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passat32bfan

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  1. Komische Argumentation. Wenn Hamilton so ein Manöver startet, ist es dufte, wenn Vettel es macht, blöd. Gegenargument: Warum soll Hamilton so was machen, er wird diese Saison eh kein Weltmeister mehr!? Für mich beweist so ein Manöver TROTZ solcher Führung, dass der Junge heiß ist und gewinnen will, WM hin oder her. Der denkt von Rennen zu Rennen und will in jedem das Beste rausholen, egal auf welchem WM-Platz er liegt. Taktisch war das auch sehr gut gefahren, denn die Taktik hieß Führung. Und die Taktik ging 1A auf Das hast du völlig falsch verstanden. Wer in der Tabelle bequem vorne liegt, sollte kein Manöver riskieren, bei dem er sich den Arsch brechen könnte. Wäre Hamilton in der WM vorne hätte ich das auch nicht so cool gefunden. Trotzallem ist Hamilton der beste Grund Formel eins zu schauen. Vlt ist er nicht der beste Fahrer in der Formel eins (das ist def. Alonso) aber zumindest lohnt sichs immer ihm zuzuschauen, selbst wenn man ihn nicht mag. Irgendwas ist eben immer. Vettel macht immer auf lieber Bub von nebenan und kommt dadurch in meinen Augen immer total langweilig rüber. (Insofern war ich schon überrascht von ihm ein so cooles Überholmanöver gesehen habe. Das letzte so mutige endete im letzten Jahr in Buttons Seitenkasten.)
  2. Hätte Hamilton so ein Manöver gestartet, wäre er doch der von dir in nem anderen Thread gelobte Ausnahmefahrer mit Eiern gewesen, während Vettel ja von dir als guter Durchschnitt ohne besonderen Biss in nem super Auto dargestellt wurde. Nun zeigt Vettel mal Ehrgeiz und Biss, dann isses auch wieder falsch.... Und wenn Hamilton so schnell war, warum hat er es nicht geschafft, an Schumacher vorbeizufahren, während Button beide galant aufgeschnupft hat? Ja bei Hamilton hätte ich es cool gefunden. Aber der führt nicht mit 100 Punkten die WM an und muss deshalb Risiko gehen. Vettel hätte ruhig etwas taktischer fahren können. Und als Button Schumacher überholt hatte, hat der Michael sehr früh gebremst, entweder hat er nicht mit einem Angriff gerechnet, sich verbremst, oder es lag an den Reifen. Muhaha, ich vermute du hast ein anderes Rennen als wir gesehen. Vielleicht hast du aber auch nur Probleme die Ereignisse in dein ja schon anderswo vorgestelltes "Weltbild" einzuordnen. Hamilton hatte die schnellste Runde gefahren, natürlich kann man nicht wissen, wie viel schneller der Vettel gekonnt hätte, aber von allen verfolgern hatte Hamilton den größten Speed Klaus Ludwig war wohl der einzig richtige Kommentator zur DTM, er konnte toll die Taktiken erklären und man hatte immer das Gefühl er weiß was er babbelt... Leider war Audi ein Ex Mercedes Pilot nicht recht, obwohl er sehr neutral kommentiert hatte...
  3. Ist doch klar, dass Hamilton sauer war. Sobald er freie Fahrt hatte, ist er der schnellste auf der Strecke gewesen... Schumacher hat ihm schon das Rennen kaputt gemacht (ohne dabei unfair gewesen zu sein), aber so ist das nunmal im Rennsport. Und Vettels Überholmanöver war zwar gut, aber in seiner Situation und seinem Rennspeed etwas übertrieben. Eine Runde später hätte er locker mit DRS überholen können.
  4. Also meiner Meinung nach hat Mayo im Kartoffelsalat nix zu suchen. Dann trägt er viel zu stark auf. Besonders beim Grillen soll er nur als geschmackliche Ablenkung dienen und net nach drei Gabeln schon satt machen. Dafür gibts das Fleisch. Je nach dazu serviertem Hauptgericht evtl noch ein bisserl Kümmel dazu. Lecker
  5. Welche Schwächen sind dir aufgefallen? Gibt es eigentlich überhaupt einen modernen BMW, dessen Fahrwerk OHNE ESP bzw DSC nicht kritisch ist? Besonders mit großen Motoren finde ich die arg gefährlich...
  6. Ganz ehrlich? Du suchst ein Auto mit etwas mehr Platz als ein MX5, hoher Wirtschaftlichkeit und viel Fahrspass? Auch wenn er hässlich ist, da fällt mir sofort der Smart forFour ein! Ich fand den auch nicht so toll bis zur ersten Probefahrt! Meine Eltern hätten sich sowas fast gekauft, nur ein billiger Zoll Golf kam dann mit Vernunftsargumenten :(
  7. Ich bin auch aufm BMW WInterreifen gefahren, die rund 10 Jahre alt waren und mustere sie dieses Jahr aus (hoffentlich) nicht weil sie von den Fahreigenschaften dramatisch schlecht waren, sondern weil einer Luft verliert. Hab auch letztes Jahr kurz 2000er Sommerreifen bis zur Schneeperiode gefahren, ging recht gut, Grip bei Nässe war allemal besser als mit den China Reifen aufm Passat. Trotzdem würde ich sowas generell nicht empfehlen, es kommt immer auf den Einzelfall an.
  8. Das ist doch alles übertrieben! 1. Es kommt zwar weltweit ein enormer Anteil des Ethanols aus brasilianischen Anbaugebieten (auch aus ehem regenwald), aber den verbrauchen die selbst, bis Europa schafft es das zeug normalerweise nicht. 2. Es werden weltweit wesentlich mehr Lebensmittel angebaut als verbraucht werden. Wenn irgendwelche Afrikaner trotzdem nix zu fressen kriegen, sollen sie zusehen, dass sie ihre Situation selbst verändern. Wer sich unterdrücken lässt ist doch selbst schuld 3. Glaube ich den Verbrauchsvorteil nicht wirklich, und das mehr an Leistung auch nicht, da dein Motor noch nicht merken dürfte, dass er grad Super plus einspritzt...
  9. Was ich lustig finde, bei Apple Geräten, ist folgender Satz, schon x-mal von Freunden gehört: "Shit ich brauch ein neues Ladekabel, mein originales funzt nicht mehr..."
  10. Eigenartig, als das Iphone aufn Markt kam, hatte ich mein HTC Touch schon ein Jahr... Und ich habs nicht gekauft, als es neu rauskam, sondern erst als es billiger wurde ;) Was mir an Apple Produkten nicht gefällt, ist das nach dem Willen von Apple, alles von Apple autorisiert sein muss, um zu funktionieren. Warum sollte ich mir freiwiilig vorschreiben lassen was ich will? Dann doch lieber Windows Mobile 6, etwas schwerfällig zu bedienen ist es vlt, aber es gibt tausende "Apps", frei im Internet verfügbar. Und ne SMS tippen finde ich mit Stylus wesentlich angenehmer als mit meinen dicken Fingern aufm Display rumzudrücken. Da brauch ICH wesentlich länger... Was ist denn überhaupt der Vorteil am kapazitativen Display? Weil es nen Hauch schneller ist? Oder doch der niedrigere Herstellungspreis? Grad an nem Pad möchte ich mit nem Stift schreiben können! Windows Journal war so genial, zum Bsp an der Uni um in der Vorlesung mitzuschreiben, leider konnte man sich die Tablet PCs nicht leisten. Jetzt sind se billiger und TADA zu nix mehr zu gebrauchen. Abgesehen vom Internetsurfen vorm Fernseher...
  11. Fangio war 38, als er mit der F1 begann... Damals gab es noch keine Fahrhilfen, keine Servolenkung, nichts... Ich denke schon, dass ein sportlicher Mitt-zwanziger körperlich klar überlegen war. Noch dazu 5 WM Titel in 8 Jahren!
  12. ...nich nur das!wenn man überlegt,mit was fürn material der unterwegs war,fett .. Noch viel beeindruckender ist, in welchem Alter der mit diesem Material unterwegs war...
  13. das hoffe ich als Mercedes Fan auch, auch wenn ich eher Rosberg als Nummer 1 bei Mercedes sehe. Hamilton hat auch genug Fehler gemacht als er von vorn gestartet ist. Aber gut, ist alles Sympathiesache. Ich halte Hamilton für überschätzt. Und das nicht, weil er schwarz ist, wie er ja anfängt, zu jammern, weil er den Bockmist, den er verzapft nichtmal einsieht Hamilton ist aber der einzige Grund, ein Formel 1 Rennen bis zum Schluss zu verfolgen. Bei ihm weiß man nie, was noch passiert. Oft liefert er Überholmanöver die einen echt staunen lassen. Vettel langweilt sich durch jedes Rennen, egal an welcher Position.
  14. Schreib das doch bitte mit Bindestrich oder so. bei deiner Schreibweise denke ich da immer an ein verfassungsfeindliches Zeichen...
  15. :daumen::applaus: Der Tag wird kommen,das Schumi diese Liste erweitert!!!!!! "Ältester F1 Weltmeister" ;) Schumacher ist 42, oder? Fangio wurde mit 46 nochmal WM, also hat Schumacher noch einige Jahre vor sich Überhaupt steht hier eines doch wohl glasklar fest: Bester F1 Fahrer aller Zeiten war Fangio.
  16. Hat er dieses Jahr aber auch mehrfach nicht. Siehe Montreal, er war genau einmal im Rennen wirklich unter Druck und hat prompt den richtigen Bremspunkt verpasst. Oder auch in Ungarn: Vettel lag anfangs in Führung, bekam die Kurve nicht und musste Hamilton vorbei lassen... Hamilton hatte zu beginn dieses Jahres leider nicht den Luxus immer von ganz vorn starten zu können, und musste daher auch mehr riskieren. Das dabei Fehler passieren ist doch klar...
  17. Hamilton ist schon eher so ein Fahrertyp. Einer der alles versucht, um sein Ziel zu erreichen, und dabei vlt auch mal den Kopf verliert. Vettel fehlt da manchmal die Zweikampfstärke. Siehe Nürburgring, da ist er auch nicht an Massa vorbeigekommen, obwohl er schneller war und man am Ring überholen kann. Und in der letzten Saison hat er beim Überholen mehr als einmal sein Auto zerstört, oder sich von seinem Teamkollegen entzaubern lassen. Vettels größter Vorteil ist seine Nationalität, und dass der Durchschnitts RTL-Zuschauer deren Gewäsch sogar noch glaubt... Nichts desto trotz halte ich Alonso für den besten Fahrer im Moment (auch weil er wie Schumacher so herrlich selbstverliebt ist). Und Hamilton für den Zweikampfstärksten. Hamilton? Das ist doch der, der seinen ersten sicher geglaubten Titel vor Aufregung ins Kiesbett gesetzt hat? Nachdem er das ganze Rennen vorher in einer ganz anderen Liga wie alle anderen gefahren ist. Und das in seiner ersten F1 Saison? Er hatte die falsche Reifenstrategie und musste pushen. Dabei ist es zu einem Fehler gekommen. Na und? War da nicht was bei Vettel und Schumacher aufm Ring...? Die Aktion nach dem Dreher... Naja vlt hat er Di resta auch einfach nicht gesehen. Die feine Art wars nicht, aber typisch Hamilton eben kompromisslos. erst seit dieser Saison, und auch deshalb weil Vettel am Anfang klar weniger techn. Probleme hatte. Vettel ist auch arrogant genug, sieht man schön am Umgang mit dem Teamkollegen. Natürlich ist die Bübchen Masche bei Interviews ein toller Trick um die eigene Beliebtheit zu steigern. Aber ein guter Fahrer (und das ist Vettel ja zweifellos) muss in erster Linie an sich denken.
  18. nein, entschuldige, natürlich nicht nur um diese. Aber etwas zu sagen was eh klar ist, bringt doch keine Dikussion voran... Trotzdem danke für deinen Erfahrungsbericht
  19. es geht hier ja um die überlebenden Autos der 80er. Und die haben eben mehrheitlich einen Kat. Das H-Kennzeichen ist bei katlosen natürlich klar günstiger.
  20. Ross Brawn ist kein Konstrukteur, er ist Manager. Ohne gutes Team kann er nix reissen. Nachdem dieses bei Benetton vorhanden war gings aufwärts. Ich will hier Schumacher aber nichts absprechen. Einer von den ganz großen war er mit Sicherheit. Aber überragend würde ich nicht sagen. Schönes Beispiel war Mika Häkkinen. Mit gleichwertigem Material stand er Schumacher fahrerisch in nichts nach. Ich finde, die kann man gar nicht vergleichen. Das waren beides originale, die sich auch mal getraut haben, zu sagen, was sie denken. Dass hat Schumacher noch nie (und war wohl auch deshalb bei den Teamchefs beliebt) und Vettel ist noch wesentlich weichgespülter. Hamilton ist schon eher so ein Fahrertyp. Einer der alles versucht, um sein Ziel zu erreichen, und dabei vlt auch mal den Kopf verliert. Vettel fehlt da manchmal die Zweikampfstärke. Siehe Nürburgring, da ist er auch nicht an Massa vorbeigekommen, obwohl er schneller war und man am Ring überholen kann. Und in der letzten Saison hat er beim Überholen mehr als einmal sein Auto zerstört, oder sich von seinem Teamkollegen entzaubern lassen. Vettels größter Vorteil ist seine Nationalität, und dass der Durchschnitts RTL-Zuschauer deren Gewäsch sogar noch glaubt... Nichts desto trotz halte ich Alonso für den besten Fahrer im Moment (auch weil er wie Schumacher so herrlich selbstverliebt ist). Und Hamilton für den Zweikampfstärksten.
  21. Beim 2007er Auto hatte Newey noch nicht viel Einfluss, der 2008er war schnell, aber fehleranfällig und auch ein Newey braucht etwas Zeit um die Strukturen des Teams so zu verändern, dass sein Design auch ordentlich umgesetzt werden kann. Du überschätzt den Einfluß eines Fahrers, der kann doch nur ganz digital eine Veränderung beurteilen: Entweder ist sie besser oder schlechter. Ausdenken muss sie sich der Konstrukteur. Genauso bei Ferrari: Grund für den Aufschwung war weniger Michael Schumacher, sondern vielmehr Ross Brawn und eine außerordentlich gute Technikmannschaft. Der Unterschied, den ein Top Fahrer macht ist "lediglich", dass er es möglichst oft schafft mit dem ihm zur verfügung gestellten Material das Maximum herauszuholen.
  22. Falsch. Red Bull war kein Siegerteam vor Newey...
  23. Weil die Idee scheiße ist?? Was ist an einem Motor am wichtigsten? Richtig, der Preis. Leute kaufen erstmal billig und einen teuren Motor kriegt man über Spritersparniss nielmals raus. Also kann man diesen Motor nicht verkaufen... Dazu kommen Probleme aus maschinenbaulicher Sicht. Um den Hubraum zu kontinuierlich zu verändern muss man die Pleuel so konstruieren, dass man ihre Länge verändern kann. Man braucht also am meist belasteten Bauteil eine Mechanik -> Die Haltbarkeit sinkt auf jeden Fall. Die Brennraumgeometrie ändert sich stetig. Also muss man evtl auch die Strömung der Ansaugluft beeinflussen können -> teuer Gegenvorschlag: Zylinderabschaltung. Prinzipiell die gleichen Vorurteile, wenn auch nur in einem groben Raster zu verändernder Hubraum. Aber ganz simpel und billig zu realisieren.
  24. Tja leider sieht man das immer wieder, dass Wunderfahrer auf einmal in einem schlechteren Fzg ihren Heiligenschein verlieren. Auch ein Schumacher kocht nur mit Wasser und kann nicht mehr aus einem Auto holen, als drin ist. Ich finde man sollte auch Vettel im Moment noch nicht zu hoch loben, er hat bisher auch noch nicht bewiesen, dass er auch in einem mittelmäßigen Auto gute Resultate holen kann...
  25. Reine E Autos werden wohl immer ein Nischenprodukt bleiben. Sobald die Stückzahl nennenswert wird, wird der Strom für die PKWs auf ein höheres Preisniveau gesetzt. Darauf zielte ja auch der Vorschlag vor einiger Zeit ab, Kraftstoffe nach Energiegehalt zu versteuern, damit man ganz einfach eine Steuer für elektr. Energie anheften kann. Großer Nachteil der E_fahrzeuge ist die Batterie und wird es auch auf absehbare zeit bleiben. Und nein, deutsche hersteller nehmen bereits deutlich Abstand vom Diesel, und rudern zurück zum Otto, kann man auch genz deutlich an den ganzen neuen Generationen von Benzinmotoren sehen, die gerade alle Hersteller angekündigt haben, bzw schon einführen. Der Dieselmotor wird aufgrund seines Schadstoffausstosses immer mehr an bedeutung verlieren. Trotz allem was man momentan in der presse liest, die Zukunft des Automobils liegt noch min 35Jahre beim Verbrennungsmotor.
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