Zum Inhalt springen

Zuschauer

Supermoderator
  • Gesamte Inhalte

    3.159
  • Benutzer seit

  • Tagessiege

    4
  • Bewertungen

    100%
  • Spenden

    0.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von Zuschauer

  1. genau DAS ist DAS symptom für verschlissene schlepphebel (und evtl auch nockenwelle) dieses symptom tritt durch die schlechtere füllung auf, welche durch den verminderten hub und offnungswinkel auftritt. mach den ventildeckel runter. wenn die nockenwelle nicht eingelaufen ist bestellst du 16 neue schlepphebel und das ölrohr über der nockenwelle und tauschst diese aus. mir ist die methode mit umschleifen per flex zwar sehr wohl bekannt aber wenn die möhre nur noch 160 läuft ist da wohl nicht mehr viel zu machen. Es liegt nicht an der verminderten Füllung durch das bisschen weniger an Ventilhub durch die eigelaufenne Nocke, sondern genauer gesagt pumpen sich die Hydros durch die geänderte Ventilerhebungs"welle" -verursacht durch die S-förmig eingelaufenen Schlepphebel-zuweit auf und lassen das Ventil bei der Resonanzdrehzahl X auch im Grundkreis leicht geöffnet, was zu Kompressionsverlust/Leistungsverlust führt. Bei einigen U/min weniger und einer Bedenkpause hat sich das dann wieder erledigt, bis die vermeintliche Abregeldrehzahl wieder erreicht ist.
  2. Zuschauer

    Ein schönes Beispiel....

    auch so Highlights: Motor ist bis zu Demontage aber noch gefahren, also kein Fensterchen in den Block geschlagen...
  3. Zuschauer

    Ein schönes Beispiel....

    Nachteil der 360° Schmiernut bei den Hauptlagern: weniger Trag-/Gleitfläche an den unteren Schalen
  4. Die durchgängige Riefe von/zum Auslauf der Ölnut findest du also gut?
  5. Wenn man schon dabei ist,auch Hauptlagerschalen gleich wechseln? Oder doch auseinanderschrauben und erst anschauen? Hauptlager weisen zumeist noch größere Verschleisserscheinungen auf als die PL, beim M20. Also, wechseln!
  6. Warum gleich die Wapu mitwechseln? Wenn kein Radial/Axialspiel an der Welle vorhanden ist und sie augenscheinlich dicht ist besteht kein Grund dazu sie gegen ein Neuteil zu tauschen. Bei dem Müll, den man neuerdings (auch bei BMW) zu kaufen bekommt würdre ich das "Altteil" sorgenfrei weiterverwenden.
  7. Ich hoffe mal die Flaschen haben einen Kronenverschluss und respektive 0,5l Inhalt. der Ventildeckel muss runter "geschraubt" werden. Die eigentliche "Reparatur" erfolgt bei mir mit Flex, alles andere ist reine Verschwendung bei so ner M40-Sau!
  8. Dazu müsstest du den Ventildeckel abschrauben und mit geeigneten Werkzeug die Ventilteller herunterdrücken um die Schlepphebel herauszubauen. Kosten? Ne Fächerscheibe für die Flex, 1 Schachtel Kippen und 2 Bier
  9. die Nocke ist es (fast) aber nie. Das bisschen weniger Ventilhub wenn die eingelaufen ist macht nicht solche Phänomene. Es gibt auch Sonderfälle wo der Nocken komplett Grundkreis ist, das ist aber eher die seltenste Ausnahme... Schuld ist immer nur der Hebel, bzw. das was er dank seiner neuen Kontur mit den Hydros anstellt.
  10. Schlepphebel s-förmig eingelaufen
  11. Sind ja doch schon einige Krater drin. Mit viel Glück wird es trotzdem dicht, die Dichtfläche für den Blechring sieht ja noch brauchbar aus. Allerdings dürften hier so 2-3 10el Blockabschrubben fürs Gewissen die richtige Entscheidung sein. Zur Not halt die 2,07er Dichtung verwenden, wenn es eng werden sollte.
  12. genauer gesagt pumpen sich die Hydros durch die geänderte Ventilerhebungs"welle" zuweit auf und lassen das Ventil bei der Resonanzdrehzahl X auch im Grundkreis leicht geöffnet, was zu Kompressionsverlust/Leistungsverlust führt. Bei einigen U/min weniger und einer Bedenkpause hat sich das dann wieder erledigt, bis die vermeintliche Abregeldrehzahl wieder erreicht ist.
  13. Die 4/10 stehen dann "mehr" über, du hast aber immernoch einiges an Kopfdichtungsstärke die für den Quetschspalt sorgt. Ich habe es zwar schoneinmal hier geschrieben aber hier eben nocheinmal. Nirgends wird beschrieben, dass du z.B. 2,4mm vom Block abfräsen musst, all die Werte, vorallem die in der Tabelle der Umbauanleitung sind mehr oder weniger Richtwerte, basierend auf gemessene Höhen und Abmaße im Mittel. Serientoleranzen werden hier nicht wirklich berücksichtigt und müssen im Einzelfall ausgemessen werden. Im Idealfall hast du einen kompletten B25 (egal ob nun Kat oder Katloskolben) und auch den zu benutzenden Kopf. Dann kannst du schon im Vorfeld den reellen Quetschspalt ermitteln, und nur der ist eigentlich die Basis für weitere Schritte- sofern man nich 2x zum Blockfräsen gehen will. Ich rate in Zweifelsfall immer zu "nur" 2mm Blockfräsen, um den ursprünglichen Kolbenüberstand nach Verbau der 81er KW und den 130er Pleueln wiederherzustellen. Die Erklärung dafür steht ja weiter oben. Wenn du nun pauschal als Grundlage z.B. das Sollmaß für den Block nimmst (z.B. die 266,0mm, gemessen von Mitte KW-Lagerstelle bis Blockoberkante) hast du immernoch nicht die Toleranzen z.B. für die Kompressionshöhe bzw. Kolbenbodenoberfläche berücksichtigt. Gleichermaßen sieht es bei den Kopfhöhen aus. 125,0 mm sind sowieso nur ein Richtwert von BMW, 125,3mm hohe Köppe gibt es auch schon genüge, nur irreführenderweise sind mir auch schon Köpfe mit 125,5-125,6mm Höhe (gemessen von der Planfläche der Kopfdichtung bis zur Planfläche der Ventildeckeldichtung) untergekommen. Spätestens dann kommt es in den Sinn den Quetschspalt als Grundlage zu wählen. Dieser ist ja nun bekanntermaßen beim Serien-B25 meist um die 1,2mm, egal ob nun der Kopf ungeplant 125,3 oder 125,0mm hoch ist. Das schafft -bei zusammengewürfelten Teilen- dann Freiraum zu entscheiden ob nun evtl .der Kopf mm noch geplant werden muss/kann oder am Blöcklein noch 1-3 10tel mm runtergeschrubbt werden müssen oder sogar die dicke Dichtung mit 2,05mm benutzt werden sollte. Ergo von der Geschichte: vorher messen und entscheiden, lieber etwas weniger wegnehmen um später noch Reserven zu haben um -mit den am Ende verbauten Einzelteilen- auf die Wunschverdichtung /Wunschquetschspalt zu kommen, in dem man hier und da eben doch noch ein paar 10tel wegnimmt.
  14. Sowas wie ein Gutachten wird es bei Schrick auch nicht geben. Für was brauchst du es genau? Eintragung der Leistungssteigerung? Dann suche dir einen fähigeren Prüfer
  15. Zuschauer

    Zahnriemen

    lol.. was soll ich hier begründen? Schon mal eine Lagerbuchse verspannt eingebaut? Das der Riemen im Betrieb arbeitet is klar.. Vom Wissensstand bin ich hier mit Sicherheit nur ein sehr kleines Licht, meistens lese ich einfach nur still mit, aber irgendwo wirds mir dann auch so doof, sry. vergleichst du gerade mit gepressten Russ vulkanisierte Stricke und Lagerbuchsen?
  16. Zuschauer

    Zahnriemen

    Kannst du mir das auch mal irgendwie aus technischer Sicht erklären? Der Riemen macht in seiner Lebensdauer zigtausend Spann-und Entspannzyklen, auch im Zugtrum. Beispiele dafür wären z.B. Motorstop oder Nacheilung der Nocke beim "Ausbremsen" des Motors etc. Mann kann durchaus einen noch nicht allzulang gelaufenen Riemen weiterverwenden, vorausgesetzt die Laufrichtung wurde vorher markiert und auch wieder in gleicher Richtung verbaut.
  17. Zuschauer

    m20 24V?

    An dem Problem sind schon ganz andere dran gescheitert. Bis das alles in Sack und Tüten ist - vorallem auch haltbar, gibt es keine Gr. H mehr. Nicht nur der Umbau des M20-Rumpfes auf auf Kettentrieb stellt eine Herausforderung dar, sondern auch die Öl-und Wasserversorgung. Ich würde da lieber reglementskonform alles ausnutzen was hier für den 12V möglich ist (Einzeldrossel, A/N usw.) Böse Zungen behaupten ja, dass es Gr.H-Renner geben soll mit komplett verbauten M50, dieser ist sogar äußerst erfolgreich- scheint aber bis jetzt noch kein TK aufgefallen sein.
  18. der 2. Link ist eine VPE mit 5 Stück, inreführend ist aber hierbei die Produktangabe: [h2]Produktangaben:[/h2] benötigte Stückzahl: 001
  19. vielleicht ist es ja auch einfach nur die Zuordnung für die Gewichtsklasse...
  20. der "Heiße Draht" zu Vokuhila http://e30-talk.com/6245.html
  21. Wenn messen, dann maximal über den Quetschspalt, beim serienbelassenen Kopf sollten es ca. 1,2mm rundum sein. Der angegebene Wert für die Kopfhöhe gleicht einem Lottospiel...
  22. nicht? dein QS ist momentan viel zu gering... dir fehlen irgendwie 2-3mm. Du bist dir Sicher, dass es ein 25er Kopf ist den du da aufgesetzt hast? Auf deinem Bild sieht es aber nicht wirklich so viel aus mit dem Kolbenüberstand, ohne Messmittel daneben schwer zu sagen. Hier mal ein Referenzbild vom KÜ mit Katloskolben und 2mm AFM.
  23. Mir scheint du hast nicht wirklich verstanden, wie die Maße durch die Umsortierung der Teile bzw. durchs abfräsen wandern. Wüsstest du bescheid, könntest du auch vorher deinen Ist-Quetschspalt beim Spender-B25 vorher messen. Du tauscht ja im Grunde nur die KW und die Pleuele aus, das Abfräßmaß bestimmst du nach dem vorher ermittelten werten. Es gab sogar mal einen, der extra zum leichteren Verständnis ein Bildchen in die Umbauanleitung gesetzt hat.
  24. Katloskolben haben auf dem Papier eine 5/10 geringere Kopressionshöhe (34,2mm) im Vergleich zu den 8,8:1 Katkolben (34,7mm). Das ist aber nur im Katalog so, messbar ist es nicht. Die Kokillennummer findest du im Kolben von unten hineinbetrachtet. Fängt mit 84v... an
  25. Meine ist übrigens 1,9mm dick. Offenbar sehen die Hersteller das nicht mehr so eng Du hast nicht berücksichtigt, dass die Dichtung noch etwas gedrückt wird beim Kopfanziehen, das passt dann schon...
×
  • Neu erstellen...