E30-Heizer
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Die 40 ist eine Viskositätsangabe die die Zähigkeit angibt und erstmal nicht viel über die eigentliche Ölqualität aussagt. Beide Öle haben also bei einer Temperatur von 99 Grad den gleichen Wert - sind also gleich Zähflüssig. Entscheidend für den Motor wenn er warm wird ist nicht die Außentemperatur sondern die Öltemperaturen die erreicht werden. Und hier liegt bei hohen Öltemperaturen sogar wieder ein Vorteil bei den Vollsynthetischen Ölen, da diese viel höhere Temperaturen vertragen bevor die Molekülketten des Öls zerstört werden oder der Ölfilm abreißt. Deshalb sind solche Öle ja z.B. bei Turbomotoren vorgeschrieben die hohen Belastungen ausgesetzt sind und hohe Temperaturen erreichen. Warum der Author solch eine Grafik verwendet - keine Ahnung. ist aber physikalisch gesehen falsch. In meinem BMW-Buch geht die Spanne bei 15W40 nur bis +30 Grad. Wer seinen Motor normal im Strassenverkehr bewegt braucht sich aber um zu hohe Öltemperatutren eh keine Sorgen machen. Ist der Motor OK wird er selbst bei 40 Grad nicht mehr als ca. 125 Grad Öltemperatur haben. Und wer Motorsportechnisch fährt wird eh ein 50er oder gar 60er Öl verwenden.
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Nein eben nicht. Das ist dieser typische Denkfehler den die meisten machen. Ein 0W ist nur im kalten Zustand flüssiger als ein 15W, im warmen bei 90 Grad aber genauso dünn. Bedeutet, immer wenn der Motor kalt ist, ist das 0W dem 15W haushoch überlegen. Und das nicht nur bei -15 Grad sondern auch bei +10 Grad. Ein 0W wird eben wenn es abkühlt nicht so dick wie ein 15W und ist somit beim Kaltstart schon mehr flüssig. Man kann sich das so vorstellen das ein 0W wenn es kalt ist schon die Eigenschaften hat wie ein 15W das schon ca. 1 Minute erwärmt wurde. Das wurde aber alles schon zig mal durchgekaut, einfach mal die Suchfunktion benutzen.
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Ölmessstab-Sensor ist mist. Die Temp in der Ölwanne ist viel niedriger als oben im Kopf. Am genauesten wäre es also den Ölstrom im Kopf zu messen was ber nicht geht. Dann lieber Adapter Ölfilter oder noch besser die Schraube bohren wo der Ölfilterflansch mit befestigt ist.
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Fakt ist, mit 15W40 bei solchen Minusgraden hört man selbst bei einem Fabrikneuem M20 das er nach dem Start erstmal schlecht geschmiert wird und er rauh läuft bzw man leichte Klappergeräusche hört - wenn man denn ein Ohr dafür hat und das verschwindet mit 0W wesentlich schneller, als mit 15W. Mein M20B25 hat übrigens 430.000 km gehalten. Noch fragen ?
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Einfach gutes Öl drauf, das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mit 0W40 klappert da nach 10-20 sek gar nichts mehr. Der Verschleiß mit 15W gegenüber 0W dürfte bei diesen Temperaturen in den ersten 2-3 Minuten um den Faktor 3-4 höher liegen. Als ich damals bei ca -11 Grad von 10W auf 0W gewechselt hatte, konnte der Anlasser den Motor fast doppelt so schnell durchdrehen laut Gehör. Auch die Gasannahme war deutlich besser usw. Wer heutzutage bei diesen Temperaturen ein 15W40 drin hat wo es so gute Öle gibt, dem ist einfach nicht zu helfen.
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Block beim M20 ist aus Guß, Kopf aus Alu. Nur beim nachfüllen darf keine andere Farbe vewrendet werden weil es sein kann das unterschiedliche Mittel miteinander reagieren. Wechselst du komplett ist die Farbe in der Regel egal. Heutztage sind die Mittel sowohl für Alu und Guß geeignet, es sei denn es steht explitiet etwas anderes auf der Verpackung.
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Bei -20 Grad, ja selbst bei -10 0W40 und gut ist. das ist ein riesen Unetrschied zu 15W und da klappert dann selbst kurz nach dem starten so gut wie nix mehr. 0W ist schon deutlich flüssiger asl 10W oder 15W bei diesen tiefen Temperaturen. Für alle die es noch nciht kennen:
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0,5 bar weniger ls Herstellerangabe ist ja auch viel zu viel. Da walkt der Reifen ja und bricht ein. Wichtig ist das Verhältnis zwischen vorn hinten. Als ich noch die 205/55/15 drauf hatte bin ich im Regen hinten 2,3 bar und vorn 1,9 bar gefahren. Bridgestone Reifen.
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Wie gesagt das hängt von vielen Faktoren ab. Manche Reifen haben eine schwache Seitenflanke, manche eine starke. Wenn ich bei mir hinten den Luftdruck erhöhe, dann lenkt das Heck mehr mit ein - will also durch weniger Grip mehr nach aussen ( Bridgestone RE050 A ). Ich habe aber auch kein Standardfahrwerk mehr drin und mehr Sturz als Serie. Bei Nässe kann ich zwar den Grip durch senken des Reifendruckes erhöhen, aber letztendlich bleibt der 325i beim einrollen doch untersteuernd und das ohne größe Änderungen am Fahrwerk weg zu bekommen wird wohl kaum möglich sein. Daher werden die Experimente mit Luftdruck etc nur kleinere Änderungen bringen. Zudem kann es beim IX alles schon wieder anders sein. Also einfach machen und dann wirst du ja sehen wie sich was auswirkt.
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auf nasser nicht aber im Trockenen ja. fahr mal ein paar mal am Limit durch eine Kurve und schau dir dann die Reifenabnutzung an, du hast eine ca 2 cm breite abradierte Fläche an der Außenkante. Aber selbst auf nasser Fahbahn liegt die Hauptlast weit außen und das verringert man durch geringeren Luftdruck.
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Beim Front oder Hecktriebler ? Wieviel Sturz ? Welcher Reifen, mit warm fahren oder ohne warm fahren ? Auf der Strasse oder auf der Renne ? Etwas weniger Luftdruck als man normalerweise auf der Strasse fährt bringt mehr Grip, denn mit nahezu ohne Sturz läuft der Reifen in den Kurven nur auf der Außenkante auf ca 2 cm breiter Fläche. Erhöhe ich den Luftdruck nimmt die Fläche ab, verringere ich den Luftdruck nimmt die Aufständsfläche zu. Man darf natürlich nicht so weit verringern das der Reifen auf der Seitenflanke einknickt.
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Das hängt vom Reifen ab und kann man pauschal nicht beantworten. Ich fahre auf der Renne den Luftdruck so, das er auf beiden Aachen möglichst viel Grip hat und versuche das Heck durch diverse Maßnahmen mitlenken zu lassen. Im Strassenverkehr sieht das anderes aus. Man bekommt den Reifen ja kaum auf Temperatur. Auf der Renne fährt man schon mal kalt mit 1,6 bar weil sich die Reifen erhitzen und dann auf ca. 2 bar hoch gehen. Ich würde erstmal probieren den Luftdruck vorn etwas zu verringern um mehr Aufstandsfläche in den Kurven zu bekommen und hinten erhöhen damit eventuell das Heck leicht eindreht. Mit dem IX habe ich allerdings keine Erfahrungen und wies nicht wie sich das letztendlich auswirkt. deshlab muss man halt experimentieren.
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Du schreibst du fährst keine Rennen und nur auf der Strasse ? Dann frage ich mich wie du fährst damit er so über die Voderräder rutscht. OK, bei Nässe geht das schon schnell aber wenn du ohne Last in eine Kurve mit viel Tempo reinrollst, dann ist es schon normal das der 6 Zylinder untersteuert, weil der Motor mit 2 Zylindern über die Voderachse hinaus steht. Und das zieht nun mal gut nach außen. Die einzig effektive Maßnahme damit beim rollen ohne Last mit dem Serienfahrwerk das Auto weniger untersteuert ist Gewicht auf der Voderachse zu reduzieren, was aber kaum möglich ist oder die Achsgeometrie zu verändern - z.B. Domlager mit mehr Sturz anfertigen oder den Nachlauf verändern. Das alles ist aber auch meist mit einem höheren Reifenverschleiß verbunden. Eine bißchen kann man auch über den Luftdruck machen in dem man vorn und hinten andere Werte fährt - da kannst du ja mal experimentieren. Insgesamt aber lenkt ein 6 Zylinder eben nicht sogut ein wie ein 4-Zylinder. Was man auch machen kann ist falsl du hinten ein Sperrdiff drin hast, eines ohne Sperre zu verbauen, denn desto weniger Sperrwirkung man hat desto williger rollt das Auto in eine Kurve ein, nur beim Gas geben sieht dann wieder schlecht aus.
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Wenn du nur das Drehmoment erhöhen willst machst du eine Optimierung des Kopfes wie Ventileinlässe vergrößern, Ansaugtrakt verbessern und Ventile Strömungsgünstig bearbeiten. Das wird natürlich nur ein bißchen was bringen aber ohne Änderung des Hubraumes und der Steuerzeiten geht halt nicht viel.
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VDO Öltemperatur kann nicht stimmen. Mögliche Fehlerursachen?
E30-Heizer antwortete auf Sir Gulvin's Thema in Elektrik
Wenn es am Ölfilter-Adapter schon 150 Grad sein sollen, dann sind es im Kopf schon deutlich mehr und def. zuviel. Entweder ist etwas mit der Anzeige oder dem Fühler oder aber die Temps sind wirklich so hoch was ja auch eine Ursache haben muss. -
Na dann würde ich dem Verkäufer mitteilen das du die Sache auch dem zuständigem Finanzamt melden wirst, denn allein das er dir keine Rechnung bzw Quittung austellt erfüllt den Tatbestand der Steuerhinterziehung, denn ohne eine Rechnung bzw mind. Quittung kann er die Steuern für diesen Vorgang ja nicht abführen. Garantie/Gewährleistung hast du auch wenn du keine Rechnung hast. Es reicht ein Nachweis wie Überweisung oder Zeugen. Viele glauben das wenn sie die Rechnung verlieren sie dann keine Garantie mehr haben. Das ist nicht so wenn man nachweisen kann wann und wo man die Ware gekauft hat. Du hast das Geld ja überwiesen, der Händler ist gewerblich. Er hat schlichtweg keine Chance aus der Nummer rauszukommen. Ich denke wenn du ihm die Sache mit dem Finanzamt klar machst, dann wird er seinen A bewegen.
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Der "Bremse-vom-Gert-vielen-Dank-dafür-Thread"
E30-Heizer antwortete auf E30Bimmer's Thema in Fahrwerk
Hier hilft z.B. der HBZ vom E32 750i. Dann gehts wieder schön straff :)- 45 Antworten
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Es wird oft viel gelabert und mit Leistungen maßlos übertrieben oder beschissen - in die ein oder andere Richtung. Je nachdem wie man es braucht. Es ist möglich aus einem 2.0er 300 PS zu holen aber nie und nimmer mit 5000 oder 10.000 Euro und Serienteilen. Und darum ging es hier.
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Wenn du genauer gelesen hättest, dann wüßtest du das ich auch geschrieben hatte das dieser Prüfstand absoluter Schrott ist und deutlich zuviel und falsche Werte ausgibt. Die meisten Prüfstande zeigen zuviel Leistung an. Bei dem war es extrem. Auf einem anderen Prüfstand kam das heraus was anhand der Fahrleistungen in etwa hinkommen würde: http://www.limitdriver.de/loads/Leist1.jpg Das ergibt dann ca 90 PS auf 1 Liter Hubraum und das mit Einzeldrossel, vollkommen bearbeitetem Kopf mit Halbkugelbrennform usw, 284 Grad Nocke etc. Da frage ich mich wie man da nochmal 60 PS je Liter drauf packen will ohne Unsummen zu investieren. Von der Haltbarkeit auch noch abgesehen.
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Also mein Motor ist ja wohl weit weg von einer Literleistung mit 100 PS/Liter. Da wir hier in einem E30-Forum sind, bin ich natürlich davon ausagegangen das er dann auch einen Motor aus einem E30 als Basis meint und nicht VW oder Audi. Und beim E30 ist nun mal der 2.0er ein 6 Zylinder und da sind 300 PS aus 2000 ccm doch wirklich schon mit Skepsis zu betrachten. Bei 2000 ccm und 300 PS wärend das 150 PS je Liter. Wie bekommt man ohe Aufladung so eine Füllung in die Zylinder ohne auf Motorsport.Hightech zu setzen und die Summe eines neuen 5ers zu investieren ?
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Bei welchem 2.0er ? M20B20 ?
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mehr als 204 PS aus einem 1,6er ohne Aufladung und ohne Kopfbearbeitung ?
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Die Erstmaß-Zylinderbohrung ist glaube ich irgendwas um 84,0X mm. Die Kolben dürfen soweit ich mich erinnern kann ca 0,04 mm Spiel im Zylinder haben. Wenn deine Zylinderbohrung wovon auszugehen ist 84,xx mm haben und deine Kolben 83,4x, dann stimmt wovon wohl auszugehen ist der Meßschieber nicht oder die Kolben sind total tod.
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und was hat das mit dem Fakt zu tun das der Ölfilm das eigentliche Lagerspiel nicht ändert ? Das was du schreibst ist Verschleiss. Schau dir mal das von BMW vorgegeben Lagerspiel von bis an, dürften so 0,0x-0,0x mm sein ?. Ein Ölfilm ist zig mal dünner und hat keinen Einfluss auf das Lagerspiel.
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Wegen der niedrigeren Drehzahlen gibt es eine andere Temperaturbelsatung des Kopfes und damit ein anderes Ausdehnungs und Alterungsverhalten des Metarials. Mit Schwingungen der Nockenwelle hat das nichts zu tun. Nochmal- ein Ölfilm ist so dünn, das er nicht mal den Toleranzbereich des Lagerspiels ändert - egal welches Öl man nimmt. Übrigens gab es auch schon Kopfrisse an ETAs.