StefM3
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Wie darf ich mir die denn vorstellen, wie werden die befestigt? Mit Saugnäpfen allen Scheiben wohl nicht oder?
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Schick mal ein Bild vom Topf, wenn Du den mit den Zubehörschellen festgezogen hast.
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Vielleicht sollte man ihm mal einen 3-wöchigen Fahrrad- oder Autourlaub in Rom, Paris, Moskau, oder gleich Laos, Mumbai oder Bogotta spendieren. Dann ist er entweder geheilt oder an Herzinfakt gestorben. Stimmt. Das ist Mainstream in Deutschland. Solchen Stellen will unsere hochgeschätzte Innenministerin ja auch für Leute einrichten, die sich nur regierungskritisch äußern. Zusammen mit den Falschparkern sitzt halb Deutschland dann wohl bald in Haft.
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Geld einzubehalten hat sicherlich bei vielen heute System, verbunden mit der Meinung, wenn sie nicht liefern können oder ihre Schulden nicht bezahlen können läge ja nicht an Ihnen selbst. Und daher könnte man Ihnen nichts. Unser Rechtssystem verfolgt das auch nur sehr halbherzig, sondern verwaltet das nur mit einem starken Hang zum Schuldnerschutz. Selbst wenn die Anzeige fruchtet, es bringt in den meisten Fällen nichts wirkliches, was Dir Dein Geld zurückbringt. Daher vielleicht mal ein effektiverer Tipp. Schreib' den Laden an und teile Ihnen mit, dass sie sich mit der Lieferung im Rückstand befinden und sie den Betrag binnen z.B. 7 oder 10 Tagen zurück zahlen sollen. Sollte das nicht passieren "befinden sie sich in Verzug" und tragen alle Folgekosten. Kommt keine Rückzahlung kaufst Du im Schreibwarenhandel ein gültiges Mahnbescheidsformular, füllst es aus und schickst es zum Mahngericht. Darin kannst Du auch Deine Mahnkosten, also z.B. die Portokosten, Formulargebühren angeben. Oder gibst es dort ab. Wenn Du da vorsprichst helfen Sie Dir sicher auch bei den zwei, drei für Laien etwas schwer verständlichen Rechtsformulierungen. Zumindestens hier bei uns und natürlich abhängig vom Sachbearbeiter. Dann kümmert sich das Mahngericht drum, sie schicken dem dann eine Zahlungsaufforderung. Kommt keine Zahlung sondern innerhalb 14 Tagen ein Widerspruch geht es direkt vor den Richter, ansonsten erwirkst Du so einen Titel, der bei allen Banken, Krediten, Auskunfteien sichtbar wird. An sowas haben 9 von 10 Betroffenen kein Interesse, vor allem nicht bei solchen Beträgen. Ferner verzinst sich der Betrag, dazu kommen die Gebühren des Gerichts. Als Bsp.: In einem Fall vor einigen Jahren hat ein Onlineshop bei meiner Frau nicht geliefert und war danach nicht mehr zu kriegen. Nach diesem Verfahren kam Jahre später über das Gericht die verzinste Rückzahlung, aus den ursprünglich ca 50 EURO wurde für den Betroffenen irgendwas mit 200 + EURO ans Gericht. Nur eins von mehreren Verfahren, egal ob zwischen Privatleuten oder beruflich bedingt, wo ich mein Geld zurückbekommen habe. Für zwei anderen Fällen aus der Vergangenheit, wo mich Leute von vornherein bescheissen wollten und es über das Mahngericht nicht funktioniert beauftrage ich zukünftig einen Inkassodienst. Rechnet sich zwar nicht, aber das lasse ich mir gerne was kosten. Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn es sich nicht um einen Fakeshop und bewußten Betrug handelt, sondern um Gewerbetreibende oder Privatleute, deren Namen/Anschrift bekannt ist. Der also auch verfolgt werden kann.
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Spruch des Tages: Dekadenz ist, wenn man erst beim Blick auf die Kontoauszüge feststellt, dass man ab heute wieder mit dem Freizeitauto rumfahren kann.
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Die südfranzösichen Alpenregionen südwärts des Genfer Sees bis zur Cote d'Azur. Und natürlich weitgehend abseits der großen Fernstraßen. Eine mehr als eindrucksvolle Landschaft. Durch Alpendörfer, 10 km abseits von Städten, die nur etwas größer sind. Zu Lebensbedingungen, die sicherlich die Vorstellungskraft vieler in unserer Gesellschaft sprengt. Vor zwei Jahren ist hier im Nachbarort ein Stein aus der Böschung auf die Straße gekullert, danach war 3/4 Jahr die Straße aus Sicherheitsgründen gesperrt, Bis sich etliche Gutachter eine goldene Nase verdient haben, ihren Senf haftungsfrei dazu gegeben haben und die Stadt die Wiederbefahrbahrkeit zelebriert hat. Ist dort bei Regen regelmäßig der Fall. Geht nicht anders. Vorbei mit immer noch einem bedrückenden Schmerz durch die Region, an der vor einigen Jahren ein Selbstmörder eine Germanwings Maschine mit 144 Leuten an Bord in den Tod gelenkt hat und ein sehr guter Freund eine seiner beiden Töchter verloren hat. Weiter an der zugebauten Côte d'Azur vorbei Richtung Italien und durch die Schweiz nach Hause. Unterm Strich: Wetter miserabel, völlig egal, aber eine völlig faszinierende Tour mit Eindrücken, die bleiben. Und richtigerweise, natürlich wieder im 320iS. Modell wäre aber völlig wurscht, moderner wär das nix für uns. Kamera: Go Pro und Lumix, Bilder unbearbeitet, nicht für Concours d' Elegance geeignet
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Auseinanderbauen. Was sonst. Bilder posten von wie er mal aussah bringt Dich wohl kaum weiter. Kopf nicht festgeschraubt, unwahrscheinlich, Schrauben fallen ja nicht plötzlich ab, sowas würde sich schon beim Laufen ankündigen. Wenn Du in einem Zylinder Druckluft gibst und es kommt aus den Kerzenöffnungen der anderen Zylinder Luft dann muss die Luft auch aus dem Einlass des Saugrohrs kommen. Und kann nur über krumme/undichte Ventile dort hingelangen. Abgastrakt unwahrscheinlich, weil es dann einen langen Weg über den geteilten Krümmer gehen müßte. Aber völlig egal ob Ein- oder Auslass. Da ist der Zahnriemen übergesprungen oder gerissen. Vielleicht hat einer vergessen, Schrauben am Spanner oder den Rollen festzuschrauben. Also nochmal, auseinanderbauen oder auseinanderbauen lassen.
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Stimmt. Der Klimakabelbaum ist beim M3 und 320iS im Kabelbaum eingebunden. Aber wie GearX auch schon schreibt, der Anschluß ist der Kompressoranschluß. Korrektur: Ist sie nicht. Ist der Anschluß für den Kompressor, liegt aber im Kabelbaum.
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Gelber Stecker mit gelbblauem und braunem Kabel ist Fahrtlicht rechts. Hat Dein Auto eine Klimaanlage, die nicht funktioniert ? Ich meine, der Dreifachstecker mit der Schleife wäre der Klimaanschluß, nicht der Kabelbaumanschluß. Der Gummitüllenstecker und der weiße unten ist für die alte Trocknerausführung der Klimaanlage.
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In den Rahmen des Daches, also nicht den beweglichen Teil, sondern den Karosserierahmen. Außerdem macht es Sinn, den Aufsteller wegzulassen.
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Hatte ich auch mal vor einigen Jahren.
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Möglich ist das natürlich, die Karosse ist gleich. Lediglich in der Stirnwand vorne sind verschiedene vorgezeichnete Öffnungen, die Du ausarbeiten musst, ähnlich wie bei der Nachrüstung einer Klimaanlage. Dafür müssen wieder andere verschloßen werden. Dann fallen mit Sicherheit noch Kleinigkeiten an, die bei einer Planung gerne vergessen werden, wie die nachträgliche Gaspedalbefestigung. Pedalerie, die Bremse geht über eine Umlenkung ähnlich eines Fahrschulwagens, Gaszug und Kupplung gehen direkt rechts raus. Elektrik dürfte kein großes Problem werden, da die ZE links wie beim LHD sitzt. Machbar ist das. Mit Sicherheit kommen Dinge dazu, wo man nicht mehr dran denkt, wie z.B. die Anordnung der ZV. Querschließung geht beim RHD von rechts. Oder die Spiegelansteuerung. Die Aufzählung ist sicher nicht abschließend. Das Hauptproblem sehe ich aber darin, vernünftige Teile zu beschaffen, die dem Zustand im Falle des 325 Cabrios gerecht werden. Angefangen von Teppich, Pedalerie, Armaturenbrett, Mittelkonsole, Lenkung usw. Im Prinzip muss der vordere Innenraum komplett leer sein. Sinnvoll und ein schönes Projekt wäre es, wenn Du einen LHD daneben stellst. Sonst besteht wohl die Gefahr, dass für einen weniger versierten Schrauber das in einem Bastelhobel endet. Da es aber in England immer wieder noch recht schöne originale Autos gibt fände ich das interessanter als hier eine durchgerostete und schlimmverbastelte Gurke zum Wiederaufbau zu kaufen, die am Ende sicher nicht besser da steht. Und lohnen ? Gilt wie immer, wenn es Freude macht lohnt es sich auch. Und sinnvoll ? Hat hier jemand schonmal ein sinnvolles Projekt gehabt ?
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Womit bewiesen wäre, dass Design halt unterschiedlich anspricht und nicht danach beurteilt wird, welche Qualifikation der Designer hat.
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Völlig wurscht. Was mit ABE. Zum Beispiel hier.
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War die serienmäßig möglich oder gab es im iX nur die üblichen 6 Zylindermuster, womit diese umgerüstet sein muss ? Nachtrag: Die Arbeit finde ich toll, hat sich jemand viel Mühe gemacht. Die Lenksäulenabdeckung stammt wohl aus einem Airbagauto, kleineres Manko, was ich dem Erbauer gerne nachsehe.
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Das kommt letztlich drauf an, in welche Region Du möchtest und welche Art von Unterkunft Du bevorzugst. In Friedrichshafen Fischbach kann ich Hotel zur Traube empfehlen, wirklich gut und mit eigener Tiefgarage. Lindau als Anlaufpunkt ist sicher interessanter, ähnliches Niveau findet sich dort sicher leichter. Auf Schweizer Seite finde ich das ländliche Hotel Seelust in Egnach empfehlenswert. Hat allerdings, und ich vermute das ist in der Schweiz fast überall so, keine Tiefgarage. Brauchst Du aber nach meiner Auffassung aus einem "Sicherheitsgedanken" heraus nicht, was spätere Fehlteile oder Vandalismus betrifft. Ein Punkt, den ich vielleicht zu unrecht, aber immer berücksichtige, wenn wir mit einem e30 unterwegs sind. Bei der Gelegenheit empfiehlt sich ein Abstecher zum Autobaumuseum Romanshorn. Zwei, drei Stunden solltest Du dort einplanen, das private Museum hat allerdings nur Sonntags geöffnet. Romanshorn selbst als Stadt ist allerdings uninteressant. Hier ein paar Bilder Egal ob Lindau, Bregenz mit Seebühne, Konstanz oder Friedrichshafen, Mainau, ganz preiswert ist die Region nicht, lohnenswert sicher. Egal in welchem Land, großartig preislich tut sich das nicht viel, die Unterschiede kommen über die Hotel/Unterkunftsklasse. (Aral Super Plus in Konstanz war 60 cent teurer als ähnliches in Slowenien.)
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Winter Wonder Land: Und wieder hat es uns im Winter für eine Woche für knapp 3t km durch die Alpen und die Dolomiten gelockt, mit eindrucksvollen Bildern. Hier einige wenige paar davon: Vom Bodensee ging es durch Voralberg über den Aarlberg durchs Kaunertal vorbei bis nach Kärnten. Weiter über die Gerlos Alpenstraße und die Felberntauernstr in die Grenzregion von Österreich, Italien und Slowenien. Weiter ging es über das Nassfeld nach Italien. Auch wenn die Bilder optisch nicht viel hergeben so vermitteln sie doch ein exaktes Stimmungsbild der ca 24 km langen Passüberquerung, wo ohne Ketten absolut nichts ging. Weiter ging es dann durch die Region Udine (Italien) nach Slowenien. In Slowenien ging es in einer rund 250 km großen Runde um den Nationalpark Triglav. Räumlich oder auf einer Karte muss man sich das im Nordwesten also oben links im Land oberhalb von Ljubljana vorstellen. Die Gegend ist fantastisch, als Höhepunkt kommt man in oder durch die Weltkulturerberegion Bled, ein Gletschersee mit Schloß in einer der schönsten Landschaften Europas. Wetter war etwas verhangen, was aber die Eindrücke nicht im geringsten trübte. Und auch hier waren an Anstiegen Ketten notwendig, obwohl Räumfahrzeuge unterwegs waren. Zurück über den Nassfeldpass, der am Abend schon wieder geschoben war, heißt eine feste, ca. 10 cm dicke feste Schicht, ging es am nächsten Tag durch Österreich entlang der slowenischen und italienischen Grenze auf vielen kleineren Straßen bei genialen Wetter nach Italien, und dort über kleinere, wenig bekanntere Pässe in die Region zwischen Venedig und Cortina de Ampazzo bis über das Grödner Joch nach Kastelruth. Ab Grödner Joch im Schritttempo über Wolkenstein empfiehlt sich die Strecke allerdings nicht am Samstag, da Skifahrer und die Touristen die Orte bevölkern. Dennoch, wieder eine wunderschöne Woche mit tollen Eindrücken und Freude darüber, das alles heile geblieben ist, wir nirgendwo eingeschlagen sind und der e30 (in meinem Fall der 320iS) ein brilliantes Autos für solche Touren ist. Und zur Info; Kamera ist GoPro, per Saugnapf in der Scheibe montiert, die meisten Bilder sind unbearbeitete Videoschnappschüsse.
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Auch wenn nicht fahrbereit. Hier mal was zum Thema Preise lassen nach. Nicht mehr alles ist ein Selbstläufer. Dieser hier wäre vermutlich vor noch nicht so langer Zeit dem VK aus den Händen gerissen worden. Jetzt wird er nach Wochen wieder inseriert, wenn ich mich recht erinnere zum ca. halben Preis.
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Herausragend schönes Auto (Überkaro hell ist superselten) zu einem imho völlig regulären Preis, nur muss ein 318iS rot sein.
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Millionen oder Mille ? Was ist denn ein Zwischenhandel ?
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Preise um die 20t EURO für außergewöhnliche e30 in sehr gutem Zustand werden immer wieder mal aufgerufen und auch bezahlt. Der e30 Markt zwischen sehr schlecht bis sehr gut ist aber sehr breit aufgestellt, ein durchschnittlich verbrauchtes Auto kann auch schnell nur die Hälfte kosten. Für völlig originale perfekte Spitzenmodelle mit geringen Laufleistungen können auch nochmal deutlich höhere Preise erzielt werden. Daher geht es eigentlich nur darum zu beurteilen, ob das Auto dem Qualitätsanspruch gerecht wird, und dass kann man nur vor Ort und mit einem gewissen Fachwissen. Und letztlich bleibt die Entscheidung nur jedem überlassen, wieviel Geld er dafür bereit ist auszugeben. Preisfairniss gibt es also nicht, die liegt immer im Auge des jeweiligen Betrachters. Vergleichen kann man nur mit anderen Angeboten, und ich schätze, beim Touring wird man recht wenig vergleichbares finden.
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Exakt. Selbst wenn der Zustand tatsächlich gut ist kommt im Freizeitbereich ein viel wichtigerer Faktor dazu. Dazu ein Bsp: Ich habe vor einigen Jahren nach rund 5 Jahren Besitz meinen damaligen 86er 325i, 2 türer Schaltwagen, katlos, achatgrün, beige Innenausstattung, Sportsitze, Heckrollo 110t km, ich 3.ter Besitzer angeboten. Gleichzeitig für einen Freund ein gleiches 4-türiges Automatik-modell in bronzitbeige, katlos, grüne Innenausstattung, Fensterglas, Sportsitze, 60t km 1.Hand, und aber Radlaufchrom !!! weil er mich drum gebeten hatte und es sich irgendwie ergab. Beide Autos nach meiner Meinung nahezu ohne Gebrauchsspuren geschweige denn Schäden, echter Zustand 2 oder besser. Meiner war innerhalb zwei Wochen über Mundpropaganda verkauft zu einem Preis, der hochgerechnet heute etwa zwischen 20t -25T EURO entspräche, der Käufer ist heute (oder vor einiger Zeit) noch damit glücklich. Der zweite stand nach einem 3/4 Jahr immer noch für weniger als die Hälfte des Preises. Bis der Eigner ihn dann endlich wieder mitgenommen hat und ein Jahr später sich irgendjemand nach einem nochmaligen Nachlaß erbarmt hat. Wertgrundlage war die gleiche, seiner das formell bessere Auto. Hobbyautos werden nicht nur über den Zustand, sondern in erster Linie über die Gefälligkeit verkauft. Ich selbst zahle lieber mehr Geld für ein im direkten Vgl. schlechteres Auto, wenn mir Ausstattung und Farbe mehr zusagt. Die reine Katalogisierung und das Einordnen in Schubladen, wie sie heute in allen möglichen üblich ist funktioniert bei Altautos nur bedingt und dient besten Falls als grobe Orientierung und als Einordnung für Versicherungen. Wie oben beschrieben, es ist ein Hobby und da möchte man Freude dran haben. Anders herum gibt es Leute, denen Farbe und Ausstattung egal ist, die kaufen nur nach Historie, km und Besitzerzahl und kokettieren mit ihrer Wertanlage. C'est la vie.
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Autos haben einen Nutzwert und damit verbunden geht normalerweise ein Wertverlust einher. In den letzten Jahren hat sich die allgemeine Einstellung zum Thema Hobbyauto uns Oldtimerei geändert, was grundsätzlich bei vielen Fahrzeugen zu einer Werterhöhung geführt hat. Du hast diese Werterhöhung mitgenommen und Autos teurer wieder verkaufen können. Damit bist Du sehr preiswert gefahren, Glückwunsch dazu. Jetzt die Spekulation: 1.) Hättest Du den ersten nicht verkauft vermute ich mal wäre die Möglichkeit zum zweiten nicht gegeben. Dann hättest Du heute noch einen 318iA, bei dem ich den Verkaufswert (Gutachten hin oder her) auf günstigsten Falles auf 5 - 6 T EURO schätze. Auch wenn solche überbewertete Autos für 5-stellige Preise im kostenlosen I-Netz stehen. 2.) Hättest Du die alle hingstellt wäre ein mehrfaches an Kosten für Unterstellung und Instandhaltung in dieser Zeit auf Dich zu gekommen. Denn nach 10 Jahren Standzeit verkaufst Du keines dieser Modelle zu den Preisen.. Ein Freund hat sowas ähnliches gemacht, einen 318i VFL vor 20 Jahren abgestellt und letztes Jahr wieder fahrtüchtig gemacht. Ohne sich selbst mit dem üblichen Wertgeschwaffel und dem "guten Geschäftsgeschwaffel" zu belügen hat er die Unterstellung und Gesamtkosten zusammengerechnet - und hätte sich dann die 300 EURO Kaufpreis sparen können und heute ein fertiges Auto von der elitären Händlerschaft leisten können, es wäre preiswerter gewesen. Du hast nichts falsch gemacht, nur Deine Einstellung zeigt sehr deutlich, wie heute gedacht und argumentiert wird und ist falsch. Das Problem der meisten Leute, die sich für die ultimativen Oldtimerfuzzies halten, ist ein ganz offensichtliches verbreites, herzinfaktanfälliges Denken, wenn sie nicht das maximal mögliche Mondpreise aus den Verkäufen erzielen, weil andere Leute es Ihnen so eintrichtern. In der Regel Leute, die selber aber niemals zu den selbst aufgerufenen Preisen kaufen. "Wenn ich den heute noch hätte" oder "Hättest Du aber mehr für kriegen können" sind heuer die Standardsprüche schlecht hin , um die eigene Scheinkompetenz auszudrücken Das Netz ist voll von Trümmern von Verkäufer dieser Lesart. Darum werden Autos über Jahre inseriert. Es gibt sicherlich viele brauchbare Angebote, aber am Ende musst Du auch jemanden finden, der es haben will und nicht nur einen, der es günstig findet und Zeit, Geld und Möglichkeiten dazu hat.
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Ich finds gut, dass 'n Lenkrad, Bremsen, Hardtop usw. dabei sind. In den meisten unverkäuflichen Angeboten steht ja am Schluß, was alles vor der Übergabe abgebaut wird. Macht den Verkäufer irgendwie sympathisch.