capo
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Also was das H-Kennzeichen, dessen Zukunft, die zukünftig geltenden Kriterien anbelangt, da ist es doch ziemlich vorhersehbar was passieren wird. Ich bin mir ganz sicher, sage voraus für die nächsten Jahre: -Der Gesetzgeber wird n i c h t das Kennzeichen irgendwie restriktiver handhaben um die Zahl der Autos gering zu halten. -Der Gesetzgeber wird sich überhaupt n i c h t dafür interessieren ob Autos Kulturgut sind, ob irgendetwas technisch oder sonstwie sinnvoll ist mit Blick auf irgendetwas. Der Gesetzgeber wird nur Eines tun: Er wird es teurer machen. Weil die Kohle fehlt. Minister Schäuble sagt: Wegen der Probleme mit dem Euro kommen "Neue Belastungen" auf den Bundeshaushalt zu. Das Bedeutet: H-Kennzeichen ja, auch in hoher Zahl, aber zu extrem hohen Kosten. Damit nun alle die ein ca. 30 jahre altes Auto fahren dieses dann teure H-Kennzeichen annehmen, beantragen, wird man die Umweltzonengeschichte richtig dicht zurren. Die Ex-Umweltministerin von BaWü (Tanja Gönner, CDU!) hat schon vor Jahren offen gesagt, das genau dieses ihr Ziel ist. Was hindert unsere lieben Politiker demnächst Benziner die Euro2 eingestuft sind zunächst gelb, dann rot zu plakettieren? Die Antwort ist: Nichts, genau das ist geplant. Das Benziner überhaupt keinen Feinstaub ausstoßen interessiert nicht. Sigmar Gabriel sagt: Wir müssen jetzt die "Stickoxide" mehr ins Visier nehmen. Gemeint ist damit: Die Euro2-Benziner werden über die Plaketten und Umweltzonen totgeschrieben, so wie zuvor die Diesel. Einzige Rettung dieser Entwertung ist dann das H-Kennzeichen was dann so richtig, richtig teuer werden wird. Im Politikerspeech wird das üblicherweise so formuliert: Wir können uns die Subventionierung des H-Kennzeichens nicht mehr leisten, deshalb muss es teurer werden. Außerdem handelt es sich bei den Haltern von Liebhaberautos um "Besserverdiener", wird die Politik sagen, und die sind ohnehin Freiwild. Ich wette jeden vernünftigen Betrag darauf das genau das eintreten wird. Viele H-Kennzeichen zu extrem hohen Kursen weil die Umweltzonen irgendwann flächendeckend zusammenwachsen, tendenziell 15 Jahre alte Autos über die Steigerung der Abgaskriterien kaputt geschrieben werden. Wer will dagegen halten? Wir sprechen uns in, sagen wir, 10 Jahren. Ach, wo ich schon dabei bin, Einen habe ich noch: Der "Klimawandel" wird selbstverständlich als Begründung für all diesen Irrsinn herhalten müssen. "Irrsinn" weil selbst der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) sagt: Wenn ich schon autofahre, dann ist die bei weitem umweltschonendste Vorgehensweise ein altes Auto bis zum Schluss komplett aufzufahren, nicht etwa, so wie es die sogen. "Umweltprämie" suggerierte, relativ früh ein Neues zu kaufen nur weil das neue 1 Liter weniger Benzin benötigt, eine noch bessere Emissionklasse erreicht. Und das Auto ist ja bekanntermaßen ein Haupverursacher des Klimawandels, wird uns eingetrichtert. An all die die sich so richtig auskennen habe ich zwei Fragen: -Um wieviel sind die globalen Temperaturen in den vergangenen 15 Jahren gestiegen? (Die Rede ist immer davon, dass man den Temperaturanstieg der Erde auf 2Grad in den nächsten 20 Jahren beschränken will) -Um welche Menge, wieviel sind die Polkappen in den letzten 15 Jahren abgeschmolzen ? (Jeder kennt diese Bilder: Der einsame Eisbär auf seiner kleinen, schmelzenden Eisscholle, verzweifelt, verloren und einsam im Nordmeer treibend. Dazu Sigmar Gabriel und Angela Merkel auf Bootstour, in dicken roten Jacken gekleidet,, bedrückt an den schmelzenden Eisbergen heraufschauend.) Kommt Jungs, wer weiß es? (Kleiner Tip, und ihr habt es geahnt: Wir werden verarscht, so richtig verarscht) Gruß Capo
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Guten Tag, liebe Leuts! Schön wenn mal einer, wie hier "Die Gruft" nicht gleich ausfällig wird, nur weil man seine Erfahrung nicht absolut teilt. Weil hier wegen der Fertan-Geschichte nicht alle einer Meinung sind probiere ich mal folgende Klarstellung: Man muss doch bei der Aufgabe Rostbeseitigung/Rostschutz zwei Anwendungsfälle total unterscheiden: Später sichtbares, zu lackierendes Blech In dem Falle muss wirklich e n t r o s t e t werden bis in die letzte Pore um anschließend dauerhaften Lack wieder aufbauen zu können. Dann kommen all diese Umwandler, diese "Entrostungsmittelchen" zum Einsatz: Fertan, dieses Perlox-Phosporkram. Alles mit dem wichtigen Ziel die kleinste, tiefliegende Rostpore noch zu erwischen vor der Grundierung weil sonst der Rost nicht gestoppt ist. Alternativ dazu: Sandstrahlen, so wie die Autolackierer das machen. Später nicht sichtbare Bereiche, gerade auch Hohlräume Hier muss nicht zwingend entrostet werden. Hohlräume kann man ja auch mangels Erreichbarkeit gar nicht porentief entrosten. Loser Rost wird, wenn er erreichbar ist, abgebürstet, ausgeblasen oder mit Wasserspülungen aus Hohlräumen ausgewaschen. Dann wird der Bereich, der Hohlraum, nur noch geflutet mit einem nachfließenden Fett: Entweder Sanders, oder die FF-Schiene. So konserviert passiert da gar nichts mehr. Aus dem Rost wird zwar kein Stahl mehr, aber weiterrosten is´auch nicht mehr. So beschreibt TIMEMAXX das auch: Fett auf die rostenden Bereiche, kein Sauerstoff mehr am Blech, Schluss mit der Rosterei. Gruß Capo
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Ich versteh´jetzt nicht was "Die Gruft" gegen Fluid Film hat. Wenn ich die dicke "Heilige Bibel" des Korosionsschutzdepots lese, dann sagt die genau das Gegenteil, nämlich: Wenn schon richtig Rost da ist: Fluid Film, nicht Sanders. Weil Fluid Film den Rost tiefer durchdringt, wiklich stoppt. Sanders kann später oben auf gepackt werden, nach einem Jahr Wartezeit. Fragt doch einfach den Herrn Dirk Schucht, offenbar der Inhaber vom K.-Depot. Er wird sagen: Jetzt Fluid Film, die ganz dünnflüssige Variante, genannt "Liquid A". In einem Jahr, wenn man mag, entweder Fluid Film, diese dickflüssigere Variante, genannt "NAS" obenauf oder aber eben Sanders. Meine Erfahrung ist, dass der Schweller von oben total leicht komplett zu fluten ist. Einfach voll reinhalten durch diese vier bohrungen unter der Kunststoffblende. Wenn der jetzt noch nicht durchgerostet ist, kann man das sicher stoppen, muss den niemals schweißen. Gruß Capo
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--Immer sachlich, nüchtern und fachlich versiert, was der "Georg M3" so von sich gibt.-- --Aber Reifen von "Hop Sing", das ist auch mal lustig! War das nicht der Koch in "Bonanza"?-- Gruß Capo
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Die Bilder des braunen Verdecks die "Youngtimers" eingestellt hat, sind wirklich herrlich. Das macht was her. Nicht der Anflug von Knitterfalten in der die Seitenansicht. So "Gut" aussehen, kann doch kein Blechdacabrio. Das kann mir doch keiner erzählen. Die Harmonie bzw. der spannungsvolle Kontrast der Farben, das gibt s doch nur beim Stoffdach. Gerade an der braunen Karre. Allgemein kann ich dem braunen Lack nichts abgewinnen. Aber in Verbindung mit dem Dach wirkt es edel. Cremeschnittig irgendwie. Gruß Capo
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Hallo und guten Tag! Also, der Threadstarter hört sich doch so an als wollte er sich einen E30 kaufen. Meines Erachtens ist dann doch der beste Rat: Es sollte Dir beim Kauf des E30 erstmal unwichtig sein ob VFL oder NFL. Kauf das Auto das Dir am Besten gefällt, wenn Du unentschlossen bist, jenes mit dem besten Blechzustand. Der Rest is´Hupe. Ich verstehe das immer nicht: Der Erste kann mit weniger als 170PS nicht leben, der zweite meint ein Cabriolet ohne Lederhocker sei absolut unfahrbar, der Dritte würde sich niemals ein Auto in rot oder weiß kaufen, der Vierte schließlich "kann" gar nur mit einer ganz bestimmten Farbkombination Lack/Leder glücklich werden. Der Fünfte meint dann tatsächlich nach VFL/NFL unterscheiden zu müssen. Für das vorhandene Budget das beste Auto suchen. That´s it. Und im Zweifel ist es die Kiste mit dem wenigsten Rost. Altautokauf ist kein Wunschkonzert. Na klar: Ich hätte vor fünf Jahren auch gern so ein dunkelblaumtetallicfarbenes Cabrio mit munteren 170 Pferden, Chromstangen, geschmackvoller Lederfarbkombi, zum Niceprice gehabt. Nur taugten die Alle nicht, die angeboten wurden. Und so wurde es halt ein schwarzer mit Stoffsitzen, für zu der Zeit heftige 6000 Euro, dafür im Bestzustand. Und das ich ein VFL Cabrio gekauft hatte, wusste ich erst Monate später. Die Unterschiede VFL/NFL waren mit nicht aufgefallen, das konnte ich mir hier erst anlesen. Überdenke und definiere deine Prioritäten, das ist mein Tip für den Threadstarter. Gruß Capo
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@Redbull-79 Ich verstehe ja was Du meinst. Aber wenn ich als Käufer das Auto nur demontieren will um die Ersatzteile zu verkaufen, dann kaufe ich mir doch einen ganz billigen W210. Das ist, wenn du es nicht wissen solltest, die bekanntermaßen stark rostende Mittelklasse von Mercedes, 1995 bis 2002. Da gibt es ein riesig großes Angebot richtig billiger, weil optisch zerschossener, rostender Kisten. Der W210 ist als Gebrauchtwagen so beliebt wie Mundgeruch. Da kaufe ich doch nicht ein optisch gutes, nicht erkennbar rostendes Auto für relativ stolze 6K wenn ich aus einer gleichartigen Kiste für 2K die gleichen Ersatzteile gewinnen kann. Mein Mitarbeiter ist Ex-Russe hat mit dem moldawischen Käufer noch länger einvernehmlich per Telefon verhandelt. Vielleicht bekomme ich noch heraus was jetzt mit der Kiste in Moldawien passiert. Gruß, Capo
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Entschuldigt bitte die späte Rückmeldung: Die Sache ist glatt gegangen. Der Käufer, ein Moldawier, hat den "wunderhübschen", recht gut erhaltenen Mercedes W210 nach Moldawien überführt, eine Woche später alle Unterlagen zurückgegeben, sein Pfand wieder einkassiert. Ich weiß mittlerweile dass es wirklich um Kostenminimierung bei der Einfuhr nach Moldawien dabei ging, so wie REDBULL 79 das schreibt. Nur, dass der den Wagen verschrottet, denke ich nicht. Wer würde ein 6000 Euro Auto, gerade 10 Jahre alt, verschrotten wollen? Zumal der recht gepflegt aussah, der W210. Nicht etwa so verrostet das er zu nichts mehr taugt. Spannend wäre noch zu erfahren wie er das Ding jetzt, ohne Einfuhrpapiere, wieder angemeldet bekommt. Besten Dank für die vielen Überlegungen zu meinem Thema. Gruß Capo
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-Der Vorteil am M-Fahrwerk ist, das die kleine Tieferlegung optisch recht gefällig ist.- -Der Nachteil ist m.E. dass die Kiste "Kacke"-hart federt,-- Gruß, Capo
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E30 Verkauft, jetzt muss ich vor Gericht...!
capo antwortete auf emrahino_e30's Thema in Verkehr & Recht
Also ich bin auf der Seite derer, die dazu animieren in Rechtssachen professionellen Rat einzuholen. Weil das so elend wenig kostet und man innerhalb einer halben Stunde klarer sieht, besser schläft, in der Lage ist die richtige Richtung einzuschlagen. Eine Erstberatung beim RA kostet ab 25 Euro, auch mal 75 Euro wenn der Streitwert höher liegt. Einfach das Branchenbuch aufgeschlagen, einen RA rausgesucht der noch relativ neu am Markt ist und um eine mündliche Erstberatung bitten. Für die paar Kröten die der RA nimmt, kommt noch nichtmal ein Klempner zum gucken, wenn da Klo verstopft ist. Um die Kosten niedrig zu halten sollte man bei Fragen des RA nach dem Wert, dem Streitwert, diesen eher niedrig ansetzen. Das der RA, im laufenden Gespräch über die Höhe des Honorars nachdenkt erkenne ich auch daran, dass er so eine kleine Tabelle hervorholt auf welcher, in Abhängigkeit vom Streitwert, das Honorar für die Erstberatung abzulesen ist. Diese Tabelle, nicht größer als zwei Streichholzschachteln, ist in Form eine Karte gedruckt die der RA stets beiläufig aus dem Ärmel zieht. Es lohnt sich nach meiner Erfahrung nicht die paar Euro zu sparen, zu versuchen so eine Sache selbst im Griff zu behalten. Grundregel, meines Erachtens:Wenn der Andere schon einen Rechtsanwalt engagiert hat, brauche ich auch einen. Allein handelt man sich sonst nur noch Nachteile ein. Als juristischer Laie ist man erledigt, wenn die Gegenseite sich von einem Juristen vertreten lässt. Aber: Man kann das anders sehen. Es gibt auch Leute die für 300.000 Euro ein Haus bauen und meinen den Architekten sich komplett sparen zu können. Diese fachliche Allmachphantasie ist ja heute weit verbreitet, wird ja gern mit einem wünschenswerten, gesunden Selbstbewußtsein völlig verwechselt. Gruß Capo -
Jungs, ich werd´Euch gnadenlos berichten wie es ausgegangen ist. Ich habe jetzt ein ganz gutes Gefühl dabei. Wenn der Käufer absichtlich Unfälle herstellen wollte, hätte er auch ein 200 Euro Auto dafür nehmen können. Nein, ich bin optimistisch das die Sache glatt geht. Und wenn nicht: Erst recht gut für mich: Dann muss mein Geselle mehr arbeiten, Überstunden machen, um den Schaden wieder hereinzubekommen. Das hat mein Lehrmeister schon vor 30 jahren gesagt: Sollen die Gesellen sich alle doch nen Mercedes kaufen: Je teurer das Auto desto mehr Stunden pro Jahr müssen die malochen. Gruß Capo
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@steve m Woher willst Du wissen ob der 210er als Fluchtwagen geeignet ist? Von der Motorisierung hatte ich bisher nicht berichtet! Den W210 gab es durchaus mit Motorisierungen die für den "Stadtverkehr" genügten. Im Ernst: Is´n 220er Diesel (gewesen) Gruß Capo
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Euch Allen: Danke für die Antworten. Mein Mitarbeiter hat heute, wie beschrieben, seinen ranzigen W210 gegen 5700 Euro getauscht, außerdem 1500 Euro Pfand von dem Moldawier erhalten für die Nichtabmeldung der Kiste. In einer Woche soll das Abmelden vollzogen sein. Ich werde berichten wie die Sache ausgegangen ist. Gruß Capo
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@l loco Der W210 soll noch 6000 Euro bringen. Is´aber nicht meiner, gehört meinem Mitarbeiter. Ich habe noch nen 124er Benz und den gebe ich nicht mehr ab. Never-ever. Das ein Bankräuber sich so kompliziert sein Fluchtauto beschafft glaube ich eher nicht. Das erinnert mich noch an den "Hammermörder" Der hat Mitte der 1980er Jahre, einfach so und ohne Debatte, Leute erschossen, nur um sich derer Auto zu bemächtigen. Gruß Capo
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@is christi Ich glaube das Du den Punkt gefunden hast. Mein Mitarbeiter, Ex-Russe, spricht von diesem Gesetz, sagt aber, 10 Jahre wären die Grenze, Altersgrenze, ab welcher ein gebrauchtes Auto nicht mehr eingeführt werden darf. Soll aber nur in Ex-Russland gelten, nicht der Ukraine. Könnte sein, das das dahinter steckt. Weißt Du da was exaktes, bezogen auf die Ukraine und einen 10 Jahre alten Mercedes? Dank Capo
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Dank für die Antworten: -Die Mehrtausendeuro will er ja nur als Pfand für die Rückgabe da lassen, nicht extra dafür bezahlen mit den Kennzeichen kurz herumzufahren. M.f.G Capo
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@wolfman E30 Danke für deine ausführliche Antwort. Potentieller Käufer sagt: Nur mit dem Ori-Kennzeichne kriegt er das Ding in die Ukraine rein, hat telefonisch bis zu 3000 Euro Pfand geboten. Scheint ihm ernst zu sein. Dank + Gruß Capo
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Hallo, liebe Fachleute! Mein Benz steht bei Mobile zum Verkauf annonciert. Der potentielle Käufer ruft aus der Ukraine an, will herkommen, bar bezahlen, die Kiste aber mit Kennzeichen und Fahrzeugschein mitnehmen. Begründung: Nur so sei das Auto auf eigenen Rädern problemlos in die Ukraine einzuführen. Der ukrainische Käufer bietet 2000 Euro Pfand über Kaufpreis an bis er, eine Woche später, Kennzeichen und Fahrzeugschein hier in D zurückgibt. Ein ehrliches Angebot oder wieder so eine Betrügermasche.?? Kann da einer was zu sagen? Gruß Capo
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Dieses Cabrio, Kennzeichen M-AX-325 ist wirklich in a l l e n Berichten wegen des E30 zu sehen. Es gehört wohl BMW selbst, so hat es "Georg M3" mal erklärt. Und es wird dann, wegen des sagenhaft guten Zustandes, zu journalistischen Zwecken gern ausgeliehen. Am wirklich "Besten" fand ich den Vergleichstest genau dieses Cabriolets mit dem aktuellen 1.25 Cabrio. Autobild im Sommer 2007, sagenhaft! Gruß Capo
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Also ehrlich gesagt: Mich hät´jetzt noch interessiert was es bedeuten soll wenn der Anlasser bei warmem Motor schwerer dreht. So was habe ich ja noch nie gehört. Ich als weitgehender Laie würde aus so einem Symptom schließen dass die Batterie "Fratze" ist, oder nicht geladen wird. Oder irgendein Stromverbraucher sie während der Fahrt leer zieht. Also kommt, Jungs, lasst mich nicht dumm sterben: Was darf ich daraus schließen wenn der Anlasser bei warmem Motor schwerer dreht.?? Gruß Capo
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Hallo und guten Tag! Wenn der Motor gesund ist, erreicht die Kiste nach meiner Erfahrung mit relativ kurzem Anlauf sicher die V-max gem. Fahrzeugschein. Sind das nicht 198km/h? (Nach Navi, nicht nach Tacho) Und nach längerem Anlauf, mit geschlossenem Dach, sollte die Kiste im Begrenzer herumruckeln (220km/h nach Tacho, wieviel real weiß ich nicht mehr) Also 180 Knoten auf dem Log, die er mal gelaufen sein soll, die reichen wohl nicht. Wenn der Kleine gesund ist.... Gruß Capo
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@madmike In verständlichen Wortem schlüssig erklärt, danke. Gruß Capo
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Wieder was gelernt! Kisten wie ein Uraltpolo oder ein Kangoo haben einen lastabhängigen Bremskraftregler, der ungleich teurere, schnellere, sportlichere E30 hat sowas nicht. Das könnte doch nur damit zusammenhängen, dass der E30 sich nicht so aus der Hinterachse heraushebt, beim Bremsen die Masse konstanter auf der Hinterachse bleibt. Oder gibt es eine bessere Erklärung? Gruß Capo
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@zuschauer Deinen Beitrag habe ich natürlich gelesen. Vielleicht kannst Du es noch einmal klarstellen: Hat der E30 einen Regler welcher die Belastung an der Hinterachse als Stellgröße verwendet, so wie der von mir erwähnte Uraltpolo bzw. der erwähnte Renault kangoo? Deine Schreibe verstehe ich so, dass die Bremsleistung vorn/hinten fix geregelt ist, aber eben nicht dynamisch, durch die Belastung hinten, das ausheben der Hinterachse beim Bremsen. Bitte um Klarstellung. Gruß Capo
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Hallo und guten Tag! Also, nach meinem Kenntnisstand ist die Sache eine Spur komplizierter. Jedes Auto, auch ein ranziger, 30 Jahre alte VW Polo hat einen d y n a m i s c h e n Bremskraftregler. Der funktioniert, in seiner einfachsten Wirkungsweise rein mechanisch: Gemessen wird wie weit sich die Kiste beim Bremsen hinten aus den Federn hebt. Je höher das Heck steht desto weniger Druck=Bremsleistung wird hinten angelegt. Das hat dann den hier oft beschriebenen Zweck, dass die bei scharfem Bremsen erheblich entlasteten Hinterräder weniger gebremst werden damit sie nicht blockieren. Und das diese d y n a m i s c h e Bremskraftregelung nötig ist kann ja jeder leicht einsehen: Wenn das Auto hinten mit drei kräftigen Herren besetzt ist, liegt es "tiefer" auch beim bremsen, hat mehr Anpressdruck hinten, braucht und verträgt mehr Bremsleistung. Also lautet meines Erachtens die einigermaßen richtige Antwort auf die eingangs gestellte Frage: W E N N die Bremse richtig eingestellt ist, nur dann, blockieren die Vorderräder lange vor den Hinterrädern. Wenn man aber kräftig genug drückt, blockieren auch irgendwann die Hinterräder. Und weil die Wirkungsweise des "dynamischen Bremskraftregelers" so gern übersehen wird, erschrickt man auch so sehr heftig wenn man seine Karre tiefer legt, die notwendige Anpassung des Reglers nicht vornimmt (Auto "meint" dann: Hinten schwerst beladen!) und einem bei der nächsten harten Bremsung die Hinterachse ausbricht.... Gruß Capo