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E30-Heizer

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  1. Kommt nicht mehr von dir wenn du keine Argumente mehr hast ? Sehr armseelig.
  2. Jo gern. Nach deiner Meinung dürftest du heute hier gar nicht ins Forum schreiben, denn geh doch lieber in die Bibliothek und lese Bücher und zur Kommunikation mit anderen schreibe Postkarten und Briefe, denn das Internet gab es damals auch noch nicht. Bleib einfach bei dem was sich bewährt hat. Du ziehst wahrscheinlich auch keine Refen von heute auf deinen E30 - die könnten ja besseren Grip haben. Extra für dich nochmal, viel Spaß beim ansehen: 15W40 braucht ca 2,5 mal so lange um aus dem Becher zu laufen wie 0W40. Motoren laufen auch durchaus mit Salatöl oder wenn man 50.000 km keinen Ölwechsel macht. Klar laufen die Dinger mit 15W40, aber ich bin nicht so dumm und spare vielleicht 15 Euro am Öl und nehme dafür erhöhten Verschleiß in Kauf - vor allem im Winter. Mach erstmal 410.000 km mit einem M20B25 nach samt Rennstreckenbetrieb mit 15W40. Die meistens chaffen mit der alten Plörre bei verhaltener fahrweise noch nicht mal 350.000. Wir können die Diskussion noch ewig führen Fakt ist, man braucht sich nur die technischen Daten der Öle ansehen und sieht das Mineralöl dem Syntehtiköl bei weitem unterlegen ist und das das mit dem Synthetisches 40er wäre dünner einfach nicht stimmt - das Hauptargument der Syntehtikgegner ist in Luft aufgelöst.
  3. Ich wunder mich immer wieder das es echt Leute gibt die völlig Lernresistent sind. Schon mal dran gedacht das es vor 30 Jahren die Öle die es heute gibt noch gar nicht gab ?
  4. Formel Super HD 1540 15W40: Viskosität: (100°C) 13-16 mm²/s megol Motorenoel Super Leichtlauf SAE 5W-40 (vollsynthetisch) Viskosität bei 100 °C DIN 51562 mm²/s 14,8 Mobil Super 5W40 und 0W40 mm2/s 14,00 Ravenol Formel Super 15W40 mm2/s 13,6 Die Hersteller unterscheiden sich also in der Viskosität etwas und so kann ein 40er Vollsynthetiköl dicker sein als ein Mineralöl. Wer also behauptet ein 5W40 wäre immer dünner als ein 15W40 liegt absolut daneben. Wobei auch noch zu beachten ist, das die Abweichnug von z.B. 13,8 zu 14,3 zwar messtechnisch belegbar ist für den Alltsgabetrieb im M20 aber keine Rolle spielt. Selbst wenn Synthetiköl grundsätzlich nicht wie ein Mineral 15W40 wäre sondern eher wie ein 15W38 wäre, dann sind die Schmiereigenschaften trotzdem viel besser.
  5. Mobil 0W40 hat bei 100 Grad 14 mm/s. Also fast gleich zu 15W40 von Castrol mit 14,3 mm/s. Auch die einzelnen 15W40 unterschiedlicher Hersteller sind etwas unterschiedlich aber diese Abweichungen sind absolut in der Toleranz und wenn dann nur Messtechnisch von Bedeutung nicht aber im Alltagsgebrauch das das eine zu dünn oder zu dick wäre. http://www.motor-talk.de/forum/aktion/Attachment.html?attachmentId=671295
  6. Doch, aber behandelte und nicht aus reinem Naturkork, was früher nicht üblich war bzw Gummiteile so beschaffen waren das diese sich auflösen wenn sie mit heutigen Additiven in Berührung kommen. Wobei das mit dem Kork auf die Dichtringe wie Kurbelwellendichtungen usw bezogen war und nicht auf die Ventildeckeldichtung und es soll aufzeigen wie simpel damals noch die Meterialien waren. Mein M20 hat übrigens keine Korkhaltige Dichtung mehr.
  7. Oldtimer und Youngtimer ist aber schon ein riesen Unterschied. Motoren aus den 70 und 80ern sind ganz anders als aus den 50ern. Da wurden teils noch Kork-Dichtungen etc verwendet die heutige Motorenöle gar nicht vertragen. Die Rede ist hier vom M20 und wenn man sich die Lagerspiele ansieht, so stellt man fest die sind kaum anders als z.B. beim M50. Der M20 war immerhin danals schon ein moderner Motor der auch Bleifreies Benzin verträgt. Und eine pauschale Aussage ein alter Oldtimer-Motor wurde für schlechtes Öl gebaut ist ja man der größte Quatsch überhaupt - dem Öl ist es egal ob es in einem alten Motor durch weniger Reibung den Verschleiß mindert oder in einem neuen. Entscheidend ist nur das die Materialen des alten Motors mit den modernen Additiven klar kommen - das hat nichts mit der Schmierung selbst zu tun.
  8. Und wieder gehts los - kein Synthetiköl in den M20. Woher habt ihr nur diese Unwahrheiten ? Schauen wir usn doch mal den Herstellungsprozess von Ölen an. Mineralöl wird direkt aus Öl gewonnen, die Molekülketten werden nicht verändert, Das Öl bekommt Zusätze und fertig - das ist dann ein 15W40. Also genauso wie vor 30 Jahren nur heute mit besseren Zusätzen. Vollsynthetsiches Öl wird ebenfalls aus Öl gewonnen und nicht wie viele denken irgendwie völlig künstlich hergestellt. Der Unterschied ist nur, das man die Moleküle zerlegt und neu anordnet um bessere Eigenschaften zu erreichen wie bessere Schmiereigenschaften durch stabilere Molekülketten, höhere Tempareturbeständigkeit, weniger Verdampfungsneigung, weniger Rückstandsbildung. Ein 5W40 ist bei 100 Grad genauso dick/dünn wie ein 15W40 - kann also von der Viskosität her schon mal gar keine Nachteile gegenüber dem 15W40 haben. Lediglich die Eigenschaften des Öls selbst sind viel besser als bei Mineralöl und warum soll eine besser geminderte Reibung zwischen sich bewegenden mechnaischen Teilen irgendwie schlecht für den M20 sein ? Dazu kommt noch das eben viele bessere Schmierverhalten im kalten Zustand. Es gibt also nicht einen einzigen Grund heute noch ein 15W40 zu empfehlen.
  9. Das deutet für mich viel mehr auf ein Fahrwerksproblem hin - Reifen schlecht gewuchtet, Felge unrund, Reifenschaden usw wenn es immer ist und in jedem Gang gleich.
  10. Bei einmalig 3 Autos im Jahr kann noch keine Rede von gewerblich sein. Entscheidend ist schon mal ob du die Autos mit der Absicht gekauft hast sie gewinnbringend weiter zu verkaufen oder ob du zum Zeitpunkt des Kaufes die Dinger einfach nur für dich haben wolltest. Gesetzlich musst du Gewinne von mehr als 256 Euro im Jahr beim Finanzamt angeben. Die Veräußerung von privaten Gegenständen des täglichen Gebrauchs hingegen unterliegt nicht der Steuerpflicht und stellt spätestens seit dem Jahressteuergesetz 2010 auch kein Spekulationsgeschäft mehr dar.
  11. Hast du im Kopf oben das Ölrohr wlches das Öl auf die Nocke etc spritzt auch erneuert, manchmal sind die alten zu und ohne Öl klappert es dann.
  12. Das der 318i im 4. Gang etwas beseer von 80-120 geht dürfte wahrscheinlich daran liegen das der 4. Gang des 318 kürzer übersetzt ist bzw der Motor in diesem Bereich optimalere Drehzahlen hat.
  13. Genauso war es bei mir auch, war schon fast am verzweifeln wo das Öl rauskommen sollte. Das Öl ging durch Ummantelung die ja wie ein Schlauch das Kabel zum Öldruckgeber umschließt nach oben, bis da wo die Ummantelung aufhört, ist ja etwa Höhe Zylinderkopf und von da gings dann an den Block und sah ähnlich aus wie auf den Fotos.
  14. E30-Heizer

    Laufleistung eurer E30

    nein, der Erstbesitzer hat ihn die ersten 50 tausend nur geschoben um den neuen Motor zu schonen. bei ca 410.000 km war der Motor mit ca 9 bar am Ende und wurde neu aufgebaut. 1 Jahr später kam dann mangels Leistung der 2.7 Umbau. Deshlab Karosse 460.000 und erster Motor 410.000.
  15. E30-Heizer

    205/45 17 auf E30

    Ich fahre 205/40/17 auf dem einen Satz und 215/45/17 auf dem anderen. Bei den 205/40/17 geht das Tacho genauso vor wie bei den org 205/55/15. Bei den 215/45/17 geht das Tacho fast synchron mit GPS.
  16. E30-Heizer

    Laufleistung eurer E30

    Karossse derzeit ca 460.000 Km. Erster Motor ca. 410.000 km.
  17. 7:53 manuelle Schaltung ohne Hilfen Logitech G27, Physik ist ja voll der letzte Müll, da fahr ich lieber iRacing weiter
  18. E30-Heizer

    M20B27 Umbau

    Dachte ich früher auch immer. Das mit dem Einfahren kommt aus Zeiten wo die Fertigungstolernazen viel größer waren. Natürlich sollte man nicht dauerhaft Vollgas fahren, aber z.B. Motortuner die für teues Geld Motoren bauen und dann abstimmen - die werden gleich nach dem Zusmamenbau beim Abstimmen hochgedreht und belastet das die Krümmer glühen. Danach braucht man das Dingen dann auch nicht mehr einfahren. Wichtig ist viel mehr nach spätestens 1000 km Ölwechsel zu machen.
  19. Dann bau ich den Anlasser aus und eine Handkurbel zum ankurbeln dran- dann machen die keine Probefahrt. Wenn ich mit meiner Enduro die nur einen Kickstarter hat zum TÜV fahre machen die keine Probefahrt, keiner hat Bock das Teil anzukicken. Bis jetzt kamen immer aussagen wie - ist alles top in Ordnung oder sieht alles gut aus, da haben sie doch nichts dagegen wenn ich die Probefahrt mal weglasse.
  20. Naja, wenn es zu viel ist, dann könnte es Probleme mit dem Ölkreislauf im Getriebe geben, denn es ist ja so konstruiert, das das Getriebe in einer bestimmten Stelleung einen bestimmten Ölstand hat. Verdreht man es, so kommt das Öl vielleicht nicht mehr überall dahin wo es soll.
  21. Du brauchst im Prinzip folgendes: - Die Hablschalen-Sitze - Die Halterungen die an die Halbschalensitze geschraubt werden - Die Adapter die die Halterung der Halbschalen-Sitze mit den verstellbaren Schienen der orginalen E30 Sitze verbinden. Du baust die E30-Sitze aus und montierst die Laufschienen samt Gurtaufnahme ab. Das ganze wird dann mit dem Adapter an die Halterungen der Schalen geschraubt. Kann natürlich je nach Sitz anders sein, aber in der Regel werden die verstellbaren Schienen von den org E30 Sitzen verwendet.
  22. Bei mir sind es ca. knapp 1 Liter. Die Anzeige geht bei mir an, wenn der Ölstand noch über Minimal ist. Es wird nicht bei jedem Wagen genau gleich sein denke ich wegen der Toleranzen der Bauteile.
  23. Wenn man wüsste ob die heute geakuften Batterien dieses neue Säure-Umwirbel-Patent drin haben, dann wüßte man das die Batterie deutlich länger halten dürfte, denn am meisten altert eine Batterie weil sich mit der Zeit die Dichtigkeit der Säure nach unten verschiebt und die Bleiplatten dort am stärksten angegriffen werden, dann gibs einen Fließstrom zwischen den Platten und die Batterie hält den Strom nicht mehr lange. Dieses Umwirbel-Patent sorgt dafür das die Säure immer neu vermischt wird und sich unten nicht absetzen kann. Ob Banner das drin hat sieht man leider nicht.
  24. Bei einem Diff verschleissen alle Teile die beweglich sind mit der Zeit mehr oder weniger. Die Lager bekommen mehr Spiel, die Flanken der Zähne nutzen sich ab und ggf. die Lamellen gehen runter. Dadurch ändert sich dann auch das Tragbild an den Zahnflanken und es entstehen dadurch Geräusche da die Zähne nicht mehr ganzflächig aufliegen oder eben weil Lager summen. Deshalb muss man nach dem Zerlegen eines Diffs und Austausch von Teilen prüfen ob die Zähne wieder korrekt und ganzflächig ineinander greifen. Viele angebliche Diff-Überholer machen das nicht und keine 50.000 Km später macht es wieder Geräusche.
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