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Liebe Kameraden, die AU ist bestanden! Habe gestern eine neue Bosch Lambdasonde gegen eine drei Jahre alte Bosch Lambdasonde getauscht. Ich bezweifle aber trotzdem sehr stark, dass das wirklich der Grund war. Die Untersuchung wurde mit etwas Trickserei bestanden, weil der Regelkreis erst zu langsam auf die Störaufschaltung reagiert hat. Die CO-Werte waren jetzt aber relativ in Ordnung und lagen bei 0,2%. Was sich am Verbrauch ändert, werde ich dann bald feststellen, am Motorlauf an sich gab's zumindest schonmal keine Veränderungen.
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Es war eine Bosch sonde, aber mit steckverbindung, es wurde nichts gelötet.
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es war, glaube ich, eine universelle bosch. den Hinweis mit dem BDR werde ich auf jeden Fall verfolgen. Richtig vorstellen kann ich es mir aber trotzdem nicht, weil die Motorsteuerung unterschiedliche Benzindrücke durch die Lambdaregelung ja mit unterschiedlichen Öffnungszeiten der Düsen ausregelt. Trotzdem teste ich das mal mit einem einstellbaren BDR
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So, zwei Jahre sind um und es gab doch ein böses Erwachen bei der neuen AU. Es kam raus, dass die Untersuchung vor zwei Jahren "gemacht" wurde, sprich, ich habe ein Untersuchungsprotokoll von einem anderen Fahrzeug von der Werkstatt bekommen. Ich dachte damals, mein Auto hätte die Utnersuchung sebst bestanden. Nun sind die Pobleme eben immer noch da mit annähernd den gleichen Werten. An den geprüften und augetauschten Teilen hat sich nichts geändert, der neue Kat vom Seubert hat nichts gebracht. Ich hatte sogar den LMM gegen einen gebrauchten getauscht, ohne Ergebnis. Die Geschichte mit dem erhöhten Verbrauch hat sich weitestgehend gelegt, zumindest ist der Verbrauch locker im Rahmen. Habe ein paar undichte Unterdruckschläuche ersetzt und das wars. Verbrauch auf Gas um die neun Liter. Es spielt doch sonst nichts mehr rein, was einen so horrend hohen CO-Wert erzeugt. Anfangs dachte ich ja, er schafft es jetzt, weil bei Beginn der Prüfung der Wert erst kurz stieg, aber dann langsam Richtung 0,3 ging, um dann plötzlich auf 1,2 und genauso schlagartig weiter auf 5% zu springen. Wie würdet ihr jetzt weitervorgehen?
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Ja, da war mal was. Sorry Leute, die Sache hatte sich damals noch etwas hingezogen, und dann geriet das hier in Vergessenheit. Letztendlich habe ich den tatsächlichen Fehler nicht wirklich gefunden. Hatte nach den Tips den Kat beim Herrn Seubert von uni-kat erneuern lassen. Das war wirklich ein sehr empfehlenswerter Service, und ist auf jeden Fall die beste Alternative zu universellen Kats oder gar gebrauchten! Er sagte mir aber auch, dass mein Problem mit dem neuen Kat nicht behoben sein wird. Die AU wurde dann mit neuem Kat mit mehrfachem Anlauf trotzdem bestanden, obwohl sich die Probleme des erhöhten Verbrauchs nicht gelegt haben. Eher ist es ein Auf und Ab. Gerade läuft er mit Gas bei etwa 10l. Insofern kann ich leider keine Lösung präsentieren, wohl aber eine absolute Empfehlung, sich den Kat zum Metallkat bei der genannten Adresse umbauen zu lassen.
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das hat so ganz und gar nicht gepasst. es wirkt fast so, als würde die traverse nicht in der richtigen position sitzen/verdrückt sein. habe dann letztendlich eine kurze v-mutter auf das gewinde an dem halteblech gedreht und das ganze dann mit einer kurzen schraube an der traverse befestigt. geht auch so und erfüllt seinen zweck.
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Ok, das läuft mit unter "komplette Aufhängung HA". Ist ebenfalls alles fest laut Montiereisen und optisch in Ordnung. Tonnenlager sind Powerflex, die beiden Schrauben wurden nochmal nachgezogen.
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Moin in die Runde, mein E30 legt neuerdings so einige Probleme an den Tag. Die meisten ließen sich lösen, an dem Knacken von der Hinterachse komme ich aber nicht weiter. Alles fing damit an, dass letztes Jahr neue Antriebswellen montiert wurden. Aber schon ein paar Wochen nach der Montage war ein Gummibalg hinüber und das Fett ist stiften gegangen. Gezwungenermaßen musste ich erstmal so weiterfahren. Irgendwann kamen dann auch Geräusche dazu, ein knackendes Knarzen, beim Lastwechsel, Anfahren oder auch beim Überfahren von sehr unebenen Wegen. Ok, dachte ich mir, das kommt von der kaputten Welle, denn die Geräusche kamen auch aus dieser Richtung, vom Unterboden, eher hinten links. Vor ein paar Wochen nun kamen wieder neue Wellen rein und die Geräusche waren zu 98% weg. Man konnte es noch ganz selten und unterschwellig wahrnehmen, aber für mich war die Sache dann abgehakt. Vor einem Monat ging dann wieder alles von vorne los. Das gleiche Geräusch trat langsam wieder auf und wird seither immer stärker. bei jedem Anfahren, Gaswegnehmen gibt es ein trockenes Knacken. Natürlich habe ich mehrfach alles geprüft, die komplette Aufhängung der Hinterachse, Differential (die Flansche haben für meinen Geschmack etwas viel Spiel), Stoßdämpfer, Domlager, Kardanwelle, Motor-, Getriebelager, Auspuff, alles fest, bzw schon mal erneuert. Habt ihr noch eine Idee, wo man ansetzen könnte? Geräuschferndiagnosen sind natürlich eigentlich Quatsch. Ich habe auch versucht das Geräusch aufzunehmen, man konnte es auf dem Video aber gar nicht hören. Aber vielleicht hat jemand mal etwas ähnliches gehabt?
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http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-2-doors/Europe/318is-M42/L-M/dec1989/browse/gearshift/gearshift_manual_transmission/ wird das teil nr. 4 tatschlich so eingebaut, wie auf dem bild zu sehen ist? hintergrund ist, dass bei meinem auto dieses teil lose ist, allerdings hängt es genau anders herum. dazu sind am unterboden auch zwei kleine blechspitzen, die in die aussparungen an diesem lagerblech passen. wenn man es in diese nasen einhängt, würde aber der gewindebolzen gar nicht mehr in das loch am mitteltunnel passen... oder täusche ich mich? konnte es vorhin auf die schnelle leider nicht rekonstruieren.
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Vielen Dank für deinen wertvollen Tip und an alle anderen ebenso für eure Beiträge. Ich berichte dann, wie es gelaufen ist und was bei mir letztlich das Problem war.
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Genau so wie du es beschreibst verhält sich die ganze Sache. Muss ich mich wohl um einen vernünftigen Metallkat kümmern, originale gibts ja praktisch nicht mehr. Mir erschießt sich trotzdem nicht, wieso sich ein nicht arbeitender Kat dermaßen auf den Verbrauch auswirkt. Der sitz doch außerhalb des Regelkreislaufes und hat darauf keinen Einfluss. Es sei denn, er ist teilweise dicht...
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Der Kat kommt ja noch am ehesten in Frage, kann den aber nicht ohne weiteres prüfen. Letztes Jahr war er draußen und da sah innen noch alles gut aus. Bei der letzten AU hat er sich aber auch schon schwer getan. Bei heißem Motor braucht er etwas länger, bzw. zwei Versuche zum starten, die ESV tropfen wohl nach. Obwohl sie vor 4 Jahren beim Portugiesen waren. Druckregler passt nicht wirklich, weil LPG und Benzinverbrauch gleichzeitig hochgegangen sind.
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bin jetzt 2tkm auf Benzin gefahren, auch artgerecht. Der Verbrauch stieg innerhalb weniger Monate deutlich an.
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Der ist neu, genau wie die Zündkerzen.
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Mein 318is ist wegen diesem Mangel durch die HU gefallen. Die anderen Abgaswerte waren alle im Rahmen. Seit ungefähr einem Jahr bewegte sich aber der Verbrauch langsam in die Höhe und liegt jetzt bei 9l je auf Gas und Benzin. Vorher ging es mit 6,5l Benzin und 8,5l Gas. Bereits unternommene Versuche waren der Tausch des Temperaturfühlers für die Motronic und ein anderer sicher funktionierender Luftmengenmesser - beides Fehlanzeige Die Lambdasonde ist ein Jahr alt und der Auspuff, soweit das ohne Bühne zu beurteilen ist, auch dicht. Die onstige Peripherie ist immer in Schuss gehalten worden. Sollte der Kat zerfallen sein? Ein Leistungsverlust ist nicht festzustellen. Habt ihr einen heißen Tip?
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Hallo Kameraden, seit einiger Zeit wollen die rechten Blinker nicht mehr wie es sich gehört. Das Problem verhält sich so, dass beim Rechtsblinken keine Birnen leuchten und das Relais doppelt so schnell taktet, als wäre eine Birne durch. Es blinkt dann auch keine Kontrolllampe im KI. Es tritt immer nach einigen Minuten Fahrt auf und es braucht immer mehrere Hebelbetätigungen, bis der rechten Blinker dann funktionieren. Es sind alle Lampen intakt. Links- und Warnblinken geht ohne Probleme. Ein Austausch des Relais hat nichts gebracht. Vor einem guten Jahr hatte ich ein anderes Problem auch mit dem rechten Blinker, wo ich aber nicht mehr genau weis, was damals die genaue Fehlfunktion war. Ein Austausch des Blinkerhebels brachte bis jetzt Abhilfe. Viel mehr spielt in diesem Stromkreis doch keine Rolle, oder?
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die reifen an der VA sind beide neu. beim anschrauben der koppelstangen sind beide von alleine in die löcher im stabi geflutscht. da war keine spannung drauf. natürlich ist die belastung mit fahrer etwas einseitiger, aber das wurde doch damals bei der produktion der fahrzeuge sicher nicht in dem maße berücksichtigt...? unterschiedliche drücke werde ich mal probieren.
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So, wie gewünscht kommt hier noch eine zusammenfassung. da ich nicht so der große schreiberling bin, nur in aller kürze. das ausgangsproblem war, dass sich vorne links der reifen an der innenkante abfuhr und das fahrzeug bei losgelassenem lenkrad nach rechts zog. als ursache kam bei einer achsvermessung ein sturz von -2'30'' vorn links in frage. rechts war der wert mit ca. -1'30'' grade so ausserhalb der toleranz. es sind h&r federn mit 40mm tieferlegung verbaut. wie mir geraten wurde, habe ich das federbein vorn links getauscht und die reifen vorn erneuert. optisch war nichts krumm. mit dem anderen federbein sind die werte jetzt mit links -1'35'' und rechts -1'20'' nicht perfekt, aber für die tieferlegung im rahmen. kurios ist, dass das linke rad immer noch optisch einen erkennbar negativeren sturz hat als rechts, trotz des geringen werteunterschieds von einem viertel grad. nach der achsvermessung war ich nun gespannt, wie sich die reparatur auf das fahrverhalten ausgewirkt hat. um es kurz zu machen: alles beim alten. das fahrzeug zieht genau so wie vorher leicht nach rechts, man muss das lenkrad immer leicht festhalten. keine ahnung, wie sich andere e30 fahren und ob dem einen oder anderen von euch das bei meinem auto gar nicht negativ auffallen würde. ich bins gewöhnt und mich stört es nicht besonders. besser wäre es, wenn sich diese aktion wenigstens positiv auf den reifenverschleiss auswirken würde, aber das ist noch nicht absehbar. vom verbau der oben verlinkten uniball-domlager habe ich abgesehen, aufgrund der sicher zu erwartenden komforteinbußen. die liegen zwar nun auch hier, aber wer interesse hat, kann sie zu einem guten preis kriegen. wenig aufwand für viel effekt war allerdings die umrüstung auf stabianbindung vom m3. das konnte in dem zuge gleich mitgemacht werden und hat sich definitiv gelohnt.
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FeuerFritz ist wohl gerade im Urlaub, bzw. hatte er meine vor knapp zwei Wochen noch fix rausgeschickt, bevor er "weg war". Er wird sich bestimmt demnächst wieder melden. Ok, dann werde ich doch mal die Stangen vom E34 ordern.
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Gut, dafür ist es nun zu spät, also müssen es wohl kürzere koppelstangen sein. Oder ich kürze die vorhandenen. Es ist ja auch so, dass ich die Halter nach der obigen Zeichnung angeschweißt habe. Feuerfritz, von dem die Halter sind, hat sie genauso angeschweißt und es sah auf seinen Bildern so aus, als ob er auch die Stangen von e46 verwendet hat.
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Kann mir jemand sagen, was hier falsch gelaufen ist? Ich habe die Halter mit den Maßen wie in der Zeichnung oben angeschweißt. Die Koppelstangen sind vom E46, aber trotzdem ca. 5cm zu lang.
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damit meinte ich das relais. mit dem neuen ist das problem nach wie vor da. aber durch den hebel wird der blinkvorgang ja ausgelöst, sonst würde das relais ja nicht doppelt so schnell klacken.
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Folgendes ungewöhnliches Problem hat mein E30 neuerdings. Es fing an, dass beim Rechtsblinken ab und zu kurz, für ein paar Takte, der Blinkgeber doppelt so schnell klackte und die Anzeige im KI nicht mehr ging. Gleich darauf war aber auch schon alles wieder gut und funktionierte normal. Nun verschlimmerte sich das Problem aber und jetzt geht die rechte Seite gar nicht mehr, sprich keine Blinker rechts und die Anzeige im KI blinkt auch nicht mehr. Linke Seite macht keine Probleme. Warnblinkfunktion ist allerdings vollkommen gegeben, alle Blinker aussen leuchten und beide Anzeigelämpchen blinken. Nun habe ich mal alles zerlegt und den Blinkgeber getauscht, aber ohne Ergebnis. Der Warnblinkschalter sieht gut aus, alle Kontakte waren im Stecker. So aufwändig ist die Blinkanlage ja nicht, aber was käme denn noch in Frage, was dieses Phänomen auslösen könnte?
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die großen, 51mm
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ok, danke euch. ich halte mal ausschau nach einem guten federbein. vielleicht hat ja einer von den mitlesern eins abzugeben?