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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. @Passat 32b fan Also, ich will jetzt nicht so tun als ob ich wirklich was davon verstünde, aber mir fällt gerade ein: An einen gewöhnlichen 7,5Tonner kann und darf man üblicherweise bis zu 12 Tonnen hinten anhängen. Also in dem Falle wohl nix mit "zu leicht" oder "1,5 Fache des Fahrzeuggewichtes" usw. Vielleicht: Wegen der am 7,5er üblichen Druckluftbremse? Hängt das damit zusammen? Gruß Capo.
  2. ....Mein 200Km entfernt lebender Onkel hatte vor 10 Jahren Darmkrebs. Ich war da, im Krankenhaus, weil alle sagten so ganz oft würde ich ihn wohl nicht mehr sehen.... ...Ist heute bei bester Gesundheit, kann selbst lachen über die Ängste die er damals durchgestanden hat.... Alles Gute, auch von mir. Gruß Capo
  3. @mathes 318iA Ja, Du hast Recht. Vorher informieren ist schon eine berechtigte Forderung. Aber: Du bist offenbar Fahrer, ich war einmaliger "Hobbyspediteur". Nirgendwo in Europa gibt ´s das: Maut ohne das man das vorher merkt, das das beschildert ist. Überall in Europa existieren klare, deutliche Schilder, auch mehrsprachig. Nur in Polen nicht. Auf der Seite von viatoll pl. steht, das sei Alles durch Hinweisschilder gekennzeichnet. Das ist eindeutig nicht wahr und, wie ich vermute, gewollt. Na ja, zumindest tröstlich, das ein paar hier ganz ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ich kann 14 Tage lang Einspruch einlegen. Schriftlich, in polnischer Sprache. Werde ich machen, mich wahrheitsgemäß darauf berufen dass ich gutwillig und sorgfältig war. Danke auch für alle anderen Beiträge. Gruß Capo
  4. Hallo und guten Tag! Ich bin vor drei Tagen nach Polen gefahren um eine größere Holzbearbeitungsmaschine aus Oberschlesien zu holen. Ich bin mit einem 7,5 Tonner von AVIS bei Görlitz über die Grenze, habe dann ca. 150Kilometer gut ausgebaute Autobahn genossen. Das vorläufige Ende vom Lied war: Blaulicht, polizeihähnliche Truppe in bestens ausgestatteten Autos, 710 Euro Geldstrafe, sofort und bar zu entrichten. Grund: Es handelte sich um eine Mautstrecke. Das aus meiner Sicht kaum zu Glaubende ist: Darüber wird man vorher nicht informiert! Seit 30 Jahren kutschiere ich in allen Ländern Europas herum, weiß wie eine Mautstrecke aussieht, kenne die typischen Schilder, die "Gates", das ganze Programm. Nichts von all dem dort! Wenn man über die Autobahn fährt existiert genau ein Schild an der Grenze. Von der Fahrspur aus nicht zu sehen, auf einem Parkplatz stehend. Die Bediensteten dieser Abkassiertruppe(viatoll.pl) geben offen zu: Das Schild ist schlecht einsehbar. Von der Fahrbahn aus erst Recht. Noch unerklärlicher ist es, wenn man nicht über die Autobahngrenze fährt sondern, innerhalb Polens, von der Landstraße auf die Autobahn fährt. Keinerlei Hinweis darauf, das das Auffahren auf die Autobahn 710 Euro kostet! Die "Viatoll.pl" Truppe sagt: Wir müssen nicht beschildern, Du musst es wissen, wenn Du in dieses Land fährst. Nachdem ich die ersten 710 Euro abgegeben hatte, musste ich mich dann mit diesem Mautsystem vertraut machen. Um es kurz und, ich schwöre, wirklich sachlich zusammenzufassen: -PKW zahlen keine Maut. -Gespanne und LKW mit einem zul. GG von mehr als 3,5 Tonnen sind mautpflichtig. Also auch der typische Wohnanhänger oder Tailer hinter einem PKW! -Wo die mautpflichtigen Strecken sind muss man w i s s e n, das ist nicht irgendwie beschildert! -Wer die Maut entrichten will muss zu wenigen, im Internet angeführten Tankstellen fahren, dort einen siebenseitigen Antrag (Natürlich nur in polnischer Sprache!) ausfüllen und sieben Unterschriften leisten. Für ein Pfand von 120 Sloty bekommt er dann so eine Art Transponder der alle Strecken aufzeichnet und die Maut errechnet. -Diese Strecken sind nicht nur Autobahnen, beileibe nicht! Mitten in größeren Städten erkennt am einsetzenden "Tickern" des Transponders, das man sich auf einer Mautstrecke befindet. Es ist daher völlig unmöglich diese Maut allein durch das Vermeiden von Autobahnen auszuschließen. No Chance! Auch auf Landstraßen sind, plötzlich und unerwartet, kurze Stücke "vermautet": Kurz und gut: Mit LKW oder Gespann über 3,5 Tonnen kann die Maut kaum umgangen werden. Außer: Mann lernt die Strecken auswändig und ist bereit Zick-Zack durchs Land zu fahren. Ach ja: Die Höhe der Geldstrafe richtet sich nach der Zahl der "Fotos" sagte die Abkassiertruppe. Von einer Autobahnauffahrt zur nächsten= 1 Foto. Ich habe für ein "Foto" 710 Euro =3000 polnische Zloty bezahlt. Neben mir standen Weißrussen und Polen am Bezahlschalter die für 2 Fotos 6000 Zloty bezahlen mussten. Tröstlich war für mich: Selbst die Polen kennen Ihr Mautsystem offenbar nicht alle. Ich sehe ja ein: Wenn ich in ein anderes Land fahre, muss ich mich kundig machen. Das sehe ich bis dahin ein. Ich habe aber zweierlei Schmerzen dabei: -In Deutschland muss ein Schild stehen und lesbar sein, um Wirkung zu entfalten. Ich muss, als normalaufmerksamer Fahrer die Chance haben zu erkennen was ich tun muss um gesetzteskonform zu Handeln. Hier in D würde jeder Amtsrichter das polnische Mautsystem komplett kassieren. Weil man keine Chance hat das zu erkennen wenn man normal fährt. -Die ganze Abkassiertruppe (Fünf nagelneue VW Busse mit unglaublichem technischen Equipment drin) wäre arbeitslos, wenn an der Grenze ein lesbares Schild stünde ("Achtung: Mautpflicht in 1000m, ohne Transponder nächste Ausfahrt benutzen") Genau das scheint nicht gewollt zu sein. Die könnten das tun. Die könnten, 2KM vor der Grenze, ein Schild dieser Art in irgendeine Wiese rechts der Autobahn stellen und den unbedarft zu reisenden Amateurspediteur warnen. Aber: Sie tun das nicht. Wir, hier in D hingegen, drucken Anweisungen wie man Sozialhilfe beantragt in den zahlreichen Sprachen der zugereisten Menschen. Damit alle die Zureisen wissen wie das geht. Nee, bin nicht zu Frieden. Also: Ende der Warnung und die ernste Frage: Wer von Euch hätte das gewusst? Wer wäre nicht einfach so nach Polen gefahren? Weil doch die Grenzen offen sind, und Europa so furchtbar freizügig sein soll? Gruß Capo
  5. Für eine ordentliche Arbeit, selbstverständlich immer mit Rechung, gilt nach meiner Erfahrung näherungsweise: 200 Euro plus Mwst für das erste Karosserieteil (Kotflügel, Klappe oder ähnliches, gut abgrenzbares, am Auto befindliches Teil) für weitere Stücke am gleichen Auto dann ca. 150 Euro plus Mwst. Zum Beispiel: Deckel vorn: 200 Euro. Oder, stattdessen: Deckel plus Kotflügel: 200 +150 = 350 Euro. Gruß Capo
  6. @touringdani Du schreibst über den Threadstarter: "Hier baut einer irgendwelchen Plastemüll an sein Moped, verplant die Seitenlage und wird dann noch gelobt. Ihr seid doch nicht ganz dicht" Ich seh´was ganz ganz Anderes: Da hat einer einen Fehler gemacht, gesteht ihn 100%ig ein, übernimmt uneingeschränkt die Verantwortung, steht zu seiner kurzen, situativen Hilflosigeit, sagt, dass nur Glück und Zufall ihn vor dem schlimmsten gerettet hat, nicht eigene Weitsicht und Überlegenheit, warnt die Anderen vor ähnlichem Fehlverhalten. Das finde ich unglaublich charakterstark. Auf die aktuelle EURO-Krise bezogen würde das bedeuten: Alle Politiker, von Helmut Kohl hin bis zur ganzen ersten aktiven Garde der BRD, stellen sich ins zweite deutsche Fernsehen und erklären life: -Ja, wir haben vor 12 Jahren, gegen den Rat aller echten Fachleute, gegen den Willen des Volkes den Euro eingeführt. -Ja, wir haben einen Fehler gemacht, ja, wir haben dicke, fette Sch... gebaut. -Ja, wir tragen die Verantwortung dafür dass schon 40 Milliarden deutsches Geld in Griechenland versenkt wurde. -Nein, wir wissen überhaupt nicht wie es weiter geht. -Ja wir sind total ratlos, warnen euch vor dem was kommen wird, hoffen das Glück und Zufall nicht absolut sämtliche deutschen Sparbücher und Altervorsorgen in der Agäis versenkt werden. -Ja, zum Zeichen unseres echten Bedauerns werden wir auf alle unsere Pensionsansprüche verzichten, damit nicht nur das deutsche Volk für unsere Fehler büßen muss. Ja, verstehst du, wo ich den Unterschied sehe? Der Threadstarter hat dein abwertendes Urteil nicht verdient! Wenn doch unsere Spitzenpolitiker nur ein bischen so sich verhalten würde wieder HONDA-Plaste-Tuner... Vermutlich bleiben jetzt noch genau 5 Minuten, bis ich wegen OT gelöscht werde. Aber, ich trage es wie immer mit Fassung. Gruß Capo .
  7. Na ja, ne Zeit lang war der Thread ja ganz sachlich, technisch, analytisch, erhellend, irgendwie mit Wissensgewinn für den geneigten Leser. Ja, aber der TOURINGDANI versteht es dann ab und an so ´ne, sagen wir nicht immer ganz durchdachte, 100% geistreiche Provokation abzulassen. Ich meine, kann mir irgendjemand den substanziellen Unterschied erklären zwischen einem Autofahrer der Spaß an Motorpower hat und einem Motorradfahrer der exakt den gleichen Spaß hat? Jeder gibt mal zu viel Gas, macht mal was Riskantes.Egal ob Auto oder Motorrad. Und Niemand verletzt sich oder andere gern, egal ob er gerade Auto,- oder Motorrad fährt. Was soll da dieser herbeikonstruierte Unterschied zwischen vermeintlich doofen Motorradfahrern und (besseren Autofahrern)? Quatsch mit Sauce. Versicherungsstatistiken geben da die beste Auskunft. Ihr werdet es kaum glauben: Ursächlich für die Unfallquote bei Motorrädern ist e i n z i g das Lebenalter. Die ganzen an der Motorleistung orientierten Versicherungsklassen: Alles Fake! Einzig das Lebensalter eines Menschen entscheidet, zumindest bis die Altersdemenz einsetzt, darüber wie gefährlich man lebt und fährt. Ein fünfzigjähriger auf einem Bigbike ist weniger schadengeneigt als ein 16jähriger auf ner Mofa. Versicherungsmathematisch korrekt müsste der 16 Jährige höhere Prämien zahlen als der mittelalte Sack auf seinem PS-Monster. Und das ist, wenn sich ein Mensch ins Auto setzt genauso: Wenn jemand jung ist und sich umbringen will, wird er das tun, egal ob im Auto oder auf einem Motorrad sitzend. Und der 50-jährige, wird ruhiger agieren, egal was er gerade bewegt. Es gibt keine spezielle, von der Art des fahrbaren Untersatzes abhängige Risikoneigung. Gruß Capo
  8. @ fr.jazbac -R100RS mit "Ohne" Verkleidung ist doch ein echt, schönes Naked-Bike. Optisch wie ´ne R100/7 halt. Nur mit mehr Dampf. Ich meine nur die RS hätte 70PS gehabt, die S hatte 65 und die /7 sogar nur 60. -Ansonsten, einverstanden: Allen eine unfallfreie Saison. (Dreimal auf Holz geklopft!) -Immer heil´nach Hause kommen, nur das zählt. Wenn wenn das mal nicht ganzso geklappt hat: Mindestens selbst zu Hause anrufen damit Eltern/Frau/Freundin/Kinder nicht durch Nachricht von anderer Seite unnötig geschockt werden. Solang man noch selbst anrufen kann, ist es, sagen wir im Groben, noch gut ausgegangen. Gruß Capo
  9. @ fr.jazbac BMW R100R fand ich auch immer schön wobei ich die älteren, so aus den spätern 1970ern, speziell die R100S, noch schöner fand. Große, ich glaube 19 Zoll Speichenräder, die hatte die 100R aus den 90ern dann nicht mehr. Ein hart aufsetzender Zylinderkopf, da würde ich mir, glaube ich, in die Hose machen vor Schrecken. So tief bin ich in Kurven nie heruntergekommen. So schnell war ich nie, da war ein Stück gesunde Furcht immer dabei. Das Einzige was ich stets gut konnte war "Ampelstart": Gut 100PS mit gekonnter Dosierung aus Gas und Kupplung, ohne den Motor zu hören, auf die Straße bringen, ohne das das Vorderrad leicht wird. In der Rückschau alles albern, da zählt nur Eines: Man hat all den Unsinn überlebt. @ 2,1Liter M40 Du bist noch mal davon gekommen und offenbar bereit aus Fehlern zu lernen. Gut so! Gruß Capo
  10. Guten Morgen zusammen! Die Bilder zeigen eine nur sehr leichte Beschädigung, ein offenbar nur ganz kurzes, feines, flächiges Aufsetzen. Ich würde mir mal die Straße am Ort des Zwischenfalles genau ansehen. Vielleicht steht da flächig etwas aus der Fahrbahn heraus? Eine sehr tiefe Spurrille vielleicht nur. So zart und angeschliffen wie das aussieht, kann auch ein Pizzakarton genügt haben für das Aufsetzen. Die Schleifstellen sehen auch so "fein" aus? Echter Asphaltkontakt reißt in Kunststoffanbauteile ganz andere Löcher.... Die Beschreibung des Zwischenfalles passt ja auch dazu: Offenbar ist das Vorderrad nur ganz leicht ausgehebelt worden, hatte den Kontakt zur Fahrbahn offenbar nicht komplett verloren. Für mich ganz klar: Wenn dieser Bugspoiler hart auf der Fahrbahn aufgesetzt wäre, folglich das Vorderrad komplett ausgehoben worden wäre, sähe der gänzlich anders aus und dem Threadstarter wäre es nicht mehr möglich gewesen zurück in die Richtungsfahrbahn zurückzukommen. Vollständiges Aufsetzen des Spoilers hätte zum tangentialen Abflug geführt, alternativ zu dem bekannten "Highsider" Vielleicht war es eine Bodenunebenheit in deren Folge das Bike noch tiefer eintauchte, das sofortige Wiederausfedern den Aufsetzer zeitlich knapp hielt. Vielleicht war es eine sogen. straßenführungsbedinge"Kompression". Das heißt die Straße wechselt plötzlich in eine Steigung: In dem Moment federt das Bike zusätzlich ein. Wie schwer ist der Threadstarter? Vordergabel serienmäßig? Gabelfedern serienmäßig? Gabelfedern vielleicht verschlissen, weich geworden? Ist die Höhenlage der Standrohre im Lenkkopf serienmäßig oder hat irgendjemand den Bug des Bikes mal auf diese Weise etwas pseudosportlich abgesenkt? Ich behaupte: Das lag nicht am Spoiler selbst. Das hatte eine andere Ursache: Tiefe Spurrillen, Hindernisse auf der Fahrbahn, andere die Bodenfreiheit des Bikes betreffende Änderungen. Ich fahre seit 33 Jahren Motorrad, bis heute. Mein Sohn will ´ne 125er. Bekommt er nicht. Zu gefährlich. Als erfahrener Biker hat man selbstverständlich einen Organspenderausweis, da ist nichts dabei. Außerdem: Immer frische Unterwäsche an beim Motorradfahren...... Hier ist eine sorgfältige Analyse nötig: Motorrad mit dem Fahrer belasten und dann prüfen wie es zu dem Aufsetzer kommen konnte. Die Straße am Ort des Zwischenfalles genau anschauen: Spurrillen, Flächenversatz, Kompressionen, andere Hindernisse? Vielleicht haben da die Straßenbauer im Rahmen einer Flickreparatur so eine Art Plateau aufasphaltiert? Eigentlich, serienmäßig, ist ein Motorrad so gebaut, dass, selbst wenn die Federn vorn auf Block gehen, die (Klappbaren!) Rasten zuerst aufsetzen. Mal prüfen ob die HONDA vielleicht länderspezifisch in Portugall, dem Herstellungsland des Spoilers, anders ausgeführt wird? Hat die in Portugal vielleicht mehr Bodenfreiheit? Andere Federn? Anderes Vorderrad? Der Zwischenfall hatte eine Ursache. Ich würde sie herausfinden wollen. Am Bugspoiler lag das nicht. Zumindest nicht monokausal. Gesundheit und langes Leben wünscht Capo
  11. @Der IFA Du schreibst, im Wasser sei Salz gelöst, deshalb roste auch ein typisches "Sommerauto". Das ist so nicht ganz richtig: Wenn ein Sommerregen auf mein Auto heruntergeht, dann ist im Regenwasser kein Salz, weil das, bevor sich die typische, bekannte Wolke bildet, komplett zwischenzeitlich kondensiert war. Kein Salz, kein Rost, weil keine elektrische Leitfähigkeit. In einem der typischen Langzeittests für Konservierungsmittel, ich meine es war in der "Markt" ist das auch ausdrücklich so erklärt worden: Der Sommerregen ist nicht das was die Karosse angreift. Das im Winter ausgebrachte Salz ist der extreme Rostförderer, nix Anderes. Der zweite "Rostbeschleuniger" ist die relative Luftfeuchigkeit. Nur oberhalb von 50, besser 60% relat. Luftfeuchte geht die Rosterei los. Die mehr als 60% relative Luftfeuchte hast Du im Winter oft, im Sommer seltener. Gruß Capo
  12. capo

    Georg alles gute...

    Ja, Alles Gute zum Geburtstag und, bei dieser Gelegenheit, auch Dank und etwas Anerkennung für viele immer fachlich hervorragende und gut zu lesende Beiträge. Gruß Capo
  13. Ich habe nichts beizutragen, möchte nichts einstellen, habe mir stattdessen alle Videos angesehen. Sehr nützlich so ein Thread: Man braucht nicht zu suchen, kann sich stets auf die Urteile der Foristen verlassen: Immer sehenswert. Meine Favoriten: Ari Vatanen am Pikes Peak. 600 PS Upgrading in dem Peugeot für dieses Rennen. Unglaublich: Entweder das Ding dreht wegen totalem Leistungsüberschuss über alle vier Räder durch, oder, er verhungert gerade irgendwo im Drehzahlkeller. So herrlich digital der Motor, so menschlich unrund die Fahrweise. Immer im Drift, über alle vier Räder, wenn er genug Ladedruck hat, oder wegen Leistungsmangel, wie ´ne Hausfrau beim Einparken. Die Kiste hat einen schmalen 1800er Vierzylinder, 600 PS, unglaublich. Außerdem gefällt mir diese DORVYD- Video von "RAHN". DAs ist doch auf den ersten vier Seiten schon einmal eingestellt worden. Also: Ich find´s Klasse. Nur: Ich erkenne die Technik, das Auto nicht. Offenbar eine Art Bergrennen in einer (Ziemlich!) offenen Klasse. Ich sehe so etwas wie einen FIAT x1/9 mit irgendeinem hochdrehenden Saugmotor, sicher um 300 PS, verbunden mit einem sequentiellen Getriebe. Denke ich. Dieses automatisierte, bellende, Runterschalten vor den Schikanen, bombastisch. Was ist das wirklich, was da gezeigt wird? Was für ein Auto? Welche Komponenten? Welche Leistung? Gruß Capo
  14. Man kann doch 99% der hier vorgetragenen Post´s wie folgt zusammenfassen: -Bei einem sportlich bewegten Auto ist die Handschaltung angenehmer. -Ansonsten, wenn es nicht sportlich sein soll: Automatik, nur Automatik. In meinem 325 Cabrio bevorzuge ich daher die Handschaltung, in meinem kleinen, alten Benz das auch heute noch hoch zu lobende Mercedes 4-Gang Automatikgetriebe. Neben all den schon genannten Vorteilen des Automaten habe ich noch einen wichtigen hinzuzufügen: ANHÄNGERBETRIEB! Wer je handgeschaltet mit schwerem Anhänger im Stau an einem Steigungstück stand, auf 5Km Wegstrecke 100 mal gegen den Berg anfahren musste, der weiß wie eine Kupplung riecht und was es kostet sie wechseln zu lassen. Ich vergesse nie die eine Fahrt über die Alpen: Gotthardrampe, vor dem Tunnel, überladener Wohnanhänger, vollgepacktes Urlaubsauto, kreischende Kinder, so dass man den Motor nicht mehr hört. Da denkt man nach jedem Anfahren: Das nächste Mal klappt´s nicht mehr. Weil ja die heißer gewordene Kupplung auch ihr reibverhalten ändert, das ganz Anfahren immer unharmonischer wird... Was für eine Erholung da mein Automatikbenz: Da kann man völlig entspannt einen 2Tonnen schweren Bootstrailer g a n z , g a n z l a n g s a m eine enge, ansteigende Einfahrt hochschieben. So langsam wie man will. Und der Schub bleibt über das Gaspedal immer perfekt dosierbar! Da riecht nichts! Da reibt und rupft und überhitzt Nichts! Kein peinliches dosieren von Gas und Kupplung! Die im Wandler entstehende Wärme wird durch den Getriebeölkühler sicher abgeführt. Man kann, wenn man wollte, den ganzen Tag lang Boote rückwärts durch die Gegend schieben ohne das irgendein Bauteil leidet. Das hat schon was. Wenn man das mit einem konventionellen Schaltgetriebe probiert, braucht man sehr viel Übung, feste Entschlossenheit und hat genau einen, vielleicht zwei Versuche bis das Boot quer steht oder die Kupplung abgeraucht ist. Da unterscheide ich auch die gute alte Wandlerautomatik von all den Doppelkupplungsgetrieben. Ich war überrascht wie ähnlich sich das moderne VW Doppeklupllungsgetriebe einer Wandlerautomatik verhält. Im normalen Fahrbetrieb fühlt sich dass, obwohl es ja mit Reibungskupplunen funktioniert, wie eine Wandlerautomatik an. Völlig soft und ruckfrei das Doppelkupplungsgetriebe. Da gibt es ja sogar eine Taste bei deren Bedienung das Kriechen einer Wandlerautomatik nachgeahmt wird! Aber: Bei dem beschriebnen Szenario: Bergauf mit Anhänger anfahren, da taugt es eher noch weniger als ein normales Schaltgetriebe. Da wird es dann ruckelig Fazit: Mit Hänger, dann nur mit (Wandler) Automatik. Alles andere kostet Nerven und Geld. Gruß Capo
  15. Einfach wegstellen das Cabrio und lackieren lassen wenn die Flocken wieder lockerer sitzen. Für sagen wir 1000 bis 1200 Euro bekommt man so gute Autos mit zwei Jahren TÜV, da lohnt es sich doch nicht das Cabrio jetzt mit Gewalt aufzufahren oder mit Gas aufzurüsten um es dann mit unendlichen Wegstrecken hinzurichten. Das Cabrio trocken lagern, bei Gelegenheit lackieren lassen (1000 Euro sind ja wirklich wenig) und für 1000 Euro ein gutes zusätzliches Auto gekauft. Keinen Polo/Fiesta/Corsa oder ähnlich. Alle teuer und schlecht. Weil jeder meint diese Kleinwagen wären billig im Unterhalt werden die hoch gehandelt. Mein Tip: Viertüriges Auto der Mitteklasse, will keiner haben, fährt prima. Ein 20 Jahre alter Audi 80 zum Beispiel: Vollverzinkt, qualitativ sehr hochwertig,völlig unzerstörbar, total anspruchslos, preiswert in Unterhalt und eventueller Reparatur. In bestem Zustand, mit unter 100TKM für 1000 Euro zu bekommen. Oder ein VW Jetta, Seat Toledo, so etwas in der Art. Irgendein Mittelklasseauto, keinen Kleinwagen, etwas was was die jungen Leute nicht wollen, und gerade deshalb billig ist. Auch in der Versicherung. Vergleich´mal die Versicherungskurse für einen Ford Fiesta und, sagen wir, den typischen Audi 80. Es muss nichts Deutsches sein. Kann auch Rover oder so etwas sein, Hauptsache TÜV, Winterreifen, wenig Kilometer, anspruchslos. Damit 2 Jahre entspannt fahren, dann weitersehen. In den zwei Jahren kann so viel passieren: Vielleicht wechselst du den Studienort, das Fach oder, hüstel, hüstel, brauchst plötzlich was Familientaugliches...... Gruß Capo
  16. Hallo und guten Tag! Mein Auto steht, wenn es nicht benutzt wird, im klimatisierten Stahlcontainer, dem üblichen 24 Fuß Überseecontainer. Klimamaschine steht auf 60% relative Luftfeuchte, springt an wenn dieser Wert überschritten wird. Wenn ich das regennasse Auto reinfahre wird vom Klimagerät das Wasser innerhalb von zwei Stunden nach draußen transportiert, das Auto bis in den letzten Hohlraum durchgetrocknet. Die Stromkosten sind natürlich heftig, aber: Mann gönnt sich ja sonst nichts. Im Übrigen: In der "Oldtimer-Markt", bei einem dieser Rostschutzanwendungstests, habe ich mal gelesen, dass der typische Sommerregen dem Auto nichts macht, das das Salz des Winters dazugehört um erhebliches Rosten zu verursachen. Also: Keine Panik wegen ein bischen Regen. Was mich mehr nervt ist Sonnenschein auf den Stoffsitzen. Weil die sich ja bekanntermaßen verfärben. Deshalb auch: Am liebsten im stockdunkelen Container.... Gruß Capo
  17. Hallo und guten Abend! Ganz viel Gefälle/Steigung sollte die Autobahn dort nicht aufweisen. Weil München und Starnberg fast auf gleicher Seehöhe liegen. Ich kenne die Strecke aber nicht konkret. Wenn die Autobahn tatsächlich Gefälle/Steigung aufweist: Einfach mal in b e i d e Richtungen voll laufen lassen. Hin,- und zurück. So wird ausgeglichen wenn Gefälle/Steigung und,- oder Wind die Messung beeinflussen. 216 km/h genügen als Mittelwert. Dann sind die 170 Pferde noch komplett versammelt. Weiterer Prüfstandsläufe, Leistungsmessungen bedarf es da nicht. Wichtig sind auch die Reifen: Je schmaler desto höher die Endgeschwindigkeit. Wenn dem Motor tatsächlich Leistung fehlen sollte, werden Laie und Profi immer mit den einfachen, naheliegenden Dingen anfangen: -Reifen: Luftdruck prüfen -Luftfilter -Krafstofffilter -Tankentlüftung (?) -Zündkerzen -Frisches Öl Gruß, Capo
  18. Also, Jungs, ich will auf keinen Fall jetzt noch eine Verbrauchsdebatte eröffnen aber: -320er cabrio, einigermaßen schonend, sparsam gefahren, jedoch incl. weniger Vollgasstücke: Immer ganz eng um 10,0 Liter pendelnd. -325er Cabrio (Habe von 320 auf 325 umbauen lassen) exakt das Gleiche. Seit Jahren immer um 10,0 Liter, immer ganz nah dran. Mal unter 10,0, mal leicht über 10,0. Und, wie gesagt: Gelegentliches volles Beschleunigen bis zum Anschlag ist da schon drin enthalten. -Und eine "8 Komma", das geht auch, mit der sechszylindrigen Nähmaschine, im Drittelmix. Das ist dann allerdings hochkonzentriert und freudlos, zugegeben. Also 12 Liter, das ist zu viel. Definitiv. `Sei denn der Threadstarter versucht jetzt ständig irgendwelche Bambusporsche abzuziehen! Und, wenn der Schlörren nur mit Mühe 190,- oder 195 marschiert, dann stimmt tatsächlich etwas nicht. Gruß, Capo
  19. Also, auch auf die Gefahr hin, dass ich in verschiedenen Threads immer das Gleiche erzähle: Du must deinen E I N D R U C K dass die Kiste nicht geht versachlichen, das heißt: Hast du nur den Eindruck das der nicht fährt, oder fährt der wirklich nicht. Der Vergleich mit irgendeinem Reiskocher hilft da überhaupt nicht. Am einfachsten:Die Höchstgeschwindigkeit checken. Der Wagen sollte 198km/h nach Navi laufen, so wie im Brief angegeben, bei Windstille und mit geschlossenem Dach. Nach meiner Erfahrung (1990er VFL Cabriolet) läuft das geschlossene Cabriolet mit serienmäßigem Differential auch noch etwas schneller, recht locker in den Begrenzer. Mit etwas Anlauf wohlgemerkt. Wenn das Auto die 198Km/h Endgeschwindigkeit erreicht, sind die 129 Pferde auch noch alle da. Ohne jeden Zweifel. Keine 198km/h=Keine 129PS. Der Rest ist subjektiver Eindruck. Ich gebe Dir aber insofern Recht, dass auch der 320er, wenn er gesund ist, diesen sehr gut spürbaren Leistungsanstieg so um 3700U/min hat. Das ruckt richtig. Wenn er gesund ist. Gruß, Capo
  20. @Go for Gold Mit dem kurzen Differenzial sollte das Auto, (geschlossen!) bei Windstille nach mäßig langem Anlauf 216km/h erreichen oder aber fröhlich in den Begrenzer laufen. Und, bitte, ganz im Ernst, nicht versäumen für derlei Übungen einen Beifahrer mitzunehmen der das Navi "hypnotisiert" während Du auf die Fahrbahn achtest. Ganz einfach! Gruß Capo
  21. @Go4Gold Ich wollte doch nur darauf hinaus, dass Du keinen echten Maßstab angelegt hast, es villeicht tatsächlich nur Dein subjektiver Eindruck ist, dass die Kiste nicht geht. Denn wenn Du, beispielsweise, regelmäßig mit den typischen 130 bis 180 PS zwei Liter TDI unterwegs bist (Deren Drehmoment üblicherweise 250 bis 400NM)dann müssen Dir die maximal 222NM des 325er zwingend irgendwie schwächlich vorkommen.... Außerdem würde eine genaue Beschreibung des Leistungsmangels schon ein bischen Möglichkeit zur Analyse bieten. Was mir als relativem Laien dazu einfällt: -Keine hohen Drehzahlen möglich: Hinweis auf zu wenig Kraftstoff oder Nockenwellendefekt. -Allgemeine Schächlichkeit im unteren Drehzahlbereich: Objektiv normal und richtig so. -Keine Endgeschwindigkeit mit offenem Dach: Ebenfalls normal und und richtig. -Kein Ölverbrauch: Hinweis darauf, dass der Motor mechanisch noch nicht dahin ist. -Viel Ölverbrauch: Motor braucht erst einmal eine allgemeine Sichtung. Wegen des Differentiales kenne ich mich nicht ausreichend aus. Das genannte 3,91er ist doch kürzer als die Serie, oder? Dann müsste die Kiste doch eigentlich flotter wirken als mit dem Serienteil. Gruß Capo
  22. Hallo und guten Tag! Mir fehlt hier die Objektivität, die sachliche Angabe. Inwiefern ist der Motor zu schwach? Woran zeigt sich das? -Gibt es eine Leistungsprüfung die deutlich weniger als 170PS ausweist? (Rollenprüfstand) -Erreicht das Auto seine angegebene Endgeschwindigkeit nicht mehr ?(Der sicherste und einfachste objektive Anzeiger für herabgesetzte Spitzenleistung) 216km/h geschlossen und nach Navi sollten es schon sein. -Dreht die Kiste auch in den unteren Gängennicht mehr hoch, aus bis zur Maximaldrehzahl und dann fröhlich in den Begrenzer? -Oder wirkt der 325er nur etwas schwach auf der Brust im Vergleich zu den sonst vom Threadstarter gefahrenden TDI? (Bis 3700U/min ist das völlig normal!) -Oder hat der Threadstarter nur einen 320er den er vor längerer Zeit mal besessen hat, irgendwie lebhafter in Erinnerung? Was ist jetzt der einigermaßen objektive Indikator für "Insgesamt etwas müde" wie der Threadstarter schreibt??? Gruß Capo
  23. capo

    E30 Girls

    Jetzt hab´ich ´nen Augenblick gebraucht, um zu verstehen, dass "Mauser1402" offenbar die auf dem letzten vom "Bastelbert" gezeigten Bild sichtbare Person ist. Na prima! Keine falsche Bescheidenheit! Etwas mehr Bilder dürfen es m.E. durchaus sein bevor die ersten "langweilig" rufen! Gruß Capo
  24. capo

    E30 Girls

    Klar, auf den ersten Blick sind die mit durchgestylten, posierenden Models arangierten Fotos natürlich "schärfer" als die zufälligen, aus dem realen Leben stammenden "Schnappschüsse". Aber die unarangierten "Realbilder", so wie das letzte vom "Bastelbert", haben auch ihren Reiz. Find ich wirklich gut, zwischen all dem Anderen. Gruß Capo
  25. capo

    E30 Girls

    Die Bilder des "Ravensburger Bierpädagogen", sind m.E. uneingeschränkt schön anzusehen! Gruß Capo
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