Die Geschichte mit der Karosse in der Talsperre ist ja ganz nett, nur möchte ich ja das Auto nicht schlachten um die Teile irgendwo im Wald zu bunkern. Ich möchte lediglich einige Teile behalten und den Rest, in dem Fall die leere Karosse, zum Schrott bringen der sie dann Verwertet, dem Wirtschaftskreislauf wieder zuführt und mir eine Bestätigung über die Entsorgung gibt. Ich denke keiner wird sich die Mühe machen ein Auto auszuschlachten und dann jegliche Teile einfach in die Umwelt zu entsorgen, wenn man es stattdessen einfach zum Schrott bringen kann und dafür noch Geld bekommt. Was ich noch komisch finde. Ab wann gilt ein Auto denn als ausgeschlachtet? Wenn man seinen Karren verschrotten will fährt man ihn entweder direkt zum Schrott oder lässt ihn abholen wenn dies nicht mehr möglich ist. Wenn der Schrotti jetzt eine leere Karosse abholt, auf der die Fahrgestellnr. eingeschlagen ist und zu der es die Papiere gibt, gilt das doch als Auto und er muss es ganz normal verschrotten. Sonst landen wir irgendwann bei: "Der Innenspiegel und das Radio fehlt. Außerdem ist beim Unfall Kühlflüssigkeit und Öl ausgetreten welches nicht Umweltgerecht entsorgt wurde. Ich kann Ihren Wagen also nicht annehmen..."