Ich rate, ertsmal nen Fachmann ( z.B. ne Rechtsberatung) zu konsultieren. Und das am besten auch nicht in irgendnem Forum, sondern bei Leuten, die sowas täglich machen! @ TE: Du scheinst ja jetzt aus deinen Erfahrungen gelernt zu haben. Gehe niemals ein Auto kaufen ,wenn du nicht über die nötigen Kenntnisse verfügst. Immer jemanden mitnehmen der wirklich Ahnung hat. Wenn ich ich ein Auto, was als "Klassiker" gilt und in diesem Alter ist, schau ich mir das GENAU an und verlasse mich nicht auf die Aussagen des Verkäufers. Wer sagt, dass er (und nicht einer der vll. vielen Vorbesitzer?) den Kat wirklich rausgeschnmissen hat? Bremsen etc sind Verschleißteile und gehören halt zumindest einer Sichtkontrolle unterzogen. Die Bremswirkung ist in den meisten Fällen auch noch bis "Metall auf Metall wirkt" da... Und bevor ich anfange die Pferde scheu zu machen, suche ich doch als allererstes das Gespräch (aber ein sachliches, nicht mit schnaubenden Schränken im Hintergrund) mit dem Verkäufer!! Vll. ist er ja gar nicht abgeneigt, sich an den anfallenden Kosten zu beteiligen!? Klar regt man sich erstmal auf, aber da du nun ja auch schon 3 Wochen im Besitz des Fzg. bist, hättest du ja auch zu einer Werkstatt oder ner Tüv-Prüfstelle fahren können, und den Wagen Checken lassen können!? Naja, bin gespannt wie sich das weiter entwickelt, in den meisten Fällen verläuft sowas ja immer im Sand wenn die Gemüter ich beruhigt haben und sich nach distanzierter Betrachtung herausstellt, dass die "Mängel " gar nicht so grob sind, wie einem zuerst weiß gemacht wurde... Viel Erfolg noch mit dem Auto!