nicht nur weils unbequem ist... .
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Schon, damit meine ich aber, dass die Straße deshalb nicht mehr Geld bekommt. Bund gibt 100 Einheiten für die Straße aus. Durch die neue Maut werden 20 Einheiten eingenommen. Folglich wird der Bund für die Straße nur noch 80 Einheiten ausgeben, die restlichen 20 Einheiten kommen ja aus der Maut. Um die 20 bei der Autobahn eingeparten Einheiten wird jetzt die Antifa unterstüzt im Kampf gegen Rächtz, oder sonst was. Und am Ende hat man genau den gleichen Effekt, wie wenn man die 20 Einheiten aus der Maut direkt der Antifa gegeben hätte. Ich weiß, provokantes Beispiel .
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Das Problem ist, dass dir eine Zweckbindung genau 0 hilft. Dann wird zwar dieses Geld dafür verwendet, dafür werden andere Gelder wo anders verwendet, die da früher verwendet wurden.
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Super Idee, die Kosten deckt die Allgemeinheit, den Gewinn streift der Private ein. Der private Betreiber der Autobahn wird dann vermutlich sein Cousein 3. Grades sein. Und 15 Jahre später, wenn die Autobahn aussieht wie ein usbekischer Feldweg, dann ist diese Gesellschaft pleite, haften tut in dem Fall keiner. Für die Sanierung kommt dann die Allgemeinheit auf, und das Spiel geht von vorne los. Ist aber alles kein Problem, weil mit TTIP und Co. kann sich der Eigentümer der Autobahn dann direkt auf den Bahamas oder sonst so verschanzen, seine Kohle dort steuerfrei abführen und sich jeder Haftung entziehen.
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Muss ich dir jetzt wirklich die letzten 10 News-Meldungen über irgendwelche Leute raussuchen, deren Karriere komplett zerstört wurde, obwohl sie nie wegen irgend etwas verurteilt wurden...? Die Repressalien gegen den einstigen "Mittelstand" sind mittlererweile Unerträglich... Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist einfach komplett in Vergessenheit geraten, so scheint es mir. Und dieser ist eine der Grundsläulen der zivilisierten westlichen Gesellschaft. Mich kotzt es einfach nur noch an, der Arsch der Gesellschaft zu sein. Das Kanonenfutter. Einer von denen, die den scheiss Laden am laufen halten, dafür aber einen Dreck bekommen. 100 Fachkräfte™ können mein know-how wohl nicht ersetzen (soll nicht überheblich klingen, so toll bin ich jetzt auch nicht, aber so auf die breite Masse gesehen habe ich wohl doch ein breit gefächertes brauchbares Fachwissen). Und was bekomm ich dafür? Real den 2-fachen Netto-Lohn einer Fachkraft™? Wenn ich lang genug meinen Arsch hoch halt dann vielleicht den 3-fachen. Nur gibts dann keine 100 Beihilfen, Vergünstigungen etc... Und damit bin ich nicht alleine. Ich werde daran gehindert mich fortzupflanzen, da es eine wirtschaftlich untragbare Bürde ist. Und auch damit bin ich nicht alleine. Und der untere Rand der Gesellschaft profitiert davon sich fortzupflanzen... und was wird daraus? Arbeitskräfte für die vielen Fabriken in Deutschland, in denen einfache manuelle Arbeit verrichtet wird? Man bestraft hier all die jenigen die einst dem Mittelstand angehört haben, die das Rückgrat unserer westlichen Zivilisation gebildet haben. Und nachhaltig unterdrückt man das. Und gleichzeitig züchtet man ein Heer an Taugenichtsen. Und nein, ich hab nichts mit Rollnocken zu tun. Ich will einfach nur ein Leben in Würde leben. Eines in dem Leistung und geselschaftliche Tauglichkeit auch anerkannt und dementsprechend belohnt wird.
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Wenn er da jetzt draufkommt kann das 2 Gründe haben: 1) Trump ist intelligenter als man dachte... 2) Unsere Experten™ sind dümmer als wir/sie selbst dachten...
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Naja.. Wenn ich mich so an die letzten Jahre zurückerinnere (je kürzer es vergangen ist, desto drastischer), fallen mir da doch viele Fälle auf, in denen augenscheinlich bewusst falsch informiert wurde. Nun, diese Handlung nennt sich dann wohl "Lüge". Warum das geschehen ist/geschieht, ob das Zufall ist oder irgendwie, von irgendwem gesteuert wird... da bleibt jetzt Raum zur Spekulation. Je nach dem welcher Seite man angehört, kann man da jetzt dieses oder jenes hineininterpretieren. Der Duden sagt über den Begriff Lüge: Das gibts auch im Strafgesetz, google spuckt da auf die schnelle folgendes aus: Das fängt beim verschwiegenen Inhalt von TTIP an und endet bei den Fachkräften™. Auch wenn ich kein Fan von stumpfen Slogans bin, die Medienlandschaft der Lüge zu bezichtigen halte ich für Rechtens.
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Eigentlich gibt es zu dem Thema eh nichts mehr zu sagen. Die, die gewisse Dinge sehen, werden nicht auf einmal erblinden. Die, die gewisse Dinge immer noch nicht sehen, sind vermutlich so bild, dass sies auch nie im Leben sehen werden. Die, die schon eine Meinung haben, brauchen/wollen wohl auch keine andere. Die, denen das alles immer noch scheissegal ist, denen wirds auch weiter scheissegal sein.
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Das Problem ist, dass du (so wie viele andere auch) nicht verstehst, was die Bezeichnung "0W40" und "15W40" bedeutet. Der erste Wert ist für die Kaltviskosität, der zweite Wert für die Warmviskosität. Also verhalten sich beide Öle im Betrieb im Sollbereich gleich. Mit dem Unterschied, dass das 0W40 wenns sehr kalt ist, nicht zäh wie Honig ist. Was ist eigentlich mit dem, was der Roadrunner gesagt hat, diesem Deckel hinten? Das klang doch recht gut.
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- kurbelgehäuseentlüftung
- m20
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Was isn der IBS Sensor? Also, die Panorma-Dach Sache dürfte wegfallen, afaik hat der keins. Heckklappenkabelbaum hab ich schon geraten zu checken, ein Kumpel hat auch gemeint, dass bei der Batterie (wohl am Minus Pol?) so ein kleines Steuergerät-Dings sitzt, das gern verreckt. Und eben das mitm anlernen. Man wird sehen.
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Hallo! Ich hab ein Problem mit einem E91 330d einer Arbeitskollegin. Das Auto spinnt scheinbar mit der Elektronik herum, div. Warnleuchten bzw. auch die Getriebe-Störungs-Meldung im KI (ist ein Automatik). Nun, die haben erstmal LiMa und Batterie getauscht, auf Verdacht (ohne Kommentar). Jetzt steht das Auto bei einem BMW Händler, der behauptet, die Spinnerei kommt davon, dass LiMa und Batterie nicht von BMW Original sind o.O. => Batterie ist ja totaler Bullshit, und wie ist das mit der LiMa? Hat die schon irgend einen Chip mit CAN Anbindung? Oder ist das eine komplette Verarschung? Der meint, er mag das neue Zeug rausreissen, und noch teureres orig. BMW Zeug reinstecken, inkl. der ganzen AZ. Der Fehler wird ja nicht weg sein dadurch. Klingt für mich nach abgesoffenem Steuergerät, Kabelbruch o.ä, Hat wer einen Sachdienlichen Hinweis für mich? Wäre super!
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... man könnte auch gleich auf S62 umbauen... edit: Aber die Frage hat doch eine Berechtigung... das wäre eines der Dinge, die man mit wenig Aufwand machen kann. Was wohl interessant wäre: B23 Kurbeltrieb mit passendem Chip... Oder ist die Kopfform da anders?
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Hab am 2.3er Audi eine 2.0er Brücke. Irgendwie.. gewinnt man unten 10% und verliert oben 20%.. so mein Eindruck. Vom Popometer her.
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Ich wäre ja dafür mal eine Umrüstung auf 4 Zellen Lithium-Eisenphosphat zu prüfen. Zwar nicht ganz billig... naja... und auch nicht ganz Typengemäß ... aber sexy! 2,8V Entladespannung, 3,2V Nennspannung, 3,6V Ladeschlussspannung (gesunde..) aber 3,5V tuns auch. Naja, wenn ich das x4 rechne komm ich auf Umin = 11,2 V, Unenn = 12,8 V, Umax = 14V Nun, 14,4V tun auch nicht weh. (Die Chinesen geben gerne zu geringe Entladespannungen und zu hohe Ladeschlussspannungen an, das geht sehr auf die Lebensdauer und bringt auch nur ein klein wenig Kapazität mehr...) Benötigt man eigetnlich nur 4 Zellen a ~40Ah (ausreichend als Ersatz einer 70-80 Ah Bleibatterie meine ich), und auf den Zellen dann noch ein brauchbares Ladebalancing. Ich würd was passives nehmen, einfach Z-Diode mit Widerstand (oder wie auch immer die Schaltung genau aufgebaut ist, gibts ja fertig...). Zum abfackeln neigen die Eisenphosphatzellen auch nicht, meine ich. Ich hab damit 2012 große Erfolge im Bereich der elektro-Traktion gehabt, da hatten wir 48V Systeme mit 4 12V Gelbatterien, eine 12V Batterie habe ich durch 4 Zellen LiFePo4 ersetzt (mit passiven Balancing, im Prinzip nur eine Ladeschlussspannungsbegrenzung pro Batterie). Angepasst hab ich nur die Ladeschlussspannung des Ladegerätes (simple U/I Ladung wie bei Bleibatterien, so wie wenn man ein Labornetzgerät mit Strombegrenzung und Spannungsbegrenzung zum Laden verwendet...) sowie die untere Spannungsgrenze im Frequenzumrichter / Steuergerät, damit sie nicht tiefentladen werden. Ganz gut waren diese Zellen: http://www.batteryspace.com/lifepo4-prismatic-battery-12-8v-40ah-512wh-10c-rate---un38-3-passed-3-2vx4-dgr.aspx Muss es aber billiger geben, meine ich... Eher bescheiden waren die weißen Zellen von HiPower ... ist aber 4 Jahre her, von den E-Scooter Leuten etc. müsste man da was bekommen können. Was können eigentlich die Optima Dinger, diese runden Zellen? edit: http://de.optimabatteries.com/de-de/batteries-application/ Lt. dem Werbetext sind die Optima Bluetop für Saisonbetrieb geeignet.. soso. Naja, wär das Zeug so schlecht, hätte Johnson das schon ausm Konzern gekickt. Ich glaub, sowas will ich auch mal probieren.
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Ich hab mir, vor nun längerer Zeit, einen e34 als Schlachter geholt. Sind aber auch schon teuer geworden.
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Musst ja auch nix einschleifen etc., wenn die Komponenten, die du dir zusammensammelst "gut" sind, kannst das ganze russisch überholen. Also schon sauber arbeiten, aber halt ohne so Späße wie Block planen etc. wenn er augenscheinlich gerade ist. Nur den Kopf sollte man genauer prüfen. Der ist nämlich die echte Schwachstelle. Mein Vater hat mal einen Mazda 626 1.8er 16V zusammengebaut, mit alter Kopfdichtung und alten Kopfschrauben. Ist bis zum Export zuverlässig gelaufen . Also nicht, dass ich jetz tso ein "ultra-Russenprogramm" Empfehlen würd. Aber übertreiben muss mans nicht. M20B25 mit-Kat Kolben bekommt man einfach/günstig. Pleuel bekommt man einfach/günstig. KW bekommt man einfach/günstig. Block bekommt man einfach/günstig. M20B25 (Kat) Serien-Nockenwelle sollte man auch einfach/billig bekommen, evtl. könnte man auch die vom B20 nehmen.. (normal noch billiger/häufiger)? => Wenn das Zeug gut aussieht, rein damit, wenn der alte Schliff am Block "in Ordnung" wirkt, rein damit. Wenn die Kolben augenscheinlich gut aussehn, rein damit. (Neue Pleullager, Hauptlager etc. dürfen aber schon sein ^^.) M20B25 Kopf ist teuer/selten (in gutem zustand) => Abdrücken lassen vorm Einbau (also auf Risse prüfen eben), das ist das Geld wohl wert. Halt auch wohl planen. Blöd ists halt, wenn man Katlos Kolben will (wg. der höheren Verdichtung), die bekommt man wohl schwer (wobei ich mittlererweile dazu tendiere sie neu zu kaufen...). edit: Wenn du nicht selbst frickeln magst, schau mal was der Kolb für einen "brauchbaren" M20 will. Der verkauft zwar die AMC Köpfe mit den komischen Kanälen, aber wenn man die gleich von ihm bearbeitet kauft sollte das nicht schlechter sein als der BMW-Kopf, das Material dürfte ja lt. irgend nem Amiforum (hab jetzt die Quelle nicht) sogar besser sein..? Wie auch immer man zum Kolb stehn möchte, er verkauft scheinbar genug davon und Garantie wird er ja auch geben(?)... ich mag da eigentlich nichts bewerten, ist nur eine Quelle, die mir eben eingefallen ist für das Zeug..
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Multipla war bestimmt nicht ernst gemeint. Espace V6 und Avantime wohl schon... der Avantime ist ja auch ziemlich geil. Am 1. Blick ist er schon etwas "eeew, wtf", aber wenn man sich das genauer ansieht, ist das nicht so übel. Platz, Motor hat zumindest Leistung - und so schlecht sind die Renault Motoren ja nicht - dann dazu die fetten rahmenlosen Türen... sind schon sexy. Und auch sauteuer für einen Renault. Muss man halt mögen, muss man sich trauen. Und wie sich das "in echt" anfühlt zum Fahren ist auch eine Frage... aber ich könnt mich mit sowas schon anfreunden, wenns vom Preis her nicht auf dem Niveau einens E46 328/330 Coupes/Cabrios liegen würde. edit: Man könnte natürlich dem NIckname folgen, und einen absolut niedergefickten Passat mit >500'km kaufen . Das Problem, das ich in den ganzen billigen (
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Espace V6. Was sowas kostet, und wie schnell sowas gammelt, weiss ich nicht . Aber es ist groß, skurril und hat halbwegs Leistung. Sonst wäre mein Universaltip der letzten Jahre irgendwie Audi gewesen, aber ich glaub, da bekommt man für sein Geld nur das absolutz Abgefuckteste.