http://www.paz-online.de/var/storage/images/paz/peiner-land/lokalnachrichten/stadt-peine/mehrum-solschen-wendesse-haehnchen-staelle-sind-genehmigt/10253572-1-ger-DE/Mehrum-Solschen-Wendesse-Haehnchen-Staelle-sind-genehmigt_ArtikelQuer.jpg http://www.tierrechte-ahrensburg.de/images/schweinemast.jpg http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB//show/1052741/image37.gif Ich kann Gygax' Haltung durchaus nachvollziehen. Wenn man sich anschaut, wie unsere Fleischlieferanten ihr Dasein fristen müssen, als einziger Lebenszweck in möglichst kurzer Zeit möglichst platz- und energiesparend möglichst viel Gewinn abzuwerfen, dann ging es den Hunden noch vergleichsweise gut. Immerhin durften sie ein halbwegs selbstbestimmtes Leben führen - wenn auch mit allerlei Einschränkungen, was die Versorgung angeht. Was bei der industriellen Schlachtung alles schief gehen kann und wie die Steaklieferanten DANN leiden, darf sich jeder selbst ergoogeln. Entsprechende Bilder will ich mir selbst nicht ansehen. Vom in Deutschland erlaubten Schächten kann sich auch jeder selbst ein Bild machen. Hier wird meiner Meinung nach durchaus mit zweierlei Maß gemessen. Auch über ausgelegte Rattenköder protestiert kaum jemand, obwohl die Ratten sicher auch keinen "humanen" Tod haben. Darüberhinaus bin ich mir sicher, dass ein normal gepolter Ukrainer auch ein Mensch ist und wenig Freude dran hat, Tiere zu töten. Daraus ergibt sich dann auch zwangsläufig, dass man - wenn es denn notwendig ist - den Tötungsvorgang möglichst schnell und möglichst schmerzarm für das Tier gestaltet. Im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten wurde das auch bestimmt so angegangen. Keine Frage, tragisch für die Hunde. Aber erstmal vor der eigenen Haustür zu kehren wäre manchmal wirklich kein Fehler. Gruß Markus