Vor 2 Jahren ist in der Familie eines Bekannten folgendes passiert (wohl kein Einzelfall): Sein Neffe hat ein Auto professionell restauriert und zum Verkauf angeboten. Der Interessent mit dem höchstens Gebot erhielt den Zuschlag für 20.000, als er abends kam, legte er das Geld ohne Verhandeln auf den Tisch, gab aber an, seine Papiere vergessen zu haben. Aber egal, Hauptsache Geld dachte der Verkäufer und lies sich den Vertrag mit einem fiktiven Namen unterschreiben, dann waren Käufer und Auto weg, Nummernschild hatte er nicht notiert. Am nächsten Morgen Geld zur Bank gebracht, die Angestellte bat ihn zu warten und holte den Filialleiter - alles Falschgeld. Wie Sandmann schreibt, den Schaden ersetzt niemand und der Ärger mit der Polizei geht los.