capo
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Bei mir lag es auch an der Kofferraumdeckeldichtung. Die alte Dichtung sah gut und schön aus, Risse oder harte Stellen waren nicht zu erkennen. Die war stattdessen einfach nachgiebiger, weicher geworden. Ich habe in Erinnerung das die Dichtung 35 oder mehr Euro gekostet hat. Der Einbau ist in 10 Minuten erledigt, das dann schwerere Schließen des Deckels fällt sofort auf. Unbedingt empfehlenswert die Dichtung zu tauschen. Gruß Capo
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Danke für die unterschiedlichen Antworten, die jeweils unterschiedliche Aspekte der Frage beleuchten! Weder war mit die Theorie klar (Schlechterer Wärmeübergang beim Öl im Vergleich zum Wasser) noch hatte ich bedacht, daß in der Praxis da wohl schon Andere daraufgekommen sein müßten..... So lernt man dazu. Gleich Morgen werde ich meinen Familien TDI untersuchen. Die ganze Front mit Kühlern vollgebaut, das habe ich gesehen, und im Fahrbetrieb thermisch unerbittlich stabil. Auch mit 2Tonnen Wohnwagen im Schlepp bei 30 Grad Celsius auf der Gotthardsüdrampe bewegt sich die Temperaturanzeige nicht ein Stück. Die Autotechnik hat da doch Fortschritte gemacht. Die thermische Zusammenschaltung der verschiedenen Kühler über Wärmetauscher wird einen Teil dazu beitragen. Danke, Grüße, Capo
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Dank für das Stichwort! Ich kannte den Begriff nicht. Ich habe gleich mal gegoogelt: Offenbar erwärmen die Diesel/Salatölfreaks die zähflüssige Pampe in einem Wärmetauscher mittels heißer Motorkühlflüssigkeit. Jetzt weiß ich aber immernoch nicht warum keiner das kalte Motoröl mit Kühlwasser aufheizt? Gruß Capo
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Hallo Gemeinde! Fast in jedem dritten Beitrag hier ist die Rede von der Notwendigkeit den Motor schonend warm zu fahren, um so den Verschleiß möglichst gering zu halten. Oft wird auch die Kopfrissproblematik damit in Verbindung gebracht. Ich habe mich für das Thema Kaltstart + Motorverschleiß dann genauer interessiert. Allgemeiner Stand der Fachaufsätze in verschiedenen Veröffentlichungen ist: -Der während der Warmlaufphase entstehende Verschleiß am Motor entspricht überschlägig demjenigen von 100 Kilometer Vollgasfahrt (!) -Ursächlich für den hohen Verschleiß ist die nur langsam steigende Temperatur des Motoröls, genauer, dessen mangelnde Schmierfähigkeit unterhalb von 90 Grad Öltemperatur. -Während das Kühlmittel (vulgo: Kühlwasser) schon nach 3 Kilometern Betriebstemperatur aufweist, braucht das Öl bis zu 20 Kilometern Fahrstrecke um die wünschenswerten 90 Grad zu erreichen. Was ich nun an der ganzen Sache an nicht verstehe ist, daß mann nicht die Flüssigkeitskreisläufe von Öl und Wasser mit einem Wärmetauscher thermisch verbindet. Ein einfacher Wärmetauscher, (Mann stelle sich vereinfacht vor, ich würde ein Stahlrohr quer durch meine Ölwanne schweißen welches vom heißen Kühlwasser durchflossen wird) würde doch dann gleich dreierlei Nutzen bringen: -Das kalte Öl wird vom schon heißen Kühlwasser schnell aufgeheizt, die Hochverschleißphase des Motors wird stark verkürzt mit der Folge längerer Motorlebensdauer -Später im üblichen Betriebszyklus, in einer Vollastsituation, wenn das Motoröl oft über 130 Grad heiß wird, tritt durch diese thermische Verbindung der Kühlkreisläufe eine sanfte Kühlung des Motoröls ein weil das Kühlwasser, so weit ich es weiß, nicht über 110 Grad heiß wird. Folge: Mehr Motorlebensdauer -Wenn die beiden Flüssigkeiten in Ihren Temperaturen ständig zwangsweise komunizieren, dadurch angenähert sind, müßten die Temperaturunterschiede im Motor geringer ausfallen (Oft ist wegen der Kopfrisse auch von thermischen Spannungen die Rede!) Meine Frage ist: Erliege ich in meinen theoretischen Überlegungen irgendwelchen Denkfehlern oder anders herum: Warum hat kein Auto auf dieser Welt, nach meinem Wissen, Wärmetauscher zwischen Öl und Kühlflüssigkeit? Gruß Capo
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Hallo Gemeinde! Vielen Dank für Eure differenzierten Beurteilungen. Obwohl gegensätzliche Einschätzungen bestehen, hat doch keiner Unrecht. Es ist eine Sache der persönlichen Präferenz: Dem Einen genügen die 190km/h Endgeschwindigkeit des ökonomisch arbeitenden Vierzylinders,(Wie ich finde: Völlig zurecht) der Andere kann nie genug Leistung haben. (Ein ebenso legitimer Standpunkt) Für mich ist der Motorklang wichtig während dieses Detail für Andere vernachlässigbar ist. Wenn ich die Augen schließe und den B20 hochdrehen lasse "sehe" ich Hans-Joachim Stuck mit einem BMW auf der Nordschleife, an einem 24h Rennen teilnehmen, war das in den 80ern? Wenn ich den B25 bei geschlossenen Augen hochdrehen höre "sehe" ich Oberinspektor Derrick mit einer langweiligen 5er Limousine im kleinen Gang auf GangsterjagD davonheulen. CAPO
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Hallo Gemeinde! Kürzlich hatte ich mir einen 325er mit gutem Antriebstrang gekauft um mein 320Cab "aufzurüsten". Nachdem ich beide Autos ein paar Wochen direkt vergleichen konnte, möchte ich nun jeden 320Eigner, der sich mit dem gleichen Gedanken beschäftigt, auffordern ganz entspannt zu bleiben. Ja, der 325er geht besser bei allen Drehzahlen und verbraucht kaum mehr Benzin als der 320. Ja, es macht vorübergehend Spaß auch im zweiten Gang noch Striche auf die Straße zu malen. Letztendlich habe ich aber entschieden daß der 2Liter Motor im Cabrio nicht ersetzt wird weil: -Der 320er begeisternd racy und dumpf kling, der 325 ist im Vergleich eine nervige Heulboje ist. -Der 320 mit steigender Drehzahl leiser und angenehmer,komfortabler wird, der 325er ab 4000 Umdrehungen laut, hämmernd und hart klingt, wie ein Vierventilmotor aus dem Opel-Kadett. -Der 320 nie vibriert während der 325er vergleichsweise störende Resonanzschwingungen bis in das Lenkrad auslöst. Der 320 ist nach meiner Ansicht der echte Genießermotor und zumindest beim Cabrio dem 325 in der Summe ebenbürtig. Den guten 325er Antriebsstrang werde ich irgendwann in eine gute Limo-Karosserie bauen (Lassen) Im Cab mag ich den 320er lieber. Mein Cab (Alles Serie, 15er Kreuzspeichen) läuft nach kurzem Anlauf, auch bei leichtem Gegenwind, heftig schüttelnd in den Begrenzer. Warum soll ich all die Nachteile des 25er Motors in Kauf nehmen um dann noch etwa 18km/h schneller fahren zu können! What for? Gruß Capo
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Hallo, Gemeinde! Bitter all diese Erfahrungen. Ich hatte mehr Glück. Vor zwei Wochen wußte ich: Ich brauche genau jetzt noch einen 325i für den Winter und als Motorspender für mein 320ic. Bei Mobile ausgesucht: 325, garantierte 80tsd, 7 Jahre abgemeldet, weiß, Bad Urach. Verkäufer gewerblich, mit vielen ö und ü im Namen. Der Verkäufer hat mir die Laufleistung per Fax garantiert, ich habe die geforderten 1500 Euro ohne Debatte überwiesen ohne den Wagen gesehen zu haben. Ergebnis: Alle in Ordnung. Karosse nicht schön aber Technik so top daß man glaubt einen Neuwagen zu fahren. Die 80000 sind so zweifelsfrei belegt daß ich Aufgrund dieser Erfahrung sage: Ab- und An, da muß mann bereit sein Risiken einzugehen. Das Ende vom Lied: Mein Frau hat den 325 sofort eingesackt und ich darf ihren SEAT fahren. Gruß Capo
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Hallo lieber Freund! Exakt das Gleiche ist mir vor zwei Monaten passiert: -Die Mutter liegt sicher in der Ölwanne, paßt leider nicht durch die Ölablasschraube, ist geringfügig zu groß. (Ich habe sie dort gesehen!) -Ich bin dem hier erteilten Rat gefolgt: Neue Mutter gekauft, die alte liegt wohlbehalten vor der Ölablasschraube und macht mir keine Sorgen. Gruß Capo .
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Guten Abend! Als ich den Thread las, habe ich nicht daran glauben könne. Fakt Ist: Heute habe ich alle 12 Ventile meines B20 auf stramme 035 gestellt und das gesamte nervende Leerlaufgeschüttel war mit einem Schlage verschwunden. Nicht gemindert, wie hier geschildert, sondern verschwunden. Leerlaufregler, Lambsasonde, was habe ich nicht Alles probiert. Stattdessen ein Zehntel mehr Ventilspiel und das Ding läuft wie ein Elektromotor. Unglaublich. Charakteristisch für diese Ursache der Leerlaufschüttelei ist dochwohl: Kalt: Alles okay, je wärmer der Motor, desto mehr Schüttelei. Dank an Drencom, Gruß capo
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Guten Abend zusammen! Erstens: Speed hat Recht! Seine Frage habt Ihr Alle nicht beantwortet. Zweitens: Mir imponieren Menschen durchaus die schwierige Aufgaben in der Art des unvergessenen Boxweltmeisters Muhamad Ali angehen. (Zitatanfang): Wenn ich Dir sage, daß die Fliege den Pflug ziehen kann, dann frag nicht wie, sondern spann sie an! (Zitatende) Speeds Frage betraf die forcierte Trocknung von Autolacken. Kurze Antwort dazu: -Der Begriff der Einbrennlackierung ist im Bereich der Autoreparaturlackierung, und nur darum geht es, eine Vokabel aus der Vergangenheit. -Akutelle Autoreparaturlacke werden optimal 40 Minuten bei 60 Grad gehärtet. -Wenn die 60 Grad nicht zur Verfügung stehen, und das ist wohl die Situation bei einer Garagenlackierung, ist das kein echtes Problem weil nach etwa 14h und 20 Grad der Lack gleichfalls aushärtet. Darüberhinaus möchte ich mich den schweren Bedenken meiner Vorredner 100% anschließen. Das Vorhaben wird, nach meiner Erfahrung, ganz sicher in einem Totalverlust von Geld, Material, Wert des Autos, Zeit und Gesundheit enden. Ich erlaube mir drei Ratschläge zu dem Vorhaben: -Parke das Auto so in der Garage wie Du es dann später lackieren willst. Mach` eine Trockenübung:Nimm eine Spritzpistole, noch ohne Inhalt, schon mit Schlauch und versuche, auf dem wasserbenetzen Boden liegend, den unteren Teil der Tür zu lackieren. Du wirst sofort erkennen, das Platz und Licht nicht ausreichen und der anschließend auf deiner Kleidung haftende nasse Schmutz weitere Arbeit unmöglich machet. -Wenn Du unbedingt dein Auto selbst lackieren willst: Miete eine Kabine. In jeder größeren Stadt sind Kabinen für rund 50 Euro/h zu mieten. Selbst unter diesen optimalen Bedingungen wirst Du, nach meiner Erfahrung, kein befriedigendes Ergebnis erzielen. -Wenn Du tatsächlich in einer Garage den Wagen lackierst, besorge Dir eine optimale Schutzmaske damit die nicht abgesaugten Aerosole nicht auch noch deine Bronchien. schädigen. Triff außerdem Vorkehrungen damit weder der Kompressor noch die Lampen ein in der nicht abgesaugten Garage entstehendes, zündfähiges Luft/Lösemittel/Aerosolgemisch zur Explosion bringen. (Ein Funke reicht, und Du brauchst keinen Arzt mehr!) Capo (Kabinenbesitzer, viel-Lackierer, E30-Liebhaber, deshalb Auto-ganz-sicher-nicht-selbst-Lackierer)
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Herzlichen Dank für die Antworten, schön daß ich nicht der Einzige bin dem sowas passiert! Capo
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Lackierkabine für 30000 Euro? Ich habe mir vor 2 Jahren eine Autolackierkabine neu gekauft weil ich sie für das Lackieren von Möbeltüren gebrauche. 15000 Euro reichen, incl. Heizung, Deckendurchbrüchen und Öltank. Ich muß jedem Widersprechen der denkt die Kabine würde den ganz großen Unterschied ausmachen. Obwohl ich viel lackiere habe ich größten Respekt vor jedem Autolackierer. Allein die Farbtonabgleichung an das alte Auto ist eine Wissenschaft für sich. Alle die hier das selbstlackieren propagieren müßten erklären wie sie den Farbton hinbekommen. Das ist bei unitönen schon schwierig genug, bei Metallictönen ist es noch weitschwieriger. Wenn an meinem Auto etwas zu lackieren ist, gebe ich es zum Autolackierer, Kabine hin oder her! Gruß, Capo
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Guten Abend! Der Mann mit den Wurstfingern braucht Hilfe! Nachdem mir das Ticker/Prasselgeräusch meines M20 keine Ruhe ließ hatte ich eine Exzenterscheibe am Kipphebel demontiert um sie auf Verschleiß zu untersuchen. (Hier im Forum hatte ich viel über Verschleiß eben dort gelesen) Die gute Nachricht war: Keine Verschleißspuren an Nocke oder Exzenterscheiben. Bei der Wiedermontage fiel mir dann diese Mutter weg, klimperte noch ein paar Mal vernehmlich und ward nicht mehr gesehen! Sie muß durch diese Bohrung unterhalb der Ventile, tief in den Block gefallen sein. Führen diese Bohrungen in die Ölwanne? Kann ich es riskieren die Mutter dort zu lassen wo sie jetzt ist oder wird sie mir beim nächsten Startversuch den Kurbeltrieb zerstören? Kann ich die Ölwanne gegebenenfalls einfach so demontieren oder muß da noch mehr abgebaut werden? Besten Dank für eine gelegentliche Auskunft capo
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Vielen Dank für die kompakten Antworten!
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Guten Abend! Erneut bitte ich um Hilfe. Zum Thema des schlechten Leerlaufes habe ich Alles gelesen was das Forum hergab, weiß nun daß 100 Ursachen in Betracht kommen. Vielleicht kann jemand in meinen 4 Einzelproblemen einen Zusammenhang erkennen der nicht bestehen muß, aber bestehen könnte. -Mein M20B20 hat 60000 Km gelaufen, sonst beste Manieren und gute Leistung, ist werkstattgepflegt, schüttelt neuerding aber leicht im Leerlauf. -Ab exakt 1700 U/min tritt ein Brummgeräusch auf, ein Sirren, kaum störend. Auffallend: Über 1700 U/min geht es an, unter 1700 geht es aus. Das Sirren ist so leise, daß ich nicht sagen kann ob es drehzahlabhängig ist, ich meine:Nein. Das Geräusch muß nah am Block entstehen. -Während der Fahrt zeigt das Checkcontroll defektes Bremslicht an. Das Bremslicht funktioniert aber. Die Fehlermeldung ist weg nach Neustart, tritt immer erst nach 10 min. Fahrt wieder auf. -Ein Halbfachmann sagte mir mein Motor würde niemals warm weil der Termosthat immer offen stünde. Fakt ist: DieTemperaturanzeige steigt nach Fahrtbeginn sofort an, bleibt aber immer im unteren Drittelbereich. Die Heizung Bläst aber glühheiß und perfekt. Hat Jemand eine Idee dazu? Ganz herzlichen Dank
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Guten Abend, Christian! Nein, das Auto ist schwarz-metallic, wurde Ende 05 bei Autoscout inseriert und ich habe es spontan begeistert in der Nähe von Neuwied/Rhein gekauft. Wenn jemand etwas Negatives über den Wagen zu berichten hätte bitte ich darum genau das eben nicht zu tun. Meine Frau und meine Kinder beginnen mich schon zu hassen wegen meiner Begeisterung für dieses Auto, negative Nachrichten beispielsweise in der Art daß irgendjemand berichten kann daß der Vorderwagen meines Autos schon einmal komplett, autogen und stumpf neu angeschweißt wurde, nein, das kann ich nicht gebrauchen. Wenn ich jetzt noch gegenüber meiner Frau als schlechter Autokäufer geoutet würde, daß würde den Bestand meiner Familie gefährden. Vielleicht komme ich wirklich nach Kassel. Wenn meine Familie dann noch bei mir lebt bringe ich Alle mit. (E30, splits families in two!) Mit freundlichen Grüßen Capo
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Hallo Jan, hallo Bastelbert! Vielen Dank für eure Antworten. Bei der Beurteilung der Sache stimmt Ihr auffallend überein do daß ich mir deshalb keine Gedanken mehr zu machen brauche. Nochmals besten Dank an Alle die hier im Forum/Archiv sinnvolle Informationen gegeben haben und an diejenigen die sie ordnen (Hausmeister?) und für den Uninformierten, wie ich einer bin, aufbereiten und zugänglich machen. Ohne das Studium von e30.de bzw. e30-talk.com wäre ich beim Autokauf ein hilfloses Opfer gewesen. Ach ja: Die 6000 Euro waren gut angelegt, denn, das habe ich hier mittlerweile gelernt: Ein überzeugendes Auto für 6000 Euro ist ein besserer Kauf als ein eher mittelmäßiges für 4000Euro. Da fällt mir noch ein: Ich würde auch gern etwas Geld geben, offenbar wird hier Geld gesammelt um die laufenden Kosten zu decken. Wenn mir jemand per Fax mitteilt wohin ich überweisen kann, sollen der dankenden Worte auch zählbare Taten folgen. Fax 0231/175628 Mit freundlichen Grüßen Capo .
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Guten Abend zusammen! Als Neuling hier möchte ich mich zunächst bei Herrn Trümer, der offensichlich dieses Forum gegründet hat, bedanken. Besonderen Dank auch an alljene die immerwieder in kurzen, gut lesbaren Sätzen wichtige, fundierte Antworten geben. (Z.B: Der Touringtreiber) Ich bin auf der E-30 Seite gelandet weil ich mich zum Jahresende spontan entschlossen hatte ein E30cab zu kaufen und eine Kaufberatung gesucht hatte. Durch die E30-Kauberatung war ich dann in der Lage ein Auto zu finden was mir nun wirklich, wie es scheint, auf Dauer Freude bereiten wird :320Cab, EZ8/90, 53000KM, VFL, 6000Euro. Ich habe fast alle jemals geschriebenen Beiträge zum Thema Verdeck gelesen, kann aber eine Sache, mein Auto betreffend, nicht verstehen. -Mein Auto hat ein gut funktionierendes, dichtes E-Verdeck, nach BMW-Daten aus dem Extranet ist das Auto aber ohne Sonderausstattung E-Verdeck ausgeliefert worden. -1999 ist dann wegen des E-Verdeckes einem Kulanzantrag zumindest teilweise entsprochen worden. (KM-Stand damals: 4300 KM) Ist das Verdeck nachgerüstet worden oder wurde das nicht als Sonderausstung ausgewiesen? Danke für viele Antworten!